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LDAC ist nicht losless, allerdings das beste lossy-Verfahren im Moment mit bis zu 990 kBps Bitrate.
Richtig, das Protokoll ist Bluetooth, das verwendete Profil ist A2D. Darüber wird die codierte Musik übertragen, das geht derzeit aber nicht völlig losless, auch LDAC ist immer verlustbehaftet.
Aber gibt es Geräte, die UAT unterstützen, abseits von Hiby?
ASR hat einen Sinus und einen Sweep getestet, das lässt sich mit LDAC konzeptionell wohl extrem gut encoden. (Hab’s auf die Schnelle jetzt nur kurz überflogen)
Geht’s nur mit so mit diesem „Widerspruch“?
Zur optimalen BT Übertragung reichen 24/96, aber für richtig guten Klang benötigt man am DAC upsampling auf DSD512, warum reichen da nicht auch 24/96?
Oder mache ich da nur einen Widerspruch, wo keiner ist?
Wahrscheinlich mache ich es wirklich zu kompliziert......
Du machst es komplizierter als es ist, zumal das "Einsatzgebiet" auch komplett abweicht. Das eine ist eine reine Übertragung das andere ist eine Veränderung der Wandlung, es macht in dem Fall nur einen Unterschied ob man das Upsampling am DAC vornimmt (Hardware) und CD-Qualität also 16/44.1 Material sendet, oder per Player Software zuerst das Upsampling (Software) macht und dann den hochgerechneten Stream zum DAC sendet, erstes braucht wenig Bandbreite, letzteres benötigt eine Menge Bandbreite.
Es wurden deutlich komplexere Tests gemacht die bestätigen das LDAC sich keine Blöße gibt, SNR/SINAD/Linearität usw. alles super, damit hat man keinen Verlust. Das bestätigt bei meinen subjektiven Tests, mit SBC und AptX was ich sehr viel bis Dato genutzt hatte gab es bisher immer Klangeinbußen, mit LDAC höre ich keinen Unterschied zur festen USB Verbindung als Vergleich mehr und die Messungen bestätigen den subjektiven Eindruck.





Dann arbeite an dir, wie ich auch an mir arbeite!Aslo mir geht es ja emotional ähnlich.










Soweit ich das verstanden habe, stellt mir Roon Rock ein eigenes OS zur Verfügung?Was spricht gegen roon aufm m1?