Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Also beim Mikrofon und Toslink/Coax kann er sich Y-Kabel/Adapter anstecken. Das ist kein Problem, solang Playsi und PC nicht gleichzeitig laufen und erhöht ggf. die Auswahl nochmals, bzw. senkt den Preis der Auswahl um einiges.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Fazit:
Das Ketdirect Mikrofon für meine HD 598 ist überraschend gut. Solide Verarbeitung (höchstens der Mute-Button ist ein wenig wackelig) und laut meinen TS-Kumpanen qualitativ sehr gut. Zumindest schonmal besser als das Mikro meines jetzigen Steelseries Siberia V2.

Kann mich also nicht beschweren. Klare Kaufempfehlung, auch wenn man den Preis von zu der Zeit gerade einmal 23€ bedenkt.
Vieeeel günstiger als das ModMic und auch noch ein bisschen günstiger als das V-Moda BoomPro.
 
Jungens ich könnte sehr günstig eine Asus Xonar Essence II abstauben. Ist ein FAG Rückläufer der 100% läuft und wenn dann nur kurz verbaut war. Der Preis ist halt verdammt heiß (~ 1/2 NP), da fängt man an zu überlegen. Würde sich bei meinen Nahfeldern, DT880er und Mic ganz gut anbieten und ich könnte den UAC DAC und FiiO ablösen. Vor allem bräuchte ich mein Mic nicht mehr am internen Sound Regeln und könnte alles an einer Stelle managen.

Hat das Teil einer und kann was zur Quali sagen? Evtl Störgeräusche (was bei internen Lösungen meine größte Angst ist)?
 
Interne Störgeräusche sind eine sehr individuelle Sache. Kann passieren, muss nicht. Ich blieb jedenfalls nie davon verschont (bei 3 unterschiedlichen Systemen), wobei ich aber auch noch nie auf eine PCI-E Lösung gebaut habe, waren immer PCI und PCI-E soll da ja besser sein (Vergleich Asus Xonar DG vs. DGX).
Für die Hälfte vom NP kann man sich das schon mal antun, wobei das schon noch richtig viel Geld ist für ne interne SoKa.
*Und oftmals blockiert ne interne SoKa auch die Luftzufuhr zur Grafikkarte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spare dir das Geld, denn von einem O2+ODAC hättest du mehr.
 
Da nimmst du entweder ein USB-Mikrofon oder einen günstigen Behringer U-Control. USB Interfaces sind in der Regel weniger störanfällig als interne Soundkarten.
 
Danke für die Antworten :)

So ein externes ASUS Xonar U7 oder vergleichbares von Creative ist rausgeschmissenes Geld ?

Vorteil jedoch, dass In als auch MIC angeschlossen werden kann.
 
Die STX (I und II) sind super interne Karten mit denen man auf jeden Fall gehen kann, für 50% Neupreis mitnehmen und testen zumal man sie dann wahrscheinlich auch ohne Wertverlust wieder veräußern kann. Die Xonar Ux Modelle würde ich nicht nehmen, zwar kann man hier das Mic anschließen aber die sind eifnach zu Schwach auf der Brust für viele Kopfhörer.
 
Ich hab die Creative Omni zu Hause und nutze die rein zum Zocken und als Ansteuerung für meine Lautsprecher, da DAC und somit eine Masseschleife umgangen wird.
Besseren Klang als mit Onboard bekomme ich nicht, aber dafür muss man schon wesentlich tiefer in die Taschen greifen.
So nutze ich bei mir zum Zocken: Creative Omni + Omnitronic SHP 600 + Samson Go Mic und zum Musikhören: Avinity AHP-967 + den 32Bit SpeaKa DAC vom Conrad (auch bekannt als InLine AmpUSB oder M-Audio Transit Pro).
Und bin mit beiden Kombis mehr als zufrieden.
 
Ich nutze ein Convertible als Hauptrechner, und möchte gerne die Musik zu einem Denon AV Receiver (AX 1300) schaffen, in höchst möglicher Qualität.
Benutzt werden FLACs oder MP3s, gelegentlich auch Streaming-Dienste bzw Youtube.

Vorher benutzt habe ich einen Desktop-PC und den AVR über Toslink verbunden, allerdings würde ich jetzt (sofern) möglich die Daten über das Netzwerk bringen.
Am AVR stehen Chromecast und/oder Airplay zur Verfügung, auf Netzwerkfreigaben kann er über ein WebIf auch zugreifen.

Was empfiehlt sch zu benutzen, um keine Einbußen bei der Qualität einzugehen?
 
HDMI ist da wirklich die einzige möglichkeit. Dazu musst du dann aber den Bildschirm mindestens klonen/erweitern, da der HDMI Ausgang nur Ton zusammen mit Bild überträgt. Ansonsten könnte man noch den Desktop einfach an den Chromecast senden. Da weiß ich aber nicht wie die Wiedergabequalität ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Toslink bringt doch auch keine Qualitätsverluste, da die Übertragung digital ist, richtig?
 
Solange die Quelle digital ist, warum sollte die digitale Übertragung Verluste bringen?

Edit: Verlesen, hab "Toslink bringt doch auch Qualitätsverluste weil die Übertragung digital ist" gelesen. My Bad und ja, Toslink ist Verlustfrei. Nur wird das Convertible keinen Toslink out haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein günstiger Behringer U Control dürfte für Toslink reichen, wenn man nicht über HDMI schleifen möchte. Habe mal versucht, vom PC per HDMI durch den Denon X1300 zu schleifen. Mein Monitor hat ein 16:10 Format. Es war wegen dem AVR nur möglich, 16:9 auszugeben.
 
Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Wie heißt eigentlich der Song in diesem Video?

Den kenn ich, aber nicht namentlich :fresse2:

Das war in so ner Sammlung von Basstests/-Songs von nem Kumpel drin.

Edit: Beat Dominator - Bass can you hear me

Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein günstiger Behringer U Control dürfte für Toslink reichen, wenn man nicht über HDMI schleifen möchte. Habe mal versucht, vom PC per HDMI durch den Denon X1300 zu schleifen. Mein Monitor hat ein 16:10 Format. Es war wegen dem AVR nur möglich, 16:9 auszugeben.
Da hast du auch wieder recht. Mit dem Behringer, was auch noch ziemlich günstig ist, einfach als externe Soundkarte an USB und mit Toslink an den Denon.
 
Ach...sound über USB...hätte man auch drauf kommen können ^^
Eigentlich müsste dann jede externe USB Soundkarte mit Toslink out funktionieren.
 
Joa, aber nimm nix teures. Toslink ist digital, das sollte (fast) jede Crapkarte genau in der gleichen Qualität raussenden!
 
Hat jemand von euch den Brainwavz HM5?
Oder kennt in der Nähe von Bremen jemanden wo ich den mal probe hören könnte?
 
Hatte eigentlich schon mal einen eigenen Thread aufgemacht, um aber die Ordnung zu wahren dachte ich mir ich poste das lieber hier!


Erstmal das Setup:
5.1 Teufel Lautsprechersystem mit Subwoofer(mit niedrig-Pegel Anschlüssen)
Auna AV2-H388 Surround Receiver -->https://m.rozbaleno.cz/images/a2/bd/...28_UA1_205.jpg
Mainboard mit allen gängigen Surround Sound Anschlüssen


Hab den Receiver über die "AUX1" Anschlüsse mit dem Line out Anschluss am PC verbunden.
Sub per Sub Out mit dem Receiver verbunden.
Boxen mit den jeweiligen Klemmen verbunden.


Nun das Probem! Alle Boxen funktionieren einwandfrei nur die beiden Surround Boxen, angeschlossen an "SR" sowie "SL" funktionieren nicht. Defekt kann ausgeschlossen werden
Wenn ich versuche die beiden Boxen anzusteuern steht auf dem Display des Receivers "Invalid" geschrieben.
Soweit ich das bis jetzt herauslesen konnte brauche ich ein Toslink Kabel, wobei ich dafür einen Adapter bräuchte...

Ich bedanke mich schon mal im Vorraus!
 
Sers, versuch es mal über den HDMI-Eingang, bin mir nicht sicher ob AUX 5.1 kann. Hast du den AV den schon lange, benötigt dein Teufel System überhaupt einen AV?
 
Moin, ich hätte da mal wieder eine Frage:

Folgende Ausgangslage ist vorhanden:

- Braun PS500 mit Shure M95G
- Technics SU-V4A als Phone-Preamp :fresse: (mein AVR hat keinen eingebaut(

Nun ist die Frage, was lohnt sich am meisten?

- neuen günstigen Plattenspieler (300-400€) + pre-Amp
- den Braun so lassen und nen pre-Amp kaufen
- den Braun behalten, neuen Tonabnehmer und pre-Amp kaufen

Dass ein pre-Amp her muss, ist also sicher (außer es gibt empfehlenswerte Plattenspieler, die schon einen integriert haben...)
Was könnt ihr mir da empfehlen?

Gruß

Hannes
 
Problematisch ist, dass das Monitoring bei Soundkarten eigentlich immer Softwarebasiert ist. Dadurch entstehen riesige Latenzen, was einfach scheiße klingt. Wenn man das anständig machen will, braucht man ein Audiointerface wie zbsp ein Focusrite Scarlett. Da hat man einen kleinen "Monitoring" Schalter, legt man den um kriegt man mit absolut minimaler Verzögerung (nicht hörbar) seine Mic Spur aufdie Kopfhörer. Kostet natürlich. Ansonsten kann man natürlich mit den Soudntreibern herumspielen, ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis wird es aber erst mit einer Hardwarelösung geben, befürchte ich.

Noch mal kurz hochgeholt. Meine Versuche die Latenz softwaremässig zu lösen sind grandios gescheitert.

Das zitierte Focusrite Scarlett kostet ja schon 'ne Stange, wäre mir evtl mit dem Behringer U-Phoria UMC22 zu aktuell 37€ auch schon geholfen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Treiber gibt's wohl nur inoffiziell, ASIO4ALL wird benötigt.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh