[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Passen Diskussion und Thementitel hier noch zusammen? Ich denk nicht. Das Thema Rente gheört genauso wie die Krankenkassendiskussion ausgelagtert und die Reihung an Meinungen über Beamten ebenso.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Finde schon, dass Abgaben auf Arbeitslohn in den Gehaltsthread gehören, wohin auch sonst. Einen Thread zur Rente macht wohl wenig Sinn weil im Gegensatz zur GKV wo man wenigstens noch minimale Auswahl hat gibt es bei der Rente keine.
 
Ne eigener Thread. wenn dann beim Thema Rente und wie man sie reformiert aufkommt, das man mehr Gehalt hat, muss das aber hierher zurück, weil Gehalt keine Rente also Themenfremd. Themen, die sich überschneiden und unmittelbar miteinander verknüpft sind? niemals! Nicht mit uns!
 
Stress verkürzt Leben. Stress haben Beamte schlicht und ergreifend weniger weil sie weniger Existenzängste haben und auch die Arbeitsbelastung/-druck ist im direkten Vergleich geringer. Zudem sind sie auch gesundheitlich besser abgesichert, als ein AN mit GKV. mich wundert das daher keinen Meter.
Spannend find ich eher das: "Ab einem Grundeinkommen von 2.500 Franken pro Jahr muss jeder Bürger einen festen Prozentsatz seiner Einkünfte für die Rente einzahlen. Das gilt unbegrenzt, auch für Einkommensmillionäre - ohne eine wie in Deutschland übliche Beitragsbemessungsgrenze, ab der keine Beiträge mehr anfallen. Gleichzeitig ist die Höhe der gesetzlichen Rente in der Schweiz strikt gedeckelt."

Was in DE grade von denen oberhalb des Einkommensmeidian in zunehmend Maß als absolut undekbar weil "unfair" angesehen wird. Und btw. die EInkommensmillionäre wandern aus der Schweiz deshalb nicht ab. *shocked pikacu face*

Im Artikel steht aber auch, dass dafür die Steuern deutlich geringer sind und man es in Deutschland auf Grunde des Steuersystems etc. es nicht einfach kopieren kann.
 
Und btw. die EInkommensmillionäre wandern aus der Schweiz deshalb nicht ab.
... weil sie im Gegenzug bei der Einkommenssteuer im Vergleich nur sehr wenig zahlen müssen. Deine Argumentation hinkt zumindest etwas.
 
Im Artikel steht aber auch, dass dafür die Steuern deutlich geringer sind und man es in Deutschland auf Grunde des Steuersystems etc. es nicht einfach kopieren kann.
Was so nicht ganz stimmt. Die Schweiz hat ein wunderbar komplexes Steuersystem. Dort ist die Einkommensstuer je nach Kanton geregelt. zwischen 22-45% Einkommenssteuer. im Schnitt 33,xx%. Also nich gravierend weniger. Berücksichtigt man, dass die MwSt deutlich höher ist, dürfte der Vorteil der Einkommenssteuer makulatur sein. Sie haben VErmögenssteuer und Erbschaftssteuer. Die Steuerbelastung (ohne RV/Sozialabgaben) als solches ist in der Schweiz mindestens so hoch wie in DE, eher höher. Die Aussage im Artikel ist im Ganzen gesehen also falsch und lediglich in Teilen korrekt, wenn man ausschließlich die Einkommenssteuer betrachtet.

im Vergleich nur sehr wenig zahlen
Das ist so halt einfach nicht richtig. Vor allem da diese zudem eben durch Vermögenssteuer (die JEDES Vermögen erfasst, egal in welcher Form es vorliegt) und Erbschaftssteuern betrifft. Schweizer Millionäre tragen erheblich mehr zum allgemeinen Steuertopf bei als die deutschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Schweiz. Berücksichtigt man, dass die MwSt deutlich höher ist, dürfte der Vorteil der Einkommenssteuer makulatur sein. Sie haben VErmögenssteuer und Erbschaftssteuer. Die Steuerbelastung (ohne RV/Sozialabgaben) als solches ist in der Schweiz mindestens so
hoch wie in DE, eher höher.
Hä?
8,1% für alles außer Lebensmittel, welche mit 2,6% besteuert werden.

Ich habe Freunde in der Schweiz, welche keine 20% an Angaben bezahlen, inklusive Krankenversicherung. Ja diese hat eine Selbstbeteiligung, was mir aber bei 20% Abgaben völlig egal wäre. Davon mal abgesehen, das sie wenigstens Facharzttermine bekommen.

Wo nimmst du deine falschen Informationen her!?
 
Du hast vollkommen Recht. Ich habs mit den Schwedischen respektive skandinavischen verwechselt. 😬 wie peinlich.
Aber hey, Schweden, schweiz ist doch 70% das gleiche. Manno

Bezüglich der einkommenssteuer und vermögenssteuer stimmen aber meine aussagen. Und in bezug auf erbschaft an sich auch. Nur 2 kantone erheben sie aktuell nicht.

Ps: dein freund wohnt nicht zufälligerweise in Zug? 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute,

hab da mal ne Frage wie ihr das seht.
Ich habe vor 10 Jahren an einem Standort A angefangen zu arbeiten.
Arbeitgeber ist nach 1,5 Jahren nach Standort B gezogen.

Entfernung Standort A ~12km
Entfernung Standort B ~1,5km

Jetzt soll nach 8 Jahren nach Standort A wieder umgezogen werden.
Ich hab mich passend zu Standort B angepasst. Kein 2. Auto. So der wichtigste Faktor.
Rechtlich ist es eh schwierig, da mein Vertrag noch auf Standort A läuft. Es normalerweiße Familiär abläuft und ich dahingehend nicht das größte Fass aufmachen möchte.

Gefühlt hat sich aber der Arbeitgeber einen scheiß drum gekümmert was die Mitarbeiter denken/wollen. (Für 90% der Belegschaft ist es schlechter zu erreichen. Der Rest hat keine Verbesserung eher gleichbleibend.)
Der Umzug ist auch platztechnisch "erstmal" nicht notwendig. Meine Frage ist wie ich mich dem Arbeitgeber dahingehend gegenübertreten soll.
Erstes Gespräch war, dass er sich was überlegen soll wie ich da hinkomme. Idee von mir war ein Mini Elektro Flitze in Form eines Dacia Spring. (Das billigste was geht, will ja nur nicht weniger Geld aufm Konto haben. Was ich trotzdem habe, wegen Steuern, falls ich ein Auto bekommen würde. )
2. Idee ein Poolauto. Was aber eher nur so ein lauter Gedanke war.

Ich hoffe ihr versteht auf was ich hinaus will und hoffe auf einen Austausch und Ideen mit euch.
 
Schwierige Kiste, ist in beiden Faellen recht nah und wohl auch nicht wirklich Relevant beim Jahresausgleich. Rechtlich wird warscheinlich nix gehen, außer dass du dir das Verhaeltnis zum AG kaputtmachst.
Vllt. kann man ueber nen extra HO-Tag oder so sprechen falls das bei euch moeglich ist?
Dafuer dem AG ne Karre aus den Rippen leiern find ich ein wenig drueber ^^
 
Wenn sich an der Umzugssituation nichts ändert, wäre statt einem Auto vielleicht auch ein (E-) Bike möglich. 12km sind m.M.n. eine überwindbare Distanz.
 
Verstehe natürlich deinen Punkt warum das zum Nachteil für dich ist, aber gleichzeitig bin ich auch verwundert, dass er AG jetzt was anbieten soll für dich. Hat er da denn Bereitschaft signalisiert? Je nachdem wie groß die Firma ist, wird er es ja kaum allen recht machen können. Meine aktuelle Firma hat in den Jahren wo ich hier arbeite bestimmt 6x den Standort gewechselt welche für mich relevant war. Da wäre ich jetzt nicht auf die Idee gekommen für mich was zu fordern, der Standort wird ja hoffentlich gewechselt um den Betrieb sicher zu stellen und nicht zum Spaß.

Ansonsten:
Das mit nem günstigen BEV Firmenwagen hast du ja schon vorgeschlagen, das wäre für dich natürlich höchst attraktiv, gleichzeitig muss der AG das aber natürlich trotzdem zahlen.
Wie schaut es mit Home Office Möglichkeit in deiner Rolle aus? Sowas wäre ja sicher ein netter Ausgleich wenn das Sinn ergibt und würde dir dann Zeit und kosten sparen, die du an anderen Tagen eben wieder mehr durch die "Anreise" hast. Ist Fahrrad / E-Bike evtl. ne Option? Schon alleine wegen der regelmäßigen Bewegung fände ich das bei so nem kurzen Arbeitsweg auch realistisch.
 
in meinen Augen dürftest rechtlich gar keinen sinnvollen Ansatz finden, Laienmeinung.

Denke, HO Regelung ansprechen dürfte das sinnigste sein, wo sich der AG "beteiligt". Firmenfahrzeug (egal welches Konstrukt) wird bei der Entfernung denk ich schwierig und wird sich wohl für ihn nicht rechnen. Wobei man son Kleinst E-Flitzer durchaus ansprechen kann. Da halten sich die Kosten ja echt in Grenzen. Hängt denk ich stark von deiner Position in deiner Firma ab.

E-Bike würd ich nur in Kombi mit Ho machen. sehr kalte Tage im Winter, Schnee und starkregen sind sicher nicht alltäglich, rettet dich aber nicht, wenn es dann doch grad in Büro musst.

Ansonsten ist sicher auch der Weg privat günstiger Mini E-Flitzer, ggf. geleast, vermutlich kein allzu großes Geldgrab. Bei der LAufleistung dürfte die monatsleasingrate niedrig sein. Ob ich son Auto aktuell kaufen würde? eher nicht bei dem Usecase.
 
sehe das wie Tundor - Standortwechsel gehören dazu, da kann man mitgehen oder es lassen, zumal es sogar ein Rückzug ist...
Der Arbeitnehmer ist halt auch derjenige, welcher in der Pflicht ist zum Arbeitsplatz (pünktlich) zu gelangen.
Dass dich das nervt ist natürlich etwas anderes, aber vom Empfinden her sind 12km immer noch nah dran (kommt natürlich auf die örtlichen Gegebenheiten an, 12km durch den Hamburger Stadtverkehr sind wohl anders zu bewerten als 12km über Autobahn, aber dann würdest du wohl auch kein Auto benötigen)
 
Ok, was ich so aus den Kommentaren raus höre, wäre es schon ein Privileg wenn ich jetzt ein Auto dafür bekommen würde.
Meine letzte Gehaltserhöhung wäre halt komplett zu Nichte gemacht, wenn ich jetzt ein Auto kaufen würde.

Verstehe natürlich deinen Punkt warum das zum Nachteil für dich ist, aber gleichzeitig bin ich auch verwundert, dass er AG jetzt was anbieten soll für dich. Hat er da denn Bereitschaft signalisiert? Je nachdem wie groß die Firma ist, wird er es ja kaum allen recht machen können. Meine aktuelle Firma hat in den Jahren wo ich hier arbeite bestimmt 6x den Standort gewechselt welche für mich relevant war. Da wäre ich jetzt nicht auf die Idee gekommen für mich was zu fordern, der Standort wird ja hoffentlich gewechselt um den Betrieb sicher zu stellen und nicht zum Spaß.

Ansonsten:
Das mit nem günstigen BEV Firmenwagen hast du ja schon vorgeschlagen, das wäre für dich natürlich höchst attraktiv, gleichzeitig muss der AG das aber natürlich trotzdem zahlen.
Wie schaut es mit Home Office Möglichkeit in deiner Rolle aus? Sowas wäre ja sicher ein netter Ausgleich wenn das Sinn ergibt und würde dir dann Zeit und kosten sparen, die du an anderen Tagen eben wieder mehr durch die "Anreise" hast. Ist Fahrrad / E-Bike evtl. ne Option? Schon alleine wegen der regelmäßigen Bewegung fände ich das bei so nem kurzen Arbeitsweg auch realistisch.
Die Hauptfirma wurde unterteilt in 3 kleinere Firmen mit unterschiedlichen Themenbereichen. Die Mutterfirma (In welcher ich angestellt bin und für 2 der 3 Firmen arbeite) möchte jetzt das alle unter einem Dach sind.
Das ganze passiert aber nur weil das Gebäude derzeit mit Firma 1 nur einen Mieter hat und man Mieter benötigt. (Wirre Geschichte)
Für mich als Arbeitnehmer halt eine doofe Geschichte. Sport mache ich prinzipiell mehr als genug. Rad fahren wäre schon ok für mich, solange es trocken ist.
Es wird wohl in einem Mix aus 2-Rad fahren und Home Office enden.

Für mich war die Hauptfrage ob ich da etwas überreagiert habe. Mein Chef hats schon verstanden.
 
Fragen kann man natürlich immer mal.
Aber Firmenwagen o.Ä. wegen 12km finde ich auch etwas zu viel des Anspruches. Wenn deine erste Arbeitstelle nie ofiziell auf Standort B geändert wurde eh.
Bei uns gab es immer eine kleine Einmalzahlung in Abhängigkeit der zusätzlichen Strecke. War aber mehr Goodie wie ernsthafter Ausgleich für zusätzliche Kosten.

Ich würde auch eher in Richtung Anfrage nach einem JobRad oder je nach Anbindung Zuschuss zum Deutschlandticket fragen. Das sind ja auch ganz allgemein Benefits über die man durchaus sprechen kann.
 
Ja hast Du. Was da passiert ist nichts ungewöhnliches. Deal with it.


Fragen kannst Du, aber wegen 12km einen Firmenwagen ist schon lustig. Aber drücke Dir die Daumen dass Du auch einen lustigen Chef hast.
 
sehr kalte Tage im Winter, Schnee und starkregen sind sicher nicht alltäglich,
Kalt ist egal aufm Rad, selbst bei -10°C kann man problemlos fahren wenn man sich einmal mit entsprechender Kleidung eindeckt, mach ich den ganzen Winter durch. Regen ist nervig (geht aber auch) aber was natürlich im Winter zum Problem wird wenn man häufig Schnee und Glätte hat und dann die Radwege etc. nicht geräumt werden. Das ist dann zu gefährlich. Wobei ich in meiner alten Firma nen Kollegen hatte der auch durch den Schnee gefahren ist, der hatte dann ein zweites Rad mit Spikes drauf :d Ich würde versuchen zu klären ob man vlt. ein Jobrad auf kosten vom AG anbieten kann, das dürfte dann sehr günstig werden in den Abgaben aufm Lohnzettel und ist relativ wenig Aufwand für ihn und er kann es evtl. gleich skalierbar anbieten wenn er einmal bei ner Firma ongeboarded ist.
 
Wie ihr jetzt 12 km als nix hinstellt oder fahr halt mit dem eBike. Er schreibt ja auch, dass er kein zweites Auto hat. Das sind halt mal 5500 km im Jahr mit Auto oder Fahrrad, plus Zeit, bei gleichem Gehalt. Ist halt schon mal mehr als nix.
 
@Roak Und was ist jetzt dein konstruktiver Beitrag für die Problemlösung? Natürlich sind 12km nicht nichts, aber gerade als sportlicher Mensch kann man das problemlos mit dem Rad fahren, das ist doch nicht weit hergeholt. Wenn es keinen ÖPNV gibt und ein zweites Auto zu teuer ist, dann ist das doch die einzig sinnvolle Alternative. Natürlich kann man sich für so ne Strecke auch nen kleines 10 Jahre altes Auto kaufen und das halt runterpendeln, aber dann hat man halt gleich in Summe wieder 200-300€ Mehrkosten pro Monat die er ja vermeiden will.
 
selbst bei -10°C kann man problemlos fahren wenn man sich einmal mit entsprechender Kleidung eindeckt, mach ich den ganzen Winter durch.
Klar kann man. War ja nicht meine Aussage. Ob man es will, ist die andere. Und gekauft werden muss das auch alles. Wenn das E-bike auch noch gekauft werden muss, bisste schnell auch bei nem halben Kleinwagen. ;)

Ich habe Kollegen, die fahren ganzjährig weitere Strecken mit dem Rad zu Arbeit. ;)
 
Er hat doch den Arbeitsvertrag unterschrieben gehabt ursprünglich für die lange Strecke - da hat er wohl auch nicht auf Gehalt verzichtet, als er näher rangezogen ist?
Danke!
 
Ich bin mir allerdings nicht sicher ob Jobrad soviel günstiger ist als ein Dacia Spring.
So einen spring bekommste für 83€ netto im Monat inkl GAP Versicherung.

Wir sind ein kleines Unternehmen. Es sind ca 10 Leute die umziehen von Standort B zu A.
Da es wirtschaftlich eigtl keinen Sinn macht und man auch locker an andere vermieten könnte und es für 8 von 10 Leuten wirtschaftlich deutlich schlechter ist, hat mich halt dazu bewegt mich darüber aufzuregen.
Wenn wir wegen Platzproblemen umziehen würden, wäre ich völlig fein damit.

Problem ist, der Weg zum Standort ist nicht wirklich geil und voller Berge oder komplett durch die Stadt. Der direkte Weg wäre über eine Schnellstraße.
Bus ist mit 45 min Fahrzeit irgendwie auch keine Alternative.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Das war halt vor 8 Jahren. Da lief schon viel Wasser den Bach runter 😅
Wie gesagt, wenn es wenigstens wirtschaftlich Sinn machen würde. Aktuell tut es das nicht...
 
Also bei 12 km würde ich wirklich kein Fass aufmachen. Natürlich ärgerlich, wenn man vorher mit zwei Mal hinfallen im Büro war, aber am Ende ist das immer ein Privatproblem, wie man zur Arbeit kommt.

E-Bike, ggf. 1-2 Tage Home-Office und im Winter im größten Notfall mal Bus fahren. Nie im Leben würde ich mir da ein Auto anschaffen.
 
...
Ich habe vor 10 Jahren an einem Standort A angefangen zu arbeiten.
Arbeitgeber ist nach 1,5 Jahren nach Standort B gezogen.

Entfernung Standort A ~12km
Entfernung Standort B ~1,5km

Jetzt soll nach 8 Jahren nach Standort A wieder umgezogen werden.
Ich hab mich passend zu Standort B angepasst. Kein 2. Auto. So der wichtigste Faktor.
Rechtlich ist es eh schwierig, da mein Vertrag noch auf Standort A läuft. ...
Verstehe das Problem nicht.
Du hast bei Standort A angefangen, dann wurde (zu deinem Vorteil) zu Standort B umgezogen.
Daran hast du dich in den letzten 8 Jahren nunmal gewöhnt - nachvollziehbar.
Jetzt wird eben wieder der Ursprungszustand wiederhergestellt.

Unglücklich ? Ja.
Mich darüber aufregen ? Vllt.
Aber faktisch wurde der Zustand wiederhergestellt für den du dich vor 8 Jahren entschieden hast.
 
Kommt natürlich auch immer darauf an, ob und wenn ja inwieweit sich die eigenen persönlichen Verhältnisse ändern.
Müsste ich z.B. zu Hause noch Angehörige pflegen und zur Not spontan nach Hause kommen können etc..
Davon steht hier zwar nichts, wäre aber allgemein denkbar.
 
Verstehe das Problem nicht.
Du hast bei Standort A angefangen, dann wurde (zu deinem Vorteil) zu Standort B umgezogen.
Daran hast du dich in den letzten 8 Jahren nunmal gewöhnt - nachvollziehbar.
Jetzt wird eben wieder der Ursprungszustand wiederhergestellt.

Unglücklich ? Ja.
Mich darüber aufregen ? Vllt.
Aber faktisch wurde der Zustand wiederhergestellt für den du dich vor 8 Jahren entschieden hast.
Ja prinzipiell hast du Recht. Ich finde allerdings 8 Jahre schon eine sehr lange Zeit in der sich im Leben viel ändert.
Da hatte ich nicht mal eine Tochter bzw. geplant.

Danke für den ganzen Input. Ich nehme mit:
PP = Persönliches Pech.
Wenn der AG was macht. -> Geile Sache!

Schauen wir mal. Danke
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Kommt natürlich auch immer darauf an, ob und wenn ja inwieweit sich die eigenen persönlichen Verhältnisse ändern.
Müsste ich z.B. zu Hause noch Angehörige pflegen und zur Not spontan nach Hause kommen können etc..
Davon steht hier zwar nichts, wäre aber allgemein denkbar.
Sowas wäre zwar kein muss. Kann aber immer passieren, dass was mit der Tochter ist. Da war ich dann in 5 Minuten in der Schule. Das geht dann alles nicht mehr.
 
Er macht doch alles richtig? Hättet ihr euch aufgeregt oder geärgert, ich würd wetten ja. Aber er hat gefragt und klärt es, bevor er eskaliert. Ist doch alles fein bisher. Vll hätte ja nach 8 Jahren doch ein Anspruch bestanden, es gibt im Recht immer mal wieder Dinge, die einen überraschen, selbst wenn man nicht ganz unbedarft bei dem Thema ist.

Weihnachts-/Urlaubsgeld und ähnliche Sonderzahlungen sind laut Arbeitsvertrag auch oft "freiwillig" und trotzdem leitet sich durch die Rechtsprechung irgendwann ein möglicher Anspruch ab. Warum soll das in so einer Konstellation wie hier dann nicht undenkbar sein, dass es was ähnliches geben? Fragen schadet nie.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh