[mv]payne
Urgestein
Bei mir sind es ebenfalls 30 Tage bei 5 Tage Woche. Weihnachten/Silvester sind frei (nach TV), sofern sie auf einen Wochentag fallen.
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wohne ja nicht all zu weit weg aktuell. griesheim bei darmstadt.@Scrush
Wenn Du in FFM arbeiten möchtest, dann hast Du doch dank hervorragender S-Bahn Anbindung eine sehr große Auswahl an bezahlbarem Wohnraum.
Ich werfe mal in den Raum: Rodgau, Dudenhofen, Mühlheim, Obertshausen, Offenbach Bieber, selbst kleinere Gemeinden wie zb. Dietesheim am Main bieten wunderbare Umgebung, Natur, und mit der S-Bahn bist Du von zb. Dietesheim in 16 Minuten in FFM Hauptwache, bei absolut bezahlbaren Mieten!
Meine ganze Familie lebt in der Ecke, 90qm Wohnfläche als Beispiel bekommst Du durchaus für unter 1000€ warm, also kein Vergleich zu FFM direkt.



das hab ich vorhin gar nicht bedacht.Ist so gar nicht erlaubt. Es muss ein gewisser Anteil selbst genommen werden können, hier geht man von 40%, in dem Fall also 8 Tagen aus.Ein Freund von mir hat auch nur 20 Tage pro Jahr, Brückentage müssen genommen werden und im Sommer sind zwei Wochen Betriebsferien angeordnet. Da bleibt kaum was zur eigenen Verfügung übrig.
Sowas nennt sich Bereitschaft wenn sie erreichbar sind und Normalarbeitszeit wenn sie Mails beantworten und arbeiten. Das ist nicht Kurzarbeit. Für Bereitschaft ist eine Aufwandsentschädigung/Zulage zu zahlen, für Normalarbeitszeit eben auch der Normallohn.Seit Corona sind Teile der Belegschaft in Kurzarbeit. Heißt, die sind zuhause und müssen rund um die Uhr erreichbar sein, Mails beantworten und sich auf Abruf bereit halten.
so machen wir das auch etwa, wobei ich ein projekt mit x stunden habe bis termin y und selbst die stunden einteile, um bis dahin gut fertigzuwerden. mehr arbeit steht halt nicht an.Kurzarbeit wird geplant, wie ich es in der Praxis kenne Wochenweise mit 1 Woche Vorlauf.
Schlagwort Steuern: Steuerbescheid gestern gekriegt."steuern"


Bei uns hieß es: Ihr müsst zwar erreichbar sein, da kein Urlaub und die KA jederzeit in Einzelfällen sofort beendet werden kann, aber arbeiten war verboten. Wurde ja auch für den Ausfall nicht zu 100% entschädigt.Sowas nennt sich Bereitschaft wenn sie erreichbar sind und Normalarbeitszeit wenn sie Mails beantworten und arbeiten. Das ist nicht Kurzarbeit. Für Bereitschaft ist eine Aufwandsentschädigung/Zulage zu zahlen, für Normalarbeitszeit eben auch der Normallohn.
Kurzarbeit wird geplant, wie ich es in der Praxis kenne Wochenweise mit 1 Woche Vorlauf.

dafür das man zu hause private dinge kauft, welche man für die arbeit braucht, ist die entschädigung selbst über die steuer ein schlechter witz. warum soll ich den strom zahlen oder die heizkosten? in der firma übernimmt die firma das doch auch und rechnet das in jede stunde mit rein. klingt immer so kleinkariert, macht aber am ende des jahres auch mehrere hundert euro aus, die eigentlich firmenkosten sind und plötzlich probleme des mitarbeiters werden. das argument mit den gesparten fahrkosten ist bullshit, weil mein auto steht trotzdem vor der tür und verliert an wert und sonst ist es doch auch immer mein (bzw des AN) problem, wie weit man von der arbeitsstätte entfernt wohnt. (ach sie wohnen 100km von uns entfernt und wollen deshalb 300€ mehr im monat? - tja ziehen sie doch dichter ran...)Schlagwort Steuern: Steuerbescheid gestern gekriegt.
Bei den Arbeitsmitteln wurden mir 80% Verwendung für Arbeit nicht genehmigt, sondern nur 50 (Monitor, neuer Stuhl, usw.). Habe keine Beweise geliefert. Außer natürlich, dass ich seit 2. Märzwoche durchgehend im Homeoffice war (knapp 190 Tage oder so angegeben) und die Teile alle danach eingekauft wurden. Ey
Ansonsten passte alles, werde aber jetzt wegen 110€ tatsächlich Einspruch einlegen dürfen
Nächste Woche Mitarbeitergespräch, wird interessant. Die Kritikfähigkeit meines Vorgesetzten ist ja eher....begrenzt. Es ist viel passiert in letzter Zeit, ich muss mir das Wochenende mal ausführlich zum vorbereiten nehmen

Viel Erfolg!Nächste Woche Mitarbeitergespräch, wird interessant. Die Kritikfähigkeit meines Vorgesetzten ist ja eher....begrenzt. Es ist viel passiert in letzter Zeit, ich muss mir das Wochenende mal ausführlich zum vorbereiten nehmen
Die Aufgaben finde ich grundsätzlich spannend, leider trage ich in der Zwischenzeit inoffiziell schon mehr Verantwortung, als ich Kompetenzen habe. (wenn klar ist, wie ich das meine)
2 Monate net fahren und wieder drin. Und 2 Monate nicht täglich 1h +/- verschwendet. Kein zusätzlicher Reifenverschleiß und Wertverlust etc. wegen mehr KM. Dafür aber 12 Monate daheim. Stöpsel im Sommer nen Heizstrahler an - Ehrenrunde für das gesparte185€ zusammen

Brauche ich für Programmieren und so beim Studium 
weil du leider nicht lesen kannst nochmals:2 Monate net fahren und wieder drin. Und 2 Monate nicht täglich 1h +/- verschwendet. Kein zusätzlicher Reifenverschleiß und Wertverlust etc. wegen mehr KM. Dafür aber 12 Monate daheim. Stöpsel im Sommer nen Heizstrahler an - Ehrenrunde für das gesparte
Kann mich net beschweren. Der 4000+€ Rechner ging auch problemlos durch, auf 3 JahreBrauche ich für Programmieren und so beim Studium
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Keine Sorge - Richtig gelesen & verstanden. Trotzdem mimimi auf hohem Niveau.weil du leider nicht lesen kannst nochmals:

Ein echter Schotte trägt Frischluft!Außerdem, tl;dr: Jogginghose arbeiten? Unbezahlbar. Für alles andere gibts die Mastercard

Da kann ich dir das gleiche sagen wie den paar Jammereren auf Arbeit: du musst nicht im Homeoffice arbeiten. Wenns an den paar Euro für Strom und Co scheitert, der kann auch aufs HO verzichten. Komischerweise passiert das fast nie...weil du leider nicht lesen kannst nochmals:
das eine sind deine kosten weil deine probleme, nämlich wie du zur arbeit kommst. das andere sind betriebskosten, die der AG zu zahlen hat und auch in jeder stunde mit einkalkuliert. es geht nicht darum, das man am ende ggf. auch was sparen könnte.
wenn man zb nur 100m von der arbeit entfernt wohnt, spart man rein gar nichts sondern hat mehr kosten.

Ich dachte, auf dem Land sind die Arbeitsstätten immer mehrere Dutzend Kilometer weg. Neuen AG gegenüber der Straße gefunden?weil du leider nicht lesen kannst nochmals:
das eine sind deine kosten weil deine probleme, nämlich wie du zur arbeit kommst. das andere sind betriebskosten, die der AG zu zahlen hat und auch in jeder stunde mit einkalkuliert. es geht nicht darum, das man am ende ggf. auch was sparen könnte.
wenn man zb nur 100m von der arbeit entfernt wohnt, spart man rein gar nichts sondern hat mehr kosten.

Das hätte ich gerne mal ein wenig konkreter untermauert. 300W im Schnitt?!nur mal so gerechnet: mein rechner braucht für die aufgaben für die arbeit mit monitor, licht und bla bla 300watt. bei 9std betrieb am tag (in der pause macht keiner aus) macht das also 2,7kwh.