[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Eher nicht - die Beitragssteigerungen für Senioren beginnen bereits ab 65, ab 75 wird es richtig teuer, ab 85 unverschämt teuer.
Den 85. Geburtstag erlebt eh nur eine Minderheit, und wer ihn erlebt, der lebt meist schon seit einigen Jahren im Pflegeheim und ist schon seit einigen Jahren kein Auto mehr gefahren.

Aber denke bei den Altersgruppen 70-74 und 75-79 die meist noch Autos fährt ist es nicht so dramatisch, Seniorenzuschlag hin oder her, man ist ja trotzdem dann schon lange in SF35...SF50 was bei der jeweiligen Versicherung ja das Maximum ist.

In jedem Fall wird man mit 23 und SF3 wesentlich mehr zahlen.

Nächster Punkt sind die Mieten. Rentner haben oft eh Immobilieneigentum, aber selbst wer als Rentner kein Immobilieneigentum hat, der hat oft einen sehr alten und noch relativ günstigen Mietvertrag.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Eigentlich keift hier nur einer alle anderen an, die genau das (zurecht) beklagen. Sollte ich irgendwann mal 200k erreichen, was ich jetzt nicht glaube lol, werden mich die Abgaben genau so nerven und dazu gibt es dann genau solche Posts.

Und ich habe es auch geschrieben als ich mich über die 20euro weniger beschwert habe dieses Jahr. Am meisten nervt dass dadurch gar nichts besser wird, man aber einfach nur weniger hat. Ob 2 Euro oder 200 ist dabei völlig egal.
Das war von mir auch nicht nur trennscharf auf das Forum gemünzt. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Thema.
 
Ich nicht. Mit steigendem Gehalt waechst oft auch die Ausgabenseite. Es muss ueberhaupt nix bedeuten, dass wenn jemand n ordentliches Gehalt hat auch finanziell sinnvoll wirtschaften kann.
Auch wachsen gewisse Risiken mit steigendem Gehalt, da viele Bezuege einfach gedeckelt sind. Wirst du arbeitslos und hast ne hohe Rate fuer die Bude (Die du dir ja leisten konntest auf Grund des Gehalts), dann kanns ganz schnell dunkel werden. 1800€ ALG vs. 3000€ Rate bei der Bank? Gute nacht.
Zumal das bloße Einkommen auch nicht direkt gleichzusetzen ist mit wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

z.B. folgendes Szenario zweier Geschwister:
-Nr. 1 -> mittlere Reife -> Ausbildung -> 2,4k Netto (d.h. ab dem Alter von ~19 Jahren)
-Nr. 2 -> Abi -> Bildungskredit -> Bachelor, Master, Promotion -> Einstieg in die Arbeitswelt mit Anfang 30 (3,8k Netto), irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt werden dann mal die magischen 100k Brutto geknackt. Unterm Strich gehts Nr. 2 nicht besser, er hat im Schnitt nicht mehr Geld (man bedenke die enormen Ausbildungskosten/Schulden), darf dann aber fleißig zahlen, während Nr. 1 nichts zahlen muss, obwohl durchschnittlich über die Jahre ähnlich gut verdient wurde. Super System...
Das progressive Steuersystem tut dann sein übriges dazu.
 
kannst du die "enormen" Ausbildungskosten beziffern? Generell frag ich micht, warum du keine konkrete Rechnung aufmachst, denn ganz ehrlich, man merkt doch sofort, dass das nicht stimmt. 2,4k netto auf 46 Jahre (oder auch 48, spielt keine Rolle)sind weniger als 3,8k ab 30.... ohne Berücksichtigung der steigerung richtung 100k. Deine Aussage ist schlicht falsch. Nr.1 wird im LAufe seines Lebens in Summe erheblich(!) weniger verdienen als Nr. 2. Da ist es fast egal, dass kaum jemand mit 2,4k nach hause gehen wird, direkt ab der Ausbildung mit 19 Jahren. Schon gar nicht mit einem Ausbildungberuf und mittlerer Reife. das ist utopisch

PS: und was die Steuerprogression in einem Szenario, wo man Nettoeinkomemn betrachtetm für einen Einfluss haben soll... Nun ja.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spielt nichtmal ne Rolle. 48 Jahre mal 12 Monate mal 2400 sind roudnabout 1,4 Mio. 37 Jahre mal 12 Monate mal 3800 sind ca. 1,7 Mio.
 
Wenn ihr pleite seid, konzentriert euch einfach darauf, 30 Euro am Tag zu verdienen.
20 Euro x 7 = 140 Euro pro Woche
140 Euro x 30 = 4200 Euro pro Monat
4200 Euro x 52 = 218.400 Euro pro Jahr
Egal wie, ein sechsstelliger Betrag ist gar nicht so schwer zu verdienen.
 
Dien rechnung dürfte ironishc gemeint sein. Weil jeder geht ja 7 Tage die Woche, 12 Monate im jahr arbeiten.... Das ist so ne behinderte Hustler Influencer Rechnung.
 
Den 85. Geburtstag erlebt eh nur eine Minderheit, und wer ihn erlebt, der lebt meist schon seit einigen Jahren im Pflegeheim und ist schon seit einigen Jahren kein Auto mehr gefahren.

Aber denke bei den Altersgruppen 70-74 und 75-79 die meist noch Autos fährt ist es nicht so dramatisch, Seniorenzuschlag hin oder her, man ist ja trotzdem dann schon lange in SF35...SF50 was bei der jeweiligen Versicherung ja das Maximum ist.

In jedem Fall wird man mit 23 und SF3 wesentlich mehr zahlen.

Nächster Punkt sind die Mieten. Rentner haben oft eh Immobilieneigentum, aber selbst wer als Rentner kein Immobilieneigentum hat, der hat oft einen sehr alten und noch relativ günstigen Mietvertrag.
Auch wenns OT ist: Hast du schonmal eine Versicherung mit ü70 durchgerechnet? Das ist nicht so wenig wie du denkst. Nein Opa hat vor paar Jahren ein neues Auto gekauft. Einstufung ähnlich dem alten, tiefste SF. Altes Auto irgendwo 250-350 Euro im Jahr, neues über 1000 Euro. Der "Rentnerzuschlag" ist nicht ohne.
 
Der mit der Ausbildung bleibt ja auch nicht stehen. Trotzdem geht es nicht auf. Wenn man mit Studium am Ende nicht mehr hat, hat man sich gewaltig verzockt.
 
Weil ein Monat auch schon 30 Wochen hat gem. seiner Rechnung ;)
20 am Tag sind halt mal 7.300 im Jahr bei 365 Tagen, also nur um rund 211.100 verrechnet, kommt halt vor 🤷🏻‍♂️

Und das alles mal 4, dann weißt du wie viele Flaschen man sammeln muss. Matheleistungskurs lässt grüßen 🙊
 
Würde einfach empfehlen mehr zu machen .

 
Der einzige der permanent verallgemeinert und angreift bist Du. Siehe Narzissmus. Wenn zwei am gleichen Punkt in einer Firma starten (was in meinen Azubi Jahrgängen oft passiert), der eine nach 5 Jahren Teamleiter ist, der andere noch Sachbearbeiter soll das Deiner Meinung nach nichts mit seinen Leistungen, seinen Entscheidungen, seiner Ausstrahlung oder seinem Wunsch nach mehr Verantwortung zu haben?

Ich glaube/hoffe es geht nicht um den Unterschied 50k€ zu 100k€ also einen Faktor 2(-3) in der "Leistung", der vmtl. bei Dir in der Firma für die Situation auch realistisch ist, wenn man Deine Erzählungen anhört. Das halte ich für realistisch für die meisten Menschen.
Einen Faktor von sagen wir >10 halte ich zum Beispiel egal in welchem Job/der Gesamtgesellschaft für sehr ungerecht, wenn man auf ~50h/Woche umlegt. In unserem System mag sich das durchaus rechnen, aber der Grund liegt nur noch selten in der Leistung, sondern eher daran, dass am oberen Ende dann Machstrukturen (=Besitzverhältnisse) entscheiden. Das mag man gut finden (ich tue das z.B. nicht :bigok:), aber man sollte dann auch so ehrlich sein, dass extreme Gehälter nach oben hin einfach nichts mehr mit Leistung zu tun haben, wie man sie als nicht-Kapitalist kennt/erfährt. Und wer jetzt sagt: "aber Verantwortung11!!" - bis zum Vorstand ist die in den meisten Unternehmen so verteilt, dass im doppelten Sinne nichts passiert... Und als Vorstand ist man dann viel zu wichtig für die Besitzenden, als dass die einen wirklich fallen lassen.

Im Fall sunshine: du verkaufst (wenn ich mich recht erinnere) Infrastruktur-Software B2B, was (nach meinen beschränkten Erfahrungen von IBM über Oracle bis zu Google und den kleinen Anbietern dazwischen) im wesentlichen sowas wie der moderne Gebrauchtwagenhändler ist, der einer Krankenschwester einen überteuerten SUV auf Raten verkauft. Für den Verkäufer gut, die Person mit gesellschaftlich wichtiger Rolle ist halt jetzt Geisel des Kredits - produktiv ist das nur für die Leute, die die Rechte an der Software besitzen und damit ein Vielfaches von den eigentlichen Erstellern verdienen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde einfach empfehlen mehr zu machen .

Dieses Video ist so geil.
 
Ich glaube/hoffe es geht nicht um den Unterschied 50k€ zu 100k€ also einen Faktor 2(-3) in der "Leistung", der vmtl. bei Dir in der Firma für die Situation auch realistisch ist, wenn man Deine Erzählungen anhört. Das halte ich für realistisch für die meisten Menschen.
Hab jetzt nicht genau verstanden wie das mit dem Post von mir, den Du zitiert hast zusammen hängt. Eigentlich geht es schon darum. Der eine wird eine gute Chance haben, auf die 100k zu kommen irgendwann, der andere eher nicht. Heißt ja nicht dass der Sachbearbeiter unwichtig ist. Heißt aber der andere trägt mehr Verantwortung, hat evtl mehr Wissen (in seinem Fall gleich ein duales Studium an die Ausbildung gehängt, neben seinem Vollzeitjob bei uns), bringt mehr Veränderung usw... klar dass das höher dotiert wird und auch werden muss. Er ist ja einerseits für die Leistung von Menschen, andererseits auch für deren Wohlergehen während eines beträchtlichen Teil ihres Tages verantwortlich.

Aber mal wieder btt, zum Thema Gehalt. Bei uns sind jetzt alle gespannt ob es bzw. was es im März für eine generelle Gehaltserhöhung gibt. 2024 waren es 2%, letztes Jahr 4% für alle. Dieses Jahr mag keiner so recht n Tipp abgeben. Ich selbst habe im November eine Range von 10 bis 12% beim Chef ins Spiel gebracht, weil das letzte (mein erstes in der neuen Aufgabe) extrem erfolgreich war. Gab natürlich große Augen und eine eher beschwichtigende Reaktion, das Argument dass das "von meinem Gehalt abgedeckt sei" natürlich auch. Aber so ist das hin und her, mal schauen. Der Februar wird jedenfalls spannend.
 
Zuletzt bearbeitet:
4% für alle, wäre schon ne Dicke Erhöhung. Bei uns war die Standarderhöhung die letzten beiden Jahre 2,6% und ich rechne nicht eher mit weniger als mehr dieses Jahr.
 
Die Inflation hat sich ja "offiziell" wieder beruhigt, dass dürften die Unternehmen natürlich nutzen um da weniger raushauen zu können.
 
Die Inflation hat sich ja "offiziell" wieder beruhigt, dass dürften die Unternehmen natürlich nutzen um da weniger raushauen zu können.

Die durchschnittliche Inflation der letzten 70 Jahre in Deutschland liegt bei 2,49%.
Kriegst du also nicht jedes Jahr im Schnitt genau das mehr, hast du auf Sicht Kaufkraftverlust.
 
Deine Meinung in allen Ehren, flxmmr, aber das ist ein verbreitetes falsches Narrativ. Heute reicht es nicht mehr, nur den ROI nachzuweisen, im SaaS Bereich zählt ebenso, dass Kunden das Produkt aktiv nutzen (ARR bzw. MRR als Teil des variablen Gehalts). Nutzung und Ausbau der Subskription erreichst du nur, wenn das Produkt für den Kunden echten Mehrwert schafft. Außerdem kostet jede Form von Transformation zunächst einmal Geld, bevor sie durch Automatisierung oder Prozessverbesserungen tatsächlich Optimierungen hervorruft. Da bin ich nur dann bei dir, wenn durch neue Führungen regelmäßig Richtungswechsel vorgegeben werden, ähnlich wie in der Politik.
 
Die durchschnittliche Inflation der letzten 70 Jahre in Deutschland liegt bei 2,49%.
Kriegst du also nicht jedes Jahr im Schnitt genau das mehr, hast du auf Sicht Kaufkraftverlust.
Wasser ist nass.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Deine Meinung in allen Ehren, flxmmr, aber das ist ein verbreitetes falsches Narrativ. Heute reicht es nicht mehr, nur den ROI nachzuweisen, im SaaS Bereich zählt ebenso, dass Kunden das Produkt aktiv nutzen (ARR bzw. MRR als Teil des variablen Gehalts). Nutzung und Ausbau der Subskription erreichst du nur, wenn das Produkt für den Kunden echten Mehrwert schafft. Außerdem kostet jede Form von Transformation zunächst einmal Geld, bevor sie durch Automatisierung oder Prozessverbesserungen tatsächlich Optimierungen hervorruft. Da bin ich nur dann bei dir, wenn durch neue Führungen regelmäßig Richtungswechsel vorgegeben werden, ähnlich wie in der Politik.
Zumal diese Transformation auch selten mit Dankbarkeit und großem Willen aufgenommen wird. Auch dafür braucht man bestimmte Personen, die so etwas umsetzen können.
 
Zumal das bloße Einkommen auch nicht direkt gleichzusetzen ist mit wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

z.B. folgendes Szenario zweier Geschwister:
-Nr. 1 -> mittlere Reife -> Ausbildung -> 2,4k Netto (d.h. ab dem Alter von ~19 Jahren)
-Nr. 2 -> Abi -> Bildungskredit -> Bachelor, Master, Promotion -> Einstieg in die Arbeitswelt mit Anfang 30 (3,8k Netto), irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt werden dann mal die magischen 100k Brutto geknackt. Unterm Strich gehts Nr. 2 nicht besser, er hat im Schnitt nicht mehr Geld (man bedenke die enormen Ausbildungskosten/Schulden), darf dann aber fleißig zahlen, während Nr. 1 nichts zahlen muss, obwohl durchschnittlich über die Jahre ähnlich gut verdient wurde. Super System...
Das progressive Steuersystem tut dann sein übriges dazu.
Das finde ich ziemlich unrealistisch, vorallem bei zwei Geschwistern, aber eigentlich aus mehreren Gründen.

Erstmal sind 2.400€ als Einstiegsgehalt mit einem Mittleren Beruf unter normalen Umständen extrem unrealistisch. Wenn dann geht das eher nur in echten Knochenjobs oder in extrem inhumanen Schichtsystemen wie Contischicht oder Dauernachtschicht.

Zweitens ist eine einer akademischen Laufbahn die Promotion nicht die Regel, sondern sie Ausnahme. Es hängt natürlich vom Studiengang ab, aber im Durchschnitt sieht es eher so aus:

ca. 55% erreichen einen oder ggf. auch zwei Bachelorabschlüsse
ca. 25% brechen das Studium ganz ohne akademischen Abschluss ab
ca. 18% erreichen einen Masterabschluss
ca. 2% erreichen die Promotion

Und jenen die eine Promotion anstreben kommt nur eine kleine Minderheit aus Mittelschicht- oder gar Prekariatsfamilien die ihr Studentenleben mit Bafög und Studentenjobs bestreiten mussen, sondern der Grossteil kommt da schon aus sehr gut situierten Oberschichtsfamilien, und bekommt oft mehr Taschengeld als jemand in einem Mittleren Reife Job Nettoverdienst hat.

Spielt nichtmal ne Rolle. 48 Jahre mal 12 Monate mal 2400 sind roudnabout 1,4 Mio. 37 Jahre mal 12 Monate mal 3800 sind ca. 1,7 Mio.
Eigentlich ist keine der beiden Varianten für die Betroffenen wirklich gut, sondern beide Varianten haben einen entscheidenen Nachteil.

Bei der ersten Variante ist der Nachteil das nicht allzuviel hängen bleibt das wirklich entweder individuell ausgegeben oder für den Vermögensaufbau angespart werden kann, sondern der Grossteil nur ein durchlaufender Posten für Miete, Auto, Sprit, Lebensmittel etc ist.

Bei der zweiten Variante bleibt natürlich dann viel mehr hängen das man wirklich individuell ausgeben oder für den Vermügensaubau ansparen kann. Anderseits kann man natürlich mit 37 schon viele Dinge die man noch mit 23-32 hätte machen können einach nicht mehr machen, egal wieviel Geld man hat.

Die durchschnittliche Inflation der letzten 70 Jahre in Deutschland liegt bei 2,49%.
Kriegst du also nicht jedes Jahr im Schnitt genau das mehr, hast du auf Sicht Kaufkraftverlust.
Bis zur Finanzkriese 2008/2009 waren die Gehaltserhöhungen und auch die Guthabenverzinsung höher als die Inflationsrate. Aber das war die Trendwende, seitdem sinken die Realeinkommen kontinuierlich. Und seit dem Lockdown-Ende und der Ukraine-Krise ist es eben besonders extrem.
 
Eigentlich ist keine der beiden Varianten für die Betroffenen wirklich gut, sondern beide Varianten haben einen entscheidenen Nachteil.
Die Aussage war, dass beide Varianten am Ende ca. gleich viel hätten. Was faktisch schlicht und ergreifend Nonsense ist. Das ist mit der zitierten Rechnung belegt worden. Um gut oder schlecht ging es nirgends...
 
Und jenen die eine Promotion anstreben kommt nur eine kleine Minderheit aus Mittelschicht- oder gar Prekariatsfamilien die ihr Studentenleben mit Bafög und Studentenjobs bestreiten mussen, sondern der Grossteil kommt da schon aus sehr gut situierten Oberschichtsfamilien, und bekommt oft mehr Taschengeld als jemand in einem Mittleren Reife Job Nettoverdienst hat.
Kenne diverse Post Docs, keiner konnte große Sprünge machen, inkl. meinem Vater, der dann später Dozent wurde und angehende Docs begleitet hat. Auch da waren die angehenden Docs nahezu alle begeisterte Wissenschaftler (Geisteswissenschaften) mit starker intrinsischer Motivation und kein Geldadel der mal eben den Doc macht und keine Geldsorgen hat. Mag vielleicht in anderen als Geisteswissenschaften anders aussehen, aber so allgemeingültig glaube ich nicht dass du das sagen kannst. Dass der Bildungsgrad der Eltern hingegegen eine große Rolle spielt, das würde ich schon unterschreiben.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh