Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Spannendes Thema auf jeden Fall, mein Vater hat da damals ziemlich viel mit Luxman-Equipment und hochpreisigen Kabeln herumexperimentiert. Im Blindtest konnte er allerdings nie das korrekte Kabel bestimmen :d
Genau das ist ja das große Problem.
Es gibt 2 Gruppen, oder meinetwegen 3:

1: Kabel bringen Klangveränderung
2: Kabel bringen KEINE Klangveränderung
3: Kabel? Ich hör nur BT.

Ich kenne aber auch Menschen, die Kabel im 5 stelligen Bereich verlegt haben, und das aber nur wegen "Bling Bling" machen.

Blindtest ist dann wohl echt das beste, dass einem das Hirn keinen Streich spielt.
Ich habe halt echt Angst, das wenn ich meine Frau bitte mal ein paar Kabel umzustecken, das sie meine Sachen kaputt macht :d
 
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Ich würde mir das bei dem Thema auf jeden Fall einmal geben, eventuell fragst du einen Kumpel oder so. Nichts kuriert Autosuggestion und Placebo so schnell wie harter Kontakt mit der Realität :d
 
Gründe die mir einfallen für einen DDC:

- Der DAC hat kein USB
- Du brauchst AES/EBU, weil dein DAC mehr als 300m von der Quelle entfernt steht.
- Du brauchst DSD1024 und musst blöderweise 31m überbrücken


Sonst habe jetzt lang drüber nachgedacht, aber mir fällt kein Grund ein den Signalweg unnötig zu verlängern.
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Und vielleicht generell zu dem Thema Audio Industrie. Man kann sich anschauen wie das Paradigma der lezten 30 Jahre shiftet. Früher waren Verzerrungen böse, ein Relikt aus der Röhrenzeit. Alles ging in die Richtung linear, hohes SINAD, kleinstes THD+N. Jetzt, wo es diese Produkte billigst gibt, schlägt man den Weg ein Verzerrungen ok, aber da wo es gut klingt, hab ich das Gefühl. Zumindest die boutique Hersteller. Yamaha, Pioneer und Co ist die Thematik wohl im Ganzen ziemlich egal. Die verkaufen ihr Zeug über die Händler und es geht nach Features und Design
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Da es keine gute Idee ist normale Kopfhörer direkt an eine Endstufe zu klemmen filtert der Energizer das Signal für weniger Verzerrungen und besseres Grundrauschverhalten auf, dabei kommt es auch auf die Einstellung an die man am iESL verwendet. Ich verwende die 64 Ohm Stellung, d.h. die Eingangsleistung der Endstufe wird halbiert, bei der 16 Ohm Stellung wäre es eine 1:1 Leistungsübertragung von der Endstufe, dafür aber weniger Filterung, damit geht es zwar lauter, aber mehr Verzerrungen usw. Nach meinen Tests ist die 96 und 64 Ohm Einstellung perfekt (96 Ohm etwas weicher als 64 Ohm - Geschmackssache) und die 24 und 16 Ohm Einstellung eigentlich nur bei schwacher Endstufe notwendig. Außerdem hat die Option "AC Termination" einen hörbaren Einfluss auf die Bühnendarstellung der Kopfhörer (verbessert die Bühnenbreite und Tiefe). Alles in allem ein einmaliges Gerät, ich könnte sogar einen Sennheiser Orpheus damit befeuern ohne Probleme. 😂
Wenn ich mal einen in die Finger bekomm zu einem Preis bei dem ich keinen Verlust beim Verkauf mache, teste ichs mal. Hab hier auch noch 2 nc400 monos rumstehen
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Mich irritiert eben, dass es so viele sind, die das behaupten.
Ich würde ja nichts sagen, wenn einer schwurbelt, aber das sind wirklich die allermeisten Empy Besitzer, die eben über 100te vonseiten solche Behauptungen aufstellen.
Ganz ehrlich - ich wäre ja froh, wenn ich so "engstirnig" wie die meisten hier wäre, und das einfach als Quatsch abtun könnte, aber das funktioniert bei mir nicht.

Ich habe nun mal das Noir Hybrid (Kupfer/Silver) gegen das Stock Empy Kabel (Kupfer) getauscht - außer das es elendig lang ist, merke ich da keinen Unterschied.
Vor allem haben wir hier wieder den Burn-In, das erklärt sich mir ja auch nicht...
Naja, manches sollte man wohl besser einfach unkommentiert lassen.

Ist dir aber schonmal aufgefallen, dass Alle immer das gleiche hören? Silber ist immer präziser und spitzer, Kupfer immer wärmer. Bei keinem anderen Thema herrscht eine solche Einigkeit. Egal ob Amps, Lautsprecher oder Kopfhörer. Jeder empfindet es meistens anders. Außer bei Kabeln, dort nicht. Allein das würde mich stutzig machen. Und so eindeutig wie die Unterschiede ja anscheinend sind, müsste man sie messen können. Wenn zwei Kunden im head-fi den verschiedene Kopfhörer beschreiben, und der Meinung sind die Klingen gleich (FR geht meilenweit auseinander) aber bei Kabeln dann einen Unterschied hören?

Was mich eher interessieren würde ist, wieviele Leute meinen einen Unterschied zu hören und wieviele einfach nur ihr Gewissen beruigen.
 
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Oh man, hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber was
Ärgere ich mich gerade...
Monitor kaputt.
Ausgegangen, keine Status LED mehr, hinten die LED Streifen - die ich ausgeschaltet hatte blinken rot - das war es.
Bin noch in der Garantie, aber woher jetzt einen neuen nehmen???
:wall:
 
Morgen einen neuen bestellen? Ich vermute mal, dass einen Monat auf die Reparatur warten keine Option ist.
 
Hab eben einen bestellt - verdammter Lockdown.
Lieferdatum 07.01. - 16.01. :cautious:

Ich weiß, First World Problems und so, aber die letzte Urlaubswoche wollte ich schön mit zocken verbringen, aber was soll’s.
 
@Louisiana ... du gibst viel zu viel darauf was irgendwelche Leute irgendwo schreiben.

Sand in einem DAC oder KHV? Ich bitte dich ...

Ich habe mal Sand in meine Mordaunt Short Avant Standlautsprecher gefüllt ... da hat das aber definitiv einen Sinn und man muss kein Experte sein um zu erahnen, was das bewirken kann. aber in einem DAC/KHV? Das ist schon irgendwie funny :d :d

Auch hatte ich ein gutes silberbeschichtetes Kupferkabel und ein Lavricable hier und hatte die gegeneinander gehört (beide 6,3mm SE) und ich habe da keinen Unterschied gehört.
Jetzt habe ich das Arya Stock-Kabel da und ein Lavricable und ich bilde mir ein, dass da ein Unterschied ist, aber das ist auch 6,3mm SE vs. 4,4mm Balanced (wobei das beim ifi Signature kein echtes balanced ist). Aber selbst wenn da der Unterschied da ist, in einem Blindtest würde ich das vermutlich nicht immer zuverlässig raushören.

Daher mein Motto: Kaufe das Kabel, welches du dir leisten kannst, welches schick aussieht und eine gute Handhabung hat. Aber bitte nicht hohe 3 stellige Beträge, nur weil da irgendwelcher meint, dass das Kabel eine 7% größere Bühne schafft und der Bass zwischen 30 und 60 Hz um ca. 2db steigt. Das ist Quark.
 
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@Louisiana ... du gibst viel zu viel darauf was irgendwelche Leute irgendwo schreiben.

Sand in einem DAC oder KHV? Ich bitte dich ...

Da hast Du mich wohl
Missverstanden, ich finde das eben so amüsant wie Du :)
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Gründe die mir einfallen für einen DDC:

- Der DAC hat kein USB
- Du brauchst AES/EBU, weil dein DAC mehr als 300m von der Quelle entfernt steht.
- Du brauchst DSD1024 und musst blöderweise 31m überbrücken


Sonst habe jetzt lang drüber nachgedacht, aber mir fällt kein Grund ein den Signalweg unnötig zu verlängern.

Ist dir aber schonmal aufgefallen, dass Alle immer das gleiche hören? Silber ist immer präziser und spitzer, Kupfer immer wärmer. Bei keinem anderen Thema herrscht eine solche Einigkeit. Egal ob Amps, Lautsprecher oder Kopfhörer. Jeder empfindet es meistens anders. Außer bei Kabeln, dort nicht. Allein das würde mich stutzig machen. Und so eindeutig wie die Unterschiede ja anscheinend sind, müsste man sie messen können. Wenn zwei Kunden im head-fi den verschiedene Kopfhörer beschreiben, und der Meinung sind die Klingen gleich (FR geht meilenweit auseinander) aber bei Kabeln dann einen Unterschied hören?

Was mich eher interessieren würde ist, wieviele Leute meinen einen Unterschied zu hören und wieviele einfach nur ihr Gewissen beruigen.
Liest sich sehr schlüssig, was den DDC angeht.
Ich bin bei vielem einfach nur neugierig, und probiere gerne aus.

Das meiste, was mir logisch erscheint, verfolge ich ja dann auch nicht weiter.

Ich wollte da noch einiges mehr schreiben, aber mit der Handy Tatstatur breche ich mir einen ab.
Habe heute noch einen Monitor bestellt, extra per Express, sollte Dienstag da sein.
Bin gespannt, wie sich das mit der Retoure von dem defekten Monitor verhält.
Nach über 20 Jahren in denen ich mich mit PCs beschäftige mein erster Hardware Defekt - das geht ja noch :d
 
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Ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Am meisten macht der Reclocker vermutlich noch bei spdif in weil die clock aus dem Signal extrahiert werden muss und variabel ist. Aber eigentlich kann das jeder mittelmäßige aktuelle DAC heute sehr gut
 
Ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Am meisten macht der Reclocker vermutlich noch bei spdif in weil die clock aus dem Signal extrahiert werden muss und variabel ist. Aber eigentlich kann das jeder mittelmäßige aktuelle DAC heute sehr gut
Genau dieses Argument habe ich des Öfteren gelesen - aus diesem Grund soll auch mein Allo DigiOne Signatur Blödsinn sein - zumindest wenn man ihn an einen vernünftigen DAC anschließt, sollte es "angeblich" auch keinen Unterschied machen, ob normaler Raspberry PI ohne HAT Aufsatz, und das kann ich auch so bestätigen.
Bin gerade am überlegen, ob ich den ganzen Krempel einpacke und zurücksende, in Anbetracht, dass ich nun völlig unerwartet auch noch einen Monitor kaufen musste.

Wenn ich nur nicht so Kopflastig wäre :d
 
Blindtest ist dann wohl echt das beste, dass einem das Hirn keinen Streich spielt.
messergebnisse natürlich auch. es soll erstmal bewiesen werden, dass sich xyz besser anhört. ich wette, wenn du dich weniger mit dem audio-kram beschäftigst und unnötiges zeug zurückschickst geht es dir besser.
 
messergebnisse natürlich auch. es soll erstmal bewiesen werden, dass sich xyz besser anhört.
Das ist ein großer Irrglaube!
Viele Geräte, die laut Messungen der Wahnsinn sind, kommen im Allgemeinen eher schlecht an, und einige Geräte, die laut Messungen schlecht sind, kommen super an.
Bestes Beispiel:
Mein ifi Pro iCAN.
Wurde von ASR als nicht empfehlenswert eingestuft, und ist für mich - und viiiieeeelle andere - der Hammer.
In DE nicht gar so verbreitet, wird aber denke ich mal am doch großen Preisunterschied liegen.

ich wette, wenn du dich weniger mit dem audio-kram beschäftigst und unnötiges zeug zurückschickst geht es dir besser.
Danke, ob Deinem Besorgnis, aber mir geht es - Gott sei Dank! - einfach nur wunderbar :)
Ich wünschte, es könnte jedem so gut gehen wie mir, und damit meine ich jetzt nicht finanziell!

Jeder Mensch, und Männer im Besonderen, brauchen eine Beschäftigung.
Während viele meiner Kumpels am Auto schrauben, und dagegen ist das, was ich für Hi-Fi ausgebe nichts, oder andere zum Fußball rennen, und absurde Eintrittspreise zahlen, bzw. wieder andere Stammkunden im P*ff sind, befasse ich mich eben mit sowas.
:shot:
 
Ich glaube die vernüftigste Erklärung hab ich mal von Nelson Pass gehört. Er meinte, dass es einfach Verzerrungen gibt, die Allgemein als wohlklingend angenommen werden und die Kunst im Ampdesign darin besteht genau Diese umzusetzen. Tubes machen im Prinzip nichts anderes.
 
Bevor ich einen eigenen Thread aufmache nur eine schnelle Frage. Gibt es gute PC Lautspecher bis 200€ die aber max 17cm hoch sind?
Da ist eine Creative G6 habe müssen es aktive sein.
 
Bevor ich einen eigenen Thread aufmache nur eine schnelle Frage. Gibt es gute PC Lautspecher bis 200€ die aber max 17cm hoch sind?
Da ist eine Creative G6 habe müssen es aktive sein.

Da bist du sicher schon selbst drauf gekommen ... aber ich würde einfach mal nach Budget filtern und mir die günstigen Geräte anschauen und Maße checken.
Aber max. 17cm Höhe ist halt echt gar nichts. Das ist ja fast Joghurtbechergröße.

Edit:
Wow ... selbst die kleinsten aktiven Lautsprecher mit nur 3" Schallwandler sind mind. 19cm groß. Glaube da kannst du dann auch einfach Joghurtbecher von Logitech, Edifier und Co nehmen und das gesparte Geld anderswo reinstecken.

Edit2:

PS: Eher spaßig gemeint ;) ;p
 
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Kleiner als 3 Zoll für den Tief-/Mitteltöner würde auch nicht gehen, habe die M-Audio AV32 als aktive Monitore sind ~ 19cm hoch mit EQ sehr gut vom Klang, für den Preis von unter 100 Euro mein persönlicher Tipp was P/L was mit etwas EQ da möglich ist ist sehr gut.
 
Lautsprecher sollen hinter dem Monitor stehen und der hat nach unten 16,5cm Platz also würden auch etwas größere passen
 
Lautsprecher? Schreibtisch ist nur 120cm Breit.
 
Oder eine Soundbar und Monitor draufstellen? Aber keine Ahnung, obs da was wirklich gutes gibt.

Viele Geräte, die laut Messungen der Wahnsinn sind, kommen im Allgemeinen eher schlecht an, und einige Geräte, die laut Messungen schlecht sind, kommen super an.
Bestes Beispiel:
Mein ifi Pro iCAN.
Wurde von ASR als nicht empfehlenswert eingestuft, und ist für mich - und viiiieeeelle andere - der Hammer.
Man sollte sich aber auch immer die Tests komplett durchlesen. "Nicht empfohlen" heißt da ja nicht zwangsläufig, dass das Gerät kompletter Schrott ist und man damit nicht glücklich werden kann. Beim iFi Pro iCAN scheint einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht zu stimmen, wenn man hauptsächlich die Messwerte als Maßstab nimmt.
 
Gibt es, aber nicht zu dem Preis. Die kleine Nubert liegt z.B. bei 375,-. Ich würde ein ganz normales Pärchen der von Terr0rSandmann verlinkten Abhöre nehmen und auf die Seite legen mit den Hochtönern nach außen. Und zu Abhören unter 200,-€ gibt es genug Threads mit Empfehlungen.
 
Neuer Monitor steht - in dem Fall wäre es mir allerdings lieber, würde er hängen... :rolleyes:
Wandhalterung des Vorgängers kann ich nicht nutzen, da der neue Monitor sonst absolut zu tief hängt.
Würde ich das alles umändern wollen, müsste ich den Kabelkanal entfernen, da ich in diesem Ausschnitte eingefügt habe, neu bohren, etc. - da ich sowieso meinen inneren Monk bekämpfen will, lass ich den jetzt einfach auf seinem Fuß stehen, und die alte Halterung hintendran - sieht man ja sowieso nicht.
Mal schauen, wie lange es gut geht...
War jetzt alleine mit dem Kabelwirrwarr schon wieder 1.5 Stunden beschäftigt, wenn man so beengt arbeiten muss, ist es wirklich ein Graus.

Jetzt lasse ich wirklich und wahrhaftig die Finger von allem!

Man sollte sich aber auch immer die Tests komplett durchlesen. "Nicht empfohlen" heißt da ja nicht zwangsläufig, dass das Gerät kompletter Schrott ist und man damit nicht glücklich werden kann. Beim iFi Pro iCAN scheint einfach
das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht zu stimmen, wenn man hauptsächlich die Messwerte als Maßstab nimmt.
Wenn Du schon weißt, dass ich den Test nicht komplett durchgelesen habe, wärst Du bitte so nett, und würdest mir gleich auch noch die Lottozahlen vom Samstag mitteilen?
:)
Im Grunde genommen hast Du meinen Text nicht ganz durchgelesen, oder zumindest nicht verstanden, was aber auch an meiner unglücklichen Formulierung liegen kann.
Genau um den Punkt "Messwerte als Maßstab" geht es mir ja!
Das ist - meiner Meinung nach! - absoluter Quatsch.
Messen ist eine Sache, selbst Hören eine ganz andere - die perfekte Badewasser Temperatur liegt bei 38 Grad, das kann ich auf den Punkt genau messen, ist mir dann aber dennoch zu heiß!
Jetzt kann man natürlich argumentieren "Aber warum, ist doch laut Messung perfekt?" Perfekt ja, aber eben nicht für mich ;)

Ich hoffe, ich habe es diesmal verständlich h geschrieben, ich habe mich wirklich bemüht ;)
 
Wenn Du aber weißt, dass Du lieber bei 35 Grad badest, kannst Du das auch messen.
Wenn Du weißt, dass Du gerne bei einem Verstärker etwas Klirr im harmonischen Bereich hast, kannst Du aus einer Messung auch rauslesen.
Wenn Du aber einen hübschen Verstärker willst, kann man das schon weniger gut messen.
 
Ja, Messung als Richtwert ist Top, aber als Maß der Dinge für mich persönlich nicht geeignet.
Das darf aber natürlich jeder halten wie er will.
:)
 
Neuer Monitor steht - in dem Fall wäre es mir allerdings lieber, würde er hängen... :rolleyes:
Wandhalterung des Vorgängers kann ich nicht nutzen, da der neue Monitor sonst absolut zu tief hängt.
Würde ich das alles umändern wollen, müsste ich den Kabelkanal entfernen, da ich in diesem Ausschnitte eingefügt habe, neu bohren, etc. - da ich sowieso meinen inneren Monk bekämpfen will, lass ich den jetzt einfach auf seinem Fuß stehen, und die alte Halterung hintendran - sieht man ja sowieso nicht.
Mal schauen, wie lange es gut geht...
War jetzt alleine mit dem Kabelwirrwarr schon wieder 1.5 Stunden beschäftigt, wenn man so beengt arbeiten muss, ist es wirklich ein Graus.

Jetzt lasse ich wirklich und wahrhaftig die Finger von allem!

Haha :d Ich weiß schon wer im laufe der Woche noch eine neue Wandhalterung und neuen Kabelkanal bestellen wird :d :d
 
Wenn Du schon weißt, dass ich den Test nicht komplett durchgelesen habe, wärst Du bitte so nett, und würdest mir gleich auch noch die Lottozahlen vom Samstag mitteilen?
:)
Im Grunde genommen hast Du meinen Text nicht ganz durchgelesen, oder zumindest nicht verstanden, was aber auch an meiner unglücklichen Formulierung liegen kann.
Genau um den Punkt "Messwerte als Maßstab" geht es mir ja!
Das ist - meiner Meinung nach! - absoluter Quatsch.
Messen ist eine Sache, selbst Hören eine ganz andere - die perfekte Badewasser Temperatur liegt bei 38 Grad, das kann ich auf den Punkt genau messen, ist mir dann aber dennoch zu heiß!
Jetzt kann man natürlich argumentieren "Aber warum, ist doch laut Messung perfekt?" Perfekt ja, aber eben nicht für mich ;)

Ich hoffe, ich habe es diesmal verständlich h geschrieben, ich habe mich wirklich bemüht ;)

Ich vermute sogar, dass es schwer ist ein Gerät mit wohl klingenden Verzerrungen zu entwickeln als ein Gerät welches in bestimmten Bereich möglichst gute Messergebnisse schafft. Das könnte wiederrum auch erklären wieso die Chinesen da mit ihren Geräte ganz oben mitmischen, obwohl sie - im Verhältnis zum Großteil der Konkurrenz - extrem günstig sind.
 
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