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The Witcher 3

Mod bringt DLSS 4.5 mit Dynamic Multi Frame Generation

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Mod bringt DLSS 4.5 mit Dynamic Multi Frame Generation
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Mehr als zehn Jahre nach dem ursprünglichen Start von The Witcher 3 gehört der Titel noch lange nicht zum alten Eisen. Im Gegenteil: Die PC-Version bekommt durch die Community jetzt sogar noch einmal Anschluss an aktuelle Grafikkarten-Technik. Der Modder "PureDark" hat für die Next-Gen-Fassung eine inoffizielle Erweiterung veröffentlicht, die DLSS 4.5 Multi Frame Generation und Dynamic Multi Frame Generation nachrüstet. Nutzbar ist das Paket allerdings nur mit GeForce-RTX-50-Grafikkarten.

CD Projekt Red hat The Witcher 3 bislang nicht nativ auf DLSS 4 oder DLSS 4.5 gehoben, NVIDIA führt das Spiel ebenfalls nicht als regulären DLSS-4.5-Titel. PureDark verteilt die Mod stattdessen über Patreon. Damit bleibt die neue Funktion eine kostenpflichtige Community-Lösung und kein frei verfügbares Patchpaket für alle Besitzer des Spiels. Technisch setzt die Mod an der Schnittstelle zwischen Spiel und Upscaling-Bibliothek an. Laut Wccftech ersetzt PureDark die ältere Streamline-1.x-Implementierung der Next-Gen-Version durch Streamline 2.11.1. Erst damit lässt sich Multi Frame Generation einbinden, weil NVIDIAs Technik eine neuere Version voraussetzt.

Der Unterschied zu bisherigen Frame-Generation-Ansätzen liegt im Multiplikator. Klassische Multi Frame Generation arbeitet mit festen Stufen, etwa 2x, 3x, 4x oder bis zu 6x. Dynamic MFG soll diesen Wert dagegen automatisch anpassen, etwa an Szenenlast, Zielbildrate oder die Bildwiederholrate des Monitors. Gerade in The Witcher 3 Next-Gen ist das relevant, weil die Raytracing-Optionen der Neuauflage trotz des Alters des Spiels weiterhin hohe Anforderungen stellen.

In ersten Tests mit einer NVIDIA GeForce RTX 5070 Ti und Raytracing-Ultra-Einstellungen konnte die Leistung ausgehend von rund 30 FPS je nach Multiplikator auf 60, 90 oder bis zu 180 FPS erhöht werden. Oberhalb von 3x werden aber sichtbare Artefakte beschrieben, unter anderem an Charaktermodellen und UI-Elementen. Die Mod zeigt, was technisch möglich ist, ersetzt jedoch keine native Optimierung durch Entwickler und GPU-Hersteller.

Die Next-Gen-Version brachte Ende 2022 Raytracing, Ultra+-Einstellungen, DLSS, Reflex und FSR 2, blieb auf dem PC aber besonders mit aktivem Raytracing anspruchsvoll. Die Mod mit Frame Generation kann hier etwas Abhilfe schaffen.

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