Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Mal eine Frage: Haltet ihr einen Denon Home 350 oder Bluesound Pulse 2i dafür geeignet, um auch aktiv, also ohne dass man etwas anderes tut, Musik zu hören, um den Lauschern mal eine Pause von den Kopfhörern zu gönnen oder sind das max. etwas bessere Brüllwürfel?
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Mal eine Frage: Haltet ihr einen Denon Home 350 oder Bluesound Pulse 2i dafür geeignet, um auch aktiv, also ohne dass man etwas anderes tut, Musik zu hören, um den Lauschern mal eine Pause von den Kopfhörern zu gönnen oder sind das max. etwas bessere Brüllwürfel?
Also die größere Sonos ist gar nicht so übel. Aktiv hinsetzten und aufmerksam der Musik lauschen könnte ich dennoch nicht.
Wenn du aber eher Kopfhörer im Bereich 100 bis 300€ hast, könnte das noch gut klappen. Wenn die Klufft da aber zu groß ist, wird dir das keinen Spaß machen.
Ansonsten ist das aber, wie so oft hier, schwer pauschal zu beantworten ob du damit zufrieden wärst oder nicht
Hatte kurz die großen Heos und fand sie ziemlich schlecht. Zur Beschallung in der Küche beim Kochen schon grenzwertig, mehr würde ich nicht damit machen. Für das Geld bekommst du ja schon ein brauchbares Stereosystem
We’ve already established that Bluesound has some of the best operating software in the business but how does this translate to an all in one speaker?
www.avforums.com
Wenn man das so liest, tendiert man eher zu Denon, auch weil Hoch-, Mittel- und Tieftöner insgesamt ca. 50 % größer sind und ist sicher wärmer und basslastiger. Trotzdem dürfte der Bluesound audiophiler sein und gerade auf 12qm macht der vielleicht sogar mehr Sinn, weil zu viel Bass da auch negativ sein kann. Ich habe ja vor den Clear zu kaufen, welcher dann im selben Raum ist. Beides zeitgleich ist aktuell nicht drin und ob die Gefahr nicht zu groß ist, dass die Box dann nur herumsteht und man stets zum Kopfhörer greift, ist natürlich ein wenig die Gefahr.
So schlecht? Also ich finde ja die Sonos 1 und 5 erstaunlich gut. Wobei mir die 5er schlicht zu teuer sind.
Bei den HEOS habe ich nur die 1er gehört und fand die damals nicht ganz so gut wie die Sonos.
Ich selber höre nicht einmal mit meinen Canton Karat Musik, da die Klufft zu meinem KH und IEM zu groß ist. Nutze die nur für Filme und die PS im Wohnzimmer
Der Bifrost 2 war auf jeden Fall genau der richtige DAC für dich, das Unison Modul ist auch besser als Amanero oder XMOS Alternativen. Mein Weihnachtsgeschenk (USB auf AES Bridge) an mich selbst ist auch aus China angekommen, trotz Corona/Lieferwahnsinn war das Paket schneller da als so mach Bestellung direkt aus Deutschland. Bin gespannt - das passende digitale Kabel für den ADI-2 Pro mit RS-232 auf 3Pin-XLR mit 110 Ohm SommerCable und schwarzem Sleeve hab ich heute fertig gemacht, wird die Tage ausführlich getestet. 🤓
Und Volumio überzeugt mich auch voll und ganz, nutze die x86 Variante für normale Hardware, trotz Jahrelanger Daphile Nutzung - Volumio ist einfach besser und auch moderner und schicker vom UI.
So schlecht? Also ich finde ja die Sonos 1 und 5 erstaunlich gut. Wobei mir die 5er schlicht zu teuer sind.
Bei den HEOS habe ich nur die 1er gehört und fand die damals nicht ganz so gut wie die Sonos.
Ich selber höre nicht einmal mit meinen Canton Karat Musik, da die Klufft zu meinem KH und IEM zu groß ist. Nutze die nur für Filme und die PS im Wohnzimmer
Ich fand die Heos schon richtig schlecht. Hab mir dann Multiroom mit PIs selber gebastelt und so selten benutzt. Eigentlich überall steht ein PC oder Notebook bei mir wo Dac und Amp dranhängen. Also keine Notwendigkeit. Was mich damals sehr überzeugt hat, wenn es bluettooth und aktiv sein soll waren die Magnat Multimonitor 220. Wenn man vergleicht was die kosten und wieviel besser sie klingen als die großen Heos
Musste heute noch einmal umbauen, allerdings mit bescheidenem Erfolg.
Mein Allo DigiOne Signatur stand schön versteckt hinter AMP & DAC, und das ganze dann unter einer kleinen Schreibtischbank.
Blöderweise hat dann der RPI4 Temperaturen von 82 Grad erreicht...
Also was kann man machen, man muss es so stellen, das er Luft bekommt.
Jetzt bewegen wir uns in der Spitze bei 72 Grad, also 10 Grad gut gemacht.
Da der RPI3 im Betrieb kühler bleibt, und ich zufälligerweise noch einen hier herumliegen habe, werde ich also noch mal ein Case für den Allo DigiOne Signature in Verbindung mit dem RPi3 bestellen.
In diese Ecke werde ich dann noch ein Tablett zur Bedienbarkeit von Volumio stellen
Absolute Hammer war, dass mein neues CAT 8 Kabel nun natürlich zu kurz war.
Somit hätte ich wieder die gesamte Arbeitsplatte abschrauben müssen, da die verfluchten Stecker so dick sind, dass ich es anders nicht herausbekommen hätte.
Das war mir eindeutig zu viel, und ich habe es gelöst, wie einst Alexander der Große den gordischen Knoten!
Ich kann es immer wieder nur betonen: Ich gehe eben gerne "Mythen" nach, und wenn mir firme Menschen wie Du zum Beispiel schon vorher sagen, das es Quatsch ist, glaube ich das natürlich schon, möchte aber einfach dennoch probieren
Es gab für mich keinen wahrnehmbaren oder messbaren Unterschied zwischen CAT 5e / 6 und 8, somit ist es mir die Arbeit einfach nicht wert, die ganze Verkablung wieder zu ändern.
Es gibt glaub ich keinen richtigen Cat 8 Einsatzzweck. Theoretisch gehen 100Gbit drüber, aber in der Realität ist man ab 40 eig immer bei LWL. Zumal die Kabel auch teuer sind wegen der Schirmung und der korrekten Terminierung (Aderlängen)
Spricht nichts dagegen sowas zu testen. Ich wollte mir mal den Null Tester von Ethan Winer nachbauen. Damit kann man einen haufen Mythen testen
@Domdom
Nachdem Du den Jotunheim2 hier erwähnt hast, habe ich den auch mal ins Auge gefasst.
Aktuell kann man froh sein, dass man keinen Bestellt hat - wenn ich bei unseren amerikanischen Freunden lese, kommt gefühlt jeder 2.te defekt an.
Nichtsdestotrotz ist das ein Gerät welches mich interessiert, würde sich zusammen mit einem Bifrost2 super als Wohnzimmer Stack machen.
Jo, ich habs ja nicht eilig. Liegt vermutlich auch einfach daran das mich keiner der Amps so wirklich 100%ig überzeugt. Bin jetzt auch ne ganze Weile um den Monolith Liquid Platinum gekreist. Ich hab einfach wieder angefangen mich mit Gitarrenkram zu befassen.
Vlt doch endlich nen Röhrenamp zusammen mit einem Torpedo Captor-X? Wobei das Geld in Unterricht wesentlich besser angelegt wäre. 1st World Problems halt. 🤷♂️
@Domdom
Nachdem Du den Jotunheim2 hier erwähnt hast, habe ich den auch mal ins Auge gefasst.
Aktuell kann man froh sein, dass man keinen Bestellt hat - wenn ich bei unseren amerikanischen Freunden lese, kommt gefühlt jeder 2.te defekt an.
Nichtsdestotrotz ist das ein Gerät welches mich interessiert, würde sich zusammen mit einem Bifrost2 super als Wohnzimmer Stack machen.
This is a review, detailed measurements and comparison of Schiit Jotunheim Headphone Amplifier (with its optional Multibit DAC) and iFi micro iDSD Black Label DAC and Headphone amplifier. Both are on kind loans from members and arrived on the same day. Seeing how their prices are similar, I...
www.audiosciencereview.com
Soll (und wird) dich aber eh nicht abhalten 🙂 Aber was willst du mit dem Teil, wenn du doch den Pro iCan hast?
Ich bin hin- und hergerissen mit einem Zweiten Hörplatz im Wohnzimmer.
Ein Stack aus Jotunheim & Bifrost wäre für knappe 1000€ eine wunderbare Übergangslösung.
Aber sicher, der ifi wäre auch wunderbar, und günstiger, und flexibler... wenn würde ich aber den Signatur bevorzugen, mit dem du so zufrieden bist.
Ich bin hin- und hergerissen mit einem Zweiten Hörplatz im Wohnzimmer.
Ein Stack aus Jotunheim & Bifrost wäre für knappe 1000€ eine wunderbare Übergangslösung.
Aber sicher, der ifi wäre auch wunderbar, und günstiger, und flexibler... wenn würde ich aber den Signatur bevorzugen, mit dem du so zufrieden bist.
Sag niemals nie.
Nee, ich hab ja angefangen mir das selbst beizubringen und dann kam ja das Bandscheibeninferno. Jetzt steh ich quasi wieder am Anfang und ich denke mit Unterricht geht das vlt was schneller/effizienter. Aber Dank Corona ist das eh erstmal irrelevant.
Wenn mich etwas interessiert, dann versuche ich mir Informationen dazu anzueignen.
Das Internet ist natürlich ein steter Quell des Wissens, allerdings gilt es immer eine gewisse Vorsicht walten zu lassen, was man denn glaubt, und was besser nicht.
Im Falle von praktischen Empfehlungen finde ich es gut, das man es einfach selbst überprüfen kann
Hier einmal über das Thema Router, in dem Fall Fritzbox:
Die Empfehlungen dort lesen sich sehr abenteuerlich, und verursachen bestimmt bei manchem hier Schnappatmung, allerdings bin ich auch da der Meinung, bevor man es nicht ausprobiert hat, sollte man sich keine Meinung bilden.
So wird zum Beispiel empfohlen, ein neues Netzkabel optimalerweise an der Waschmaschine einzuspielen, da dort gleich alle Arten von Stromspannung ins Spiel kommen - ob Bunt, Weiß- oder Kochwäsche scheint keinen Einfluss auf den zu erwartenden Klang zu nehmen.
Weiterhin wird empfohlen, das bestimmte Kabel gut und gerne 500 Stunden Einspielzeit brauchen.
Paul Kuhn Trio - "My World of Music"
Mit DPS 4.1: Die Liveatmosphäre des Frankfurter Clubs "Kamehameha" wird zum Greifen nah. Alles wird plastischer, vor allem das Schlagzeug. Die etwas rauchige Stimme von Paul Kuhn kommt direkter rüber. Der Bass im Hintergrund wird mühelos in seinem Verlauf durchhörbar. Das Piano kommt sehr präzise im Anschlag.
Zurück auf das TCS-31: Der Raum ist nicht mehr so plastisch, das Piano wirkt nun wie Geklimper, die Stimme dünner und belegter, der Bass etwas voller aber leider auch nicht mehr so präzise.
Mercedes Sosa - "Misa Criolla"
Mit DPS 4.1: Der Chor lässt nun deutlicher einzelne Stimmen heraushören, der Raum ist einerseits weiter, andererseits aber auch präziser, was vor allem bei der Positionierung von Gitarre und Flöte im Solo-Intrumental-Teil erkennbar ist (die Gitarre mehr vorne leicht links positioniert, die Flöte dagegen leicht rechts und ein wenig weiter nach hinten und oben gesetzt). Bei diesem Stück darf natürlich auch nicht die Klangcharakteristik der großen Felltrommel unerwähnt bleiben. Sie klingt im Anschlag ansatzlos dynamisch, präziser und trockener, und der Tiefbass entfaltet sich deutlicher im Nachhall.
Im Vergleich dazu das TCS-31er Chor wirkt nun wieder mehr wie ein uniformer Klangkörper, einzelne Stimmen wirken verdeckter. Gitarre und Flöte klingen weicher und das Anzupfen nicht mehr so klar. Die räumliche Orientierung bleibt erhalten, franst aber etwas mehr zu den Rändern der Instrumente aus. Die Felltrommel macht einerseits mehr Wumms, ist aber auch unpräsziser und besitzt nicht diese direkte Dynamik wie beim DPS 4.1
Ist mit Sicherheit kein einfaches Thema, aber dort gibt es Mitglieder, die zu Beginn sehr skeptisch waren, und letzten Endes Furutech DPS 4.1 für stolze 520€ pro Meter gekauft haben - ohne Stecker versteht sich, denn selbst diese nehmen sehr großen Einfluss auf den Klang - angeblich.
Nach solcher Lektüre bin ich der Meinung, das meine "Spielereien" mit einem 100€ ifi Netzteil und 50€ LAN Kabel eigentlich nicht mal erwähnenswert sind, oder?
Ich hoffe ihr hattet alle einen schönen Weihnachtsabend, ich persönlich bin immer froh, wenn es vorbei ist - das ganze "wir haben uns alle lieb" Getue, nur weil Weihnachten ist mag ich nicht, zumal den eigentlichen Grund, die Geburt Christi, kaum noch jemand interessiert.
Dieser kleine Kasten... das beste Upgrade für meinen RME ADI-2 Pro was passieren konnte. Ich wusste ja schon von Messungen das diese DIY Lösung x-fach teurere DDC in den Schatten stellt, aber das es wirklich hörbar eine Verbesserung bringt habe ich nicht so angenommen. Der Wechsel zwischen USB Eingang und AES Eingang zeigt das der AES Eingang besser klingt - Mikrodetails, Bühnendarstellung, auch die Abklingzeit der Instrumente ist jetzt direkter, ebenfalls lässt sich beim AES Eingang des RME ADI-2 Pro das interne SRC aktivieren was beim NOS Filter bei 192 kHz sämtliche "Nachteile" komplett entfernt. Mein Tipp für HiFi Freaks - wer einen DAC mit AES Eingang hat, gönnt euch ein gutes DDC mit AES Ausgang, lohnt sich für diejenigen die nach den letzten Feinschliff suchen.
Auf AES schwören ja inzwischen einige!
Mein aktueller DAC verfügt leider nicht über solch einen Eingang, aber ich bin mir sicher, das früher oder später ein anderer folgen wird, und dann werde ich das ausprobieren
Das ist das Kabel, welches Du selbst gefertigt hast?
Sieht gut aus
Habe nur mit meinen Kopfhörern den Vergleich gemacht, weil meine Raumakustik nicht sehr gut ist und ich will meine Wohnung nicht in ein Tonstudio verwandeln nur das die Lautsprecher 100% nach Referenz klingen zu lassen. Das ist mit Kopfhörern so leicht - aufsetzen und fertig, klingt immer gleich (gut).
Was ist denn die genaue Bezeichnung des kleinen Kasten?
Falls Du es schon einmal erwähnt hast, habe ich es wohl vergessen.
Hm, bei mir hängt sich der Allo DigiOne immer wieder mal auf.
Auch nach dem Volumio update, zuletzt passiert gerade eben.
Das geht natürlich nicht, und somit werde ich das Gerät zurückschicken.
Ersatz wird dann wahrscheinlich jenes hier werden:
Limetree BRIDGE II Die Limetree BRIDGE II ist ein hochqualitativer Netzwerk-Adapter, auch Audio-Renderer genannt, der Musik von Streamingdiensten und lokalen Speichermedien in Studio-Master-Qualität digital an bestehende D/A-Wandler oder andere Geräte mit digitalen Eingängen übertragen kann...
Nach solcher Lektüre bin ich der Meinung, das meine "Spielereien" mit einem 100€ ifi Netzteil und 50€ LAN Kabel eigentlich nicht mal erwähnenswert sind, oder?
Alles gut. Wenn ich mal wieder ein fiependes Netzteil habe weiß ich nun wenigstens wo ich Ersatz bekomme der meine Ohren nicht foltert. Ist ja auch irgendwie "Klangtuning".
Das ist ein Xing AF200 das gibt es in 3 Ausführungen zu kaufen, Standard: mit OY-U Crystal Oscillator, Uprade 1: mit AS318-B Crystal Oscillator oder Upgrade 2: mit CCHD-957 Crystal Oscillator.
Auch wenn der technische Entwickler von dem Gerät selbst sagt das er keinen Unterschied größer als die Standardversion mehr hören kann, hab ich mir mal fürs Gewissen das Upgrade 1 zumindest gegönnt😇
Nachdem der Netzwerkisolator hier auch schon erwähnt wurde, habe ich dazu ein wenig Nachforschungen angestellt, und bin zu dem Entschluss gekommen, das mal probieren zu wollen.
In Rechenzentren und in der Medizintechnik sind sie längst Standard und in den Netzwerkkomponenten integriert: Netzwerkisolatoren. In den privaten Haushalten sieht das jedoch anders aus. Phonosophie bietet eine Nachrüstlösung für Ihre HiFi-Anlage an.
www.audiophil-online.de
Habe mir aber keine so teuren bestellt, sondern die auf Amazon von DeLock.
Weiterhin habe ich mir noch mal ein Case für den Raspberry Pi 3b / Allo DigiOne Signature bestellt, zum einen um zu schauen ob da an der Temperatur noch was geht, zum anderen, weil sich die Berichte häufen, dass der 3er sich anders anhört als der 4er.
Allo selbst verbaut ja auch auf der USBridge nur RPi3, also muss man das einfach mal probieren.