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Urgestein
Mich hat das Video von Optimum Tech motiviert.
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Die Videos sind auch super, er macht da einen richtig guten Job. Dir erstmal viel Spass beim bauen dieser Herausforderung, aber als Sicherheit bzw. Plan-B würde ich eine externe MoRa unterm Tisch mit einplanen. Falls es dir doch zu warm oder zu laut wird.Mich hat das Video von Optimum Tech motiviert.
Das ist doch bei dir ganz easy, eine Watercool PCI Slotblende unterhalb der GPU.Bin die ganze Zeit am Überlegen wie ich meinen Mo-Ra einbinde, finde mein System im O11 mini so homogen und gelungen... 280er Radi oben und unten - Anschlüsse am Heck, Graka und CPU und in der Front Heatkiller Tube mit DDC. Alles schwarz und nur weiße Beleuchtung. Hab eine mit Winkeln versetzte Hardtube die neben der Graka am Heck entlang nach oben läuft.
Idee 1: die am Heck laufende Hardtube auftrennen und mit 90° Winkeln nach hinten rausführen - ergo müsste ich am Hecklüfterplatz Löcher bohren.
Idee 2: am unteren Radi direkt nach außen führen, könnte eine Blende dafür einfach weglassen oder mit Fingerbrechen einen PCI-Slot Durchgang einbauen.
Gibt es da Schläuche die stabil sind?Problematisch wird es wahrscheinlich am ehesten bei den Schläuchen, da diese ziemlich weich werden dürften und evt vom Anschluss rutschen.
Auch um Plexiteile würd ich mir ein wenig Sorgen machen.
Ansonsten denk ich, dass es funktionieren könnte.
Finde ich nicht, auch wenn EPDM 150°C wegstecken kann, so kann er bereits weit unter dieser Grenze Probleme machen. Mit steigender Temperatur wird der Schlauch weicher und ist nicht mehr so formstabil. Das meint @citsejam.Die Diskussion ist hier eh voll Gaga
In Autos sind diese dann aber zumindest auch (Stahl?-)Gewebeverstärkt.EPDM Schläuche werden auch in Autos verwendet, also würde ich mir bei ner Wakü keine Gedanken machen.

Das und auch mit Schellen gesichert.In Autos sind diese dann aber zumindest auch (Stahl?-)Gewebeverstärkt.
Auch die größte Sommerhitze kann dem Material nichts anhaben: PLEXIGLAS® GS kann bis zu einer Temperatur von circa 80 Grad Celsius eingesetzt werdenAlso zum einen sind ja noch 900 Umdrehungen Luft nach oben, zum Anderen können Radiatoren umso mehr Wärme abführen, desto heißer das Wasser ist.
Bei einer D5 sehe ich jetzt auch nicht an welcher Stelle ein Problem auftreten sollte.
Siehe hierzu auch:
Reddit - Dive into anything
www.reddit.com
Problematisch wird es wahrscheinlich am ehesten bei den Schläuchen, da diese ziemlich weich werden dürften und evt vom Anschluss rutschen.
Auch um Plexiteile würd ich mir ein wenig Sorgen machen.
Ansonsten denk ich, dass es funktionieren könnte.
Stimmt eingeschränkt. Plexi ist insbesondere dann anfällig (auch bei geringeren Temperaturen), wenn es unter Spannung ist und Temperaturwechsel stattfinden. Beides bei Wasserkühlungen keine Seltenheit 😅Auch die größte Sommerhitze kann dem Material nichts anhaben: PLEXIGLAS® GS kann bis zu einer Temperatur von circa 80 Grad Celsius eingesetzt werden
Wirklich hochwertiges Plexi hält viel aus, aber die genannten Punkte, insbesondere die Kombination aus Spannung und Temperaturwechsel, kann auf Dauer zu Mikrorissen und Undichtigkeit führen.Und was soll da mit Plexi passieren? Mein 3D Drucker hat eine Einhausung aus Plexi. Je nach zu druckendem Material hat das Heitbett läuft bei 75°C und das Hotend ca. 240°C. Bisher schaut mein Plexi aus, wie am ersten Tag. Übrigens ist es in meinem 3D Drucker wärmer(druckend) bzw kälter(ruhend) als in meiner Wakü.
Beide gemessene Werte bei in etwa identischer Wassertemperatur?
Könnte im worst case sein, dass sich irgendwo "Restmüll" aus den Radis ablagert. Wenn dann oft im CPU Kühler, siehst Du da was? Hattest Du die Radis gespült?
Kommt schon vor, wenn das System noch nicht entlüftet ist und sich Bläschen irgendwo festsetzen.