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Ich habe in meinem System zwischen 20L/h und 200L/h keinerlei Unterschiede in der Kühlleistung erkennen können.Wie bekomme ich die minimal nötige Durchflussmenge heraus, um möglichst wenig Kühlleistung zu verschenken? Reicht es da, den Temperaturunterschied zwischen RadiatorEingang und RadiatorAusgang zu vergleichen?
Je nach Radiator finde ich die Methode hier nicht ausreichend. Aus den HWLabs Radiatoren kam so eine üble Brühe - obwohl das Wasser nach dem Spülen zunächst klar war, war nach 24h Dauerspülen nochmals ein seltsamer Belag auf der Wasseroberfläche.Man erkennt, wie das DPU trüb geworden ist, in nur einem halben Jahr. Radiatoren wurde natürlich nach der hier im Board erwähnten Methode gespült… Sehr ärgerlich, aber meinetwegen. Wenn die Tubes dann da sind.
Das scheint ein lösbares Problem zu sein: Edelstahlschrauben verwendenWarum aber nun richtig angefressen? Weil ernsthaft die äußeren Schrauben der EKWB Distroplate rosten! Die Schrauben, welche die Acrylteile miteinander verschrauben.



Klar, aber wenn die Schrauben ein Dreiviertel Jahr nach Kauf, ohne die Distro je gefüllt zu haben, anfangen zu rosten, dann darf man schlechte Laune bekommen. Aber gut, EK eben.Das scheint ein lösbares Problem zu sein: Edelstahlschrauben verwenden![]()
Wo hast du bestellt?Ich habe gestern 100x M3X30 Torx Edelstahlschrauben in schwarz bestellt und werde berichten.![]()
War ja erst ein wenig Beleidigt das mein Aquaero 4.00 nicht mehr erkannt wurde.

Kannst auch mit nem PCIe x1 Extenderkabel irgendwo im Case in ne Ecke pfeffernHatte ich gelesen,meine aber die Karte hatte ein rotes layout,geht gar nicht.
So wurde es ein neues aquaero

Du verschenkst Kühlleistung, sobald du deine Pumpe reduzierst. Wie viel, nun, das kommt auf den Kreislauf und die Hardware an.Wie bekomme ich die minimal nötige Durchflussmenge heraus, um möglichst wenig Kühlleistung zu verschenken?
Nein, der Wert alleine ist zwar ein (wichtiger) Faktor, aber allein relativ wenig aussagekräftig. Rein von der Performance her würde ich versuchen, das Delta zwischen der heißesten und der kältesten Stelle im Kreislauf bei etwa 3K zu halten. Das deckt sich dann auch mit meinen 30l/100W.Reicht es da, den Temperaturunterschied zwischen RadiatorEingang und RadiatorAusgang zu vergleichen?
Und darüber hinaus auch noch, nur fahren sie meist zu wenig Leistungsaufnahme, um noch Sprünge außerhalb der Messtoleranz zu erkennen.Es gibt so Experten, die erzählen dir, dass Wasserkühler ihre Leistung bis ~150L/h stetig verbessern (was zunächst korrekt sein kann)
Das ist nicht richtig, auch Radiatoren profitieren von mehr Flow. Allgemein profitiert alles in der Wakü von mehr Flow, außer der Stromverbrauch.lassen dabei aber vollkommen außer Acht, dass Radiatoren ihre Kühlleistung mit steigendem Durchfluß (nahezu?) im gleichen Maße verschlechtern.
Hier isser auch schon.Aber für ne belastbare Aussage würde ich auf nen Kommentar von @Sinusspass warten - soweit ich weiß hat er da tiefergehende Experimente gemacht
Finde sowas ist auf Fotos immer schwer zu beurteilen, zumal das ganze in Echt ja gleich wieder viel kleiner ist (jedenfalls M3) und wenn der Shop die Fotos dann noch mit ner Gameboy Camera macht... .Sehen in der Vorschau auf jeden Fall nicht so schick aus wie die hier und sind teurer:

Zwei Aussagen, die ich nur unterstützen kann, ich denke mit der entsprechenden Radiatorfläche gewinnt jedes System mit Durchfluss. Meine Erfahrung mit einer parallelen Anordnung der Radiatoren im System hat zum einen erst für den entsprechenden Durchfluss gesorgt, 340 l/h bei einer DDC 18W im GPU-only loop, zum anderen bemerke ich schon entsprechende Unterschiede in der Wärmeabfuhr. Im Normalbetrieb des Rechners sind die Pumpen aber entsprechend geregelt, wo keine Wärme ist, brauch man schließlich auch keinen solchen Durchfluss.Gleichzeitig gibt es aber auch jenseits der 300l/h noch Kühlleistung zu gewinnen. Wie viel, kommt wie gesagt auf die Hardware an.
[...]
Ich würde sagen, das Optimum liegt so bei (30l/h)/100W, wenn die Wakü entsprechend auf Performance ausgelegt ist. Darüber fällt der Mehrwert eher mäßig aus, darunter verschenkt man Kühlleistung.

Die Aussage entzieht sich meinem logischen Verständnis.Das ist nicht richtig, auch Radiatoren profitieren von mehr Flow. Allgemein profitiert alles in der Wakü von mehr Flow, außer der Stromverbrauch.
Schwer zu sagen, ohne zu wissen was alles an deinem Schreibtisch hängt.Mag mir jemand beim Brainstorming helfen?
Mein ganzer Schreibtisch hängt an einer Fritz Steckdose, welche mir im Standby 27w Verbrauch anzeigt. Lautsprecher und Monitore sind dabei ausgeschaltet.
Pumpen + Lüfter stehen auch still.
Hast zufällig nen höhenverstellbaren Schreibtisch?@citsejam Monitore sind aus, USB vom Mainboard ist auch deaktiviert. Aktive USB hubs habe ich auch keine, daher bin ich etwas verwundert.

Meine bescheidenen Kenntnisse der Thermodynamik würden eher in die andere Richtung tendieren, daher auch mein paralleler Aufbau um den Durchfluss in den Radiatoren zu halbieren.Durch welchen Effekt sollte der Radiator bei hohem Durchfluß effizienter werden?
Monitor aus bedeutet nicht unbedingt aus, außer sie haben einen mechanischen Schalter. Stecker ziehen ist wirklich aus.@citsejam Monitore sind aus, USB vom Mainboard ist auch deaktiviert. Aktive USB hubs habe ich auch keine, daher bin ich etwas verwundert.
Korrigiert

Ja, in einem vereinfachten Kreislauf mit einem Kühler und einem Radiator ist das auch so, lässt man die persönliche Zielsetzung für die Wakü außer Acht, die das alles kippen kann. In einem etwas aufwändigeren Kreislauf mit CPU, GPU und 2 Radiatoren betrachtet man die Summe der Differenzen, in der Regel also einfach die Differenz zwischen der wärmsten und der kältesten Stelle. Ein sinnvolles Optimum sind da 3K. Eine geringere Differenz wird da aber einen weiteren - je nach persönlichem Enthusiasmus marginalen - Vorteil bringen. Das Optimum sind 0,0000000001K zwischen warm und kalt.Ganz unabhängig von der Lüfterleistung und der ab zu leitenden Verlustwärme;
müßte doch der Temperaturunterschied zwischen KühlerIN und KühlerOUT eine Bemessungsgrenze für die nötige Durchflussmenge sein. Genauso wieder der Temperaturunterschied zwischen RadiatorIN und RadiatorOUT, ne Bemessungsgrenze für die nötige Durchflussmenge im Radiator sein sollte.
Ich nehme mal an, du wolltest eigentlich mich zitieren?Die Aussage entzieht sich meinem logischen Verständnis.
Ja.Ich denke es ist unbestritten, dass Radiatoren um so effektiver arbeiten, desto größer das Delta zwischen Luft und Wasser ist.
Ah. Direkter Link, falls er denn gelesen wird.Jetzt ist es aber genau so, dass bei geringerem Durchfluß das Wasser viel wärmer am Radiator ankommt (da die Kühler in der gleichen Zeit eine viel größere Wärmemenge ans Wasser abgeben können).
Das zeigt sich auch dadurch dass bei geringerem Durchfluß die deltaT (Radi1-in RadiX-out) um Welten größer ist als bei hohem Durchfluß - bei mir teils ~3°K zu ~0,5°K.
Generell beeinflusst der Durchfluss faktisch 2 Dinge: Einmal strömungsmechanische Eigenschaften, einmal die Verweildauer des Wassers. Ich spare mir dabei physikalische Fachbegriffe und versuche, es verständlich zu halten.Durch welchen Effekt sollte der Radiator bei hohem Durchfluß effizienter werden?
Weil der echt ungünstig platziert war - hatte den Null gesehen und musste ihn selbst nach Erwähnung suchenWarum klickt eigentlich nie jemand die Artikel an, die ich verlinke? Wofür die Arbeit?![]()
