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Während Kapitalsteuern bei 25 % liegen, wird der Faktor Arbeit in Deutschland weit höher besteuert.

Logisch. Die Progression einfach nicht mit der Inflation anzupassen ist ne versteckte Steuererhöhung. Das einzuführen war sehr clever.
Kann man so sagen. Es geht ja primär darum, dass man sich das Geld dort holt, wo das am leichtesten geht.
An die Millionäre und Milliardäre kommt man schlecht ran, also wird halt schon der Facharbeiter bei BMW abkassiert.
Aber die allermeisten so viel, dass sie zumindest teilweise schon 42% bezahlen.Auch da werden nur die wenigsten 100k machen.
Kommt man weniger, weil das womit die Millionäre immer reicher werden in dem Sinn kein Einkommen ist. Und wenn die auscashen, sind es Kapitalerträge, also die 25 oder 27% Kapitalertragssteuer, aber nicht die 45% Einkommenssteuer.An die Millionäre kommt man damit genauso ran.
An die Millionäre kommt man damit genauso ran. Und "der Facharbeiter bei BMW" kann alles heißen. Auch da werden nur die wenigsten 100k machen.
Man kommt an das Geld sobald das Geld wieder nach Deutschland geholt wird.Und nein. An die Millionäre kommst du nicht ran. Das hat Frankreich schon probiert und ehe das Gesetz auch nur angedacht war, war das Geld schon im Ausland.
Kommt man weniger, weil das womit die Millionäre immer reicher werden in dem Sinn kein Einkommen ist. Und wenn die auscashen, sind es Kapitalerträge, also die 25 oder 27% Kapitalertragssteuer, aber nicht die 45% Einkommenssteuer.
Zumindest nicht mit der aktuellen Steuerpolitik. Die fördert aktuell eben genau das, das man viel leichter Geld machen kann, wenn man schon viel Geld hat.
Von daher wäre es sinnvoller die Kapitalertragssteuer auf 45% erhöhen und die Lohnsteuer auf 27% zu senken. Das wäre womöglich unterm Strich sogar mehr Geld für den Staat.
Arbeit gefolgt von GlückEs ist noch niemand durch eigene Arbeit "reich" geworden. Das ist immer nur durch "Ausbeutung" anderer möglich.


Das sind aber keine Einzelunternehmen. Das sind immer andere Menschen(sprich Arbeitnehmer) involviert, sonst kannst du die Attraktivität für Investoren (was anderes ist Verkaufen nicht) gar nicht erreichen.Gibt genug StartUp Gründer die geschuftet haben und aufgekauft worden sind.
Kommt man weniger, weil das womit die Millionäre immer reicher werden in dem Sinn kein Einkommen ist. Und wenn die auscashen, sind es Kapitalerträge, also die 25 oder 27% Kapitalertragssteuer, aber nicht die 45% Einkommenssteuer.
Saß heute morgen auch im Auto und dachte mir, dass ich jetzt mindestens bis Ende März jeden Tag 8 Stunden für Vater Staat arbeite gehen darf.

Ja eben, wer die erst als Einkommen bekommt, zahlt 42%. Also eigentlich muss derjenige erstmal fast 2Mio "verdienen", bevor er überhaupt erstmal 1Mio wirklich hat.Ging doch erst mal nur um Einkommen, nicht um Vermögen. Wer die Million im Jahr mit Steuerklasse 1 bekommt, zahlt auch seine 42%.
Nur dass diese Dividende sogar Steuerfrei ausgezahlt wird und sich dafür auf deinen Einstandskurs auswirkt. Und ich immer wieder vergesse diesen Titel zu kaufen.in Telekom-Aktien, da gibts ~5% Dividende, also 50k pro Jahr, davon gehen dann 27% Kapitalertragssteuer weg
Hä? Seit wann sind Dividendenauszahlungen steuerfrei? Und wie wirkt sich das auf den Einstandskurs aus?Nur dass diese Dividende sogar Steuerfrei ausgezahlt wird und sich dafür auf deinen Einstandskurs auswirkt. Und ich immer wieder vergesse diesen Titel zu kaufen.
Steuerfreie Ausschüttung
Die Dividende der Deutschen Telekom für das Geschäftsjahr wird wie bereits in den Vorjahren steuerfrei ausgeschüttet werden (aktueller Stand). Auch für die folgenden Jahre erwarten wir eine steuerfreie Ausschüttung unserer Dividende.
Hintergrund: Da die Dividende der Deutschen Telekom in vollem Umfang aus dem steuerlichen Einlagekonto im Sinn des § 27 des Körperschaftsteuergesetzes geleistet wird, erfolgt die Auszahlung ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag. Bei inländischen Aktionären unterliegt die Dividende nicht der Besteuerung. Eine Steuererstattungs- oder Steueranrechnungsmöglichkeit ist mit der Dividende nicht verbunden. Die Ausschüttung mindert allerdings nach Auffassung der deutschen Finanzverwaltung die steuerlichen Anschaffungskosten der Aktien.




@plutoniumsulfat: Guter Punkt - wirft die Frage auf, wie viel kostet das Straßennetz eigentlich?
Statista sagt: "Im Jahr 2020 machten die Ausgaben für Straßenbaumaßnahmen 0,8 % der Gesamtausgaben des Öffentlichen Gesamthaushalts aus, 2011 waren es 0,9 %."
Joa gut, den Straßenanteil meiner Steuer hatte ich also am 2.1 vor der Mittagspause schon rausgeholt - juhu 😍
Die Straßen werden doch eigentlich aus anderen Abgaben finanziert.
Den "Bis wann arbeite ich für wessen Konto" Kalender möchte ich nicht sehen, sonst wede ich wohl endgültig depressiv oder zum Arbeitsverweigerer: Steuern, Sozialabgaben, Altersvorsorge, Vermieter, Energieversorger, ...