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Geld das vom Arbeitgeber eingeht aber dann direkt den Vermieter, den Energieversorger, die Telekommonikationsunternehmen, Rundfunkbeitragsservice, etc. geht und auch was man für essentielle Lebensmittel ausgeben muss würde ich nicht als wirkliches Einkommen sehen sondern nur als durchlaufenden Posten.Die Aussage war, dass beide Varianten am Ende ca. gleich viel hätten. Was faktisch schlicht und ergreifend Nonsense ist. Das ist mit der zitierten Rechnung belegt worden. Um gut oder schlecht ging es nirgends...
Das kommt natürlich hinzu das es viele Bereiche gibt wo selbst mit Promotion keine sechsstelligen Gehälter drin sind.Kenne diverse Post Docs, keiner konnte große Sprünge machen, inkl. meinem Vater, der dann später Dozent wurde und angehende Docs begleitet hat. Auch da waren die angehenden Docs nahezu alle begeisterte Wissenschaftler (Geisteswissenschaften) mit starker intrinsischer Motivation und kein Geldadel der mal eben den Doc macht und keine Geldsorgen hat. Mag vielleicht in anderen als Geisteswissenschaften anders aussehen, aber so allgemeingültig glaube ich nicht dass du das sagen kannst. Dass der Bildungsgrad der Eltern hingegegen eine große Rolle spielt, das würde ich schon unterschreiben.
Dazu wären regulär noch ein paar Semester, zwei Staatsexamen und dazwischen das Refrendariat nötig.Oh nice, gz! Bachelor oft Laws = Anwalt?
aha, wir defnieren also passend zur eigenen Meinung mal eben Dinge um... Lass doch einfach gut sein. Du verstehst offensichtlich keinen Meter, was der Sinn meiner Aussage war. -.-Wirkliches Einkommen ist nur Einkommen über das man auch wirklich verfügen kann.
Es gibt einige Sonderstudiengänge, mit denen man direkt auf LL.M. studiert und damit eine wirtschaftliche Karriere und keinen klassischen Juristenberuf als Zielsetzung hat. Meines Wissens ist das Interesse daran aber gering, in HH wurden die z.B. wieder eingestampft.
Ups, dass mit dem llm hab ich vergessen zu löschen.
Gerüstbauer? Aber nur der ausbeutende Chef. Deine Posts lesen sich etwas nach KIHaben haber auch ihre Vorteile, weil die "Zugänglichkeit" für Abiturienten aus nicht reichen Elternhäusern viel besser ist, weil es nicht solange dauert, und man damit in einem akzeptablen Alter ins Berufsleben starten kann.
Der Weg zum Volljuristen über die beiden Staatsexamen und des Referendariat dazwischen ist ewiglang, und mit Bafög und normalen Nebenjobs kaum machbar. Des geht fast nur wenn man entweder aus einem reichen Elternhaus kommt oder einen anderen Weg findet (z.B. eine Beziehung mit einem gut verdienen Gerüstbauer oder einer gut verdienenden Hebamme eingehen und sich vom ihm / ihr finanzieren lassen).

Mein Tipp: Martin Preiß is back.Glaub mittlerweile auch da ist was faul bei dem Kollegen. .oddly specific seine Berufsabgaben
Du könntest da was auf der Spur sein...Mein Tipp: Martin Preiß is back.



