Viper_Vienna
Experte
Sind auch "nur" Hypex Module.Mein Model 30 ist ja auch "nur" Class D. Marantz hat hier wohl aber deutlich mehr Aufwand betrieben,
Und auch die Modulhersteller implementieren meist nur die Standardschaltung vom Chiphersteller
Genau, aber ganz ohne Signal schalten die meisten Verstärker die Endstufen ab.Soweit ich weiß, liegt bei Class A selbst die volle Leistung an, auch wenn kein Signal gesendet wird.
Wie stellst du die gute und aufwendige Umsetzung fest?Aber auch ich, obwohl ich da eher neutral bin, bin beim KHV am Ende bei einem gelandet, der eben auf eine sehr gute und aufwendige Class A Umsetzung setzt
Im Pre-Amp sind durch die geringen Leistungen und die einfachere Implementierung fast immer reine Class A Konzepte im Einsatz.
Auch bei den einstelligen Leistungen und relativ hohen Impedanzen für KHV ist Class A kein Problem. Speziell mit mehrstufigen (Gain Stufen!) Verstärkern spielt die Effizienz keine große Rolle.
Das glaub ich nicht, hängt halt von den Ressourcen ab und wie der aktuelle Fokus liegt.Ich gehe davon aus, das die Entwickler der Enstufen (Putzeys, Risbo, Lyngdorf ) mehr davon verstehen, als die Marantz, NAD oder sonstige Ingenieure.
Solche Amps werden oft gemeinsam mit Kunden entwickelt und den Chip Entwickler auf der anderen Seite.
Man braucht überall viel Know How und gute Leute.
Je nach Deal ist die Aufteilung halt anders

Ggf. hilft das etwas:



