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Dann versteh ich es noch weniger, du willst eigentlich gar nicht?!
Gibt ne Stelle, du findest se interessant, dein Kollege jetzt wohl auch. Bewirb dich, dann schaust was draus wird...
Imho kannst du ja nichts verlieren, schlimmstenfalls sammelst Erfahrung und machst weiter wie gewohnt... 🤷♂️
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Ich hätte mich wahrscheinlich nicht beworben und wäre stellvertretender geworden. Ist alles bissi hierarchischer im öD. Mit seiner Erfahrung ist er massiv im Vorteil verständlicherweise.
wenn ihr beide die Anforderungen der Stelle gleichwertig erfüllt, kommt es darauf an, wer sich im Gespräch besser schlägt.
Ansonsten verstehe ich das Problem aber auch nicht. Lotest halt deine Chancen aus und Gut. Wenn du es nicht wirst, scheint es ja nicht schlimm zu sein?! 🙂
Ja wenn ich es nicht werde ist es nicht schlimm. Weil das Arbeitspensum ist schon viel mehr und die Bezahlung nur minimal besser. Somit könnte ich ohne Verantwortung meine Tätigkeit weiterführen als Projektleiter.
Die werden mich aber fragen ob ich stellvertretender werden möchte, bzw ernennen. Das werde ich aber ohne Fachzulage nicht machen. Weil die dann hundert pro einige Aufgaben auf mich abwälzen werden, wo der Kollege nicht so fit drin ist. Er ist länger dabei dort und er bewirbt sich nur weil er sich hundert pro sicher ist genommen zu werden. So soll er sich auch verhalten haben in meiner Abwesenheit und kam mir auch so rüber in Mailverläufen.
Nun ist es ab November tatsächlich so weit, eigentlich wollte man ja im August bereits fertig sein.
Ich habe meine Rollenbeschreibung erhalten und bin tatsächlich so dabei herausgekommen, wie von meinem Vorgesetzten prognostiziert, habe aktuell knapp 5000€ und werde nun in drei Schritten bis Oktober nächsten Jahres auf knapp über 5700€ angehoben.
Einziger Wehrmutstropfen aktuell: Ich habe zu meiner Einstellung im März pro Monat eine Funktionszulage i.H.v. 125€ erhalten für meine Tätigkeit als Stellvertretende VEFK und Anlagenbetreiber, die sollten nach erstem Kenntnissstand mit in dieser Rolle eingeschmolzen sein, genau wie noch eine weitere Tätigkeit, die ich derzeit noch ausübe. Wäre allerdings nicht ganz fair, da es zukünftig ja möglicherweise noch weitere Personen gibt, die meine zugewiesene Rolle ausüben könnten, die dann aber mit Sicherheit nicht VEFK und Anlagenbetreiber wären. Neuste Erkenntnis nun: Es wird für solche zusätzlichen Funktionen, die es hauptsächlich im technischen Bereich gibt (z.B. Sprinkerwart, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte, etc) noch eine Betriebsvereinbarung geben - wann? Steht noch in den Sternen, auch das ob möglicherweise.
Der Verlierer dieses neuen Tarifvertrags ist leider meine Frau (gleiches Unternehmen, anderer Bereich), sie hätte ab Januar etwa 300€ brutto mehr gehabt, mit der neuen Einstufung laut Rollenbeschreibung hat sie nun 30€ mehr und wird nicht ab Januar über 300€ mehr verfügen - noch ärgerlicher: Ihr fehlt ein Punkt um in die nächste Stufe aufzusteigen und dann praktisch auch diese 300€ zu bekommen.
Ich würde mal um Eure Meinung bitten, je mehr, desto besser
Sorry für den langen Text, aber ich bekomme es nicht kürzer zusammengefasst!
Warum stelle ich diese Frage hier?
Hier findet sich ein guter Querschnitt aus Angestellten, Personen in Führungsposition, Selbstständige, und doch auch der ein oder andere Handwerker.
Ausgangslage:
Donnerstag vor 2 Wochen eskalierte die Situation mit einem Vorgesetzten.
Wir, ein Team von 5 Mitarbeitern, wurden von ihm in "Cowboy-Pose" erwartet, sprich breitbeinig und den Händen in der Hüfte.
Es folgte eine Ansage, wie schon öfters nur an unser Team gerichtet, worauf hin wir die Nase voll hatten.
Ein MA hat dem Chef gesagt, dass wir keine Lust mehr haben, ständig von ihm verfolgt zu werden, und dass wir nun ein Gespräch mit ihm und seinem Vorgesetzten haben möchten.
Darauf hin ging der Chef mit erhobenem und wedelnden Zeigefinger(!) auf den Kollegen zu, der hat ihn aufgefordert, den Finger herunterzunehmen, woraufhin der Chef noch einen Schritt näher kam, und weiterhin mit wedelndem Zeigefinger und weit aufgerissenen Augen anfing, den Kollegen mit Vorwürfen zu konfrontieren - laut, versteht sich.
Zwischen Nasenspitze und Nasenspitze befanden sich bestenfalls noch 20cm...
Die Diskussion wurde hitzig geführt, hat sich dann aber auf einen normalen Ton gesenkt, nach ca. 20 Minuten ist man auseinandergegangen, mit der Verabschiedung durch den Chef, dass es auch nicht schlecht ist, wenn man sich mal "reibt", und keine Sorge, er ist nicht nachtragend.
Freitags dann lief besagter Chef durch unsere Abteilung, und begrüßte einen deutschen Kollegen mit "Grüß Gott", was ja in Bayern legitim ist, und die Kollegen aus Syrien ein Paar Schritte weiter mit "Schalom Schabat"...
Um eines vorwegzunehmen:
Die Kollegen stört es nicht als solches, sie sind mittlerweile deutsche Staatsbürger und vorbildlich integriert, es geht mir darum, dass ich das als klare Provokation sehe!
Im Laufe dieser Woche haben sich dann alle Ereignisse überschlagen, das möchte ich so nicht wiedergeben, mir geht es mal darum, hier diverse Meinungen zum Fingerwedeln und Schalom Begrüßung zu sammeln.
Ist das ein passender Führungsstil?
Ich habe dieser Tage schon mit meinem Schwiegervater darüber gesprochen, 40 Jahre dem Staat gedient, kein Millimeter rechts oder links, Demokrat mit Leib und Seele, seine Meinung dazu war ganz klar:
Geht gar nicht, müsste abgemahnt werden.
Ok, er stört sich auch am Grüß Gott, seiner Meinung nach sollten Begrüßungen stets neutral sein, aber darum soll es hier bitte nicht gehen.
Resultat bisher:
Schichten sollten zerrissen werden, natürlich nur "zu Gunsten der Firma", und nicht, um uns eines auszuwischen, ein Gespräch mit dem Chef hat erst mal eine Aufschiebung ergeben, bis dann in der KW44 eine Besprechung stattfindet.
Wir, also das 5 köpfige Team, der Chef, und der Chef vom Chef.
Um dieses Gespräch haben wir den Chef vom Chef gebeten, er weiß am Rande um was es geht, aber kennt tatsächlich nur die Spitze vom Eisberg.
Vertrauensperson ist auch involviert, wir hatten vor einigen Tagen ein langes Gespräch, die Dame ist ebenso fassungslos, wie wir.
Nur um das klarzustellen:
Ich erwarte keine Rechtsberatung, sondern bitte lediglich um Meinungen, ob so ein Verhalten für 2025 gerechtfertigt ist.
Ich bin aktuell dabei, alle Unverschämtheiten und Benachteiligungen unseres Teams zu erfassen, das ganze geht über Monate, beginnend im Mai.
Ein Jammer, dass ich mir schriftlich sehr schwertue, aber ich werde mein Bestes geben, dass ich bis zur KW44 alles erfasst habe.
Mich persönlich beschäftigt die Sitution so stark, das ist das Letzte, woran ich denke, bevor ich ins Bett gehe, und das erste, wenn ich aufwache, noch bevor die Augen richtig offen sind
Die Kollegen stört es nicht als solches, sie sind mittlerweile deutsche Staatsbürger und vorbildlich integriert, es geht mir darum, dass ich das als klare Provokation sehe!
Im Laufe dieser Woche haben sich dann alle Ereignisse überschlagen, das möchte ich so nicht wiedergeben, mir geht es mal darum, hier diverse Meinungen zum Fingerwedeln und Schalom Begrüßung zu sammeln.
Hat sie die Begrüßung jetzt gestört oder nicht und beziehen sich die Ereignise auf diese Begrüßung? Ist jetzt nicht ganz klar so wie du es geschrieben hast.
Das ist sicher kein angemessener Führungsstil. Er kann natürlich nicht einverstanden sein mit der Reaktion der Mitarbeiter aber sich durch Konter so aus der Reserve locken zu lassen... Als Reaktion darauf Schichten umzustellen ist natürlich ne Eskalation aber ehrlicherweise ist es jetzt auch schwer das zu Beurteilen ohne die Details zu kennen was vorgefallen ist. Gibt es irgendwelchen Verdacht auf Arbeitszeitbetrug oder was Stand im Raum bei der Ansage?
Grundsätzlich ist das Verhalten des Vorgesetzten so nicht in Ordnung bzw. die Reaktion. Auch wenn sich die Lautstärke reduziert hat, schreien ist niemals eine Option.
Bei euch scheint es aber schon länger Probleme zu geben und viele Dinge haben sich aufgestaut, so wirkt es nach außen ohne Details zu kennen.
War bei euch nicht auch die AU-Quote so hoch, nachdem die Firma übernommen worden ist, weil sich vieles zum negativen geändert hat?
Ich bin aktuell dabei, alle Unverschämtheiten und Benachteiligungen unseres Teams zu erfassen, das ganze geht über Monate, beginnend im Mai.
Ein Jammer, dass ich mir schriftlich sehr schwertue, aber ich werde mein Bestes geben, dass ich bis zur KW44 alles erfasst habe.
Mich persönlich beschäftigt die Sitution so stark, das ist das Letzte, woran ich denke, bevor ich ins Bett gehe, und das erste, wenn ich aufwache, noch bevor die Augen richtig offen sind
Spar dir die Mühe, ist verschwendete Lebenszeit.
Ob der Führungsstil gut oder schlecht ist mag ich nicht beurteilen, einen Grund ihn loszuwerden sehe ich da absolut nicht.
Oft kommt ja sowieso nichts besseres mach…
Dazu muss ich auch ehrlich sagen, bei den Storys die du hier seit Monaten (Jahren?) loslässt, frag ich mich wirklich warum du noch dort arbeitest…
Jo, du willst dich nicht mehr Verändern, akzeptiere ich, aber dann permanent auskotzen wie schlimm es bei euch ist?!
Wenn der syrische Kollege mit dem Gruß ein Problem hat, soll er sich entsprechend äußern. Bei uns ist multi kulti und da wird eigentlich ziemlich oft auch mal ne Verarsche hinsichtlich der Herkunft abgelassen. In alle Richtungen. Das nimmt keiner krumm und wenn wird's halt mal angesprochen. Aber man muss halt sein Gegenüber (und natürlich auch den richtigen Zeitpunkt) kennen und wissen was geht und was nicht.
Versteht ich das richtig dass das eigentliche Thema der Gruss Schalom Schabat ist? Wobei das mit dem Grüß Gott zwar auch als unpassend gesehen wird aber nicht diskutiert werden soll? Und das sich nicht angesprochene am schalom schabat stören, die angesprochenen selber aber eigentlich nicht? Und ist man sich den komplett sicher, dass der Gruss ausschliesslich der Provokation diente und nicht ggf aus einem
Missverständnis heraus kommt? Ich mein Syrer haben jetzt mit den Juden doch nicht wirklich grad den Beef?
Ansonsten bleibt nur das Streitgespräch an sich welches unprofessionell gewesen ist, aber gar nicht so im Fokus steht?
Ich versteh ehrlich gesagt nicht nicht gabz, was Kern der Frage und des Posts sein sollen.
Ps: ansonsten halt einfach mal zurück grüssen mit wa-ʿalaikum as-salām?
So eloquent ich mündlich auch bin, schriftlich leider nicht.
Ich muss mich aber auch extrem aufs Tippen und die Rechtschreibung konzentrieren, zumindest so gut wie möglich, das erklärt es wahrscheinlich.
Hat sie die Begrüßung jetzt gestört oder nicht und beziehen sich die Ereignise auf diese Begrüßung? Ist jetzt nicht ganz klar so wie du es geschrieben hast.
Die Begrüßung hat sie nicht gestört, sonst hätte ich nicht geschrieben, dass sie bestens integriert sind.
Meiner Meinung nach, diente die Begrüßung nur zur Provokation - das war ein Tag nach dem großen Knall.
Das ist sicher kein angemessener Führungsstil. Er kann natürlich nicht einverstanden sein mit der Reaktion der Mitarbeiter aber sich durch Konter so aus der Reserve locken zu lassen... Als Reaktion darauf Schichten umzustellen ist natürlich ne Eskalation aber ehrlicherweise ist es jetzt auch schwer das zu Beurteilen ohne die Details zu kennen was vorgefallen ist.
Ja, ist beinahe unmöglich, und alles aufzulisten ist schwer.
Ganz kurz:
3 Teams machen alle dasselbe, und nur bei uns wird schikaniert.
Erst ging es um die Produktion, mit klarer Erpressung - leistet mehr als ihr müsst, dann lasse ich euch in Ruhe, bis "euer Team ist auffällig", was aber auch nicht begründet wurde.
Am Ende dann Schichten neu aufteilen - die seit Jahren bestehen - mit dem klar ersichtlichen Ziel 2 MA von allen anderen zu isolieren.
Siehe oben.
Der Mann hat mit uns ein großes Problem, welches, gilt es zu klären.
Ich vermute, dass er etwas gegen Muslime hat, da wir 4 in unserem Team sind, und in allen anderen Teams gibt es keine.
Genau. Und da gab es unlängst eine Umfrage, aber bis heute, Stand 4 Wochen danach, noch keine Reaktion...
Firma wurde nicht übernommen, die alten Chefs sind nur nach und nach in Rente gegangen, seit dem wird es von Monat zu Monat schlechter - bis Dato haben über 30 MA gekündigt, dass gab es noch nie seit bestehen der Firma - noch nicht mal 5 in einem Jahr gab es...
Wenn der syrische Kollege mit dem Gruß ein Problem hat, soll er sich entsprechend äußern. Bei uns ist multi kulti und da wird eigentlich ziemlich oft auch mal ne Verarsche hinsichtlich der Herkunft abgelassen. In alle Richtungen. Das nimmt keiner krumm und wenn wird's halt mal angesprochen. Aber man muss halt sein Gegenüber (und natürlich auch den richtigen Zeitpunkt) kennen und wissen was geht und was nicht.
Ich lebe Multi Kulti, habe mit sowas kein Problem, aber nicht, wenn es einen Tag zuvor böses Blut gab.
Der Chef hat mit den Kollegen nichts zu tun, wir unter uns machen alle mögliche solcher Späße, zb. die Serben mit den Albanern, aber man kennt sich eben seit Jahren.
Ohne politisch zu werden, nur zur Hintergrundinfo: Im September wurde Syrien von israelischen Raketen getroffen, und dann begrüßt dich dein Chef als Syrer mit Schalom, einen Tag nach einem riesigen Streit?
Ich weiß nicht, ich weiß nicht, und ich möchte nicht darüber nachdenken, wie es wäre, wenn es andersrum stattgefunden hätte.
Zum Thema an sich:
Was mich beruhigt:
Ich habe am selben Tag, als die Trennung der Schichten verkündet wurde, mit dem großem Chef gesprochen - er wollte mich vertrösten, hätte so viele Termine, worauf ich ihm gesagt, jetzt, oder ich bin weg!
Er hat blöd geschaut, aber dann tatsächlich alle Termine sausen lassen, wir haben über eine Stunde gesprochen, da hat er sogar das Handy stumm geschaltet.
Mir war es in erster Linie wichtig zu wissen, wo ich bei ihm stehe.
Ich habe ihm klar gesagt, wenn das mit den Schichten so bleibt, bin ich weg.
6 Wochen Krankenstand, dann geht es ins Krankengeld, dann wird die Krankenkasse nachfragen, und dann sehen wir weiter.
Ich habe ihm soweit erklärt, dass das ein klarer Angriff auf unser Team war, der nicht zu begründen ist.
Das ganze war Gesprächsthema Nummer 1 in unserer Firma, auch die anderen Prozesse konnten das nicht nachvollziehen.
Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen Kollegen beim Chef schlecht gemacht, aber in dem Fall, wenn ich persönlich angegriffen werde, habe ich dem Chef tatsächlich mal reinen Wein eingeschenkt, wo seine Probleme sind, und wer die verursacht.
Von seiner Seite aus habe ich sofort das Versprechen bekommen, dass ich nicht isoliert werde, ich kann in jedem Fall entscheiden, wenn ich bei mir haben möchte, somit ist für mich schon einmal der größte Druck raus.
Mein großer Vorteil ist, dass ich richtig gut mit der "Legende" der Firma bin.
Der Mann baut aktiv eines unserer neuen Werke in Fernost mit auf, sitzt mit den Vorständen am Tisch, und versäuft mal eben 10k U$ mit denen.
Man kann meinen, der hat die Arbeit erfunden, hochdekoriert, mit allen Auszeichnungen.
Er und ich hatten schon vor Wochen Gespräche in der Richtung, und als es jetzt die Woche eskaliert ist, und er das ganze Ausmaß mitbekommen hat, ist er nun am Donnerstag aktiv geworden - direkte Durchwahl zum Aktionär mit den 3 meisten Aktienanteilen, und seine Meinung zu diesem untragbaren Mensch abgegeben.
Edit:
Er sieht es genau so wie ich, dass die aktuellen Führungspositionen bei uns völlig falsch besetzt sind.
Er ist selbst Gruppenleiter von über 20 Leuten, und wird zum neuen Jahr eine komplette Abteilung übernehmen.
Der Mann sieht täglich, wie wir arbeiten, und vor allem, wie ich meine Arbeit verrichte - er hat schon versucht, mich zu überzeugen, bei ihn in die Abteilung zu kommen, wenn alle Stricke reissen, denke ich darüber nach.
Ich könnte meinen, dass ihm das in unserem Fall sogar zum Verhängnis werden könnte, denn es waren 5 Zeugen dabei.
Da sind wir wieder bei dem Thema, dass die guten Chefs alle weg sind
Wenn der als Letztes in den Ruhestand gegangene noch da wäre, wäre sofort Ruhe gewesen.
Es gab mal eine Diskussion um zu viel Arbeit, da hat ein kleinerer Chef gesagt: "Da müssen wir uns halt ein paar Asylanten holen!" - weg war er!
Abmahnung, als Führungskraft untragbar, wurde wieder normal in der Produktion eingesetzt.
Ich finde es ist auch was anderes ob man unter mehr oder weniger gleichrangigen Kollegen so nen Spaß macht oder ob das die Führungskraft macht und natürlich noch schlimmer, wenn es wie du sagst vorher eh schon Stress gab.
Habt ihr nen Betriebsrat bzw. ist die Vertrauensperson die du erwähnt hast davon? Spielchen mit Krankmeldung halte ich persönlich für nicht angebracht, es wird eh schon genug versucht das Thema zu torpedieren weil Arbeitnehmer das ständig als Druckmittel nutzen.
Da dich das Thema so sehr belastet, würde ich das an deiner Stelle wohl auch tun, vorallem wenn es mit dem aktuellen Chef einfach so weitergeht. Dann würde sich vermutlich wenig ändern.
Ich finde es ist auch was anderes ob man unter mehr oder weniger gleichrangigen Kollegen so nen Spaß macht oder ob das die Führungskraft macht und natürlich noch schlimmer, wenn es wie du sagst vorher eh schon Stress gab.
Vertrauensperson weiß alles, ich habe zum Glück schon vor dem Big Bang mit ihr über die Situation gesprochen, und wir hatten ein Gespräch mit ihr und dem Team.
Spielchen mit Krankmeldung halte ich persönlich für nicht angebracht, es wird eh schon genug versucht das Thema zu torpedieren weil Arbeitnehmer das ständig als Druckmittel nutzen.
Das ist kein Spielchen.
Ich leide unter mehren PTBS, beginnende im frühsten Kindesalter.
Das ist meine private Angelegenheit, darüber spreche ich nicht, aber in dem Fall habe ich natürlich den großen Chef darüber informiert, zumindest so weit wie nötig.
Tagschicht ist kein Problem, aber gerade in der Nacht muss ich mich in meiner Umgebung wohlfühlen, und brauche mindestens einen vertrauten Menschen um mich herum.
Habe ich das nicht, kann ich am aktiven Schichtbetrieb nicht mehr teilnehmen, ergo MUSS ich mich krankmelden, bis die Firma eine Lösung gefunden hat.
Das habe ich ihm so klar ausgedrückt, und ihm gesagt, sollte er ein persönliches Problem mit mir haben, ist jetzt seine Gelegenheit, mich loszuwerden!
Er hat mir darauf hin Sachen aus seinem Privatleben erzählt, die mich zum Teil ebenfalls sprachlos gemacht haben, zumindest weiß ich jetzt, wo ich beim Chef des "Problemchefs" stehe.
Da dich das Thema so sehr belastet, würde ich das an deiner Stelle wohl auch tun, vorallem wenn es mit dem aktuellen Chef einfach so weitergeht. Dann würde sich vermutlich wenig ändern.
Ich denke, dass nach unserem Gespräch, und den Dingen die aktuell ihren Lauf genommen haben, das Thema "aktueller Chef" vom Tisch ist.
Mich nervt fürchterlich, dass ich nicht abschalten kann, und mich das wirklich bis zu schlafen beschäftigt, und direkt nach dem Aufwachen - aber gut, da liegt es wohl an mir, eine Lösung zu finden.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
PS:
Betriebsrat gibt es nicht, und ist auch nicht gewünscht - das sagt schon viel aus, finde ich...
Muss mich in der Richtung mal schlau machen, all die Jahre war es nicht nötig, aber nun ist es nötiger denn jeh.
Ohne politisch zu werden, nur zur Hintergrundinfo: Im September wurde Syrien von israelischen Raketen getroffen, und dann begrüßt dich dein Chef als Syrer mit Schalom
Krank mit Ansage? Sozialversicherungsbetrug ick hör dir trapsen. Mit sowas sollte man recht vorsichtig hausieren gehen. So macht man sich in einem eskalierenden Streit auf Arbeit garantiert zur Zielscheibe. UNd auch Arbeitsgerichte sind an der Stelle nicht blöd. Wie bist du den auf Nachtschicht gekommen?
Beim Gedanken daran Ende des Jahres den Brutto/Netto 2026 Rechner zu öffnen wird mir schlecht
Vielleicht sollte ich schon mal präventiv handeln (und Bürgergeld anmelden)
Beim Gedanken daran Ende des Jahres den Brutto/Netto 2026 Rechner zu öffnen wird mir schlecht
Vielleicht sollte ich schon mal präventiv handeln (und Bürgergeld anmelden)
Beim Gedanken daran Ende des Jahres den Brutto/Netto 2026 Rechner zu öffnen wird mir schlecht
Vielleicht sollte ich schon mal präventiv handeln (und Bürgergeld anmelden)
Wie man die Steuer nun nennt ist ja erstmal nebensächlich.
Pflichtabgabe richtet sich nach dem Einkommen: Steuer
Preis ist für jeden Kunden fix bzw. unabhängig vom Einkommen: könnte man als Versicherung einstufen
Ich hätte ca 20€ weniger. Aber man kann es eh nicht so genau eingeben, zumindest stimmt mein 2025 Wert nicht.
Naja egal wie, übernächste Woche steht mein 1:1 mit Chef an, peile 10+% Gehaltserhöhung an. Beim Jobwechsel wurde mir gesagt dass mehr als 17% on top nicht drin sind, aber dafür nächstes Jahr dann nochmal 10+. Leider ist es jetzt natürlich nicht mehr dieser Chef, war ja klar. Wurde in den Vorstand berufen. Mein erstes Jahr im neuen Job war jedenfalls ziemlich erfolgreich, aber mal schauen ob sich der neue daran gebunden fühlt. Hoffe ansonsten dass "ich muss @Tundor einholen" als Argument reicht.
Ich rechne wieder mit 60-70€ weniger. Damit wären von meinen knapp 570€ Erhöhung dann noch knapp 200€ übrig. Nach Inflation dann vermutlich gar nix mehr. Mal schauen.