[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

bei EK kostet das Konzentrat (100ml) zum Anmischen im 1:9 Verhältnis (also 1 Liter Kühlmittel) quasi das gleiche wie 1 Liter Fertiggemisch. Ich habe noch kein Konzentrat von einem Wakü-Hersteller gesehen, das wirklich günstiger ist als das fertige Gemisch.

Darum finde ich das AT-Protect ganz spannend, weil ca. 24 Euro für 5 Liter Fertiggemisch relativ günstig ist... und man weder mischen noch dosieren muss.
 
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Wenn mein Konzentrat alle ist werde ich überlegen was ich dann mache, aber EK kommt bei mir so und so nicht in den Kreislauf
 
Hat einer von euch einen Quadro übrig?
Meiner hat gerade das leuchten angefangen... IMG20240807181658.jpg
 
der Support passt, keine Frage aber darum geht es nicht. Lohnt sich bei dem Schaden eine Reparatur überhaupt und ist sie möglich? Das Teil kostet mit Garantie neu etwas über 40€.
 
Ist der Quadro einfach im regulären Betrieb ausgestiegen?
Falls bei AC niemand hilft, könnte ich auch mal drauf schauen.
Dank dir,

Laut AC ist es ein Überspannungsschaden und nicht mehr zu retten. Ich hab mein System in ein neues Gehäuse umgezogen, um es zu befüllen wollte ich den Quadro mit ein paar Lüftern und der Pumpe an einem neuen Netzteil betreiben. Ich habe das Netzteil, oder die Kabel in verdacht.

Ersatz hab ich schon bestellt und ein Wochenende ohne PC tut mir auch mal gut 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Dank dir,

Laut AC ist es ein Überspannungsschaden und nicht mehr zu retten. Ich hab mein System in ein neues Gehäuse umgezogen, um es zu befüllen wollte ich den Quadro mit ein paar Lüftern und der Pumpe an einem neuen Netzteil betreiben. Ich habe das Netzteil, oder die Kabel in verdacht.

Ersatz hab ich schon bestellt und ein Wochenende ohne PC tut mir auch mal gut 😉

Ich hatte den selben Schaden letztens. Mithilfe des Supports habe ich ihn repariert, jedoch haben Sie mir vergünstigt einen neuen angeboten. Bei mir war der Ferrit völlig verbrannt und der Flow Anschluss halb weggebrannt... Jetzt läuft der Alte wieder und der Neue liegt als Backup in der Schublade.
 
Das wurde mir auch im offiziellen Forum gesagt. Auch mehrere Werkstätten weigerten sich, es zu reparieren. Das Foto zeigt die gleichen Teile vor dem Austausch.
 

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Das ist ein klassischer Überspannungsschaden an der 5V Versorgung. Das durchgebrannte Teil ist ein Ferrit. Das größere schwarze rechteckige Teil links davon ist eine Suppressordiode, die ebenfalls (intern) durchgebrannt sein wird. Diese Diode hat die Aufgabe kurzzeitige Spannungsspitzen zu filtern. Wird die Diode überlastet brennt sie durch und wird dabei meist leitend. Der abgebrannte Ferrit ist nur ein Folgeschaden da er für die zu hohe Last nicht ausgelegt ist.

Mit Glück brennt der Ferrit durch ehe andere Komponenten wie z. B. der Microcontroller ebenfalls abrauchen. In dem Fall könnte man als ersten simplen Versuch die Diode sowie den Ferrit auslöten. Die Lötpads vom Ferrit muss man dann wieder mit etwas Lötzinn oder einem Stück Draht brücken. Damit würde man die Schutzschaltung umgehen und könnte erstmal prüfen, ob die Platine überhaupt noch lebt ehe man ggf. die beiden Komponenten ersetzt.

@MukeMukem Bei dir ist augenscheinlich das Lötpad nicht mehr vorhanden, weshalb da nichts zu retten ist. Generell braucht man eine Portion Glück wenn die Platine danach noch läuft. Wir reparieren so etwas in der Regel nicht weil völlig unklar ist, was auf der Platine evtl. noch in Mitleidenschaft gezogen wurde und möglicherweise wieder zu einem Ausfall führen wird.
 
Das mach Sinn.
Danke für die Klarstellung.

Könntest du mir die Bezeichnung der Komponeten geben? Mehr als Defekt kann der ja auch nach einem Reperaturversuch nicht sein. Sollte der aber doch noch gehen, hab ich fürs nächste mal Ersatz da.
 
Plane einen Umbau spiele mit dem Gedanken ein Messing Top für eine D5 (vermutlich Alphacool, aktuell schlecht entkoppelte Barrow) einzubauen, um endlich komplett Ruhe rein zu bekommen.
Gibt es Empfehlungen was für einen AGB man da einbauen kann? Hat jemand gar ein Foto wie er es bei sich gelöst hat?

Ich dachte an etwas Richtung kleiner Röhren AGB. Oder gibt es auch besonders leise AGBs mit D5 Aufnahme?

Platz ist reichlich vor einem 280 Radiator an der Front, evtl. auch etwas mehr wenn man AGB oder Pumpe auf dem Gehäuseboden montiert.
Ist die Montage vor dem Radiator grundsätzlich ok (leise) oder lieber fest ans Gehäuse schrauben, ggf. mit Entkopplern?
 
Beim Messingtop ist es egal, welchen Agb man nimmt (sofern er standalone funktioniert), weil Pumpe und Agb getrennt sind. Da kannst du im Grunde auch eine Flasche Bier nehmen, Löcher rein bohren und mit Silikon Gewindeeinsätze reinkleben, um sie dann als Agb zu verwenden. Scherz beiseite, du hast die freie Auswahl. Alles, wo man keine Pumpe dran montieren muss, funktioniert. Ich persönlich würde den Agb immer eher groß wählen, weil er dann seine Aufgaben besser erfüllt.
Ganz wichtig ist aber die Entkopplung der Pumpe. Ohne Entkopplung bringt das alles nicht viel.
 
Was sagt dir der Name?!
 
Ich finde die Frage nicht schlecht. Was gleicht man denn heute noch aus an einer Wasserkühlung?

Der Trend geht halt weg vom klassischen AGB. Hin zur Distro-Plate oder in diversen SFF Builds halt ganz ohne. Etwas kniffliger zu befüllen, aber scheinbar auch machbar.

 
Bisserl Luft wird immer im Loop bleiben und die will man halt idealerweise an einer Stelle haben, wo sie nicht stört.
 
Ich hatte bisher immer am höchsten Radiator ne Schraube zum entlüften und nachfüllen. Ich mag meinen AGB aber tendenziell würde ich sagen, darauf kann man auch verzichten.
 
@minimii
ehrlich jetzt?

@Youngtimer
ich finde das Teil nicht unangebracht oder überflüssig. Besonders in meinem System. Man kann förmlichen sehen wie der Wasserstand im AGB sinkt. Die Kühlflüssigkeit hinterlässt einen unübersehbaren Rand des alten Wasserstandes. Wasser verdunstet auch im geschlossenem System, aber was erzähl ich da, das weiß jeder denke ich. Natürlich ist es erst Luft, die verschwindet und mit Verdunstung sind können es schon ein paar mm werden.
Meine Frage bezog sich auf "seine Aufgaben besser erfüllen" . Wenn Wasserverlust im System entsteht sorgt der AGB für den Ausgleich oder war der für Tee kochen zuständig, ich weiß es nicht mehr genau, das Alter.
 
Welche Aufgaben hat denn ein Ausgleichbehälter?
1. Unterstützung beim Befüllen
2. Entlüftung
3. Allgemeiner Volumenausgleich
Alles geht besser, wenn er größer ist.
Ich finde die Frage nicht schlecht. Was gleicht man denn heute noch aus an einer Wasserkühlung?
Solange man kein Leck hat (davon gehen wir mal nicht aus) oder keine größeren Luftmengen, recht wenig. Nur, bis man überhaupt erst dahin kommt, kann eine Weile dauern. Läuft die Mühle erst und ist entlüftet, braucht man den Agb theoretisch nicht mehr. Jedenfalls, bis irgendwo wieder ein kleines Luftbläschen drin ist.
Der Trend geht halt weg vom klassischen AGB.
Ja, und das liegt daran, dass der Agb - genau wie die Steuerung oder der Filter - keine zwingend notwendige Komponente ist, wohl aber eine, die doch sehr hilfreich sein kann. Ich persönlich würde nie ohne Agb bauen, einfach weil er so viele Dinge deutlich einfacher macht. Natürlich gehts auch ohne und wenn der Platz wirklich keinen Agb zulässt muss es ohne gehen, aber dann wird irgendein anderer Teil der Wakü dessen Funktionen übernehmen und das ist nicht wünschenswert.
 
Also ich finde einen ordentlichen AGB eine wichtige Komponente. Ja, eine Distroplate erledigt die Aufgabe auch gut. Denn dort bilden sich keine Strudel und das wiederansaugen von Blasen ist aufgrund der Höhe einer Distro kein Thema. Aber Distroplate haben sich berechtigterweise nicht durchsetzen können, sondern bleiben eine Option. Pumpen machen in der Distro eklig Lärm, man kann nicht „mal eben feucht durchwischen“ und am Ende sind Acryl-Gewinde eine echte Schwachstelle. Ich mag deshalb die 200er Ultitube standalone sehr.

Derzeit kriege ich es jedoch einfach nicht hin, dass Leakshield entweder beim Anschalten oder beim Ausschalten keinen Alarm anschlägt. Die Software rafft es einfach nicht, dass mein System etwas komplexer ist. Es ist dicht und hat damit kein Problem. Die Druckänderung beim ein/ausschalten kriegt Leakshield einfach nicht verarbeitet. Dabei ändert sich der Druck innerhalb von vielleicht 2 s und bleibt dann konstant. Die Software rechnet aber immer über längere Zeiträume und checkt nicht, dass alles wieder stabil ist, nur halt nicht auf dem Druckniveau wie zuvor. Langsam nervt es sehr, auch wenn ich die „Sicherheit“ schätze.
 
@Sinusspass
Stimmt, ist mittlerweile schon alltäglich und normal, deshalb habe ich an die Befüllung gar nicht gedacht. Da hast Du recht, mit einem AGB viel einfacher, für den Rest spielt die Größe aber keine Rolle.

@klasse08-15
vorweg gesagt, 3 Apex Pumpen und entkoppelt sind die alle nicht. Eine im AGB Alphacool AGB-Distro und zwei im Messingdualtop steht auf dem Gehäuse-Boden, nicht entkoppel. Selbst alles auf 100% laufend, angenehm leise.
Wenn das mit meinem LS passierte, habe ich den Alarm stumm geschaltet. Mit dem LS hatte ich schon alle möglichen Fehlermeldungen deshalb habe ich ihn entnommen. Wollte ihn jetzt wieder verbauen, aber die Distro ist nicht gerade die beste Möglichkeit als Halter zu dienen.
 
Derzeit kriege ich es jedoch einfach nicht hin, dass Leakshield entweder beim Anschalten oder beim Ausschalten keinen Alarm anschlägt.
Wie weit ist er von einer Pumpe entfehrt und im Druck oder Saugbereich? Vor allem im Druckbereich könnte das Leakshield da Probleme bekommen bis der Druck im gesamten System abgesenkt wurde.
Eine anlaufende Pumpe sollte laut Kennlinien den Bereich von 0,5 bar Druckdifferenz erreichen können. Nach dem was ich gelesen habe baut das Leakshield auch einen Unterdruck in der Größenordnung auf und hätte dann beim Anlauf ein Problem.
Wenn du mehrere (oder große) AGBs oder Luftpolster in anderen Bauelementen hast wird es nochmal komplizierter, bis sich die Druckabsenkeung durch das Leakshield im gesamten System eingependelt hat.
 
Leakshield ist auf der Ultitube montiert, nicht extra. Der Schlauch zur Pumpe ist schon was länger, 40 cm vielleicht?!
Das Einpendeln des jeweiligen Druckes, also vor oder An/Ausschalten dauert eben gerade nicht lange, sondern 2 s. Leakshield reagiert darauf gar nicht. Die Berechnung fängt erst später an. Ich muss mal die Reaktionszeiten in der App ganz kurz schalten statt ganz lange. Vielleicht hilft das.
 
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