Kommission
  • Mehr Kontrolle über WhatsApp: EU-Kommission nimmt öffentliche Kanäle ins Visier

    Die EU-Kommission will öffentliche Kanäle auf WhatsApp restriktiver kontrollieren und stuft daher den Messenger künftig als große Online-Plattform ein, was den Dienst den strengeren Auflagen des Digital Services Acts unterwirft. Ziel dieser Maßnahme ist, die Verbreitung verbotener Inhalte auf der Plattform wirksamer zu kontrollieren. Die Maßnahmen betreffen ausschließlich öffentliche Kanäle innerhalb von WhatsApp, während private Chats... [mehr]


  • Grok im Mittelpunkt: EU leitet neue Ermittelungen gegen X ein

    Die EU-Kommission hat ein neues formelles Untersuchungsverfahren gegen die Plattform X eingeleitet. Im Zentrum der Prüfung steht dieses Mal der auf X integrierte KI-Chatbot Grok, der seit dem vergangenen Jahr verfügbar ist. Anlass sind Funktionen, mit denen Nutzer Bilder von realen Personen durch KI-gestützte Bildgenerierung oder -manipulation in sexualisierter Form darstellen lassen können, etwa durch das Erzeugen sogenannter Bikini- oder... [mehr]


  • Gratis-Zugang nur mit Werbung: Meta kommt EU-Kommission entgegen

    Meta kommt der EU-Kommission entgegen und bietet Nutzerinnen und Nutzern innerhalb der EU künftig eine zusätzliche Auswahloption bei der Nutzung von Facebook und Instagram an, welche auf weniger personalisierte Werbeanzeigen setzt. Mit dieser Änderung reagiert das Unternehmen auf ein aktuell laufendes Verfahren der Kommission, das sich gegen das bisherige Modell richtete, bei dem Facebook- und Instagram-Nutzer entweder der umfangreichen... [mehr]


  • Nach Millionenstrafe gegen X: Musk lässt Werbeaccounts der EU-Kommission sperren

    Elon Musk nimmt die Strafe gegen X seitens der EU offenbar persönlich. Denn bereits kurz nach der von der EU-Kommission verhängten Geldstrafe in Höhe von 120 Millionen Euro hat X den Werbezugang der Kommission vollständig gesperrt. Produktchef Nikita Bier erklärte dazu, dass die Behörde wohl einen Exploit des plattform-internen Werkzeugs zur Ausspielung von Werbung ausgenutzt haben soll. Ursache des Vorwurfs ist ein Beitrag der EU-Kommission –... [mehr]


  • EU-Ausschüsse stimmen für ein Quasi-Aus von selbstverwalteten Krypto-Wallets

    In den Parlamenten der Europäischen Union befasst man sich derzeit viel mit Kryptowährungen und deren Regulierung. Nachdem sich der Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments (ECON) Mitte März noch gegen den Entwurf aussprach, Dienstleistungen mit Kryptowährungen zu verbieten, die nicht auf einen nachhaltigen Konsensmechanismus setzen, hat man am Donnerstag nun mit knapper Mehrheit für einen neuen Paragraphen in der neuen... [mehr]


  • Facebook setzt sich gegen EU-Kommission zur Wehr

    Die Datenkrake rund um Mark Zuckerberg muss sich aktuell aufgrund von zwei Wettbewerbsuntersuchungen rechtfertigen. Die EU-Wettbewerbshüter fordern von Facebook diverse Daten, um ihre Untersuchungen fortzusetzen. Das passt der Social-Media-Plattform jedoch gar nicht. Grund hierfür ist, dass in den geforderten Dokumenten unter anderem auch medizinische Informationen von Mitarbeitern enthalten wären sowie Details über Familienmitglieder der... [mehr]


  • 4,34 Milliarden Euro: EU verhängt erneut Rekord-Strafe gegen Google

    Bereits im letzten Jahr verhängte die EU-Kommission eine milliardenschwere Rekordstrafe gegen Google bzw. den Mutterkonzern Alphabet. Im Juni 2017 belief sich die Strafe der Brüsseler Wettbewerbshüter auf rund 2,42 Milliarden Euro und übertraf bereits damals den bisherigen Rekord deutlich. Es ging um den Preisvergleichsdienst Google Shopping, bei dem der Konzern seine Position gegenüber der Konkurrenz bevorzugen sollte. Nun hat die... [mehr]


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