[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ist sogar fast 8 Jahre her, aber preislich nimmt sich es nicht so extrem viel. Würde sagen unser Haus bringt heute ca. 100K mehr als wo wir es gekauft haben.
 
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Ist sogar fast 8 Jahre her, aber preislich nimmt sich es nicht so extrem viel. Würde sagen unser Haus bringt heute ca. 100K mehr als wo wir es gekauft haben.
es geht ja auch nicht um den reinen Immobilienwert sondern um die FInanzierungskonditionen (Zinssatz).

Und da macht es einen rieeeßigen Unterschied ob du für 1,2% Baukredit zahlst oder 3,5% ;)
 
Klar, aber Mephisto hat ja allein vom Kaufpreis gepsrochen. Und seine Angaben sind halt weit über dem, was im Rhein Main üblich ist. Das sind Spitzenwerte aus Mitten in FFM oder eben bekannte Preishotspots wie Kronberg/Falkenhain/Bad Homburg. Der Hochtaunuskreis gehört seit Jahrzehnten zu den reichsten 5 Kreisen Deutschlands, meist sogar Top 3. Das ist absolut nicht repräsentativ...

Du bekommst neu wie alt in Reichweite 30min ÖPVN (was er als Range angab) definitiv Wohneigentum für weniger, welches auch beim aktuellen Zins mit seinem Jahresgehalt finanzierbar ist. Und das unter der Prämisse, dass "Rhein-Main Gebiet" = FFM. Wie gesagt, dass Rhein-Main Gebiet ist groß und schließt auch zum Beispiel den Vogelsberg ein. Dort sind Immobilien locker 50% und mehr günstiger als zu den genannten Preishotspots.
 
Ich präzisiere: Großraum Mainz
Und unter ÖPNV verstehe ich die lokalen Busse/Straßenbahnen.
30min Zugfahren meine ich damit nicht.

Und ich muss mich korrigieren, im Bestand sind wir nicht bei 5k€/m², eher 4k€/m²
 
Mal Spaßhalber bei #Kleinanzeigen eingegeben. Mit deinem Gehalt doch mehr als realistisch da ne Immobilie erwerben zu können. Zumal du ja mal meintest, dass deine Frau ähnlich verdient und ihr Kinder ausgeschlossen habt?
 
Kommt ja auch bisschen auf die Ansprüche an. Ich denke er wird das schon für sich geprüft haben und wenn die Häuser die ihm gefallen 2-3mio kosten hat er ja nix falsches erzählt.
 
dass deine Frau ähnlich verdient und ihr Kinder ausgeschlossen habt?
Ich bezweifle, dass man als Erzieherin solche Gehälter erzielen kann ;) Zumindest wenn ich es richtig im Kopf habe, war/ist sie das.
 
Gut, vielleicht haue ich da grad was durcheinander. Aber meinte dass er so vor 3/4 Jahren das mal sagte.
 
Die paar Mal, die ich gesucht habe und etwas gefunden habe, das in die nähere Auswahl hätte kommen können, lagen die gefragten Summen immer oberhalb von 800k€
 
Bei mind. 5k/m² Bestand und >8k/m² Neu ist das kaum darstellbar.
Muss erstmal genügend EK ansparen, denn ein Erbe ist nicht zu erwarten.

Dann stellt sich auch die Frage ob du schneller ansparen kannst als die Preise steigen.
Wie hoch sind denn die Grundstückspreise dort? Oder beziehst du dich bei den 8k/qm auf die Wohnfläche eines neu gebauten Hauses?
 
ist das thema grundstücke und hauspreise hier richtig?
 
Wenn man das Thema im Immobilienthread diskutiert wird kommt ein Mod und fragt was das Thema Gehalt hier zu tun hat 😅
 
wenn du meinst... :rolleyes:
 
ist das thema grundstücke und hauspreise hier richtig?
Für sich genommen ja. Aber warum die Frage? Geht es hier um Grundstück/Haus oder evtl. um die Frage, ob man vom Gehalt (wie heißt hier nochmal der Thread?) in welcher Situation sowas erwerben kann?
Es geht hier ja nicht darum, wie man die Mio vom Jauch in sowas steckt.

Da es hier aber um die Korrelation zwischen Gehalt und der Fähigkeit Grundstück/Haus zu erwerben geht, ist hier das tragende Thema das (Minder)Gehalt und nicht die Immobilie an sich.

Anderfalls müssten Ausgaben und Kosten zum Essen ja auch in den Essenthread.
 
Ich persoenlich finde, dass das Thema eher hier rein gehoert als in den Immothread. Immerhin gehts fuer die Meisten Menschen um die groesste Anschaffung des Lebens. Das geht doch alles Hand in Hand mit Gehalt, finanzieller Planung etc. Ich lese hier gern auch solche Beitraege um ne Einordnung zu haben ob und was ich mir leisten koennte, falls ich doch mal Lust auf ne Immo bekommen sollte…
 
hier wird gerade über quadratmeter preise diskutiert, das ist nicht zielführend hier. und genau darauf bezog sich mein einwand.

ob man sich mit gehalt x oder y sowas leisten kann, ja das kann hier passen... aber auch da wird es zu keiner aussage kommen die wirklich eine passende aussage hat.
 
Naja, bei m²-Preise losgelöst bin ich schon bei dir.

Aber wenn man hier, sagen wir für 100m² 4x Jahresbrutto bei @meph!sto investieren muss und, ne Bruchbude ist es nicht, aber sicherlich kein Goldschloss bekommt, dann kann man das schon mal an Ansatz/Vergleich nehmen.
Vom Brutto kann man dann ja selber ausrechnen, was man als "Wohnrate" über beliebt. 10%?
Also heißt das 40 Jahre für die Immobilie.
Und dann kann man für sich, seine Region/Gehalt, selber rechnen, ob es einem nicht genauso geht.
Und das ist schon ein "was bleibt über" Ding. (was kann ich mir eigentlich "leisten")

@meph!sto
Zieh doch raus zum Fernsehgarten, da kannste dann schön mitschunkeln.
Kaufland ist auch nicht so weit weg.
 
Die große Frage ist, muss man eine Immobilie zwingend abbezahlen? Zahlt man Miete, gehört einem am Ende auch nix. Und als Erbe / Bank freut man sich auch über ein zu 3/4 abbezahltes Haus anstatt nix.
Dann kann man - wenn es die Bank mitmacht - auch bei 1% Tilgung schön wohnen, anstatt für x € weniger in einem "Kompromiss".
Mein Ding ist das auch nicht, die Finanzierung ist bei uns auf Volltilgung (Rate: 32% vom Monatsnetto) gestrickt, aber zumindest kann man dieses nicht ausgesprochene "Gesetz" hinterfragen.
 
Die große Frage ist, muss man eine Immobilie zwingend abbezahlen? Zahlt man Miete, gehört einem am Ende auch nix. Und als Erbe / Bank freut man sich auch über ein zu 3/4 abbezahltes Haus anstatt nix.
Dann kann man - wenn es die Bank mitmacht - auch bei 1% Tilgung schön wohnen, anstatt für x € weniger in einem "Kompromiss".
Mein Ding ist das auch nicht, die Finanzierung ist bei uns auf Volltilgung (Rate: 32% vom Monatsnetto) gestrickt, aber zumindest kann man dieses nicht ausgesprochene "Gesetz" hinterfragen.
Machen das die Banken aber so mit?
 
Mit der Prämisse zahlt man der Bank aber ne Menge Asche, die man ja auch anderweitig investieren könnte, von dem man am Ende dann irgendwie mehr hat.
 
Mit der Prämisse zahlt man der Bank aber ne Menge Asche, die man ja auch anderweitig investieren könnte, von dem man am Ende dann irgendwie mehr hat.
Die Frage ist, was die Alternative ist. Beim Mieten bleibt ja auch nichts übrig. (da muss man sicher aber auch nicht um Unterhalt der Immobilie kümmern)
Und wenn man das Geld hätte, mehr zu tilgen, kann man bei 1% Tilgung nebenbei halt ansparen und wenn der Ertrag nach Steuern größer als der Zins (bei mir: 1,85%) ist, geht man positiv aus der Sache raus. Bis jetzt funktioniert's. Wenn in 8 Jahren die Aktienmärkte zusammenbrechen, hat es nicht funktioniert.
 
Dann wärs aber wahrscheinlich besser / steuerlich günstiger die finanzierte Immobilie zu vermieten, um sich mit den Zinsen krass die Steuern zu reduzieren und trotzdem zur Miete zu leben.
 
Vermieten muss man dann aber auch wollen.
Ich denke, da muss jeder seinen Weg finden, für mich passt die 1% Tilgung, allerdings habe ich 15 Jahre Zinsbindung und die Erwartung, dass der Wert der Immobilie am Ende >> Restschuld ist trotz 1% Tilgung und ich somit unabhängig von der Wertentwicklung des besparten Depots und dem Zinssatz einer Anschlussfinanzierung frei in meiner Entscheidung bin, was danach passiert.

Edit: Ich kann es ja mal mit Zahlen untermauern. Die Restschuld wird ca 325.000€ betragen und ich spare pro Monat 600€ ins Hausdepot + anfängliche Einlage, da ja zu 95% finanziert und EK > Kaufnebenkosten.
 
weshalb eine Steuererhöhung für Menschen mit hohen Einkommen und Vermögen sowie eine Reform der Erbschaftsteuer vorgeschlagen wird
Wir wissen alle welcher Teil davon kommen wir und welcher nicht ^^
 
Die Frage ist, was die Alternative ist. Beim Mieten bleibt ja auch nichts übrig. (da muss man sicher aber auch nicht um Unterhalt der Immobilie kümmern)

Richtig, das ist kostentechnisch ja etwas ganz Anderes. Sämtliche Tilgung kann anderweitig bespart werden, von den Erträgen profitiert hauptsächlich selbst und muss sich auch keine Kosten für Instandhaltung einplanen. Das sind auch locker 2% pro Jahr.

Ich denke daher, dass der Unterschied eher in der höheren Sicherheit vor einer Kündigung und größeren Freiheiten liegt, neben der Tatsache, dass man die gleiche Immobilie häufig schlechter mieten kann, da nicht verfügbar.
 
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