Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Das hört sich aber mMn deutlich schlechter an wenn aktiviert, habe da auch mit vielen DSP Lösungen experimentiert, da gab es zwar bei den diversen Lösungen deutliche qualitative Unterschiede, aber nichts was wirklich Zufriedenstellend war. Außerdem spielt die Dynamikproblematik mit Kopfhörern auch nicht so eine Rolle wie bei z.B. nur einem 2.0 Stereo Lautsprecher System, da ist vor allem die Sprachverständlichkeit dadurch schlechter, aber bei Stereo Kopfhörern macht das sogar richtig Spass.

Ich hätte eher Sorge das durch die Kabellose Audio Übertragung die Lippensynchronität bzw. Latenz Audio/Bild nicht mehr 100% gegeben ist. Habe daher ein 3m Kopfhörerverlängerungskabel um auch Filme mit den Kopfhörern in bester Qualität zu genießen. Da würden mich auch Erfahrungen anderer dazu sehr interessieren.
 
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Keine Antwort auf deine Frage, jedoch würde es sich auch anbieten die Dynamikkompression zu aktivieren? Leise wird laut, laut leise, somit kann man bei gemäßigter Lautstärke weiter schauen, sich wenn Filme dadurch an Atmosphäre einbüßen. Das als Option, sofern nicht längst probiert?

Danke für deine Antwort. Welcher DSP-Modus ist das? Dieser Night-Modus? Lässt der sich per Knopfdruck ein- und ausschalten? Oder muss man da tiefer in die Menüs absteigen?
Wäre grundsätzlich sicherlich eine Idee.

Das hört sich aber mMn deutlich schlechter an wenn aktiviert, habe da auch mit vielen DSP Lösungen experimentiert, da gab es zwar bei den diversen Lösungen deutliche qualitative Unterschiede, aber nichts was wirklich Zufriedenstellend war. Außerdem spielt die Dynamikproblematik mit Kopfhörern auch nicht so eine Rolle wie bei z.B. nur einem 2.0 Stereo Lautsprecher System, da ist vor allem die Sprachverständlichkeit dadurch schlechter, aber bei Stereo Kopfhörern macht das sogar richtig Spass.

Ich hätte eher Sorge das durch die Kabellose Audio Übertragung die Lippensynchronität bzw. Latenz Audio/Bild nicht mehr 100% gegeben ist. Habe daher ein 3m Kopfhörerverlängerungskabel um auch Filme mit den Kopfhörern in bester Qualität zu genießen. Da würden mich auch Erfahrungen anderer dazu sehr interessieren.

Auf die Idee, einfach ein langes Kabel für meinen bestehenden Kopfhörer zu nutzen, bin ich noch gar nicht gekommen :fresse:
Manchmal kann es auch einfach sein... ich denke, das ist auf jeden Fall auch eine Option, mit der ich starten kann.
 
Das weiß ich leider nicht, ist vermutlich bei jedem Hersteller anders, in der Regel sollte es jedoch per Knopfdruck möglich sein und der Modus schaltet sich beim nächsten Einschalten des AVR in der Regel wieder ab. Und ja, wird auch Nightmodus genannt.

Die Sprachverständlichkeit leidet auch nicht darunter, vielmehr wird die deutlich gesteigert, Galas man zuvor schon nicht bereit war den vollen Dynamikumgang zu nutzen und deshalb, je nach Szene andauernd nachregeln muss.

Grundsätzlich empfinde ich es als massive Verschlechterung, aber ich schalte es auch ab 22 Uhr ein, weil es einfach nicht anderes möglich ist zu zweit 😀
 
Die Sprachverständlichkeit leidet auch nicht darunter, vielmehr wird die deutlich gesteigert, Galas man zuvor schon nicht bereit war den vollen Dynamikumgang zu nutzen und deshalb, je nach Szene andauernd nachregeln muss.

Ist das eine Antwort meinen Beitrag? Wenn ja empfehle ich noch einmal zu lesen was ich geschrieben habe. Denn ich habe kein Wort geschrieben das die Sprachverständlichkeit darunter leidet wenn man die Dynamikkompression ala Nightmodus/Loudness und Co. aktiviert. Ich habe genau das Gegenteil geschrieben das man ohne diesen DSP Modus eben mit 2.0 Stereo Lautsprechern das Problem der Sprachverständlichkeit hat gerade durch die Dynamikproblematik, was mit Kopfhörern aber überhaupt nicht der Fall ist und daher Kopfhörer eine viel bessere Alternative sind, als diese Kompromisse wie den DSP Modus zu aktiveren für die Dynamikkompression und dann die Audioqualität negativ beeinflussen.
 
Danke weiterhin für eure Antworten. Noch mal eine generelle Frage, vielleicht denke ich da aber zu einfach: "Echte Surround-Kopfhörer" mit mehreren Treibern, die sich über einen AV-Receiver auch mit mehreren Kanälen ansteuern lassen (z.B. 5.1) , gibt es nicht oder? Da muss ich mich mit direkt angeschlossenem Kopfhörer und Downmix auf 2.0 zufrieden geben, richtig?
 
Danke weiterhin für eure Antworten. Noch mal eine generelle Frage, vielleicht denke ich da aber zu einfach: "Echte Surround-Kopfhörer" mit mehreren Treibern, die sich über einen AV-Receiver auch mit mehreren Kanälen ansteuern lassen (z.B. 5.1) , gibt es nicht oder? Da muss ich mich mit direkt angeschlossenem Kopfhörer und Downmix auf 2.0 zufrieden geben, richtig?

Was für Kopfhörer nutzt du im Moment? Kenne bisher nur "Surround Kopfhörer" welche mit DSP also Emulation daher kommen und das hat mir nie gefallen. Mein reiner Stereo Kopfhörer (Sennheiser HD 800-F mit EQ) klingt da hingegen fantastisch und Filme damit ansehen ist der Wahnsinn, der Bass geht so tief, jede Explosion spürt man fast und die Atmosphäre und Details vor allem bei ruhigen eher Spannungsaufbauenden Phasen gehen unter die Haut. Durch die große Bühnendarstellung des Kopfhörers klingt es auch sehr weit, als würde ich mit meinen gut aufgestellten 2.0 ELAC Lautsprecher System hören. Würde dir daher erst mal empfehlen mit deinem vorhanden Kopfhörern zu testen, mein BluRay Player oder meine SHIELD macht auch Downmix auf 2.0, kann nichts negatives mit guten Stereo Kopfhörern in Kombination berichten.
 
Nein, war keine Reaktion auf deinen Beitrag 🙂

Viele beschweren sich in meinem Umkreis, dass sie lauter/leise stellen müssen, da sie die Thematik Dynamikumgang nicht verstehen und wieso das wichtig ist Atmosphäre in Filmen zu transportieren, aber sich für Probleme sorgen, wenn man nicht entsprechend laut gucken kann, oder möchte.

Kopfhörer mit langem Kabel wäre wohl auch meine Wahl, außer der AVR unterstützt BT Latency Mode oder wie sich immer sich das schimpfen lässt 😁
 
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Hauptsache an nen hässlichen 3€ Stecker Swarovski Steinchen rankleben.
 
Ich brauche mal wieder euren Rat. :)

Ich habe mir damals eine Creative G5 gekauft und war damit immer sehr zufrieden. Das Teil hat genug Power und eine Software-Lösung, die es mir erlaubt, trotz einer speziellen Hörschwäche, trotzdem alles sehr gut zu hören.

Hörschwäche: Sobald Bass dabei ist, höre ich leise Details nicht mehr.

Mit der G5 kann ich den Bass runterstellen, ohne das sich der Sound dann "verkehrt" anhört. Ich habe vieles ausprobiert (Tools), aber nichts kommt an diese Funktion ran.

Nun habe ich vor ein paar Wochen neue Hardware gekauft wie z.B. Asus Apex Z690 und Asus Strix-A D4 Z690. Bei der Inbetriebnahme der Soundkarte (G5) funktionierte diese plötzlich nicht mehr. Ich bekam eine USB-Fehlermeldung und hatte auch keinen Zugriff mehr auf das Gerät (via Tool). Ich habe dann eine RMA angemeldet und musste ein Diagnose-Tool von Creative ausführen usw. Nun habe ich mittlerweile eine neue G5 bekommen. Das Teil funktioniert zwar einwandfrei, aber ich bekomme wieder diese USB-Fehlermeldung. Es ist egal wo ich das Teil anschließe (Asus Apex Z690, Asus Strix-A D4 Z690, ganz altes MSI-Board, Apple-Laptop, Lenovo OEM-Rechner). Der Support ist der Meinung, dass auch diese G5 defekt ist und möchte es wieder austauschen.

Nun habe ich angefragt, ob ich eine G6, statt der G5 bekommen kann. Man sagte mir nun, dass das möglich wäre, wenn ich eine Zahlung in Höhe von 25,00 Euro leisten würde.

Frage: Ist das ein guter Deal? Ich hatte damals (kurz) eine G6 da und habe diese nicht behalten, aber ich kann mich nicht errinern wieso. :fresse: Ich bin mir aber sicher, dass ich diese Funktion (Bass) damals noch nicht kannte.

Die Treiber von der G5 sind von 2018. Die Treiber der G6 werden wohl noch etwas besser gepflegt. :rolleyes2:
 
Servus, kurze Frage, will dafür keinen extra Thread öffnen, denke das ist schnell beantwortet.

Nachdem ich nun einige Komponenten im PC getauscht habe stoße ich unter Grafiklast auf das Problem das sich das Spulenfiepen auf die billigen Logidreck Lautsprecher ausweitet und somit fiepen, diese sind per Klinke an eine Creative Soundblaster AE-5 angeschlossen.

Das Geräusch wird auch sofort lauter und leiser wenn ich nur ein klein wenig direkt an der Klinke an der Soundkarte rumbiege, hilft da ein einfacher Entstörfilter wie dieser --> PAC Entstörfilter?

Auch ein leichtes Öffnen der Schrauben für die Grafikkarte am Gehäuse änderte bereits die Lautstärke des fiepens über die Lautsprecher, ging aber eben nicht weit genug weg und war immer noch deutlich zu hören, die Störgeräusche verändern auch dezent den Ton :cautious:

Grafikkarte steckt im normalen, oberen PCI-E Slot, Soundkarte steckt im letzten PCI-E Slot ganz unten, 4 Etagen tiefer.
 
Hast du das Problem auch wenn du den Onboard Sound nutzt? Bei den Logitech Dingern machts doch wirklich keinen Unterschied wo die dran hängen...
 
Hab ich eben mal probiert, klingt aber tatsächlich schon ein wenig dezent "plumper" :fresse2: Ist aber denke ich zu vernachlässigen.
Störgeräusche sind über Onboard-Sound aber Geschichte.

Zum Testvorgang, es reichte bereits wenn man in GPU-Z den Render-Test offen hatte und die Störgeräusche waren da, hab eben nochmal Dying Light gestartet und auch dort war von den Störgeräuschen nichts mehr zu hören.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenn das Problem zu gut. HF Noise bekommt man normal mit einem Filter ganz gut in den Griff. Onboard dürfte ein wenig besser sein, vielleicht reicht dir das schon.
 
Eine Idee wäre jetzt halt wohl auf Onboard-Sound bleiben oder eben einen solchen Filter dazwischen klemmen, bei meiner alten GTX 1060 hatte ich das Problem auch schon, aber irgendwie löste sich das von allein.

Da ich aber auch zu bequem werde und kaum noch die Kopfhörer auf habe läuft eigtl. nur noch das Brüllwürfelsystem, da die angesprochene Qualität aber auch bei weitem nicht ansatzweise an überragend kratzt steht die Überlegung evtl. mal in was gescheiteres zu investieren wo dann natürlich wiederum die Soundkarte benötigt werden könnte, außer man setzt eben auf einen externen DAC oder sowas, aber kommt Zeit kommt Rat, das ist Zukunftsmusik und nix fest geplantes.

Da eigtl. noch ein Gehäusewechsel geplant ist hab ich die Hoffnung das es nur daran liegt das mein Gehäuse vielleicht einfach der schuldige Überträger ist, vielleicht dezent verzogen oder sowas, ist eben auch "nur" ein Open-Frame Gehäuse, warum sollte sich sonst die Intensität des fiepens beim lösen der Verschraubungen von den Karten am Gehäuse ändern?
 
Moin Leute,

ich hab ein Hyper-X Cloud II. Würde gerne etwas haben was mehr "bums" hat, also sprich mehr Bass. Kostenpunkt bis 300€

Hauptsächlich spiele ich Rainbow-Six, höre Spotify (HIP Hop, Pop, RNB) und Office Zeug.
 
Moin Leute,

ich hab ein Hyper-X Cloud II. Würde gerne etwas haben was mehr "bums" hat, also sprich mehr Bass. Kostenpunkt bis 300€

Hauptsächlich spiele ich Rainbow-Six, höre Spotify (HIP Hop, Pop, RNB) und Office Zeug.

Geschlossen oder offene Bauweise?
Besitzt du einen Kopfhörerverstärker oder sowas oder betreibst du das jetzige Headset am Onboard von MB?
 
Moin,

ich habe ein Custom Game Headset von Beyerdynamic im Einsatz und habe mir vergangene Woche ein Sharkoon Gaming DAC S.
Der Klang wurde meiner Einschätzung nach kräftiger und klarer, aber ich habe ein leichtes Rauschen was ich wahrnehme.

Laut HP vom Hersteller hat das Headset eine Nennimpedanz von 16 Ohm
Der DAC wird mit einem Bereich von 16-300 Ohm angegeben.

Kann es daran liegen, dass das Headset direkt am minimum des DAC liegt?
 
Sollte passen, der dac hat vermutlich eine Ausgangsimpedanz von ~2-4 Ohm. Mit nem DP von 1:8 oder 1:4 kommst dann auf 16 Ohm als 'minimum'. Ich habe den dac noch nie benutzt, würde aber vermuten, dass es bei der Kombo normal ist.
 
Oh ok also ist das Headset in Verbindung mit nem DAC ungeeignet oder gibt es andere Alternativen?
 
Bei niederohmigen KH hat der Sharkoon Gaming DAC doch gerne leichtes Rauschen.
 
Bei niederohmigen KH hat der Sharkoon Gaming DAC doch gerne leichtes Rauschen.
Japp. Kann ich bestätigen.
Am Ende muss man bei 30€ für einen DAC und KHV über die ein oder andere Schwäche drüber hinweg sehen
 
Japp. Kann ich bestätigen.
Am Ende muss man bei 30€ für einen DAC und KHV über die ein oder andere Schwäche drüber hinweg sehen
Ok gut zu wissen dann liegt kein Defekt am DAC vor.
Ja klar 30€ ist wirklich günstig und ich muss zugeben der Sound ist besser wie mein Onboard (ALC1200)
Demnächst steht ein Upgrade vom MB an wo ein ALC1220 drauf ist, wobei ob da einen Unterschied macht?
Hatte hier gelesen, dass der Sharkoon DAC besser sein soll als jeder Onboardsound. War letzendlich auch die Kaufentscheidung... .
 
Die Universalwaffe gegen Grundrauschen ist der iFi Audio EarBuddy, ist nicht günstig aber kann man überall benutzen - PC, Smartphone, Tablet usw. dann gibt es kein Grundrauschen mehr. Es handelt sich dabei um einen Spannungsteiler, welcher im Gegensatz zu den billigen Impedanzadaptern die man alternativ kaufen könnte in so einem Fall, den Klang nicht verschlechtet und sogar bei schlechten Quellen die Ausgangsimpedanz deutlich senken kann, was wiederum sich positiv auf den Frequenzverlauf bei niederohmigen Kopfhörern auswirkt.

Ich verwende auch den Sharkoon Gaming DAC + EarBuddy weil meine In-Ears extrem empfindlich sind und damit ist Totenstille angesagt.
 
Natürlich könnte man das selber bauen, habe so eine DIY Variante auch schon gesehen erfüllt den gleichen Zweck. Aber mal ehrlich wer hat denn alles dafür (außer dir vielleicht) zuhause Griffbereit und auch noch das nötige "Händchen" das ganze auch schnell und hübsch zu bauen.

Man braucht:

- Passende Widerstände
- Lötkolben
- Lötzinn/Lötfett
- Audiokabel
- Passende Buchsen/Stecker
- Sleeve und Schrumpfschlauch (Optik)
- Zeit

Da drück ich lieber auf den "Kaufen" Knopf und erfreue mich über meine gesparte Zeit all das zu besorgen und dann noch in hübsch zusammen zu frickeln.
 
Die Universalwaffe gegen Grundrauschen ist der iFi Audio EarBuddy, ist nicht günstig aber kann man überall benutzen - PC, Smartphone, Tablet usw. dann gibt es kein Grundrauschen mehr. Es handelt sich dabei um einen Spannungsteiler, welcher im Gegensatz zu den billigen Impedanzadaptern die man alternativ kaufen könnte in so einem Fall, den Klang nicht verschlechtet und sogar bei schlechten Quellen die Ausgangsimpedanz deutlich senken kann, was wiederum sich positiv auf den Frequenzverlauf bei niederohmigen Kopfhörern auswirkt.

Ich verwende auch den Sharkoon Gaming DAC + EarBuddy weil meine In-Ears extrem empfindlich sind und damit ist Totenstille angesagt.
Super danke für den Tipp.
Ist halt die Frage DAC + diesen Earbuddy oder gleich auf ne interne Soundkarte gehen.
 
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