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In einer Leistungsgesellschaft dürfte es eine solche Hürde aber nicht geben. In einer Leistungsgesellschaft sollte die eigene Leistung bestimmen, wo wir am Ende stehen, unabhängig davon, von wo aus man startet. Das ist in Deutschland maximal ansatzweise gegeben und eben auch nur bis zu einer gewissen Grenze. Die Durchlässigkeit durch alle Schichten ist eben nicht gegeben und schon gar nicht, dass man bei gleicher Leistung aber verschiedenen Ausgangspositioenen am Ende beim selben landet.Ich denke mehr ist hier auch nicht damit gemeint.
Und ja, Fleiss bringt einen von unten sicher auch in den Mittelstand. Mit bisschen Glück schafft man dann auch die unteren 6 stellig brutto. Das ists aber auch dann. Wirklich nach oben durchsteigen ist in DE die absolute Ausnahme, zumindest auf legalem Wege.
Da sollte der, der den iron-man absolviert hat, am ende mehr haben als der 100m sprinter, egal wo beide gestartet sind.
Und das hier ist halt so schlicht nicht korrekt. Vor allem das hürdenlos. Kann man aber immer leicht behaupten, wenn man nicht aus den Gruppen stammt, die diese Hürden tagtäglich erleben.aber ziemlich hürdenlos ein Leben in gutem Wohlstand führen, egal wo du herkommst oder welches Geschlecht man hat.


Strom ist in den 506 Euro (Beispiel von oben) drin, Gas bei der Miete. Also so gesehen: ja.Wird Strom, Gas auch vom Amt bezahlt? (Ernste Frage)
Gerade mal nachgerechnet. Mit meiner Steuer bekomme ich 1 Jahr lang 20 Bürgergeldler durch.Da werden meine Steuergelder verschwendet... Maximal Dach über Kopf und essensmarken![]()
Und was ist mit denen, die einfach nicht arbeiten wollen?Und das ärgert dich weil? Du hilfst Menschen, die Hilfe benötigen.
Hat mein Satz irgendein Unterton von Ärger ausgestrahlt? Ich bin eher verblüfft wie man so etwas da oben erfinden konnte. Das wird uns doch auf kurz über lang die Beine brechen. Wusste echt nicht, dass das so viel ist für Null Gegenleistung.Und das ärgert dich weil? Du hilfst Menschen, die Hilfe benötigen.
Das ärgert mit weil es weit über das Notwendigste hinaus geht. Und nur das sollte von mir bezahlt werden, wenn überhaupt.Und das ärgert dich weil? Du hilfst Menschen, die Hilfe benötigen.
Über wieviele sprechen wir denn? UNd vor allem: Was genau hat das mit meiner Aussage zu tun? Ich mein, diese Thematik hat doch wenig mit der Höhe des Bürgergeldes zu tun oder nicht?Und was ist mit denen, die einfach nicht arbeiten wollen?
Hat mein Satz irgendein Unterton von Ärger ausgestrahlt?
Ja, hier erneut? oder wie soll man sowas deuten? Ich mein logisch ist das ohne Gegenleistung, wir reden hier schließlich von Hilfen. Seitwann sind Hilfen mit einer Gegenleistung versehen?Ich bin eher verblüfft wie man so etwas da oben erfinden konnte. Das wird uns doch auf kurz über lang die Beine brechen. Wusste echt nicht, dass das so viel ist für Null Gegenleistung.
Was wäre denn deiner Meinung nach das notwendigste? Also in einer Summe.Das ärgert mit weil es weit über das Notwendigste hinaus geht.
Ich helfe gerne denen, die es wirklich brauchen. Leider betrifft das nur einen Teil der Bürgergeldempfänger.Und das ärgert dich weil? Du hilfst Menschen, die Hilfe benötigen.
Schonmal auf die Idee gekommen, dass genau das mitunter der Fall sein könnte?
Du gehst offenbar davon aus, dass es der Regelfall ist, dass Erfolg und Wohlstand von Fleiß und harter Arbeit kommen.
Ich gehe davon aus, dass Erfolg und speziell finanzieller Wohlstand (was ja zumeist der Gradmesser dafür ist) ganz erheblich das Ergebnis von Glück in diversen Variationen (genetisch bedingter IQ, Reichtum der Eltern, Bildung der Eltern, Familiensituation, Staatsangehörigkeit, körperliche Gesundheit, Hautfarbe, Geburtsjahr) sind und Fleiß zwar einen Einfluss hat, aber eher nachrangig ist.
Es kann durchaus sein, dass ich falsch liege (und hier statistisch nur totale Ausreißer um mich rum habe), es kann aber auch sein, dass du den Leuten Neid nachsagst obwohl sie einfach nur eine realistischere Sicht auf die Dinge haben.
Schonmal in Betracht gezogen?
Jeder der dazu in der Lage ist zu arbeiten sollte auch für diese Leistungen einen Gegenwert leisten. Wer krank ist ok, aber wer einfach zu faul ist, dem sollten dann auch Beträge gestrichen werden.Über wieviele sprechen wir denn? UNd vor allem: Was genau hat das mit meiner Aussage zu tun? Ich mein, diese Thematik hat doch wenig mit der Höhe des Bürgergeldes zu tun oder nicht?
Ja, hier erneut? oder wie soll man sowas deuten? Ich mein logisch ist das ohne Gegenleistung, wir reden hier schließlich von Hilfen. Seitwann sind Hilfen mit einer Gegenleistung versehen?