[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Naja sie wohnen Laendlich. Daher gehe ich davon aus, dass sie die Oertlichen Betriebe im nahen Umkreis abgeklappert hat. Das werden keine DAX Konzerne sein. Und bei kleinen, evtl. Familiengefuehrten Unternehmen bin ich mir sehr sicher dass ich in meinen Annahmen richtig liege.
 
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Vielleicht ist es ja Wunschdenken von mir, aber ich kann mir nicht vorstellen dass sie bei allen Firmen diskriminiert wurde. Und wenn ich meinem alten Chef glauben darf/muss, ist das "kritische Alter" auch eher im Bereich 30-33. Ein Check kann jedenfalls nicht schaden.
Obs bei allen der Grund war, werden wir wohl nie erfahren... aber wird bestimmt seinen Teil dazu beigetragen haben.

Naja sie wohnen Laendlich. Daher gehe ich davon aus, dass sie die Oertlichen Betriebe im nahen Umkreis abgeklappert hat. Das werden keine DAX Konzerne sein. Und bei kleinen, evtl. Familiengefuehrten Unternehmen bin ich mir sehr sicher dass ich in meinen Annahmen richtig liege.
Ja passt, waren quasi alles keine wirklich großen Firmen.
Jetzt arbeitet sie im Handwerk im Büro (<20 Personen) und wird halt gewaltig überbelastet im Büro.
Sie versucht in eine größere Firma (>20 MA :fresse:) zu kommen, vermeidet deswegen Bewerbungen bei kleinen Handwerksunternehmen. Da wäre die Gefahr zu groß, das es so endet wie jetzt..

Leider sind wir hier oben nicht sonderlich gut aufgestellt, was Industrie angeht.

Die Bewerbungsunterlagen haben wir schon mit einer Bekannten aus dem HR Bereich durchgeschaut, war alles soweit iO.

Ich drück einfach mal weiter die Daumen, das sie bald was findet. Zumal vom Geld her ist es echt ungeil. 37,5h für unter 2000€ Brutto...
 
Wir drücken auch die Daumen!
 
Und bei mir wird grade ne Stelle, eine Stufe höher ausgeschrieben, wäre aber eine keyaccountstelle mit 3 kleineren Fachverfahren.
Besser als zu versuchen, alleine das weiter zu machen, was ich jetzt mache...
Vor allem sind 70-100% HO möglich und nicht wie jetzt 10%, wovon ich jedes Mal reinfahren durfte, weil die was auf hardwareebene nicht hinbekommen haben....
 
Bald hat sie alle AG hier durch, da sie nicht gerne lange Auto fährt(alles bis 20min eine Strecke ist ok) und nicht aus unserem Dorf wegziehen will.

Hoffentlich findet sie bald was, mittlerweile ist sie echt ziemlich unglücklich.
Ich an ihrer Stelle würde mich auch einfach weiter weg bewerben.

Wenn das Vorstellungsgespräch dann stattfindet, direkt und offen sagen, dass -nach bspw. einem halben Jahr oder einem Jahr einarbeiten und kennen lernen- gerne (zumindest zeitweise auf X Tage / Woche) ins Home Office gewechselt werden würde/müsste, sofern der AG mit ihr zufrieden ist. Das wäre doch vielleicht noch eine Option für euch oder? Wenn sie 1-2x pro Woche, eventuell auch weiter weg, ins Büro müsste und sonst von Zuhause aus arbeitet.

Gerade da wegziehen für euch nicht so sehr in Betracht kommt, was hat sie zu verlieren mit diesem Versuch? Gerade für unter 2000€ Brutto gibt es ja nicht viel zu verlieren. Echt heftig, wie die Arbeitswelt doch unterschiedlich ist.

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Manche hier klingen aber so, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen und wären der Perfektionist in Sachen Arbeit. Mag sein, dass hier echt richtig gute Leute und echte Talente unterwegs sind, aber sich selbst so auf die Schulter klopfen und sich in höchsten Tönen loben und andere "niedermachen", ist auch nicht das richtige.
Dreht mal den Spieß um: Ihr bewerbt euch woanders, kommt in diese neue Firmenwelt und Kultur und man hält euch erstmal für blöd, da dort alles anders gemacht wird, als bei eurem vorherigen "perfekten" Arbeitgeber. Dann schaut ihr auch erstmal dumm aus der Wäsche. Von daher würde ich mal ein wenig kleinere Brötchen backen.

Ja, es gibt tatsächlich richtige Deppen, auch unter ausgebildeten, studierten und jahrzehntelangen Berufserfahrenen, die für nix zu gebrauchen sind. Aber der Großteil hat sich bis jetzt immer bemüht gezeigt, konstruktive Kritik umzusetzen und dann wurde es auch nach und nach immer besser (für den expliziten Job).
Mir ist nämlich jemand lieber, der die ersten Tage zurückhaltend und ziemlich schweigend sich anschaut, wie der Hase läuft, anstatt jemand der großkotzig kommt: Ich hab es zwar noch nie gemacht, aber ich kann alles, weiß alles und mach einfach alles besser. Und dann am besten verkehrt, lasse es mir zeigen und mache es danach wieder auf meine Art und Weise und verkehrt.

Zu unserer HR: Die ist in der Tat auch unfähig Stellen auszuschreiben. Habe die schonmal gefragt, ob die nicht mal die Stellenausschreibungen interessanter gestalten wollen, da wurde nur Arrogant abgewunken und gesagt: Lass das mal unsere Sache sein.
Nur zum Kotzen, wenn aufgrund dessen Bewerbungen und Interessenten ausbleiben. Gerade in meinem Job ist das Grundgehalt zwar lt. der ausgeschriebenen Tabelle sehr niedrig, dafür gibt es aber: Weihnachtsgeld, SFN Zuschläge, weitere monatliche Pauschalen &&&. So wird nachher aus 2700€ Brutto 3600€ Brutto. Bei ersterem winken die meisten natürlich auch ab und sagen "Danke, nein". Würde man denen aber mal direkt sagen "Mit Zuschlägen landen Sie im jährlichen Schnitt aber bei 4000€ Brutto (dank Weihnachtsgeld, Leistungszulage etc.), würden die Leute sich schon eher bewegen lassen.
 
Ich an ihrer Stelle würde mich auch einfach weiter weg bewerben.

Wenn das Vorstellungsgespräch dann stattfindet, direkt und offen sagen, dass -nach bspw. einem halben Jahr oder einem Jahr einarbeiten und kennen lernen- gerne (zumindest zeitweise auf X Tage / Woche) ins Home Office gewechselt werden würde/müsste, sofern der AG mit ihr zufrieden ist. Das wäre doch vielleicht noch eine Option für euch oder? Wenn sie 1-2x pro Woche, eventuell auch weiter weg, ins Büro müsste und sonst von Zuhause aus arbeitet.

Gerade da wegziehen für euch nicht so sehr in Betracht kommt, was hat sie zu verlieren mit diesem Versuch? Gerade für unter 2000€ Brutto gibt es ja nicht viel zu verlieren. Echt heftig, wie die Arbeitswelt doch unterschiedlich ist.
Guter Ansatz, gebe ich mal so weiter. (y)
Wirklich "Fan" ist sie von Home Office aber nicht, dann fehlt ihr einfach die Arbeitsumgebung. :d
Kann ich nicht mehr nachvollziehen :fresse:

Bin gerade wieder zu 95% im Home Office und hoffe wirklich, das mein AG da flexibler wird und das so bleibt...

Bin aber schon mächtig stolz auf sie, das sie zumindest endlich den Mut hat sich wo anders zu bewerben. Lange hieß es immer "Aber wie soll das da weiter gehen wenn ich weg bin..."
 
Lange hieß es immer "Aber wie soll das da weiter gehen wenn ich weg bin..."
Solange man der vorherigen Firma nicht vor den Koffer scheißt, kündigt und direkt sagt: Krankgeschrieben bis zum Ende der Kündigungsfrist, ist das nicht ihr Problem.

Kündigung gerne erst für in 3 oder meinetwegen auch 6 Monaten aussprechen, sodass die Firma Zeit zum Suchen und Einarbeiten hat und dann müssen die zusehen. Oder eben auf sie zukommen und sagen: Pass auf, alternativ bleibst du, dafür bekommst XXX€ mehr pro Monat.
 
Wie würdet ihr damit umgehen, wenn ihr zwei (gute!) Gespräche hattet und dann mit der Begründung Krieg/Ölsituation (Chemiebranche) eine Absage erhaltet. In ein paar Monaten wird wieder geschaut und wenn man dann noch verfügbar ist.. :unsure:
Klingt nach der Firma an der Eckendorfer Straße oder? :geek:
Ich halte das für vorgeschoben. Da muss man ja sonst scheinbar bei vielen Krisen Angst um seinen Job haben.
 
Klingt nach der Firma an der Eckendorfer Straße oder? :geek:
Ich halte das für vorgeschoben. Da muss man ja sonst scheinbar bei vielen Krisen Angst um seinen Job haben.
Nein :sneaky:😄

Ja, das war auf jeden Fall auch der erste Gedanke, der mir dazu in den Sinn gekommen ist bzw. wie ernst man das ganze Thema dann wirklich nimmt..
 
Als ich selbst noch Bewerbungen beurteilt/gelesen/aussortiert habe, war mir das Anschreiben immer relativ egal. Wichtiger sind da (eigentlich) Lebenslauf, Arbeitszeugnis(se) und ggf. Zertifikate.
Bei der Bewerbung für unsere Truppe müssen die Bewerber eine Studie von uns nach Wahl aussuchen und diese kritisieren. Das heißt dass die Bewerber beispielsweise offen und ehrlich Punkte rauspicken und "zerlegen" dürfen die ihrer Meinung nach nicht gut oder richtig sind. So muss man also gar nicht beim "Arbeitgeber" schleimen und das Eis wird eher gebrochen. :d Ein weiterer Vorteil ist dass man direkt einen besseren Eindruck bekommt wieviel Wissen die Person wirklich hat, unabhängig von irgendwelchen Abschlüssen, Empfehlungen, etc.
 
Finde ich top. Also quasi ein kleines Assessment Center mit Praxisbezug :geek:
 
Naja, aber bei den Zugnissen und Zertifikaten kommt es auch aufs Alter drauf an - vor 10 Jahren nen CCNA gemacht und dann kam nix mehr - kannste auch gleich weglassen.
Arbeitszeugnis oder Schulzeugnis von 1990 braucht doch auch keiner mehr...
 
Sag das mal unserer Personalabteilung. Hatten letztes Jahr einen neuen Kollegen eingestellt, Alter Mitte 50. Der war vorher schon 1,5 Jahre als Externer bei uns. Die Personalabteilung hat wirklich drauf bestanden das er sein letztes Schulzeugnis mit der Bewerbung mit einreicht.
 
kannste auch gleich weglassen.
Warum?
Hat sich z.B. der Ethernetstandard seit dem grundlegend geändert?
Meiner Erfahrung nach ist die Basis von vor 50Jahren noch heute gültig. Das Gelernte ist also noch immer gültig.
Allenfalls fehlt einem, aufgrund der Praxis, eben aktuelle Änderungen/Erweiterungen bzw. der Umgang damit.
Wenn man aber 1x weiß, was L2 und L3 ist und die nen Frame aussieht, dann sollte man das noch heute wissen, bzw. das wieder schnell rekapitulieren können.
Ist am Ende wie Fahrradfahren.

Klar wird man mit nem nicht genutzten CCNA gegenüber einem aktuell nonCCNA aber täglich Doing unterlegen sein.
Aber deswegen ist der CCNA nach wie vor noch etwas Wert. Auf jeden Fall mehr wert, als wenn man nur Singen und Klatschen in der Schule hatte.

Wenngleich ich mir mit nem CCNA persönlich eher den Arsch abwischen würde....
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaub eher dass darauf abgezielt wurde, dass Schulung X vor Ewigkeiten gemacht wurde und seitdem halt nix mehr.
Sagt eben auch viel aus.
 
Warum muss man alles mit Schulungen nachweisen?
Ist diese Zettelwirtschaft so geil?

Es gibt Leute, die spielen jeden CCNA &Co. Typen an die Wand und das ganz ohne CCNA und anderes Klopapier.

Mit scheint, das ein oder andere Unternehmen misst den Wert in Kilogramm (Papier).
 
Warum muss man alles mit Schulungen nachweisen?
Ist diese Zettelwirtschaft so geil?

Es gibt Leute, die spielen jeden CCNA &Co. Typen an die Wand und das ganz ohne CCNA und anderes Klopapier.

Mit scheint, das ein oder andere Unternehmen misst den Wert in Kilogramm (Papier).
Weil man alles nachweisen muss. Spätestens wenn man zertifiziert ist.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die meisten Unternehmen hier dürften ein Managementsystem haben und müssen daher die Kompetenz des Personals nachweisen.
 
In welchem Gesetz steht geschrieben, dass ich nachweisen muss, dass ich nen Schraubendreher richtig halten kann?
Und nichts anderes ist das beim angesprochenen CCNA.

Bei Zertifizierungen ist das ne andere Sache, weil ein Zertifikat ein offizielles Dokument ist.

Aber nicht bei einfachen Schulungen.

Etwas anderes ist es, wenn ich behaupte, CCNA zu haben, aber nie gemacht habe.
Wenn ich aber sage, dass ich Netzwerk kann, dann ist der CCNA nur eine Möglichkeit diese Aussage zu untermauern.
Eine andere Sache wäre es zu sagen, dass man in Jahr 100 Csico-Switche in Struktur XYZ IBNt hat und dann noch etwas Aruba und Arista.
 
In welchem Gesetz steht geschrieben, dass ich nachweisen muss, dass ich nen Schraubendreher richtig halten kann?
Und nichts anderes ist das beim angesprochenen CCNA.

Bei Zertifizierungen ist das ne andere Sache, weil ein Zertifikat ein offizielles Dokument ist.

Aber nicht bei einfachen Schulungen.
Doch das ist genau der Punkt.
Du musst in der Produktion auch jeden Mitarbeiter einlernen. Damit er die Kompetenz besitzt am Arbeitsplatz den entsprechenden Job durchzuführen.
Bei Zertifizierungen rede ich von Managementsystemen aka ISO 9001 etc.
 
Nochmal die Frage, wo steht geschrieben, dass ich einen CCNA nachweisen muss, damit ich am Netzwerk arbeiten kann?
Fakten nennen!

Wenn ich sage, ich bin DSGVO Dude oder ich habe ne 100kV-Schaltbereichtigung, ist das was anderes.
Hier geht es um den einfachen Nachweise von einfachen Kenntnissen, wie eben den Schraubendreher halten.

Zu deinem Beispiel mit der Produktion.
Welches Zertifikat/Schulungsnachweis hat der Mitarbeiter bei VW, wenn er die Sitze einbaut?

Ja, er hat nen Zertifikat, wenn der die HV-Batterie einbaut, das ist aber, wie sollte es anders sein, eine Anforderungen vom Gesetz her.
 
Zu deinem Beispiel mit der Produktion.
Welches Zertifikat/Schulungsnachweis hat der Mitarbeiter bei VW, wenn er die Sitze einbaut?
Du scheinst von Managementsystemen keine Ahnung zu haben.
Der Mitarbeiter am Band hat einen Schulungsnachweis vom Vorgesetzten.

Oder meinst du VW schickt die ungelernten Mitarbeiter einfach ans Band?

Auch einfache Kenntnisse müssen irgendwie erlangt werden. Und sei es durch eine Ausbildung.
 
Und du glaubst also, dass ein VW-Internes Dokument bei MB oder Tesla irgendeine Wirkung entfaltet?
Es geht darum, dass du bei einem Managementsystem nachweisen musst, dass der Mitarbeiter die entsprechende Kompetenz hat die Arbeit durchzuführen. Eine interne Schulung zählt da genauso viel wie eine externe. Mit oder ohne Zertifikat ist da auch egal.
Es gibt da Ausnahmen abhängig von z.B. Kundenanforderungen (VDA QMC lizenzierte Lehrgänge).

Anbei der Auszug der 9001:
Geeignete Maßnahmen können zum Beispiel sein: Schulung, Mentoring oder Versetzung von gegenwärtig angestellten Personen, oder Anstellung oder Beauftragung kompetenter Personen

Und IATF:
Die Organisation muss (einen) dokumentierte Prozess(e) einführen und aufrechterhalten, um den Schulungsbedarf – einschließlich Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung (siehe Abschnitt 7.3.1) – zu ermitteln sowie die diesbezüglichen Kompetenzen zu erlangen für Mitarbeiter, die Tätigkeiten ausüben, die die Produkt- und Prozesskonformität beeinflussen. Mitarbeiter, die besondere zugeordnete Aufgaben ausführen, müssen entsprechend qualifiziert sein, wobei der Erfüllung der Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit gilt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Im übrigen habe ich nur deine Frage beantwortet, warum viele Firmen auf Zettelwirtschaft stehen. Das gibt eben das Managementsystem vor.
 
Es geht darum, dass du bei einem Managementsystem nachweisen musst, dass der Mitarbeiter die entsprechende Kompetenz hat die Arbeit durchzuführen.
Nein, darum geht es nicht.

Es geht darum, welche Dokumente man bei einer Bewerbung angibt/anhängt.
Und da sind interne Schulungen bei z.B. VW völlig irrelevant, wenn man sich bei Tesla bewirbt, weil sie 1. nur auf VW-Spezifika eingehen und 2. bei Tesla damit völlig null und nichtig sind. Die bedeutet, dass der VW-Mitarbeiter seine Schulungen feierlich zum Grill anzünden nehmen kann, wenn er zu Tesla geht. Ausgenommen sind irgendwelche externen Schulungen wie Sprengstoffschein oder ähnliches, das sie eben nicht VW spezifisch sind.

Kommt mal weg von meinen MGMT-Zertifzierungssystemen. Die Welt ist komplexer als das, was du das gerade im sehr kleinen Fokus hast.
 
Na dann diskutiert mal weiter warum Firmen relevante Zeugnisse/Schulungen der Mitarbeiter dokumentieren wollen :d
 
Es geht darum, welche Dokumente man bei einer Bewerbung angibt/anhängt.
Dachte darum geht es.
Letztlich es ist fast egal was man anhängt. Die Firma fragt sowieso an was sie sehen will.
Und nach der Einstellung wird alles im HR abgelegt.

Ich sende aber mittlerweile, wenn es keine kurze Bewerbung ist (nur Lebenslauf), alles mit. Ist eh nur eine PDF.
 
Glücklicherweise braucht man fürs HWLUXX surfen während der Arbeit keine Zertifikate, Schulungen oder gar Zeugnisse/Abschlüsse. Optional ist nur die ISO 420-69.

@Topic
Meine neuen Vertragsunterlagen sind bis heute nicht da/fertig, sollten aber bis Ende März kommen. Bin da mal gespannt obs was wird, hab aber inzwischen nach Anfrage eine E-Mail, dass die neue Gehaltserhöhung usw. passt. It is something.
 
nächste woche mal ein interview für eine Stelle raus aus dem klassischen Support richtung infrastructure als Junior. Gehaltlich könnte es dann auch eine entwicklung geben. mal schauen. wäre dann auch perfekt in Darmstadt. Wäre natürlich erfreulich. Support schön und gut aber man kann ja auch mal nach oben schauen :)
 
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