Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Hat von euch zufällig noch Jemand ein Teufel Concept E Magnum Power Edition rumstehen?

Meine Teufel DecoderStation 3 hat nach vielen Jahren den Geist aufgegeben. Hab ständig ein kratzen im Ton als wäre dieser übersteuert, egal welche Lautstärke. Hab den PC nun direkt angeschlossen (Asus Xonar DS) und der Ton ist einwandfrei. Also definitiv die DS3.

Ehrlich gesagt wäre es mir lieber gewesen, wenn die Elektronik im Sub irgendwie defekt gewesen wäre... warum? Wäre in den meisten Fällen billiger gekommen das reparieren zu lassen (oder selbst zu reparieren) als jetzt Ersatz für das DS3 zu suchen. ;)

Genau darum poste ich hier aber nun. Ich brauche ein paar Tipps auf was ich achten muss um das richtige Gerät zu kaufen. Er muss lediglich den DS3 ersetzen, angeschlossen sind lediglich mein PC und meine PS4 Pro, jeweils per optischem Glasfaser Kabel, sollte also nach Möglichkeit zwei solcher Eingänge haben und analoge Chinch Ausgänge für die 6 Kanäle. Leider hab ich da bisher nur billigen China Schrott gefunden. XD

Vielleicht hat ja Jemand direkt einen Tipp. Klanglich muss er die DS3 nicht wirklich überbieten, weil ich schon über die Jahre gehört habe das die DS3 bei vielen nicht besonders beliebt war. Für mich hat sie aber ihren Zweck bis jetzt vollkommen erfüllt gehabt.

Alternativ gäbe es ja noch die Möglichkeit lediglich den Sub an einen Verstärker anzuschließen und die anderen Boxen direkt an den Verstärker, ich glaub da muss man dann mehr berücksichtigen, alles direkt mit dem Sub verkabelt würde es wohl jeder 5.1 Verstärker tun, oder? Ich kenn mich mit Verstärkern wirklich null aus, hatte noch nie einen.

Edit: kommt es mir nur so vor oder wird man im Audio Bereich wirklich regelrecht von China Schrott erschlagen? Bisher ging meine Suche immer so aus: entweder China Schrott oder Featurities, sprich Geräte die so viele Funktionen mit sich bringen, das ich davon am Ende lediglich 1/4 brauche, Maximal und dann eben auch entsprechend teuer sind.
 
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Sers, versuch es mal über den HDMI-Eingang, bin mir nicht sicher ob AUX 5.1 kann. Hast du den AV den schon lange, benötigt dein Teufel System überhaupt einen AV?

Receiver kann leider nicht direkt über HDMI Sound wiedergeben.

Ja die Teufel Surround Sound Station braucht einen Receiver, zumal die Klinken-Anschlüssen am Subwoofer nur Niedrigpegel-Anschlüsse sind.

Receiver hab ich mir vor kurzem gebraucht auf Amazon zugelegt! :)
 
was meint ihr kann ich für ein komplettes heco victa 5.1 auf kleinanziegen kriegen?

hier verkaufen wird schwierig da der versand einfach sackenteuer wird. deswegen landest in den kleinanzeigen ebay oder so.

2x 300er
2x 700er
1x center
1x sub.

gekauft 2010 rum.

funktioneren einwandfrei.
keine sicken sind kaputt etc..

einzig die Folie ist auf den kleinen etwas beschädigt.

sofern sich das finanziell einigermaßen aufhebt würd ich mit einfach nur 2x Stand LS holen. ^^

ich hab damals glaub rund 700 für alle ls inkl sub bezahlt. sind 400 realitisch? oder sogar mehr?

ovp und rechnung nix mehr da^^
 
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Der von mir bestellte Speaka DAC wurde sofort unter Win 10 erkannt und läuft wunderbar, er darf bleiben.

Eben an einem anderen Notebook mit Win10 x64 angeschlossen:
Wird im Gerätemanager nur als VIA USB mit gelbem Ausrufezeichen erkannt. Nix Plug'n'Play.
Ist dieser hier.

Habt ihr die Insider Preview von Windows 10, dass es bei euch allen ohne Probleme geht?
 
Schon mal darüber nachgedacht eventuell diese Brüllwürfel durch richtige Lautsprecher zu ersetzen?
Schon mal darüber nachgedacht sinnvolle Kommentare abzugeben? Wer diese als Brüllwürfel bezeichnet hat eh keine Ahnung von dessen Klang und wenn mir dieser nicht völlig reichen würde hätte ich längst für Ersatz gesorgt. Immer das gleiche wenn es um Audio geht, nicht Jeder ist derart Audiophile.
 
Moin, ich hätte da mal wieder eine Frage:

Folgende Ausgangslage ist vorhanden:

- Braun PS500 mit Shure M95G
- Technics SU-V4A als Phone-Preamp :fresse: (mein AVR hat keinen eingebaut(

Nun ist die Frage, was lohnt sich am meisten?

- neuen günstigen Plattenspieler (300-400€) + pre-Amp
- den Braun so lassen und nen pre-Amp kaufen
- den Braun behalten, neuen Tonabnehmer und pre-Amp kaufen

Dass ein pre-Amp her muss, ist also sicher (außer es gibt empfehlenswerte Plattenspieler, die schon einen integriert haben...)
Was könnt ihr mir da empfehlen?

Gruß

Hannes


Meiner Meinung nach lohnt sich in Deinem Fall ein neuer Plattenspieler klanglich am meisten. Der Braun ist Stand 1969. Wenn Du einen aktuellen Plattenspieler in diesem Preisbereich suchst, kannst Du sogar auf den Technics als Phono-Preamp verzichten, da die meistens einen Entzerrer integriert haben. Für 300-400 Euro hast Du eine schöne Auswahl an Plattenspieler mit wechselbaren Tonabnehmer System.
Beispiele:
Denon DP-300 F
Audio Technica AT-LP120USBC
Dual DT 500 USB
Teac TN-300
 
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Hmm... Aber tut er das? Das M95 ist ja an sich schon recht passabel und ließe sich gegen ein neues M97xE tauschen. Das tauschbare System wäre also eher weniger ein Argument, oder übersehe ich da was? Die genannten sind auch eher Einsteigerklasse, sind die wirklich besser? Dual ist doch eh nur noch Chinakrams?
 
Waren ja nur schnell gesuchte Beispiele. Wenn Du den Braun behalten möchtest (vorausgesetzt, er läuft noch 1A), dann kannst Du mit einem neuen Tonabnehmer klanglich auch noch experimentieren. Der Shure V15 soll wohl auch am Braun PS500 gute Dienste leisten. Aber ab hier bin ich raus, da mir die Erfahrung fehlt. Vielleicht solltest Du einfach mal einen neuen ausprobieren und mit dem Braun vergleichen. Nichts geht über den direkten Vergleich, den Du selber machst.
 
V15 soll so ziemlich auf einer Ebene mit M95 und guter Nadel sein. Deswegen bereitet das Ganze mir auch etwas Kopfzerbrechen :fresse: Laufen tut das Ding nämlich einwandfrei und die Nadel hat auch nicht viele Stunden drauf. Aber irgendwann werde ich doch eine neue brauchen...
 
Laufen tut das Ding nämlich einwandfrei und die Nadel hat auch nicht viele Stunden drauf.
Wie war deine Frage nochmal? :haha:

Ich kenne den Braun zwar nicht "persönlich", aber er war seinerzeit ja kein billiger Ramsch. Wenn der also noch sauber läuft würde ich momentan nicht über einen neuen Plattenspieler für 300-400 Euro inkl TA nachdenken. Die neuen Dual und auch Thorens sind nicht mehr das was sie mal waren - würde ich persönlich nicht kaufen.

Falls du doch was neues willst: Rega stellt momentan die alte Planar Serie ein und hat was neues, evtl. kann man da noch was "gutes altes" für einen kleinen Preis ergattern. Ansonsten dürften die neuen Rega Planar auch brauchbar sein. Das ist aber nur eine Vermutung, ich habe bisher noch keinen davon gehört.
 
Ach, immer diese schweren Entscheidungen :shake: Wird auch nicht gerade leichter gemacht dadurch, dass das Ding einfach vom Design her immer noch hammermäßig geil ist und mir richtig gut gefällt :fresse:
 
Schon mal darüber nachgedacht sinnvolle Kommentare abzugeben? Wer diese als Brüllwürfel bezeichnet hat eh keine Ahnung von dessen Klang und wenn mir dieser nicht völlig reichen würde hätte ich längst für Ersatz gesorgt. Immer das gleiche wenn es um Audio geht, nicht Jeder ist derart Audiophile.

Ich hatte das CEM früher auch mal. Klanglich kommts auf Grund der Bauform eben nicht an echte Boxen ran.
 
Logisch sind das Brüllwürfel, da der Subwoofer das fehlende Volumen kompensieren muss.
Ich hatte auch relativ lange das Logitech Z-5500 und fand es zu dieser Zeit cool, weil man eben nichts besseres kannte.
Vor den Dalis, welche ich seit Ende 2014 besitze, hatte ich ein Jamo S426 HCS3 Set, welches um Welten besser klingt als die Brüllwürfel.

Das Problem besteht ja auch bei den Gaming Headsets, welche ja ach so toll "klingen".

Die Leute mit Logitech, Turtlebeach und Co Headsets kennen keinen besseren Sound und finden die Headsets absolut spitze, bis sie dann mal einen Hifi Kopfhörer aufsetzen.
Ich sagte nicht, dass ich nichts besseres kenne, mein Vater hatte immer eine ordentliche Anlage mit richtigen Boxen, natürlich ist da der Sound noch mal anders. Aber als Brüllwürfel empfinde ich etwas anderes, das ist noch mal eine ganze Ecke qualitativ schlechter, vor allem geben Brüllwürfel für mich die Töne generell nicht gut wieder, das kann ich von den Teufel Satelliten nun wirklich nicht sagen, der Klang ist für mich Glasklar.

Und ganz ehrlich, wenn ich bei meiner Anlage hin gehe und den Sub abstelle, dann kommen da immer noch genug Tiefen über die normalen Lautsprecher, für die restlichen Tiefen ist der Sub da. Nur weil Boxen klein sind heißt das nicht automatisch, dass die nur Höhen wiedergeben können, bei manchen Anlagen mag das so sein, nicht bei dieser. Wenn ich Windows einstelle, dass die Boxen keine Vollspektrumlautsprecher wären, dann höre ich tatsächlich nur noch die Höhen, von daher muss ich das an lassen.

Aber lassen wir das Thema lieber, das ist ohnehin ein unendliches Thema das ständig wieder und wieder kommt. Jeder hat nun mal andere Ansprüche und bei Audio gibt es auch nicht bloß schwarz und weiß. Bei den Gaming Headsets stimme ich dir allerdings zu, da wird primär mit dem Gaming Label Geld gemacht und weniger mit Qualität.

Davon ab bringt mich die Diskussion hier kein Stück bei meinem Problem weiter.
 
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Aber als Brüllwürfel empfinde ich etwas anderes, das ist noch mal eine ganze Ecke qualitativ schlechter, vor allem geben Brüllwürfel für mich die Töne generell nicht gut wieder, das kann ich von den Teufel Satelliten nun wirklich nicht sagen, der Klang ist für mich Glasklar.

Und ganz ehrlich, wenn ich bei meiner Anlage hin gehe und den Sub abstelle, dann kommen da immer noch genug Tiefen über die normalen Lautsprecher, für die restlichen Tiefen ist der Sub da. Nur weil Boxen klein sind heißt das nicht automatisch, dass die nur Höhen wiedergeben können, bei manchen Anlagen mag das so sein, nicht bei dieser.
Ich glaub du hast da was mißverstanden. Es gibt mehr als nur Höhen und Bass bei Musik ...
 
Ich glaub du hast da was mißverstanden. Es gibt mehr als nur Höhen und Bass bei Musik ...
Nein, ich hab die Mitten nicht vergessen, nur mal wieder unglücklich ausgedrückt. So oft rede ich nicht über Audio.
 
Meine Fostex T50EP mk3 sind heute geliefert worden und gehen leider wieder retour. Die rechte Seite fällt sporadisch aus oder ist leiser. Der Klang ist ansonsten echt gut. Kleines V-Klangprofil mit angehobenen Höhen und leicht angehobenen Bässen. Der Bügelmechanismus arretiert leider nicht wirklich gut und die Standard Ohrpolster sind eine mittlere Katastrophe :) Ok, das wusste ich aber auch schon vorher. Naja, hab jetzt aus Spaß mal einen DT 880 600 Ohm aus der Manufaktur bestellt. Die MMX 41 iE Virginia Rose gibt es zur Zeit gratis mit dazu.
 
Ich habe bei Foobar (ältere Version) das Phänomen, das Flac Dateien einen Hauch enger in der Räumlichkeit, und nicht ganz so luftig klingen, wie der gleiche Song als Wave gerippt. Dies ist auch dann hörbar, wenn ich die Datei erst in den Arbeitsspeicher lade (in optionen einstellbar), oder statt Direktsound WASAPI als Ausgabe wähle. Konvertiere ich das Flac jedoch zurück zu Wave, klingt es gleichauf mit dem orginal geripptem Wave. Was bedeutet, das Flac verlustfrei konvertiert. Es muss also an der Abspielroutine des Players, oder der erhöhten CPU-Last des recodens beim Abspielen liegen. Eventuell (?) haben andere Player, oder Streamer, das gleiche Phänomen.

:haha:
 
So balla kann doch kein Mensch sein :d
 
So Abwägig ist das nicht. Dateien werden Stückchenweise gelesen, danach muss dieses Stückchen Dekodiert werden und danach dem Audiopuffer übergeben werden. Im Idealfall schafft man das alles bevor der Audiopuffer (vom letzten Durchgang) leer gelaufen ist. Man sollte bedenken das wenige fehlende oder späte Abtastwerte sich nicht als Knacken bzw. fehlen des Audiosignals bemerkbar machen. Im Endeffekt leidet die Genauigkeit, was sich zunächst in der räumlichen Darstellung bemerkbar macht.
Eine .wav Datei kann man oft ohne Anpassung in den Audiopuffer schreiben. Dadurch entfällt die Verzögerung durchs dekodieren. Bei .flac kommt man ohne Dekoder nunmal nicht aus. Die Zeit zwischen Audiopuffer "braucht neue Daten" und "hier sind neue Daten" sollte möglichst kurz gehalten werden.
Der Audiopuffer hier von dem onboard ist sehr klein, es bleibt also nicht viel Zeit. Und es läuft halt nicht in Echtzeit. Bzw. die Rechner/Betriebsysteme sind zwar gut darin viele Daten in kurzer Zeit zu bearbeiten, aber nicht gut darin kleine Datenmengen in stetigen Zeitabständen zu bearbeiten. Es kann also gut passieren das ein Virenscanner gerade etwas zuviel Zeit beansprucht und eine leichte Lücke/Verspätung im Datenstrom zur Audiokarte entsteht. An der Größe des Audiopuffers im Audiogeräte kann man nunmal nichts ändern.
Die Datei zunächst in den Speicher zu laden, im Speicher abzubilden oder eine Eingabepuffer hilft schonmal Verzögerung beim Zugriff auf die Festplatte/Quelle zu minimieren. Ein weiterer interner Ausgabepuffer der mit dekodierten Daten vorgeladen wird kann Gleichlaufschwankungen auffangen bzw. funktioniert ähnlich wie doppelte Pufferung bei Grafik. Nicht jedes Abspielprogramm nutzt das ein oder andere. Wer es ganz kurz haben will lädt und dekodiert die Datei zunächst in den Speicher und übergibt den Speicherbereich dann an den Audiotreiber. Ist halt nur was unhandlich bei größeren Dateien oder Datenströmen aus dem Netz, oder Sachen wie "Pause", "Stop", "Nächster", "vorheriger" usw.
Von Vorteil ist auch der asynchrone Modus bei USB, hier können die Daten schneller ans Gerät gesendet werden, als es sie Abspielen kann. Im synchronen Modus müssen die Daten genau in der Geschwindigkeit (und ohne Unterbrechung) gesendet werden, in der das Gerät sie auch abspielt.

Die CPU-Last ansich ist es nicht, die ist recht gering. Es kommt darauf womit der Rechner sonst noch beschäftigt ist, bzw. wie lang es dauert bis der "Scheduler" mal wieder bei mehreren 100 Prozessen ein bisschen Zeit für das Abspielprogramm hat.
WASAPI läßt sich auch so Einstellen das eine Bitgenaue Ausgabe möglich ist, wie bei DirectSound. Möglicherweise wurde das hier nicht gemacht.
 
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Ah Shit, gestern war er noch verfügbar. :fresse:
Muss ich mir eine Alternative suchen.
 
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Bedeutet aber auch, dass dies eigentlich nur bei günstigen DACs/Onboards passieren sollte die eben nur kleine Pufferzonen haben oder externe Geräte ohne Async USB Support was heute nur noch selten der Fall sein sollte.
 
Da werden gerne Sachen als "irgendwie logisch" dargestellt, die aber nicht zutreffen müssen (zB runtergetakteter PC klingt besser, USB 3.0 klingt besser als USB2.0 und solche Sachen). In späteren Forenbeiträgen von anderen Leuten wird das dann als "gesetzter" Fakt dargestellt, obwohl keiner weiß warum eigentlich.

Das ist aber zu 1000% Voodoo :d
 
USB 3.0 kann mehr als 500 mA Strom liefern, wenn es bei USB 3.0 dann besser klingt hat der Wandler wohl vorher nicht genug Strom bekommen. Bzw. der USB2.0 Anschluß gibt nur noch 100 mA ab, weil der Laptop im Energiesparmodus geschaltet hat. (Der E10k braucht glaub ich bissel mehr als 200 mA). Kennt man auch von UMTS-Sticks, die dann nicht funktionieren oder immer wieder zusammenbrechen.
Beim runtergetakteten PC kann ich mir vorstellen das die Festspannungsregler auf der Hauptplatine sonst am Limit arbeiten, oder das Netzteil überfordert ist (mit zusätzlichen Strom für interne Karten, HDD USB-Geräte etc.). Hier dürften aber neben dem Klang wohl vorrangig schon andere Probleme auftreten.

Ja, zu verbreiten (ohne sich das Warum nur annähend vorstellen zu können) das USB 3.0 bzw runtertakten generell besser sei ist natürlich Blödsinn. Ebenso es generell (aus dem selben Grund) als Voodoo zu Brandmarken. Wie geschrieben, es muss nicht zutreffen und wird es auch nicht wenn kein Fehler vorhanden ist.
Denke, das dem der das geschrieben darum ging. Das Problembehebungen die bei dem einen geholfen haben, allzuschnell als allgemeingültiger "Geheimtipp" hingestellt werden.

Aus welchem Forum kommt da eigentlich?
 
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