Hab die letzten Tage mal alles dokumentiert, aufbereitet und digitalisiert, was mich mein E39 seit Kauf gekostet hat. Fehlen eigentlich nur der Einkaufspreis, die Felgen und die Betriebskosten.
Achja, das Auto steht immer noch defekt auf meinem Parkplatz rum, mehr oder weniger seit Oktober 2025, bis dahin lief ja eigentlich alles soweit und das Projekt war - zumindest was Optik betrifft - noch
lange nicht zu Ende. Jetzt finde ich, bzw. auch sonst niemand konkret meinen Fehler am Motor und es würde nur über bleiben das Auto zu einem Profi zu geben und da sicher auch nochmal einige tausend
Euro zu investieren, oder eben einen revidierten Austauschmotor zu kaufen, was aber eigentlich auch nur Sinn machen würde, wenn ich auf den M54B30 upgrade + Bremsen, Diff. etc. Liegen wir inkl. Arbeitszeit
auch locker im hohen 4-stelligen Bereich...
Da ich selbst schon länger keine Möglichkeit mehr habe unter guten Umständen zu schrauben und auf Werkstätten angewiesen bin, zumindest für alles wo man zwingen eine Grube/Hebebühne benötigt, werde
ich das Fahrzeug nun die kommenden Tage/Wochen irgendwie versuchen zu veräußern. Das wird sehr schmerzhaft werden, auch wenn ich alle Ausgaben usw. nachweisen kann. Auto läuft halt nicht.
Eigentlich war es mein Plan den "perfekt" zu machen und bis zur Rente als Daily zu fahren, wäre ich vollkommen zufrieden mit gewesen. Mag das Auto prinzipiell sehr gerne.

Aber denke für usn gibt es kein Happy End mehr.
Schade das es so enden muss, zum Glück gibt es auch genug gute Erfahrungen mit solchen Projekten, bei mir sollte es wohl letztendlich einfach nicht sein.
Edit: Die Alpinas hab ich schon vor 3 Wochen verkauft und mich damit quasi auch schon emotional ein Stück "befreit" vom Auto.