also ich finde, 200-460€ on top ist (bei deinem budget) nicht zu unterschätzen, vorrausgesetzt, die kohle wird an der richtigen stelle "geparkt" #-390% stammtisch
Das Ding ist ja eher, dass diese 200-460EUR garantiert nicht on top kommen.
Wenn er 50% der Zeit sparen will, fährt er mit dem Auto.
Wenn das ständig vor Ort ist, kann man das ja mal hochrechnen, was das an km bedeutet.
Und dann kann er mit seinem individuellen Kostensatz fürs Auto ausrechnen, was der Jobwechsel an (in)direkten Kosten verursacht, bzw. was das am Ende tatsächlich für ne Steigerung bedeutet.
Gehen wir mal davon aus, dass das 100EUR an Kosten sind, sind es im worst case nur noch 100EUR Mehreinnahmen.
Dafür hat er dann wohl 7,5h mehr Fahrzeit pro Woche.
Sprich, er fährt einen Arbeitstag in der Woche Auto für 100EUR mehr in der Tasche.
Das bezogen auf den Ist-Stand.
Ggf. ergibt sich dann natürlich ne bessere Aufstiegschance, so dass es dann, über die Zeit, ggf. mehr income als im heutigen Job bedeutet. So dass dem 7,5h Opfer auch mal 500EUR mehr gegenüber stehen könnten.
Neben dem Umstand, dass der erhöhte Verschleiß am Auto auch mehr Wartung als auch mehr Organisation etc. bedeutet.
Doppelte km bedeutet eben auch doppelte Taktzahl in der Werkstatt. (auch wenn man vieles selber machen könnte)
Relativiert sich natürlich mit dem ÖPNV. Nur kannste dann schon bald nen Schlafsack und LuMa mitnehmen.