[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Das denke ich mir auch, First Level Support machst du jetzt ja schon lange genug. Ich drück dir die Daumen! 👍
 
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nächste woche mal ein interview für eine Stelle raus aus dem klassischen Support richtung infrastructure als Junior.
Das ging schneller als erwartet. Daumen sind gedrückt!

Optional ist nur die ISO 420-69.
DIN EN ISO 9241
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Zuletzt bearbeitet:
ja muss aber dazu sagen dass das aktuell über einen headhunter läuft.

das kann ganz brauchbar gut gehen, wie aktuell, kann aber auch in die hose gehen wie bei der 4 monatigen horrorzeit davor. ich hab ganz klare vorstellungen und daran halte ich mich auch. sonst kriegt man nur quatsch auf die nase gedrückt.

aktuell langweile ich mich fast zu tode. das soll sich jetzt zwar ändern wenn ende april der kollege in die rente geht aber die aufgaben sind nicht wirklich motivierend, und ich hab ehrlich gesagt keine große Lust auf ne Rufbereitschaft. Sowas übernimmt ja dann eher mal der klassische Support.

Mal sehen was auf mich wartet.
 
Wundert mich eh, wie du es so lange im Support ausgehalten hast... Hatte das im ersten Lehrjahr gemacht und dann bei erster Gelegenheit gewechselt 🙈
 
@Topic
Meine neuen Vertragsunterlagen sind bis heute nicht da/fertig, sollten aber bis Ende März kommen. Bin da mal gespannt obs was wird, hab aber inzwischen nach Anfrage eine E-Mail, dass die neue Gehaltserhöhung usw. passt. It is something.
Heute btw. in dem Briefkasten die Unterlagen angekommen. Genau dann, wo ich erst die Woche in der Nähe von Arbeit war um das einzuwerfen. NIce :fresse:
 
Warum muss man alles mit Schulungen nachweisen?
Ist diese Zettelwirtschaft so geil?

Es gibt Leute, die spielen jeden CCNA &Co. Typen an die Wand und das ganz ohne CCNA und anderes Klopapier.

Mit scheint, das ein oder andere Unternehmen misst den Wert in Kilogramm (Papier).
80% der Berufstätigen wären ohne dieser Zettelwirtschaft arbeitslos. Ist so.

Ausserdem... nachdem die Führungsschicht zu >80% Peter's Principle Opfer sind, können sie selbst ja ohnehin nicht feststellen, ob jemand etwas kann oder nicht. Jemand anderen um Rat/Beistand Fragen würde die Würde zu sehr verletzen. Drum lieber Zettel. Dann kann man sich immer noch rausreden.
 
Wieso hackt ihr eigentlich alle so auf den Zertifikaten rum? Ich glaube nicht, dass es hier eine eindeutige Antwort gibt ob die Zertifkate gut oder schlecht sind. Soll ein künftiger AG jetzt jeden Bewerber 3 Wochen zum Probearbeiten einladen um die Basics zu prüfen? Das ist ja dann auch nicht recht, wie hier neulich im Thread schon diskutiert wurde. Da ist es doch besser, wenn es (in den Bereichen wo es sinnvoll ist) halbwegs standardisierte Zertifikate gibt die man abprüfen kann. Die Chancen liegen dann ja zumindest sehr hoch, dass der Bewerber das auch wirklich kann. Gerade für Berufseinsteiger die noch keine 10 Jahre Erfahrung auf dem CV haben ist das doch ne gute Sache. Wenn er den Zettel irgendwie erworben hat und aber eigentlich nichts kann, wird das halt im Bewerbungsgespräch bzw. in der Probezeit rausgefiltert. Ich finde es ja ok nach oben gegen das Management zu treten, aber versetzt euch doch selber mal in die Lage wie ihr das machen würdet. In der Realität sieht man einem Bewerber nicht sofort an, ob er das wirklich alles kann. Ich schreibe das übrigens aus der schlechtesten Position raus, da ich selber quasi überhaupt keine Zertifikate habe ("nichtmal" studiert).
Hier im Luxx weiß scheinbar jeder wie man ein Unternehmen in verschiedenen Aspekten führen muss, komischerweise sind aber >90% hier auf maximal Sachbearbeiter Level ohne Verantwortung :rolleyes2: (womit ich nicht sagen will, dass man sich deswegen keine Kritik erlauben darf, aber offensichtlich fehlt hier halt auch mal die andere Perspektive).
 
Finde ich top. Also quasi ein kleines Assessment Center mit Praxisbezug :geek:
Ja und nein. Vor vielen Monaten haben wir auch einen Mathematiker aufgenommen und da hatte niemand wirklich das Wissen um wiederum sein Wissen und seine Fähigkeiten zu beurteilen. Aber er hat uns überzeugt und darauf haben wir ihn genommen. :d
 
Moin Moin,
ich wollte kurz mal Gedanken mit euch teilen und den ein oder anderen Tipp ersuchen.

Wie ja schon erwähnt, bin ich gezwungen einen neuen Job zu finden. Da ich im Automobilbereich als Konstrukteur tätig bin, gibt es im Frankfurter Raum nur sehr wenige Betriebe und damit auch sehr wenige, heiß begehrte offene Stellen. Ich habe es schon in Richtung Luft und Raumfahrt versucht, weil es da in Frankfurt auch paar Stellen gibt...aber keine Chance ohne ING Titel.

Also habe ich mich in Richtung Stuttgart / Ingolstadt / München beworben und in Stuttgart auch das erste Gespräch. Nun spinne ich das ganze schon mal gedanklich weiter. Angenommen ich bekomme die Stelle in Stuttgart, es macht ja keinen Sinn direkt mit Sack und Pack umzuziehen. Weil ich ja üblicherweise 6 Mon Probezeit habe, wäre blöd Frau und Kind direkt mit zu nehmen und am ende wird es mit dem Job nichts. Daher meine Überlegung, erst mal alleine in ne WG für paar Monate, bis ich sicher bin, der Job passt. Dann kann man auf Wohnungssuche gehen (und vor allem kann das Kind seinen Kindergarten hier fertig machen).

Hat diesbezüglich hier jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet und kann mir da mal Tipps geben?^^ Als Single ist das ja ne easy Sache, aber mit Familie muss das schon durchdacht sein.

Vielleicht wohnt hier jemand im Stuttgarter Umland und kann was zu den Mietpreisen sagen? Ich habe bereits mal den Markt grob ausgeleuchtet und komme bei 3-4 Zimmer 80-100qm auf um die 1500euro warm...

einen angenehmen Sonntag allerseits!
 
Daher meine Überlegung, erst mal alleine in ne WG für paar Monate, bis ich sicher bin, der Job passt.
Eine andere Chance als WG/Ferienwohnung als Übergang für dich allein hast du effektiv sowieso nicht. Auf die Distanz auf Anhieb ne passende Bude für Frau und Kind zu finden? In Stuttgart? :fresse:
 
Hat diesbezüglich hier jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet und kann mir da mal Tipps geben?^^ Als Single ist das ja ne easy Sache, aber mit Familie muss das schon durchdacht sein.

Vielleicht wohnt hier jemand im Stuttgarter Umland und kann was zu den Mietpreisen sagen? Ich habe bereits mal den Markt grob ausgeleuchtet und komme bei 3-4 Zimmer 80-100qm auf um die 1500euro warm...

einen angenehmen Sonntag allerseits!
Erstmal: Gut dass du es jetzt angehst, lass dich erstmal nicht abschrecken.
Ich selber hab mit dieser Situation keine direkte Erfahrung, aber kenne einige Kollegen die das durchhaben (pre-Corona Zeit, als Remote noch kein Ding war). Im Prinzip haben die es alles so wie du es vorgeschlagen hast gemacht, sprich sich irgendwo günstig eingemietet (1 Zimmer Wohnung oder WG) und dann erstmal geschaut ob der Job gefällt und Probezeit abgewartet, dann eben die Familie nachgeholt. Da doppelte Haushaltsführung kannst du die Kosten dann immerhin von der Steuer absetzen. Von Frankfurt bist du ja auch gut mit dem ICE an die Städte angebunden um am Wochenende zu pendeln.

4 Zimmer Wohnung in ner Stadt wie Stuttgart für 1500€ warm halte ich für optimistisch und von München wollen wir gar nicht erst Anfangen :fresse: Zumindest wenn du noch ne S-Bahn Anbindung willst.
 
Warum sollte es nicht klappen mit dem Job?

Selbst wenn, wo sind die Chancen größer schnell einen neuen Job zu finden als in Stuttgart?

Die 1500 hast du meist schon im Umland, Richtung Ludwigsburg.
 
Bin gespannt ob sich der Wechsel finanziell lohnt. Auf den ersten Blick wirkt es zumeist so, dass der Verdienst in teuren Gegenden nicht so viel besser ist als dass er die höheren Lebenshaltungskosten (je nach Lebensstandard) auffangen könnte.
 
Stuttgart lohnt sich eigentlich nur wenn du finanziell im oberen Viertel mitspielst.
>80k pa würde ich Mal sagen

Ansonsten hast du nur den Vorteil, dass es halt viele Jobs im Umkreis von 50km wegen der Automobilindustrie gibt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ein anderer Punkt dürfte sein, dass der klassische Konstrukteur halt substituiert wird durch Entwicklungsingenieure, Projektmanager, etc
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich schätze du dürftest in 5-10 Jahre wieder das gleiche Problem haben (fehlende Weiterbildung)
 
Warum sollte es nicht klappen mit dem Job?

Selbst wenn, wo sind die Chancen größer schnell einen neuen Job zu finden als in Stuttgart?
Ich glaube das Problem ist doch eher, dass man innerhalb von 1-2 Monaten sehr schlecht was Familientaugliches zum Wohnen findet und es wesentlich einfacher ist schnell ne möblierte Wohnung für eine Person zu bekommen. Wenn er dann erstmal unten ist, kann er auch leichter das Wohnungsupgrade organisieren.
Stuttgart lohnt sich eigentlich nur wenn du finanziell im oberen Viertel mitspielst.
>80k pa würde ich Mal sagen
Klar, das muss man sich natürlich gut durchrechnen. Aber ich vermute in Frankfurt wird @DonChulio jetzt auch nicht supergünstig leben? Wenn es da aber viele Jobmöglichkeiten gibt und er im Automobilsektor richtig fuß fassen möchte bestehen ja perspektivisch auch Möglichkeiten sich in diese Gehaltsrichtung zu entwickeln.
 
Vielleicht wohnt hier jemand im Stuttgarter Umland und kann was zu den Mietpreisen sagen? Ich habe bereits mal den Markt grob ausgeleuchtet und komme bei 3-4 Zimmer 80-100qm auf um die 1500euro warm...
Das ist sehr individuell, je nachdem welche Ansprüche Du hast. Meine grobe Bewertung wäre: _IN_ Stuttgart ist es für meine Geschmack schon fast etwas zu wenig, im Umland mit S-Bahn ist es OK, im Umland ohne S-Bahn sollte es auch günstiger gehen.

Was Du in Stuttgart beachten musst: Arbeitest Du im Süden, such dir eine Wohnung südlich von Stuttgart, arbeitest Du im Norden, such dir eine Wohnung nördlich der Stadt. Egal wie günstig oder schön eine Wohnung sein mag, Du wirst mit dem Pendeln durch die Stadt nicht glücklich (da keine Umgehung). Also nochmal: AUF GAR KEINEN FALL DURCH DIE STADT PENDELN! ;)
 
@DonChulio
Kann da @iNxL nur zustimmen...
Orientier dich maßgeblich dran, auf welcher Seite von Stuttgart du arbeitest und schau abgehend davon in die Richtung der Bundesstraßen... (B10/B14/B24)
Und ab dann heißts Lage/Lage/Lage... Je besser die Anbindung, je teurer wirds... :fresse:

Alternativ könntest einen Beißring ans Lenkrad montieren... :motz:
 
Ne ihr habt das falsch verstanden. Ich will keine Wohnung IN Stuttgart, das ist preislich jenseits von gut und böse. Eher im Umland und etwas ländlich.

@Tundor

Danke für den Tipp, dass ich das dann Steuerlich geltend machen kann wusste ich nicht mal. - Über SBahn anbindung habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht...lohnt sich das Preislich, wenn ich im Umkreis von 20km des Jobs ne Wohnung suche?

@Fabian2602

Naja ein Gespräch heißt ja noch nicht, dass ich ne Zusage krieg...ich hab auch schon Stellen abgesägt weil ich mich im Gespräch nicht wohl gefühlt habe. Kununu sagt über den Betrieb eher durchwachsene Dinge.

@undervolter19

darum geht es nicht, ich Wechsel um meine Existenz zu sichern und nicht um ein Gehaltsplus mitzunehmen.

@scars

Hab komplett rund um Stuttgart alle möglichen Interessanten Firmen kontaktiert...bis hoch zu dir nach Heilbronn. Ich schau dann, dass ich auch ne Bude im Umkreis von 20-30km zur Stelle finde

Thema Gehalt:
Ich glaube manche haben ne etwas verdrehte Wahrnehmung zum Gehaltsindex...wer verdient bitte 84k. Ich hab aktuell 42500 und Unterhalte einen 3 Köpfigen Haushalt mit Hund. Miete aktuell 1250euro. In Stuttgart peile ich um die 48k an...Miete schätze ich im Umland bis zu 1500euro Warm. Sollte passen - Hinzu kommt Kindergeld und Unterhalt.
 
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darum geht es nicht, ich Wechsel um meine Existenz zu sichern und nicht um ein Gehaltsplus mitzunehmen.

Warum nicht gleich beides?

@scars

Hab komplett rund um Stuttgart alle möglichen Interessanten Firmen kontaktiert...bis hoch zu dir nach Heilbronn. Ich schau dann, dass ich auch ne Bude im Umkreis von 20-30km zur Stelle finde

Bei den aktuellen Spritpreisen lohnt sich vielleicht auch was näher dran. Ganz abgesehen vom Zeitverlust.
 
Miete schätze ich im Umland bis zu 1500euro Warm.
Dann wäre ein Blilck in die Mietspiegel um die angeschrieben Firmen nochmal ein Anhaltspunkt. Ich bin im Stuttgartervorort kurz vor einer Mieterhöhung noch bei 9,60€/qm kalt. Was mir bei sparsamen Heizen 920€ monatlich aus dem Konto zieht. Nach der Erhöhung wollen die 11xx€ haben.. So gut hat sich mein Gehalt in den Jahren nicht ganz entwickelt.
 
Danke für den Tipp, dass ich das dann Steuerlich geltend machen kann wusste ich nicht mal. - Über SBahn anbindung habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht...lohnt sich das Preislich, wenn ich im Umkreis von 20km des Jobs ne Wohnung suche?
S Bahn bzw. der Aufpreis eine S Bahn nahen Wohnung lohnt sich doch nur, wenn dadurch das Auto wegfällt.
Oder man eben einen gewissen Stress spart. Wohnen links von Stuttgart, arbeiten rechts von Stuttgart - aber direkte Verbindung mit S Bahn oder so
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Warum nicht gleich beides?
Weil das Gehalt beschränkt ist. Inbesondere wenn es kein Dienstleister/Personalvermittler ist, weil dann meist IGM die Obergrenze darstellt. Und bei IGM spielt es eben keine Rolle ob Stuttgart oder Buxdehude. Deswegen sind IGM Ag auf dem Land so attraktiv. Hohes Gehalt - niedrige Lebenshaltung.
 
Dann erkläre uns doch einfach wie er genau bei IGM einsteigt.
Muss ja nach deiner Vorstellung über 42,5k liegen.
für mein derzeitiges Gehalt würde ich natürlich nicht nach Stuttgart gehen^^ Aber ich denke mit 48k krieg ich das gewuppt

Ist aber kein IGM Unternehmen
 
für mein derzeitiges Gehalt würde ich natürlich nicht nach Stuttgart gehen^^ Aber ich denke mit 48k krieg ich das gewuppt

Ist aber kein IGM Unternehmen

Da kannste du dich auch anmelden. Die Firmen vereinbaren dann Gespräche mit dir.
Ist ziemlich interessant. Sind auch viele aus dem Umkreis Stuttgart.
 
natürlich muss ich mein Gehalt steigern, sonst gehe ich in Stuttgart unter. Aber meine Intention ist nicht nach Stuttgart zu gehen um mein Gehalt zu steigern^^

Ich gehe nach Stuttgart, weil ich dort mehr Perspektiven als hier im Franfkurter Raum habe
 
Schon klar, aber vielleicht ist mein Einwand dann umso interessanter. Gezielt auf dem Land ( ca. >30km von Stuttgart entfernt) nach igm suchen. Da sinken dann auch wieder die Wohnungskosten
 
Hat die Gehaltssteigerung jetzt etwas mit der Gehaltshöhe zu tun? Normalerweise wird man für die Tätigkeit bezahlt welche man ausübt, dazu noch etwas Angebot und Nachfrage.

Du hast doch die Obergrenze des Tarifs reingebracht.Oder ist im IGM beim Einstieg in den Tarif festgelegt, wie viel man maximal mehr als vorher verdienen darf?
 
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