Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Hab den Conrad Speaka mal bestellt. Ich teste es einfach mal. Wenns Müll ist, gehts einfach zurück.

@CatweazleX: wäre top, wenn du trotzdem das Zitat oben beantworten könntest :) Eventuell auch kurz auf den SpeaKa eingehen kannst. Ob ich noch was brauch oder ob das reicht :d
Wie willst Du das denn bitte bewerten ob der Müll ist? Kennst Dich doch damit gar nicht aus laut Deiner eigenen Aussage.
 
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Ob ein DAC oder KHV "Müll" ist kann man selber Messen, Vorausetzung ein guter ADC mit dem man das Messen kann und wenn möglich z.B. ein gutes Multimeter für die Leistung bei verschiedenen Lasten zu prüfen. Ich prüfe immer meine HiFi Geräte, bisher nur selten wirklich schlechte Ergebnisse gehabt, die meisten Hersteller lügen nicht bei den Angaben, gibt aber auch schwarze Schafe z.B. Xduoo die mal eben ihrem DAP 250 mW @ 32 Ohm "verpasst" haben, aber in Wahrheit nur 37 mW @ 32 Ohm anliegen :fresse:
 
Das kann man einfach testen, klingt gut, behalten, klingt nicht gut, weg damit.
So funktioniert das im Audio Bereich
 
Gott Leute ich rede hier nicht von komplizierten Messungen oder von klingt Kacke weg damit. Er hat ja keinen Vergleich zwischen verschiedenen DAC/KHV.
 
Als ob man zwischen vernüftig konstruierten und gut implementierten Geräten (beziehe mich nur auf Solid State, kein Tube, < 1 Ohm Ausgangsimpedanz, lineare Ausgabe, etc.) solche Unterschiede wahrnehmen könnte. Selbst im vierstelligen Budget Bereich sind das nur Nuancen im Vergleich zum > 250 Euro Segment, nach ABX Vergleichen (Pegel vorher ausgemessen) war das ziemlich eindeutig das was für einen DAC/KHV man am Ende nutzt von ganz anderen Faktoren als vom "Klang" abhängig ist, der Klang an sich am Ende ist vom Kopfhörer abhängig und wenn technisch das Quellgerät gut umgesetzt ist gibt es da auch keinen leicht hörbaren Unterschied, daher sind DAC/KHV Vergleiche nicht notwendig und rein mit Messungen weiß man schon wie gut das Gerät ist.
 
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Der &quot;Audiolaberthread&quot; Nummer 1

Hm, bekomme morgen den genannten Speaka von Conrad. Deshalb dachte ich, ich teste das erstmal, bevor ich über 250€ für das Odac Ding ausgebe..

PS: ich hab den 600 Ohm nicht, nur der wird ja so gelobt, und falls nur der 250er geht, weiß ich nicht ob er reicht bzw ob es Unterschiede zum 600 Ohm gibt (hörbare)
 
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Weiss hier irgendwer warum die Ohrpolster-Abdeckungen bei einigen Sennheiser-Kopfhörern (z.B. den 598) nicht gleich sind für beide Seiten? Wie man auf diesem Bild klar erkennen kann:

811kYN-IfoL._SL1500_.jpg
 
Wenn ihr von Kopfhörerverstärker redet nehmt einfach mal den Lehmann Linear als Referenz. Das währe mein Vorschlag für den besten.
Der Krell KSA-5 ist natürlich auch was feines.
 
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Wenn ihr von Kopfhörerverstärker redet nehmt einfach mal den Lehmann Linear als Referenz. Das währe mein Vorschlag für den besten.
Der Krell KSA-5 ist natürlich auch was feines.

In Black sieht der Linear echt gut aus, aber Preis..

Hm, bekomme morgen den genannten Speaka von Conrad. Deshalb dachte ich, ich teste das erstmal, bevor ich über 250€ für das Odac Ding ausgebe..

PS: ich hab den 600 Ohm nicht, nur der wird ja so gelobt, und falls nur der 250er geht, weiß ich nicht ob er reicht bzw ob es Unterschiede zum 600 Ohm gibt (hörbare)

Niemand eine Meinung? hm..
 
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Was willst denn für ne Meinung, betreibe den 32Bit SpeaKa DAC selbst an 250er Beyer und da klingt er überragend und auch um einiges besser als z.B. ein SMSL M3, hab ich aber schon gesagt.
 
Ja das wollte ich hören. Ein 600er wohl eher nicht so doll dafür? Geht darum, dass ich entweder den 250er oder 600er testen kann in Verbindung mit meinem bestelltem verlinkten DAC.
Daher frage ich mich, ob man zwischen 250 und 600er nen Unterschied merkt und ob das Speaka DAC wirklich nicht gut dafür ist und man da eher zu so einem Linear greifen muss (diese Preisklasse ist gemeint).
 
Die Aufgabe eines Wandlers (DAC) ist es, einen digitalen Datenstrom in eine analoge NF-Spannung umzusetzen. Mehr nicht.
Die Aufgabe eines KHV (oder eines Verstärkers allg.) ist es den Spannungspegel eines analogen Eingangssignal anzuheben, und entsprechende Stromreserven zu haben. (Leistung).

Wandler bzw DAC ist kein Synonym für Verstärker bzw. KHV. Nur weil ein Wandler einen Kopfhöreranschluß hat, heist es noch lange nicht das da auch ein Verstärker verbaut ist.
Bei HiFi gibt es einen Hochpegel-Signal (zB. von Wandlern, CD-Spielern, Kasettendecks usw.). Dieses Signal ist eigentlich dafür da, einen Leistungsverstärker mit einem Eingangssignal zu versorgen. Das Hochpegel-Signal hat üblicherweise 2V. Mit einem hochohmigen Kopfhörer kann man dieses Signal auch abhören, ohne das Quellgerät zu sehr zu belasten. Normalerweise wird für dieses Signal eine Eingangsimpedanz von 10 kOhm oder höher erwartet. Wenn man eine "Pufferstufe" vor den KH-Ausgang setzt, ist es auch mit niederohmigen KH kein größeres Problem. Es gibt genug KH die bei 2V schon laut genug sind, und man Abhören kann.

Der ODAC, XS und auch der SpeaKa sind alles Wandler, die ein Hochpegel Signal für einen Verstärker bereitstellen. Der XS u. SpeaKa verfügen zudem über einen KH-Ausgang. Der O2 bzw. der Rhinelander sind Verstärker, sie sind dafür da das Quellgerät zu entlasten (hohe Eingangsimpedanz), den Pegel vom Eingangssignal zu erhöhen und ggf. eine Impedanzwandlung vorzunehmen.

Der FiiO E10k hat einen Ausgangspannung von 2,51V, ist also höher als 2V. Hier ist also ein Wandler und ein Verstärker in einem Gehäuse verbaut. Dementsprechend ist auch kein DAC sondern DAC/KHV. Ebenso wenn man den ODAC und O2 in einem Gehäuse holt. ODAC = Wandler / O2 = KHV -> ODAC/O2 = DAC/KHV.

Der DT880 - 250 Ohm hat ein Spannungsbedarf von 2,51V (25 mW). Der DT880 - 600 Ohm einen von 3,89V (25 mW). Ein Beyer IDX160 (InEar) einen von 0,3V (2 mW).
Wenn nur Musik aus den Charts hört, wo üblicherweise der Dynamikumfang stark eingeengt wird, damit es lauter klingt. Ist weniger Leistung/Spannung erforderlich.

Finde das persönlich etwas Blöde, wenn man sagt man hat nur InEars und der Zuspieler darf nix kosten. Und im Nachgang fragt ob es für einen DT880-600 den auch reichen würde. Nein, wird es natürlich nicht.
InEars benötigen keinen Verstärker, man sollte nur schauen das eine kleine Ausgangsimpedanz vorliegt. Besonders bei Multi-BAs. Die DT880 sollten an einem Verstärker betrieben werden, dafür ist bei denen die Ausgangsimpedanz nicht so kritisch.

Wie dem auch sei.
Der O2, die STX als auch der Rhinelander können die 600 Ohm Variante des DT880 versorgen.
Der E10k schafft die 250 Ohm Variante vom DT880. Und wenn es nur Musik aus den Charts ist, auch die 600 Ohm Variante.

Der Wandler SpeaKa dürfte eine bessere Wandlerqualität als der E10k haben. Und die 250 Ohm Variante noch versorgen können, bei Musik aus den Charts. (JackA$$ hat das glaub ich auch so)
Das selbe gilt für den Wandler Cambridge XS.

Der E10k ist die günstigste Variante. ~80€
SpeaKa + O2: 60€ + 140€ = 200€
XS + O2 oder ODAC + O2: ~100€ + 140€ = 240€
STX: ~200€

Die 600 Ohm Variante hat eine bessere Transientenwiedergabe. Dafür ist aber auch Quellmaterial nötig, wo noch Transienten enthalten sind. Die 250 Ohm Variante ist etwas Impulstreuer. Im allg. ist die 250 Ohm Variante flexibler einsetzbar.
Habe nichts gegen gute KHVs, würde evtl. sogar zum Beyer A20 greifen (wenn nicht A1). Aus Vernunftsgründen, reicht aber ein O2 bzw STX. Wenn es günstig haben will, dann E10k oder den SpeaKa der eh schon da ist (und den DT880 - 250 Ohm).
 
@CatweazleX: vielen vielen Dank für die ausführliche Erklärung :)
Habe jetzt den 880er 250 günstig für ± 150 Euro neu bekommen. Sollte morgen / übermorgen ankommen, dann teste ich die Kombi mal mit dem SpeaKa.
Bin gespannt :)
 
Das ist das Verhältnis von Signal zu Rauschen. Das hat nichts mit den 101dB deines AKG zu tun. Denke außerdem nicht, dass man das SNR bei einem KH angibt :hmm:
 
Das ist das Verhältnis von Signal zu Rauschen. Das hat nichts mit den 101dB deines AKG zu tun. Denke außerdem nicht, dass man das SNR bei einem KH angibt :hmm:

Nö verstehe da nur,dass das AKG einen max. Lärm von 101db erzeugen kann.

Bei den 77db SNR verstehe ich das wenn ich von der Lautstärke über 77db einstelle es anfängt zu rauschen.

So interpretiere ich das einfach mal .
 
Das ist aber falsch. Es rauscht immer, das Signal ist bloß 10^(77/10) mal so laut wie dein Rauschen.
 
Der AKG kann lauter als 101 dB. Die 101 dB ist nur der Schalldruck, der bei einer Einheitlichen Größe erzeugt wird. Entweder bei 1mW oder 1V. AKG u. Sennheiser geben den Schalldruck bei 1V an, Beyer bei 1mW.
Der AKG 601 hat eine Nennbelastbarkeit von 200mW mit den restlichen Werten (120 Ohm / 101 dB/1V (bzw. 92 dB/1mW) erreicht er max 114 dB. Das ist bei 4,9V am KH.

Der Signal-Rauschabstand gibt an wie weit das Rauschen vom Signalpegel entfernt ist. Diesen Abstand kann man auch als Nutzsignal bezeichnen. Es wurde nicht angegeben unter welchen Bedingen dieses Rauschen gemessen wurde (Last / Pegel). Wenn das mit einer Last von 16 Ohm gemessen wurde, wird der Signal-Rauschabstand größer bei höherohmigen KH. Wurde er bei 600 Ohm Last gemessen, wird der Abstand kleiner bei niederohmigen KH. Der "onboard" hat "Line-Out" Ausgänge, da werden Eingangsimpedanzen von 10kOhm oder mehr erwartet. Außerdem kann es vorkommen das der SNR-Wert einfach von den Datenblättern des Wandlerbausteins genommen werden. Würde diesen Wert also nicht überinterpretieren.

Wenn man es genau wissen will, müsste man sich den Pegel (die Spannung) ausrechnen, die das Rauschen dann hat. Mithilfe dieses Pegels kann man dann den Schalldruck (des Rauschens) errechnen der vom Kopfhörer erzeugt wird. Dann weis man auch wie laut das Rauschen ist. Der AKG601 ist nicht niederohmig und recht unempfindlich, gut möglich das er die Rauschspannung gar nicht in einen hörbaren Schalldruck umsetzen kann.
Dezibel ist übrigens immer eine Verhältnisangabe. Diese Angabe bezieht sich auf das Ausgangssignal, nicht auf das was der Schallwandler draus macht.

Ansonsten bin ich der Meinung das der Signal-Rauschabstand bei Heutigen Geräten >90 dB betragen sollte. Auf der anderen Seite mit 15V Ausgangsspannung, ist dieser SpeaKa sicher nicht dafür gebaut um niederohmige hochempfindliche KH anzutreiben. Die Angabe "Hochstrom-Ausgang" 15V / 2A halte ich auch für daneben, das wäre eine Ausgangsleistung von 30W. Man sollte halt nicht vom Netzteil auf die Ausgangsleistung schließen. (Da hätte ja jeder Verstärker mit 230V Anschluß bei einer Sicherung von 16A eine Ausgangsleistung von ~3,7 Kilowatt)
 
Habe gerade gesehen, dass Thomann die Fostex T50/20/40RP anbietet, aber alle zu unterschiedlichen Preisen. Sind die US-Preise nicht alle gleich?
 
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Hier mal die Spezi´s für den DAC https://www.conrad.de/de/usb-audio-dac-20-hz-20-khz-96-khz24bit-speaka-professional-1195140.html
20170104_150014okyed.jpg


Danke CatweazleX für die Erklärung.
Danke Wiesel für die Empfehlung. Das teil hat gleich ein WoW effekt ausgelöst und den Onboard Sound praktisch vernichtet.
Die Asus Xonar D2 hat sie auch vernichtet. So muss das sein und das für 30€:d :) :)


Freut mich dass du zufrieden bist. Ich bin es momentan auch...und das für 24,44 € (nach Abzug der Aktionen/Gutscheine von Conrad) :d

Vielleicht bestell ich mir irgendwann mal einen Fiio oder etwas noch höherwertiges um zu vergleichen, momentan bin ich aber wieder voll zufrieden mit dem Conrad DAC. Jetzt hört sich alles wieder wie vorher an, bevor mein KH-Anschluss an der Asus Xonar Phoebus ROG defekt war...wenn nicht sogar besser :)

Den Dank muss ich allerdings an Mandara, Draqbot und JackA$$ weitergeben. Die 3 haben mich von dem Conrad DAC überzeugt ;)
 
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Freut mich dass du zufrieden bist. Ich bin es momentan auch...und das für 24,44 € (nach Abzug der Aktionen/Gutscheine von Conrad) :d

Vielleicht bestell ich mir irgendwann mal einen Fiio oder etwas noch höherwertiges um zu vergleichen, momentan bin ich aber wieder voll zufrieden mit dem Conrad DAC. Jetzt hört sich alles wieder wie vorher an, bevor mein KH-Anschluss an der Asus Xonar Phoebus ROG defekt war...wenn nicht sogar besser :)

Den Dank muss ich allerdings an Mandara, Draqbot und JackA$$ weitergeben. Die 3 haben mich von dem Conrad DAC überzeugt ;)

Glaube auch nicht das eine Xonar STX 2 wirklich eine verbesserung gewesen wäre gegenüber dem DAC und zudem so viel zeug den man nicht braucht.
Zudem fande ich die Xonar Treiber nicht schlecht , aber der support von Asus ist auch nicht das gelbe vom Ei.

Mein Mic nutze ich weiter für TS und XBL App über den Onboard Sound und der DAC macht dann den Sound ohne Treiber etc.
Ne also ist schon ganz ordentlich.
 
Glaube auch nicht das eine Xonar STX 2 wirklich eine verbesserung gewesen wäre gegenüber dem DAC und zudem so viel zeug den man nicht braucht.
Zudem fande ich die Xonar Treiber nicht schlecht , aber der support von Asus ist auch nicht das gelbe vom Ei.

Mein Mic nutze ich weiter für TS und XBL App über den Onboard Sound und der DAC macht dann den Sound ohne Treiber etc.
Ne also ist schon ganz ordentlich.

Für mein Mic verwende ich diese USB-Soundkarte Klick , die ist vom Klang um Welten besser als mein Onboard Realtek ALC892.

Ich bin einfach nur froh dass ich meine Xonar nicht mehr nutzen muss, das Ding hat nur Probleme gemacht. Störgeräusche beim Mic, die nur per Filter in den Griff zu bekommen waren. Dann der defekte KH-Ausgang und von dem Treibersupport braucht man bei ASUS gar nicht erst anfangen zu reden.
 
Ach für mic reicht mir der alc 1150 aus ,weil ist nur für bisschen online quatschen reicht es locker .
Im Ts oder xbl verstehen die Leute mich alle gut .

hab noch das gute alte steelseries micro :d zum anhängen
 
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