[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Du kannst die Stromkosten für ein Arbeitszimmer doch anteilig absetzen.

Versteh nicht warum alle immer so auf Verbrauch und Kosten, die der AG jetzt nicht hat, gucken!

Schaut doch einfach mal auf eure Lebensqualität. Die hat sich eindeutig verbessert in den Punkten: kein Arbeitsweg hin (weniger Stress), dadurch späteres Aufstehen (oder früher und früher Feierabend), kein Feierabend Stau zurück - besserer Kaffee, leckeres Essen, keine verpassten Pakete mehr... und und und! 🤪
 
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Kennt sich jemand in der Welt von SAP aus? Da meine Weiterbildung im Bereich Projektmanagement erst im Juli startet, möchte ich die Zeit sinnvoll nutzen und mir einen Überblick in SAP verschaffen. Aktuell habe ich mit SAP nur Erfahrung in der Rechnungsfreigabe / Kreditoren (keine Ahnung welches Modul das ist). Macht der SAP Führerschein Sinn und was bringt einem diese "Zertifizierungsprüfung UCDE_FL_ERP67"? Wäre dankbar für etwas Input 🤓

Edit: Jetzt habe ich auch endlich die Übersicht der Zertifikate gefunden und wühle mich da nochmal durch..
 
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Kennt sich jemand in der Welt von SAP aus? Da meine Weiterbildung im Bereich Projektmanagement erst im Juli startet, möchte ich die Zeit sinnvoll nutzen und mir einen Überblick in SAP verschaffen. Aktuell habe ich mit SAP nur Erfahrung in der Rechnungsfreigabe / Kreditoren (keine Ahnung welches Modul das ist). Macht der SAP Führerschein Sinn und was bringt einem diese "Zertifizierungsprüfung UCDE_FL_ERP67"?

Wäre dankbar für etwas Input 🤓
Modul FI ;)

Aus meiner Sicht: Nein. Da geht es um die absoluten Grundlagen. (An-/Abmelden, Oberfläche einstellen, Transaktion aufrufen etc.)

Ich schätze dich so ein, dass du dir das sehr gut in Eigenregie mit bisschen Google beibringen kannst. Dafür brauchst du natürlich die Möglichkeit auf ein SAP System zu kommen.
Teilw. besteht diese Möglichkeit ja bei diesen Zertifizierungen/Kursen.

Ich würde dir da eher empfehlen einen Kurs für deinen Bereich (wenn ich mich richtig erinnere bist du im Vertrieb unterwegs?), also Modul SD/LE, zu suchen und diesen zu belegen. Diese absoluten Grundlagen, die der Führerschein da bietet, fallen als Gimmick für dich ja automatisch hinten mit runter.

Ob du diese Zertifizierung im Lebenslauf hättest, wäre mir als Personaler absolut egal, wenn du wirklich im SAP arbeiten sollst.

TERP10 wäre so nen Schlagwort nach dem du mal gucken könntest. Weiß nicht, auf was du so Zugriff hast.
 
Danke für die Antwort, hatte ich schon fast vermutet - Buttons drücken und mich anmelden kriege ich auch ohne Schulung hin 😁 Ich habe halt nur keinen Plan, ob mir sowas bei zukünftigen Bewerbungen dann hilft - mich in Programme einzuarbeiten fällt mir eigentlich sehr leicht. Ja, im Vertrieb bzw. Vertriebsinnendienst habe ich ca. 12 Jahre Erfahrung - je nachdem was für einen Zettel man dran macht heißt es aber auch Auftragsabwicklung/Projektmanagement.

Nach dem TERP10 Schlagwort gucke ich mal, besten Dank!
 
Immer mehr Unternehmen nutzen SAP in verschiedenen Umfängen. Schaden wird es definitiv nicht, sondern eher hilfreich sein, wenn du schon grob weißt, wie man ein Angebot oder einen Auftrag anlegt, welche Transaktion zu nutzen ist, etc.

Wenn du die Zeit jetzt hast, würde ich es definitiv versuchen.
Terp10 ist quasi die Grundlagenschulung der SAP. Aber eben schon einen Schritt weiter als der Führerschein.
Alternativ eben alles was du finden kannst, was speziell für das Modul SD ist. Das wäre dann das, was du gebrauchen könntest ;)
 
Kommt drauf an. Was nützt ihm eine Customizing Schulung zu SD, wenn er das dann doch nicht macht, sondern Vertrieb allgemein. Und ne Schulung wie man Va01 bis Va03 ausfüllt kann man sich in meinen Augen sparen. Das lernt man dann bei der Arbeit.

Hab damals auch eine PP Zertifikat gemacht. 2 mal 2 Wochen und schweineteuer. Nach ein paar Wochen hatte ich die Hälfte wieder vergessen. Aber Google regelt.
Btw ich betreue mit einer Kollegin ein Sap mit fast allen gängigen Modulen. Learning by Doing...
 
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Es geht hier aber um den „Nutzen“ bei einer Bewerbung und nicht zwingend um den „Nutzen“ in der Praxis.
Natürlich bringen diese Zertifizierungen für die tägliche Arbeit wenig. Aber für eine Bewerbung kann das schon einen riesigen Unterschied machen, ob er da 1-2 SAP Zertifizierungen und damit „Grundlagen-Wissen“ stehen hat oder quasi nichts zu SAP.

Die Welt wird er mit einer Zertifizierung ohne Praxis natürlich nicht retten. Ist aber auch nicht sein Anspruch wie ich es verstanden habe ;)
 
Prio 1 ist erst einmal, dass SAP in der Bewerbung steht. Ansonsten bin ich auch eher jemand der in der Praxis bzw. im Umgang mit einem Programm lernt als durch Videos oder eine Schulung.
 
Also ich kenne 3 SAP Systeme die praktisch außer dem Namen nichts gemeinsam haben...
Was soll ein Personaler dann damit Anfangen, wenn in der Bewerbung steht "SAP"...?

Ich hab doch oben geschrieben welche Zertifizierung bzw. Schulung ich mir angucke. Und das käme dann natürlich in die Bewerbung rein inkl. genaue Beschreibung. Selbstverständlich schreibe ich da nicht nur "Kenntnisse: SAP" rein...
 
Also ich kenne 3 SAP Systeme die praktisch außer dem Namen nichts gemeinsam haben...
Was soll ein Personaler dann damit Anfangen, wenn in der Bewerbung steht "SAP"...
Wenn ich zwei Bewerber habe, die fachlich ein relativ identisches Profil haben und einer von beiden Grundkenntnisse in SAP hat, weiß ich aber wen ich nehmen würde.
Hier sind auch alle päpstlicher als der Papst.

Er ist momentan arbeitssuchend, hat Zeit und möchte sich weiterbilden.
Klar, alternativ kann er auch sagen, dass das ja alles eh nichts bringt und er sich ne Box Tawa und einen Fliesentisch kauft.
 
Soweit ich das mitbekommen habe sucht er doch eine "höhere" Anstellung, also Teamleiter oder so was in die Richtung. Da sollten dann die SAP Kenntnisse eher zweitrangig sein. Wenn er natürlich Sachbearbeiter im Vertrieb werden will, wären SAP Kenntnisse wohl von Vorteil.
 
Teamleiter war ich knapp 6 Jahre lang und für Juli steht eine Fortbildung in Projektmanagement und ggf. Scrum an. Es muss auch nicht wieder eine Führungsposition werden. Da ich Zeit habe, möchte ich diese sinnvoll nutzen. Wer bessere Vorschläge hat, immer her damit.
 
Aber das was hier gegen die SAP Zertifizierungen gesagt wird, kann man ja auf jede Zertifizierung anwenden.
Eine PM Schulung bringt genauso nicht wirklich etwas und man lernt es in der Praxis.

Aber dieses Schwarz/Weiß Denken würde jegliche Zertifizierungen ad absurdum führen.
 
Zudem sieht es absolut positiv aus, wenn man noch hervorhebt diese Zertifizierung in der freien Zeit gemacht zu haben und man damit signalisiert nicht auf der faulen Haut gelegen zu haben.
 
nur mal so gerechnet: mein rechner braucht für die aufgaben für die arbeit mit monitor, licht und bla bla 300watt. bei 9std betrieb am tag (in der pause macht keiner aus) macht das also 2,7kwh. bei 230tagen arbeit im jahr kommen so eben 630kwh zusammen, bei 30cent den kilowatt kommen so glatt 185€ zusammen, welche eigentlich der AG in voller summe zahlen müsste. die zählergrundkosten sind da noch nichtmal mit drin...
beim heizen wirds dann schon spezieller. wenn ich in der firma bin, kann ich die heizung absenken, nicht aber wenn ich zu hause bleibe. im neubau sinds dann vielleicht 50€, in ner alten bude sind das auch fix mal 300€ mehrkosten...
die abnutzung der hardware ...

Naja, andersrum gerechnet, mal den Wertverlust außen vor, kostet mich mein Arbeitsweg (2x16km) am Tag etwas über 5 Euro an Spritkosten. Selbst mit einem Sparsameren Auto ist man immer noch über den Stromkosten. Da fallen die Stromkosten deutlich geringer aus. Und ich denke da bin ich kein einzelfall. Und Hardware habe ich, und ich denke das geht den Meisten so, noch nie abgenutzt. Das Zeug veraltet ehe es merkbar abnutzt.

Dass der AG zu stellen hat, was ich benötige, ist für mich ganz klar, verstehe aber dass nicht jeder diesen Luxus hat. Ich habe da zum Glück freie Wahl und kann mich meinem Bedarf entsprechend aufstellen.
 
Naja, andersrum gerechnet, mal den Wertverlust außen vor, kostet mich mein Arbeitsweg (2x16km) am Tag etwas über 5 Euro an Spritkosten. Selbst mit einem Sparsameren Auto ist man immer noch über den Stromkosten. Da fallen die Stromkosten deutlich geringer aus. Und ich denke da bin ich kein einzelfall. Und Hardware habe ich, und ich denke das geht den Meisten so, noch nie abgenutzt. Das Zeug veraltet ehe es merkbar abnutzt.

Dass der AG zu stellen hat, was ich benötige, ist für mich ganz klar, verstehe aber dass nicht jeder diesen Luxus hat. Ich habe da zum Glück freie Wahl und kann mich meinem Bedarf entsprechend aufstellen.
und nochmal nur für dich:
wenn ich 50m von der arbeit entfernt wohne, habe ich keine kosten zur arbeit, wohl aber kosten zu hause. der weg zur arbeit ist das eigene problem, die kosten um arbeiten zu können nicht. ob ich zu hause strom fürn firmenrechner verbrauche oder als handwerker mein eigenes werkzeug kaufen muss, ist im prinzip das gleiche. beides ist notwendig...
 
So wie die Autobahnen immer verstopft sind ist mein Empfinden nicht gerade, dass der ueberwiegende Teil der Arbeitnehmer 50m von der Arbeitsstelle entfernt wohnt.
Vielleicht ist dein Gebiet ja komplett anders, Payday. Die Realitaet sieht jedoch anders aus :d
 
und nochmal nur für dich:
wenn ich 50m von der arbeit entfernt wohne, habe ich keine kosten zur arbeit, wohl aber kosten zu hause. der weg zur arbeit ist das eigene problem, die kosten um arbeiten zu können nicht. ob ich zu hause strom fürn firmenrechner verbrauche oder als handwerker mein eigenes werkzeug kaufen muss, ist im prinzip das gleiche. beides ist notwendig...
Und für dich nochmal: Dir verbietet keiner ins Büro zu fahren.
Wenn du kein Homeoffice machen willst, weil dir die 5€ Strom/Woche zu viel sind, dann geh/fahr/schwimm doch ins Büro und nutz das, was dir der Arbeitgeber da hinstellt.
 
und nochmal nur für dich:
wenn ich 50m von der arbeit entfernt wohne, habe ich keine kosten zur arbeit, wohl aber kosten zu hause. der weg zur arbeit ist das eigene problem, die kosten um arbeiten zu können nicht. ob ich zu hause strom fürn firmenrechner verbrauche oder als handwerker mein eigenes werkzeug kaufen muss, ist im prinzip das gleiche. beides ist notwendig...
Das ist doch komplett hypothetisch. Du wohnst doch selbst auf dem Land und hast Anfahrt zur Arbeit.
Die wenigsten in unserem Land werden direkt neben der Arbeit wohnen. Der überwiegende Teil wird eine gewisse Anfahrt haben. Und ob sich nun Home-Office oder die Fahrt zur Arbeit lohnt, definiert sich nicht über das Geld sondern was passt mir in meiner persönlichen Arbeitsgestaltung.
 
Ob dir das einer verbietet oder nicht, stelle ich mal in Frage: Ich darf nicht ins Büro. Der AG verbietet es, wenn nicht dringend notwendig, ins Büro zu fahren.

Da ich keine Notfälle betreue noch irgendwelches Business vor Ort habe, bleib ich zu Hause.

„zudem ich dort auch gar nicht arbeiten konnte, bei der Nacht und Nebelaktion hat jeder, der kein Laptop hatte, seinen Desktop-Tower mit nach Hause bekommen.“ 😅
 
und nochmal nur für dich:
wenn ich 50m von der arbeit entfernt wohne, habe ich keine kosten zur arbeit, wohl aber kosten zu hause. der weg zur arbeit ist das eigene problem, die kosten um arbeiten zu können nicht. ob ich zu hause strom fürn firmenrechner verbrauche oder als handwerker mein eigenes werkzeug kaufen muss, ist im prinzip das gleiche. beides ist notwendig...

Genauso benötigt jeder der 50m neben der Arbeit wohnt 300W für 10 Stunden. Wie six schon schreibt, niemand, nichtmal der Gesetzgeber mit dem neuen Gesetz, verpflichtet dich zu Hause zu bleiben. Unterm Strich lohnt es sich für die meisten. Wie überall im Leben gibt's Gewinner und Verlierer bei irgendwelchen Regeln/Gesetzen.
 
Abends wird dann noch gezockt, die Anlage läuft und der TV ballert. Dann verbrauchst du mehr Strom xD
 
Ob dir das einer verbietet oder nicht, stelle ich mal in Frage: Ich darf nicht ins Büro. Der AG verbietet es, wenn nicht dringend notwendig, ins Büro zu fahren.

Da ich keine Notfälle betreue noch irgendwelches Business vor Ort habe, bleib ich zu Hause.

„zudem ich dort auch gar nicht arbeiten konnte, bei der Nacht und Nebelaktion hat jeder, der kein Laptop hatte, seinen Desktop-Tower mit nach Hause bekommen.“ 😅
Ja, da reden wir jetzt von noch max. 2-3 Monaten. Dann hat sich das auch wieder.
Genauso benötigt jeder der 50m neben der Arbeit wohnt 300W für 10 Stunden. Wie six schon schreibt, niemand, nichtmal der Gesetzgeber mit dem neuen Gesetz, verpflichtet dich zu Hause zu bleiben. Unterm Strich lohnt es sich für die meisten. Wie überall im Leben gibt's Gewinner und Verlierer bei irgendwelchen Regeln/Gesetzen.
Ach...auch payday wird insgesamt besser bei rumkommen. So viel Strom kann er gar nicht verbrauchen. Ihm geht es aber wieder mal ums Prinzip, weil er sich über irgendwas beschweren muss..
 
Auch bei den sinkenden Inzidenzen letztes Jahr im Sommer hab ich die Tage zu Hause verbracht. Gehe also davon aus, dass ich hier noch was länger sitze.
 
Bin echt mal gespannt was da noch kommt nächstes Jahr. Scheuer arbeitet wohl an einer erhöhten Werbungskostenpauschale für Arbeitnehmer die mit Rad oder Bahn zur Arbeit fahren. Bisher ist aber nur die Rede von E-Bike. Ich hoffe ja nicht, dass die normale Fahrräder aus der Gleichung rausnehmen. Zuzutrauen wäre es Scheuer.
 
Was sind eurer Meinung nach die Must Have an "Skills" bzw Zertifizierungen für einen Abteilungsleiter IT im Mittelstand?
 
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