CatweazleX
Semiprofi
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Bei den Sigma-Delta DAC ist das mit den Klangunterschieden gar nicht so schwer. Die Sigma-Deltas wandeln nicht genau, die analog Spannung die sie erzeugen ist alles andere als sauber. Erst ein dahinter liegender Tiefpass zieht einiges gerade. Soweit ich das im Kopf habe, ist das Signal erst einigermaßen genau bei 64 facher Überabtastung. Was bei den meisten Wandlerbausteinen aber erst geht, wenn ein Baustein zur Ansteuerung des Wandlerbausteins verbaut wurde. Wandlerbausteine bringen sonst nur max. 8 fache Überabtastung mit.
Der Mythos ein DAC ist ein DAC (also der für 1,65€ und die für 1000+€) sind alle gleich nur der Preis unterschiedlich. Stimmt nicht. Die Implementierung des Wandlerbausteins, die analog Schaltung dahinter und die Spannungsversorgung / -regulierung sind auch Heute noch wichtig.
Bei Toslink kann es Qualitätseinbußen geben. Entweder der Baustein beim Sender vermurkst da schon was. (Bei USB umgehst du ja den eingebauten Baustein). Oder eher der Empfängerbaustein. Das SPDIF Signal muss in eine Form umgewandelt werden, den auch die Wandlerbausteine verstehen. Das selbe geschieht auch beim USB-Empfänger. Beim E17 (ohne k) ist der SPDIF Empfänger besser als der USB Empfänger. Beim Cambridge ist das umgekehrt. Und was man hier nicht vergessen darf. Es sind zwar digitale Signale die man verlustfrei wandeln könnte, aber bei Audio wurde das Verarbeiten von digitalen Signalen nicht so genau verstanden, die behandeln das eher wie ein analog Signal. Den asynchronen Modus bei USB gibt es auch erst, seit dem eine Audio Mensch mal einen Informatiker dazugeholt hat.
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POSTproccessing heist Nachbearbeitung und PREprocessing heist Vorbearbetung bzw. vorbereiten.
Prä-Historisch ist ja nun auch nicht in der Zukunft
Der Mythos ein DAC ist ein DAC (also der für 1,65€ und die für 1000+€) sind alle gleich nur der Preis unterschiedlich. Stimmt nicht. Die Implementierung des Wandlerbausteins, die analog Schaltung dahinter und die Spannungsversorgung / -regulierung sind auch Heute noch wichtig.
Bei Toslink kann es Qualitätseinbußen geben. Entweder der Baustein beim Sender vermurkst da schon was. (Bei USB umgehst du ja den eingebauten Baustein). Oder eher der Empfängerbaustein. Das SPDIF Signal muss in eine Form umgewandelt werden, den auch die Wandlerbausteine verstehen. Das selbe geschieht auch beim USB-Empfänger. Beim E17 (ohne k) ist der SPDIF Empfänger besser als der USB Empfänger. Beim Cambridge ist das umgekehrt. Und was man hier nicht vergessen darf. Es sind zwar digitale Signale die man verlustfrei wandeln könnte, aber bei Audio wurde das Verarbeiten von digitalen Signalen nicht so genau verstanden, die behandeln das eher wie ein analog Signal. Den asynchronen Modus bei USB gibt es auch erst, seit dem eine Audio Mensch mal einen Informatiker dazugeholt hat.
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vergleichst du grad Äpfel mit Birnen?
BongioviDPS ist POSTprocessing, gute LS PREprocessing
POSTproccessing heist Nachbearbeitung und PREprocessing heist Vorbearbetung bzw. vorbereiten.
Prä-Historisch ist ja nun auch nicht in der Zukunft



HDCD, Upsampling-CD-Player, Mono-Endverstärker, SACD ... alles für die Tonne letztlich (zumindest für mich)
Flac ist bei mir nur mal ein vorübergehendes Zweckformat um ein File innerhalb der Musik DAW zu transportieren wenn nicht gar mit 32bit Floats weiter gearbeitet werden kann. Flac ist halt verlustfrei, daher oftmals sinnvoll zum Transport.