Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Eben einen K712 Pro gebraucht gekauft. Bin mal gespannt, wie er sich ggü. dem K601 und K701 schlägt.
 
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Mann kann den K1 nicht ans Smartphone anschließen? Dann ist das Teil doch nutzlos.
Und für den Preis gibt es sonst sowas nicht, das nächste was mir einfällt und wohl passt wäre ein DAP (FiiO M3)?

Doch der FiiO K1 geht jetzt bei mir, temporäre Test-Lösung: http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=125&thread=9603&postID=27#27

FiiO hat mich schon angeshrieben, die geben mir morgen Bescheid was noch gemacht werden kann usw. Offiziell wurde der FiiO K1 auch nie für Smartphones freigegen, ich habe es nur Anhand einiger technischer Angaben angenommen, da ich schon dutzende solche DAC/KHV zum Testen hatte, alleine vom USB Receiver und Co. ist es tehnisch ohne Probleme möglich, vielleicht kann eine neue Firmware dem K1 tweaken, mal schauen. Der z.b. HRT dSp USB DAC/KHV den ich habe läuft aber mit normalen USB OTG Kabeln.

Es gibt mehr als nur Smartphones in der Welt....
Allerdings mit seinen 1,4 V Ausgangsspannung, kann er nicht viel antreiben. Und als Zuspieler sollte er doch besser 2V haben. Wie der DragonFly oder der Campridge. (Verstehe sowieso nicht wieso FiiO sich auf die 1,4-1,5 V beim Line-Out festgefahren hat, vielleicht klärt mich mal jmd. auf)

Nur wenige Smartphones liefern auch wirklich was richtig an Leistung. Zumindest einige Smartphones mit guten Audio Komponenten gibt es ja z.B. das LG V10 hat den ESS Sabre 9018C2M DAC samt ESS Sabre 9602C KHV verbaut, oder das kommende Samsung S7 legt ebenfalls Wert auf gute Audio Ausstattung mit dem ESS Sabre 9018AQ2M DAC usw. gibt noch einiges (verfügbares) mehr an Smartphone Modellen mit guten DACs und potenten KHVs "Onboard". Je nachdem ob ein Kopfhörer/In-Ear angeschlossen ist, wird der potente DAC/KHV in den Standby versetzt und der normale Qualcomm/was auch immer für ein SoC verbaut ist, dessen DAC übernimmt die Arbeit dann, da dieser viel sparsamer ist vom Strombedarf. Bei "normalen" Smartphones ohne "dicke" HiFi DAC/KHV wäre eine gute Ausnahme das HTC One M8 was knapp 100 mW @ 16 Ohm hat, als Vergleich ein Samsung S5 hat nur 22 mW @ 16 Ohm.
 
Man sollte aber auch beachten was man für IEMs nutzt. Die Frage bei Smartphones oder entsprechenden Playern ist nämlich auch die Ausgangsimpedanz gerade wenn man Multi-BA IEMs einsetzt fallen viele leider wieder raus weil diese zu groß ist.

Wie sieht es da bei HTC und SAmsung aus?
 
Das M8 hat 1 Ohm, mein Sony Z1c ~ 3-4 Ohm, mein Samsung S4 hat genau 1,2 Ohm, das S5 sollte auch in dem Bereich liegen.

Und nicht jeder Mehrtreiber IEM regiert gleich stark auf höhere Impendanzen. Krasse Mimose wäre der Ultimate Ears TripleFi 10, mein 8 Treiber CA Harmony 8 Pro hat selbst bei knapp 8 Ohm nicht mehr als 1,5 dB Abweichungen. Der TF10 dagegen knapp 5 dB Abweichungen (nicht im Graphen dabei). Hier mal meine Messung, die Quelle hat knapp 8 Ohm Ausgangsimpedanz:

007_621316.png


Ein StageDiver 4 z.B. hat selbst bei einem iPhone 6 (3,3 Ohm) nur knapp 1 dB in den oberen Höhen Abweichungen, also es kommt wirklich auch den Mehrtreiber IEM an. In der Regel bis 3-4 Ohm ist meist alles vollkommen harmlos. Gibt Ausnahmen logisch, aber nicht ganz so krass wie immer gesagt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmm ... Heute ist endlich mein KH gekommen. Ist allerdings nun wohl doch ein Sennheiser HD700 geworden und kein Beyerdynamic T90.
Habe vorher ja nicht nur Positives gelesen und bin nun doch echt angenehm überrascht wie überzeugend der KH ist.
Klingt irgendwie, entschuldigt, wenn ich das so sage, nach einer Mischung von HD800 und T90.

Bass:
Quantitativ gefühlt mehr als HD800, aber auch nicht zu viel um ihn als Basswumme zu bezeichnen, echt genau richtig und die Bassqualität stimmt auch. Der T90 dürfte quantitativ etwas mehr haben.

Mitten:
Nicht so stark wie vom HD800, allerdings auch nicht schlechter als beim T90. Etwas zurückgenommen im Gegensatz zu Bässen und Höhen. Aber im Großen und Ganzen wohl eher unauffällig.

Hochton:
Prinzipiell ähnlich dem T90, also schon etwas hellere und betonte Höhen, jedoch nur mit einer Art "abgeschwächelten Beyerpeak". Also im Hochtonbereich sind da auch Anhebungen, aber die nerven nicht bzw. fallen bei Zischellauten nicht auf wie es bei den Beyerdynamics der Fall ist. Weswegen wohl auch längeres Hören gut gehen sollte.

Auflösung:
Die Auflösung ist gut, ich würde sagen vllt leicht besser als beim T90, jedoch fehlt da noch ein Stück zum HD800.

Räumlichkeit:
Hier fehlt wohl sogar noch ein größeres Stück zum großen Bruder, dem HD800. Jedoch vllt minimal besser als beim T90.

Verarbeitung:
Für einen Plastikkopfhörer eine der gut Verarbeiteten. Das Plastik wirkt auch nicht billig. Jedoch gefällt mir ein HD800 oder vor allem die Beyer, hier in Form des T90, besser. Da sind einfach bessere Materialien verbaut. Jedoch knarzt und quietscht nichts wie bei manch anderen Plastikbombern. Also ich würde dem HD700 hier wohl eine Schulnote 2 geben.

Komfort:
Aufgrund der nicht ganz so überdimensionalen Ohrmuscheln sitzt er besser als ein HD800. Auch T90 sitzt anders, aber genauso gut. Wobei der Komfort bei den Beyer ohnehin immer auf Spitzenniveau ist. Aber wirklich sehr bequem.

Schlusswort nach den ersten Stunden:
Ich bin echt positiv überrascht. Also zu den anfänglichen 699€ hätte ich mir den HD700 wohl nicht gegönnt, wenn ich mir da einen T90 für ca. 400€ ansehe, aber zum aktuellen Kurs von ca. 430€ ist er definitiv eine klare Empfehlung für Leute die eine hellere Abstimmung bevorzugen, denen aber die Beyer schon wieder einen Tick zu höhenbetont, gar nervig, sind. Auch HD700 vs HD800 hat mich positiv überrascht ... Das der HD700 nur ca. 1/3 des Preises kostet, merkt man ihm klanglich kauman. Aufgrund der mir besser gefallenen Abstimmung sammelt er im Vergleich zum HD800 Pluspunkte.

Er ist ein eher hell und etwas spaßig abgestimmter Hörer mit guten analytischen Fähigkeiten ohne Nervfaktor. Bin happy :d
 
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Ahoi,

ich bin mit der super r0xxor Gaming Audiolösung meines Asus Maximus VII leider garnicht zufrieden. Mitspieler beschweren sich über Rauschen aus meinem Mikrofon. Die Störungen kann ich zwar etwas eindämmen, aber nur bei starken Qualitätseinbußen. Ich plane im kommenden Jahr meine bald 15 Jahre alten Lautsprecher zu ersetzen, vermutlich gegen ein Paar aus der nuPro Serie und einen Kopfhörer im Bereich von ~ 300 €
Die Lautsprecher würde ich weiterhin über die GamingLaserSupremeFX.... Soundkarte betreiben, via Toslink Kabel, oder bestehen hier Bedenken eurerseits ?
Für Kopfhörer muss was externes her. Ein Freund, der eher in der Studiotechnik bewandert ist wollte direkt mit Geräten für ~ 1000 € alles erschlagen, in Form eines D/A Wandlers von RME, soviel wollte ich aber nun nicht auslegen und hatte eher an sowas gedacht : Steinberg UR22

Hier könnte ich später noch ein Mikrofon via XLR Buchse verbinden und wäre damit auch vom aktuellen Modmic 4 befreit.
Bewege ich mich in die falsche Richtung oder ist ein USB Audio Interface der richtige Ansatz ?
 
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Den UR22 kenne ich nicht. Ich würde in Erfahrung bringen was den KHV für eine Leistung bringt. Nicht das du nachher einen höherweitigen KH anschließen willst und es ist dann zu leise.

Ansonsten kannste das so machen wie du geschrieben hast.
 
Den UR22 kenne ich nicht. Ich würde in Erfahrung bringen was den KHV für eine Leistung bringt. Nicht das du nachher einen höherweitigen KH anschließen willst und es ist dann zu leise.

Ansonsten kannste das so machen wie du geschrieben hast.

Ich habe den Steinberg UR22, der Kopfhörerausgang ist zwar nicht so laut wie bei guten Kopfhörerverstärkern aber für einen DT 990 250 Ohm war es für mich auf jeden Fall laut genug.
 
Es muss nicht zwingend der UR22 werden, das Gerät schien aber als gutes Beispiel zu dienen.
Alternative wäre z.b. der Focusrite Scarlett 2i2, auch wenn ich denke, dass sich die beiden Geräte hier nicht groß unterscheiden.
 
Ich kann vom Scarlett solo nur berichten, dass der KHV auch ausreicht, um einen (afaik, ist ein ziemlich alter) 600 Ohm DT880 zu betreiben, da ist er bei "hörlautstärke" dann zu 2/3 aufgedreht. Dran hängt auch ein AKG P120. Die Kombi klingt echt gut, wobei man dann schon fast auf ein Rode NT1A setzen kann. Der Rauschpegel bei dem Rode ist halt einfach der Knaller :d
 
Es muss nicht zwingend der UR22 werden, das Gerät schien aber als gutes Beispiel zu dienen.
Alternative wäre z.b. der Focusrite Scarlett 2i2, auch wenn ich denke, dass sich die beiden Geräte hier nicht groß unterscheiden.

Den Focusrite kenne ich auch, sie sind tatsächlich sehr ähnlich. Der Kopfhörerverstärker ist auch ähnlich wie beim Steinberg, also für die meisten Kopfhörer laut genug aber hat nicht so viel Leistung wie dedizierte Kopfhörerverstärker
 
Ein KHV ist nicht nur da um einen KH laut genug zu machen ;) Ein guter KH holt auch das volle klangliche Potenzial aus einem KH ;)
 
Servus,

mein Zalman-Ansteckmikro hat leider gerade den Geist aufgegeben, kann mir einer ein gutes Ansteckmikrofon für bis ca. 20 Euro für bissl TS, etc. empfehlen?

Danke im Voraus
Gruß
 
Ich kann vom Scarlett solo nur berichten, dass der KHV auch ausreicht, um einen (afaik, ist ein ziemlich alter) 600 Ohm DT880 zu betreiben, da ist er bei "hörlautstärke" dann zu 2/3 aufgedreht. Dran hängt auch ein AKG P120. Die Kombi klingt echt gut, wobei man dann schon fast auf ein Rode NT1A setzen kann. Der Rauschpegel bei dem Rode ist halt einfach der Knaller :d

Das Rode Mikrofon habe ich mir auch schon angesehen, ich werde es auf jeden Fall mal testen.

Den Focusrite kenne ich auch, sie sind tatsächlich sehr ähnlich. Der Kopfhörerverstärker ist auch ähnlich wie beim Steinberg, also für die meisten Kopfhörer laut genug aber hat nicht so viel Leistung wie dedizierte Kopfhörerverstärker

Danke für Info.

Ein KHV ist nicht nur da um einen KH laut genug zu machen ;) Ein guter KH holt auch das volle klangliche Potenzial aus einem KH ;)

Ich hoffe die Qualität vom USB Interface wird für meine Ansprüche erstmal genügen, ansonsten muss ich zum Vergleich beim Kumpel lauschen gehen.
 
habe mir die xonar u7 fürn dt990pro und modmic gehollt, steam erkennt zwar das modmic es kommt aber nix an jemand ne ahnung :wall:
die einstellung beim sterereomixer verstellt das ding auch immer :grrr:
 
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Von der Anzahl der Kondensatoren kann man nicht auf die Klangqualität schließen. Richtig ist das der analoge Teil mal mehr mal weniger gut implementiert wurde. Genau wie die Spannungsstabilisierung auch Unterschiede aufweist.
 
verblüffend was ein KHV wirklich leisten kann. staune gerade nicht schlecht, was der oppo mit den earpods bei phil colins macht :fresse2:
 
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habe mir die xonar u7 fürn dt990pro und modmic gehollt, steam erkennt zwar das modmic es kommt aber nix an jemand ne ahnung :wall:
die einstellung beim sterereomixer verstellt das ding auch immer :grrr:

ich schick das teil zurück, würde es auch keinen empfehlen...
Kauftipp für ne andere karte bis ca 150€ evt wieder extern wegen TS ?
 
Weil der onboard nicht ausreichend ist, man versteht mich nicht "zu leise" . das Modmic ist bekannt dafür
 
Kann auch 50 kosten ist nicht das Problem, habe mir nur keine essence stx gekauft wegen dem mic rauschen, wenn ich jetzt sowieso mic extern betreiben muss... weil steam nix empfängt, kommt die phobeus oder stx in reichweite
 
Gerne. Wie findest du den Hochtonbereich? Und hast du die auch im Stereodreieck aufgestellt?

Ja, habe ich :)
Die Dinger sind einfach ein Traum, gerade da ich so 'nen vielfältigen Musikgeschmack habe. Höhen kommen sehr schön durch, hab da zwar "nur" 'nen 650er von Sennheiser zum Vergleich, aber da können die Boxen locker mithalten.
 
Der HD650 ist aber auch gewiss nicht für seine tollen Hochtönr bekannt :p
Aber dir gefallen die F5 so gut, trotzdem du einen HD650 hast? Der HD650 ist ja arg dunkel abgestimmt mit zurückgenommenen Höhen ... Also eher das Gegenteil zu den Adam
 
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