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EA testet seinen neuen Cloud-Gaming-Dienst

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Darüber, dass Cloud-Gaming-Dienste "das nächste große Ding" in der Spielebranche sein werden, sind sich alle Branchenriesen einig. Selbst die gamescom 2019 in Köln stand ganz im Zeichen des Cloud-Gamings. Aber auch Googles Stadia hat dafür gesorgt, dass genanntes Thema nochmals an Relevanz gewonnen hat. Aus diesem Grund arbeitet Electronic Arts an dem sogenannten Project Atlas. Besagtes Projekt kann in den nächsten zwei Wochen ausgiebig getestet werden. Bereits in der vergangenen Nacht ist der Startschuss für die Testphase gefallen. Es gilt jedoch zu beachten, dass bislang nur PC-Nutzer in das Vergnügen kommen werden. In Zukunft sollen allerdings auch andere Plattformen berücksichtigt werden.

Alle Nutzer die dabei sein wollen, müssen sich zuvor als Community-Tester anmelden. Außerdem wird ein Origin-Konto benötigt. Im Anschluss entscheidet der weltweit operierende Hersteller und Publisher von Videospielen dann nach eigenem Ermessen, wer als Teilnehmer für den Testbetrieb ausgewählt wird und wer nicht. Nach welchen Kriterien das Auswahlverfahren entschieden wird, ist bis dato nicht bekannt. Des Weiteren sollte eine ausreichende Bandbreite der Internetverbindung vorhanden sein, damit es nicht zu Verbindungsproblemen beim Streamen kommt. EA setzt hier eine Geschwindigkeit von mindestens 5 MBit/s für 480p voraus. Für HD wird eine weitaus höhere Geschwindigkeit gefordert. 

Des Weiteren hat Electronic Arts die Spiele bekannt gegeben, mit denen sich der Cloud-Dienst von EA testen lässt. Dazu gehören neben Fifa 19 auch Titanfall 2 sowie Need for Speed Rivals und Unravel. Hier soll sich zeigen, ob die angemieteten Server des Amazon Web Services ausreichen, um den Spielern ein ruckelfreies Erlebnis zu bieten. Aus diesem Grund hat EA einen bunten Spielemix aus verschiedenen Genres gewählt.

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