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Lesertest: Synology DS216+II inkl. zwei IronWolf NAS-Festplatten von Seagate

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Hobby-Fotografen und Profis aufgepasst: Wir suchen ab sofort drei Tester für ein NAS-Set von Seagate und Synology, die das NAS bei sich zu Hause oder im Büro als zentralen Datenspeicher im Netzwerk für ihre Fotos nutzen möchten und die Bilder über die integrierte Photo Station auch ihren Kunden, Freunden und Bekannten zur Verfügung stellen wollen. Damit auch gleich ausreichend Speicher zur Verfügung steht, gibt es zwei brandneue IronWolf-Festplatten von Seagate mit einer Kapazität von jeweils 2 TB obendrauf.

Kommen wir zunächst zum NAS: Während die günstigeren Modelle von Synology meist auf einen Marvell-SoC setzen, kommt in der DS216+II ein Intel Celeron N3050 zum Einsatz, dessen zwei Rechenkerne sich mit einem Basistakt von 1,6 GHz ans Werk machen und im Turbo Geschwindigkeiten von bis zu 2,16 GHz erreichen. Damit lassen sich natürlich nicht nur Fotos für die Photo Station schnell verarbeiten, sondern auch 4K-Videos in Echtzeit transkodieren. Obendrein unterstützt der Prozessor die Hardware-Verschlüsselung AES-NI, womit die Daten auch sicher verschlüsselt auf dem Netzwerkspeicher abgelegt werden. Dazu gibt es einen 1 GB großen Arbeitsspeicher. Externe Laufwerke lassen über eSATA einbinden, drei USB-Schnittstellen nach 3.0-Standard stehen der kleinen Box ebenfalls zur Verfügung.

Intern nimmt das 2-Bay-NAS zwei Festplatten im 3,5-Zoll-Format auf, die über SATA angebunden werden und sich in verschiedenen RAID-Modi zusammenschalten lassen. Unterstützt werden unter anderem RAID 0 und 1 sowie JBOD und das hauseigene Synology-Hybrid. Beim Dateisystem unterstützt die DS216+II außerdem das mit DSM 6.0 eingeführte Btrfs-System. Über Adapter lassen sich natürlich aber auch kleinere 2,5-Zoll-Laufwerke verbauen. In einer RAID-1-Konfiguration soll das Synology DS216+II damit eine durchschnittliche Lese- und Schreibrate von 111 MB/s erreichen, verschlüsselt sollen es 109 bis 113 MB/s sein. Ob diese Werte in der Praxis erreicht werden, gilt es von den drei Testern herauszufinden. Genau wie die Leistungsaufnahme, welche von Synology mit etwa 7,4 bis 17,4 W angegeben wird. Mit Strom versorgt wird das Sytem über ein externes 60-W-Netzteil. Gekühlt wird die Hardware über einen 92-mm-Lüfter. All das bringt man in einem 165,0 x 108,0 x 233,2 mm kompakten Gehäuse unter.

Beim Betriebssystem setzt Synology natürlich auf seinen hauseigenen DiskStation Manager (DSM), welcher erst kürzlich auf Version 6.1 aktualisiert wurde. Das System ermöglicht nicht nur eine schnelle Einrichtung samt einer einfachen Nutzerverwaltung, sondern stellt auch viele unterschiedliche Pakete zur Verfügung. Möglich sind unter anderem einfache Backups von Windows und macOS, ein eigener VPN- und FTP-Server, aber auch das Hosten von IP-Kameras. Hier kann die Synology DS216+II bis zu 25 Kameras über das Netzwerk ansteuern.

Für unsere drei Tester besonders wichtig ist natürlich die Photo Station, worüber sich ausgewählte Fotos und Alben übersichtlich, schnell und optisch ansprechend mit Kunden, Freunden und Bekannten teilen lassen. Natürlich stehen auch zahlreiche Apps für iOS und Android kostenlos zur Verfügung.

In unserem Preisvergleich wechselt die Synology DS216+II derzeit für etwa 310 Euro ihren Besitzer.

Nun zu den Festplatten: Unsere drei Lesertester bekommen jeweils zwei 2-TB-Festplatten der IronWolf-Familie von Seagate mit dazu. Die 3,5-Zoll-Laufwerke wurden speziell für den Betrieb in NAS-Systemen entwickelt und erlaubten damit den Dauerbetrieb und sollen obendrein sehr sparsam arbeiten. Die 2-TB-Festplatte ist in unserem Preisvergleich derzeit ab etwa 84 Euro das Stück zu haben. Kleine Randnotiz: Seit dem Update auf DSM-Version 6.1 ist auch das Health-Management-Tool für die IronWolf-Festplatten exklusiv integriert, mit Hilfe dessen sich verschiedene Parameter der Laufwerke lauslesen und überwachen lassen. Das dürfen die Teilnehmer des Lesertests dann auch gleich ausprobieren.

Drei Hardwareluxx-Leser und Community-Mitglieder dürfen die Synology DS216+II sowie die beiden Festplatten mit Fokus als zentraler Bildspeicher bei sich zu Hause kostenlos auf den Prüfstand stellen.

Die Bewerbungsphase beginnt

Wie bei jedem Lesertest starten wir vorab in die Bewerbungsphase. In den nächsten zwei Wochen darf wieder fleißig in die Tasten gehauen und eine Bewerbung geschrieben werden. Bis zum 9. April ist Zeit. Darin solltet Ihr natürlich Eure Testkriterien sowie das Testsystem nennen. Natürlich darf eine Kurzbeschreibung Eurerseits nicht fehlen: Was macht Ihr beruflich, wo liegen Eure Hobbies und wie alt seid Ihr? Die Frage, warum ihr am Lesertest mit Synology teilnehmen wollt, sollte ebenfalls kurz und knackig beantwortet werden. Wichtig: Der Fokus des Tests liegt dieses Mal auf der Fotografie. Gesucht werden ambitionierte Foto-User, die sich das NAS insbesondere hinsichtlich ihrer Foto-Nutzbarkeit anschauen wollen.

Aus allen Einsendungen wählt dann die Hardwareluxx-Redaktion die glücklichen Teilnehmer aus. Nach Eingang der Samples haben die Tester vier Wochen Zeit, ihre Reviews ins Forum zu setzen. Die Bewerbungen werden einfach im Kommentar-Thread dieser News gepostet.

Bewerbt Euch jetzt für unseren Lesertest mit Synology!

Ablauf:

  • Bewerbungsphase bis 9. April 2017
  • Auswahl der Bewerber + Versand: ab 10. April 2017
  • Testzeitraum bis 14. Mai 2017

Kleingedrucktes:

  • Mitarbeiter der Hardwareluxx Media GmbH und von Synology und Seagate sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen
  • Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Redaktion von Hardwareluxx
  • Ein Account im Hardwareluxx-Forum ist für die Teilnahme zwingend notwendig
  • Die Teilnehmer werden per PN benachrichtigt
  • Alle Testmuster verbleiben nach Veröffentlichung der Testberichte bei den Testern
  • Sollten die Testberichte nicht rechtzeitig online gestellt werden, behalten sich die Hersteller vor, den vollen Betrag in Rechnung zu stellen
  • Die Reviews verbleiben ausschließlich bei uns im Forum

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Kommentare (39)

#30
Registriert seit: 23.12.2013

Matrose
Beiträge: 8
Hallo,

auch ich würde gerne bei dem Lesertest mitmachen. Ich bin 36 Jahre alt, selbständig und betreibe unter anderem ein Internetportal, in dem ich über regionale Veranstaltungen und Ausflugsziele berichte.

Dafür bin ich oft zum Fotografieren unterwegs (ich nutze dafür eine CANON EOS 5D und eine Canon EOS 50D). Aber auch von anderen Fotografen erhalte ich regelmäßig Fotos zugeschickt.

So haben sich bei mir inzwischen über 60.000 Fotos angesammelt, die einen Speicherplatz von ca. 450 GB belegen.

Momentan sind die Fotos auf einem PC gespeichert und werden mit einem Digital Asset Management - System verwaltet.

Gerne würde ich einmal eine Speicherung und Verwaltung meiner Fotos auf der Synology DS216+II testen. Dabei interessieren mich vor allem die Geschwindigkeit beim Zugriff auf die Fotos über das Netzwerk, die Möglichkeit die Bilder mit Kunden zu teilen sowie das Verschlagworten und Verwalten der Fotos über die Photo Station. Diese Punkte würde ich gerne - zusammen mit der Inbetriebnahme und dem täglichen Gebrauch der Synology DS216+II - testen. Auch die Performance mit aktivierter Hardware-Verschlüsselung interessiert mich sehr.

Meine Infrastruktur:
- Wired Gigabit LAN über einen 24 Port Managed Switch von TP-Link
- 2 selbstgebaute PCs (PC1: 8TB Festplattenspeicher, 16 GB RAM, Windows 10, 2x 32" Monitore / PC2: 5 TB Festplattenspeicher, 8 GB RAM, Windows 10, 1x 24" Monitor)
- 2 Notebooks von Acer und Dell
- Smartphones von Samsung und HTC
- Diascanner, Fotodrucker und HP Officejet Pro Multifunktionsgerät
- mehrere Fernseher, Blu-Ray Player, IP Überwachungskameras und IP Telefone im Netzwerk
#31
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Registriert seit: 29.06.2013
Schwäbisch Gmünd
Stabsgefreiter
Beiträge: 337
Nach einigen NAS Einstiegsabenteuer mit WD Live und Konsorten bin ich vor ein paar Jahren bei Synology hängen geblieben. Es handelt sich bei meinem Gerät der Wahl um die mittlerweile etwas betagte DS213j, diese stellt sich trotz ihres sparsamen SoCs noch heute alltäglich den Herausforderungen - welche leider mehr, als weniger werden. Vor einigen Tagen bin ich nach Stuttgart umgezogen und meine DS213j in der zweiten Charge mit mir - ohne ging es doch nur knapp fünf Tage. Ich bin 24 Jahre alt, studiere derzeit im Master IT-Sicherheit und arbeite 30h parallel in diesem Bereich, daher lege ich auf funktionale Systeme und Benutzerfreundlichkeit sehr großen Wert, um das knappe Zeitbudget nicht noch weiter zu belasten. Privat und beruflich geht es an möglichst viele verschiedene Orte neben dem Sport, daher darf eine zentrale und organisierte Datenablage nicht fehlen. Da meine 213j definitiv Grenzen hat, habe ich vor ein paar Monate versucht diese durch einen Dell T20 mit OMV zu ersetzen. Neben der besseren Performance und Skalierbarkeit, habe ich mir aber bzgl. der Software keinen Gefallen getan. Entnervt wurde der T20 wieder zurückgebaut und die 213j mit 2x8TB WD Red ausgestattet. Diese laufen einwandfrei und fungieren in der 213j als Datenspeicher für meine RAWs der DSLR (Nikon D5200), Filmarchiv, Dokumentenarchiv, Time Machine Backupziel, Plex Host und noch unzähligen anderen Funktionen. Da gerade durch den SoC rechenintensive Aufgaben wie die Photo Station, Plex Kodierung, Indexierung, Backups usw. sich doch etwas herauszögern hat sie eine Ergänzung verdient - vor allem eine verschlüsselte.

Was hätte ich mit der DS216+II vor?
Sie soll meiner DS213j dort unter die Arme greifen, wo der SoC und RAM zum Flaschenhals werden. Sie soll die Photo Station beherbergen, Dokumente verschlüsselt ablegen und sich mit der DS213j spiegeln (natürlich nicht die ganzen 16TB...) über meine zwei Wohnungen hinweg. Da die Diskstations beide Male in unmittelbarer Umgebung zu den Schlafgelegenheiten stehen ist die Schall-Emission ein sehr relevantes Thema. Bei dem Wechsel von 4TB auf 8TB HDDs habe ich leider wie befürchtet eine drastische Verschlechterung feststellen müssen, Kapazitätsbedingt allerdings in Kauf genommen.

Was steht zum Testen zur Verfügung?

Ich betreibe eine sehr heterogene Systemlandschaft. Angeschlossen wird sie über ein Netgear R7000 - dieser liefert auch über das WLAN einen entsprechenden Durchsatz. Angebunden an diesen befindet sich per LAN ein Skylake Gaming Client, eine Xbox One Elite und ein Samsung KS7590. Der PC übernimmt die Fotobearbeitung und Platzierung dieser auf der NAS im Regelfall. Oft wird allerdings auch direkt über das Macbook Pro 2013 direkt per WLAN archiviert. Zusätzlich sichert sich dieses täglich über Time Machine auf der NAS. Der Samsung TV nimmt über Plex und Synology Apps Dateien entgegen zum Konsum. Mobil eingebunden sind noch ein iPhone 7 Plus und ein Galaxy S7 - beide greifen über die jeweiligen Apps auf die Diskstation zu und nutzen den Zugriff.

Was wird der Fokus des Tests sein?


Homogene und performante Ablage meiner Mediendateien. Natürlich kommen viele Fotos aus der DSLR, aber ich will ehrlich sein: Die meisten Schnappschüsse kommen aus den beiden Smartphones. Die wahre Kunst ist dies nachher gesammelt und gesittet abzulegen und auch noch in 6 Monaten übersichtlich eingeordnet zu haben. Dies erfüllt auch die DS213j, allerdings merke ich es doch deutlich, dass wenn der Finger am Auslöser öfters gezuckt hat und die Datenberge anwachsen, der SoC an seine Grenzen kommt, wenn es um mehr geht als nur simple Dateiablage auf einem Share. Zusätzlich habe ich die saubere Integration und Sortierung in der letzten Zeit doch etwas vernachlässigt, daher bietet sich diese Gelegenheit an die Photo Station wieder etwas zu entrümpeln - auch meine Mutter möchte Bilder der letzten Reise endlich geshared haben. Es wird aber nicht nur um Fotos gehen. Sie muss sich mit meiner DS213j engagieren und kooperieren, über zwei Standorte hinweg und meine Dokumente sauber verschlüsselt vorhalten. Genauso muss sie früher oder später durch die Wirren des Synology App Stores kämpfen und neue Einsatzzwecke erschließen. Dies alles sollte sie noch energieeffizient (durch eine Verbrauchsmessung muss sie durch) und in erträglichem Geräuschpegel erledigen. Sie wird sich schlussendlich aber nicht einsam bei mir fühlen, sondern zusammen mit meiner treuen DS213j das Herzstück des Netzwerks bilden.
#32
Registriert seit: 29.03.2017
Remscheid
Matrose
Beiträge: 2
Hallo, hier bewerbe ich mich für den Lesertest des Synology DS216+II inkl. zwei IronWolf NAS-Festplatten von Seagate.

Über mich:
Mein Name ist Frauke, ich bin 19 Jahre und zurzeit tätig als IT-Consultant im Bereich Netzwerke sowie Server+Storage.
Nebenbei studiere ich Informatik an der Hochschule Niederrhein in Krefeld.

Ich überlege bereits seit längerer Zeit, mir ein ähnliches System für mein Heimnetzwerk zuzulegen, unter anderem um es als privates Testsystem für meine Arbeit zu verwenden.

Ich würde das Gerät in mein vorhandenes Heimnetzwerk einbinden, um es dort sowohl als Foto- und Filmserver als auch als "Transfernetz" zwischen den Geräten im Netzwerk zu verwenden um die Grenzen zu erproben.
Des Weiteren wird das Gerät auch als Backup Server genutzt werden, um von meiner Arbeitsstätte Daten auf eine externe Platte bei mir zu Hause zu sichern.

Für den Test stehen mir 4 Geräte zur Verfügung:

2 Desktop-PCs die mit Win7 und Win 8.1 ausgestattet sind, dazu ein HP Elitebook 840 G3 mit Windows 10 und ein HP ZBook 15 das ebenfalls auf Windows 7 läuft.
Als mobile Geräte verfüge ich über ein Samsung 32“ ohne Smarthubfunktionen als Abspielgerät und ein Moto G der ersten Generation. All diese Geräte sind an einen Speedport der Telekom angeschlossen, wobei das Elitebook und das ZBook nur das WLAN über den 5GHz Kanal nutzt. Als WLAN-AccessPoints dienen 2 UniFis von Ubiquiti die über Seamless Roaming verfügen.
Meine Kamera ist eine Canon EOS 600D mit dem Standard 18-35mm Objektiv und einem zusätzlichen Tamron 70-300mm das sich hervorragend für Nahaufnahmen eignet.

Hiermit könnte ich eine Fotostrecke des Testzeitraums und kurze Testberichte zu einzelnen Anforderungen bieten, sowie ein Unboxing Video und eine genaue Beschreibung der einzelnen Komponenten.
Zu guter Letzt noch ein Review über Lautstärke und Wärmeverhalten bei Leistungsaufnahme, was ein doch nicht unerheblicher Kaufgrund für Privathaushalte sein sollte.

Ich würde mich natürlich über ein positives Feedback freuen! :)

Viele Grüße
Frauke
#33
Registriert seit: 22.05.2007
NES
Vizeadmiral
Beiträge: 7475
Welch genialer Zeitpunkt für einen Lesertest denn wir kommen gerade aus einem Ägypten- Urlaub und haben viele Fotos/ Videos mit Freunden zu teilen, die mit uns dabei waren aber aus Köln (350km) bzw. Flensburg (600km) kommen. Um auf Dropbox, Googledrive etc. zu verzichten würde ich mich als Tester freiwillig zur Verfügung stellen :d.

Zunächst mal zu mir. Ich bin 30 Jahre alt, seit meinem neunten Lebensjahr Computerbegeistert und natürlich ein Nerd. Jede Diskussion um Hardware/ Software kann mich mitreissen. Fehlendes Wissen bzw Know-How eigne ich mich mit Google´s Hilfe an. Ansonsten bin ich glücklich verheiratet und verbringe auch viel Freizeit mit Sport.

Der Test würde wie folgt ablaufen:
1. Unboxing
2. Fotos
3. Einrichtung
4. Benchmarking
5. Tests
6. Fazit

Punkt 5 wird am ausführlichsten ausfallen. Neben dem Sharing von Fotos/ Videos würde ich natürlich auch andere Dinge mit dem NAS anstellen. Schließlich sind da die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Die höchste Aufmerksamkeit wird aber auf dem Sharing der Medien liegen. Da würde ich die anderen natürlich mit einbinden. Diese sind vom Know-How sehr unterschiedlich. Während einer sich auch viel mit Hard/ Software befasst ist mindestens eine der Damen sehr unerfahren in der Hinsicht. Somit hätte ich auch Feedback von mehreren Personen unterschiedlichster Vorkenntnisse. Entsprechend besitzen die auch Mobiltelefone verschiedener Hersteller und Macbooks bzw. Windowsrechner.
Zusätzlich bin ich der Photograf der Familie. Das bedeutet, dass ich bei jeder Familienfeier ~100 Fotos schieße (Canon EOS 550D mit verschiedenen Objektiven). Momentan verteile ich diese auf USB- Sticks weiter. Mit dem NAS würde das wegfallen und ich müsste nicht mehr fünf Sticks im Umlauf haben :d.
Als Internetleitung steht eine 100mbit Leitung an einer Fritzbox 6490 zur Verfügung. Neben Laptop, PC, Handys (iPhone SE, Galaxy S6), Ipad 4 und Raspberry Pi ist auch ein Netzwerk TV im Netzwerk integriert.

Danke für die Möglichkeit :wink:

Liebe Grüße,
Georg
#34
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Registriert seit: 25.03.2011
Oberbayern-Landkreis München
Bootsmann
Beiträge: 553
Servus Leute, ich wohne in Süddeutschland. Wie alt ich bin und was mein Berufsleben angeht, spielt eigenlich keine Rolle. Es geht ja primär um die Hardware und Interesse daran.
Die Synology Diskstation ist eine eierlegende Wollmilchsau mit Flugeigenschaften. Ist so ähnlich wie mit einem Smartphone: Solange man es nicht hat, fehlt es einem nicht, aber wenn man erst mal eins benutzt hat, kann man nicht mehr ohne.
Momentan habe ich auch so ein Gerät zu Hause im einsatz. Eine DS214play mit 2x 4TB WDred. Das beste ist immer noch die intuitive Benutzeroberfäche DSM.
Welche Vorteile bringt die Prozessorausstattung im Zusammenspiel mit den Iron Wolf für Fotoenthusiasten , wie ich mich sehe. Gebt mir eine DS 216+ II um es herauszufinden.
Gern berichte ich hier , wie sich die neue Synology im Alltag schlägt gegen meine jetzige Station.
Meine im SOHO im Einsatz befindliche Hardware kann jeder in meinem Profil nachlesen.
Viel Glück euch allen und frohe Ostern!
Grüße...Jo
#35
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Registriert seit: 30.03.2013
Nähe Tübingen
Kapitän zur See
Beiträge: 3174
Hallo zusammen,

hiermit bewerbe ich mich für den Lesertest: Synology DS216+II inkl. zwei IronWolf NAS-Festplatten von Seagate.

Zu meiner Person:

Ich bin 25 Jahre alt und schon seit Jahren Hard- und Software interessiert. Ich bin im Support in einem IT-Firma tätig.
In meiner Freizeit filme ich viel mit einer Actionkamera. Sowohl mit dem Fahrrad als auch im Winter auf der Piste habe ich diese Kamera immer zur Hand.
Da bei solch einem Hobby, einige Datenmengen anfallen, ist eine große, redundante, und vom Internet zugängliche Speicherlösung ein Traum.
Natürlich nutze ich die Actionkamera auch für Serien- und Fotoaufnahmen.

Zu meinen Testkriterien:

NAS im Detail
- Auspacken vom Synology DS216+II - Haptick und erster Eindruck vom Gerät
- Lieferumfang und Handbuch - Welche Kabel stehen zur Verfügung. Wie ausfühlich ist das Handbuch.
- Technische Spezifikationen und Anschlussmöglichkeiten
- RAID Standards

HDD im Detail
- die Seagate IronWolf NAS HDD spezifikationen
- Übertragungsraten

Zusammenbau:
- Inbetriebnahme und Einrichten
- Benutzeroberfläche der jeweiligen Betriebssysteme - Benutzerfreundlichkeit
- Einsatz als Foto-, Video- und Datenspeicher und Handhabung der Photo Station
- Betrieb und Nutzung durch Smartphone -> Android, PC - Windows & Linux
- Datendurchsatz in verschiedenen Raid konfigurationen, sowohl Lokal im Netzwerk als auch extern
- Betriebslautstärke, Thermik....Physische Faktoren
- objektives Fazit, Eigene Meinung

Umgebung:

Laptop
i3
8gb ram
igpu
500gb hdd
win10
W-lan

Rechner:
i7 7700k
z270f
1tb m.2 ssd
16gb ram
1080ti
win10, linux
Ethernetkabel

Samsung s7 edge
Android 7.0
W-lan

Gopro Hero 5 Black
Verschiedenste Einstellungen 4k x 30 Bilder/Sekunde , 1080p x 120 Bilder/Sekunde...etc.

Telekom Speedport w503 typ c

Würde mich über die Möglichkeit, das NAS und die Festplatten zu testen sehr freuen.
Ich wünsche den anderen Teilnehmern viel Glück


Viele Grüße
Dani
#36
customavatars/avatar236962_1.gif
Registriert seit: 10.12.2015

Matrose
Beiträge: 30
Hallo Hardwareluxx Team,

hiermit bewerbe ich mich darum, das Synology NAS inkl. der 2 Festplatten von Seagate zu testen.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Dominik, ich bin 34 Jahre alt und wohne im schönen Worms. Ich habe Informationstechnik studiert und bin nun seit 11 Jahren als angestellter Web-Entwickler tätig. Ich beschäftige mich sowohl privat als auch beruflich mit sehr viel Freude mit allem was mit PCs und Hardware zu tun hat und kann in diesen Bereichen nun auf über 20 Jahre Erfahrung zurückblicken.

Meine Test-Umgebung:

Ich halte mein System stets aktuell und verfüge zur Zeit über folgende Gaming-Konfiguration:
- CPU: Intel i7 6700k @ 4,4 GHz
- Grafikkarte: MSI GeForce GTX 1070 Gaming X 8G
- RAM: 16GB (2x 8GB) Corsair Vengeance LPX DDR4-3000
- System-SSD: Samsung 850 Evo 500GB
- Spiele-SSD: SanDisk Extreme 2 480 GB
- HDD: WD Black 1TB
- Netzteil: Corsair RM850i
- Gehäuse: Thermaltake Supressor F31
- CPU-Kühlung: Corsair H110i GT
- Mainboard: MSI Z170A Gaming M5 (gegen dieses wird auch das Test-Mainboard antreten dürfen)
- opt. Laufwerk: LG BluRay-Brenner
- Betriebssystem: Windows 10 Home & Ubuntu 15.10

Ebenso verfügt unser Haushalt natürlich über die notwendige Infrastruktur um ein solches NAS in allerlei Anwendungsbereichen zu testen:

- FritzBox 7490 (an diesem würde das NAS Anschluss an einem Gigabit-Port finden)
- mein oben genannter PC (ebenfalls am Gigabit-Port der FritzBox, daher optimal für Performance-Tests geeignet)
- mehrere im Netzwerk verteilte RaspberryPis mit unterschiedlichen Aufgaben (für die Tests dürften hier die KODIs am sinnvollsten sein, da diese als Medien-Clients dienen)
- umfangreiche private Foto-Sammlung mit deren Archivierung ich aktuell jedoch sehr unzufrieden bin. Das NAS wäre hier die optimale Lösung - so hoffe ich zumindest.

Mein Test dieses NAS-Systems würde ich in folgende Kapitel gliedern:

- Auflistung der Eckdaten: Um welches NAS handelt es sich? Welche Spezifikationen liegen vor? Welche besonderen Features bringt es mit? Um was für Festplatten handelt es sich?
- Unboxing mit Auflistung des Lieferumfangs und anschliessendem Einbau der Festplatten
- Präsentation der Software und der zur Verfügung stehenden Funktionen
- Performance-Messungen sowohl mit Samba-Freigaben als auch mit FTP-Freigaben
- Aufbau eines Foto-Archivs mit mehreren Tausend Familien-Fotos

Jedes Kapitel wird dabei anhand von Screenshots oder Fotos (Canon Spiegelreflex-Kamera) illustriert.

Meine Referenzen:

Ich habe bereits mehrere Test-Berichte geschrieben.

- MSI Z170A Gaming M5 Mainboard: Dieser Test-Bericht wurde von MSI Deutschland sogar mit einer Grafikkarte belohnt: Review: MSI Z170A Gaming M5 Hardware-Pilot
- LG 34UM88C-P 34" UltraWide-Bildschirm: [Leser-Testbericht] LG 34UM88C-P (1/1) - Hardware-Journal Forum - Hardware-Journal
- MSI Z270 Gaming M7 Mainboard: Dies ist mein neuester Test-Bericht, welcher auch ein Unboxing-Video beinhaltet: http://www.hardwarepilot.de/review-msi-z270-gaming-m7

Anhand dieser Beispiele lässt sich sowohl mein Schreibstil als auch die Qualität der gemachten Bilder erkennen.

Ich bin in der Lage, einen qualifizierten Test-Bericht zu verfassen, welcher keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler enthält. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn die Entscheidung für den richtigen Tester auf mich fallen würde. :)

Viele Grüße,
Dominik
#37
Registriert seit: 10.08.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3355
Die Spannung steigt :)
#38
Registriert seit: 18.07.2012

Korvettenkapitän
Beiträge: 2537
Hab jedenfalls keine Nachricht bekommen und was Offizielles hab ich auch nicht gefunden. War wohl dieses Mal wieder nichts, nicht so wild, beim nächsten Mal bestimmt.
#39
customavatars/avatar268730_1.gif
Registriert seit: 31.03.2017
Zwickau
Matrose
Beiträge: 4
Bin leider keiner der glücklichen 3 Gewinner. Wünsche den Gewinnern viel Spaß und einen erfolgreichen Lesertestbericht. :)
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