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Markt für Gaming-Notebooks könnte 2017 um 20 Prozent wachsen

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Es ist kein Geheimnis, dass im PC-Markt besonders das Gaming-Segment derzeit für Wachstum sorgt. Im Office- und Multimedia-Bereich macht sich eher Stagnation breit, da die Anwender oft bereits mit Smartphones und Tablets viele, tägliche Bedürfnisse decken können. Für die einfache Arbeit mit Office-Anwendungen ist zudem nur selten ein PC-Upgrade notwendig. Wer hingegen gerne in UHD mit hohen Einstellungen zocken möchte, denkt schneller über den Kauf eines neuen Rechners nach. Speziell im Markt für Gaming-Notebooks soll es dabei laut aktuellen Analysen zu kräftigem Wachstum kommen. Demnach könnte der Markt für Gaming-Notebooks 2017 um 20 % wachsen. Als Triebfedern betrachtet man anstehende Preissenkungen durch viele Hersteller sowie eine steigende Nachfrage nach VR-kompatibler Hardware.

Profitieren könnten von dem Wachstum unter anderem insbesondere die beiden Hersteller ASUS und MSI aus Taiwan, welche beide sehr stark im Bereich für Gaming-Notebooks aufgestellt sind. Allein MSI hat etwa 2016 über 50 Gaming-Notebook-Modelle veröffentlicht. Hier ist etwa unser Test zum MSI GT73VR Titan Pro. 2016 konnte der Hersteller ca. 800.000 bis 850.000 Modelle ausliefern. Dabei soll der Fokus auf Gaming-Notebooks mit Preisen jenseits der 1.500 Euro liegen. In diesem Segment für Enthusiasten lassen sich gute Gewinnmargen erzielen.

Man darf gespannt sein, ob die Vorhersagen für das Jahr 2017 Recht behalten werden. Schließlich wollen alle Hersteller gerne ein Stück vom Kuchen abhaben: Auch Acer wird beispielsweise nächste Woche neue Gaming-Notebooks präsentieren. Ob Virtual Reality sich nach dem etwas abebbenden Hype wirklich als Antrieb für den Markt erweist, muss jedoch die Zeit zeigen.

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Kommentare (5)

#1
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Also 20% wäre schon gigantisch.
In der tat ist die Leistungs-Kluft zwischen Notebook und Desktop heute allerdings deutlich geringer als noch vor 5 Jahren, also lohnt sich sowas mehr.

Schön wäre wenn AMD auch da etwas Preisdruck ausüben könnte, aber die ZEN-APUs kommen glaub erst sehr spät im Jahr.
#2
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Es würde schon reichen, wenn AMD endlich mal wieder eine neue GPU rausbringen würde.... dann würden die Preise auch mal etwas runter gehen...

Die Pascal Generation von Nvidia war aber schon sehr ausschlaggebend was die Preisgestaltung angeht. Mittlerweile gibt es auch schon GTX1070 Geräte für um die 1500-1700Euro. Ich nutze selber ein Gerät mit GTX1070 und die Leistung ist wirklich brachial.
#3
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Im sonnigen Süden
Admiral
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Zitat iTzZent;25488753
Es würde schon reichen, wenn AMD endlich mal wieder eine neue GPU rausbringen würde.... dann würden die Preise auch mal etwas runter gehen...
Leider schwierig. Mit der Efizienz sind sie auch mit Polaris noch immer zu weit weg von NV.
Ich sehe starke APUs zumindest für die Low- und Mittelklasse-Gaming books als größte Chance an. Hoffentlich wissen die End-Hersteller auch damit umzugehen und verbauen schnellen RAM!
#4
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Also ich würde zu 80% wieder ein Gaming Notebook kaufen. Die Preise sind ja stark gesunken gegenüber Anfang letzten Jahres wo ich eines suchte.
Denke wenn man eh noch ein Monitor usw. braucht kommt ein Gaming-Notebook gelegen. Z.B gibt es gerade das HP Omen mit 17" G-Sync Full HD Display, GTX1070 , 512gb SSD und der i7 7700 CPU, 16gb Ram für 1620€. Das ist doch ein Guter Preis.

Bin nu schon am Überlegen ob ich mein Clevo verkaufe und mir ein Omen mit 1070 kaufe. Leistung ist ja doch spürbar würde ich sagen. Aber eigentlich langt die GTX980m ja noch.
#5
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Nur was bringen Gamingnotebooks bzw ne wachsende Sparte,wenn gefühlt jeder 3te,sein gamingteil nach kauf einschicken muss?
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