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Gigabytes Z390 AORUS Elite zeigt sich mit neuen Modellbezeichnungen

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gigabyte logoIm Zuge des bevorstehenden Starts von Intels neunter Core-Generation kommt natürlich auch der Release der Z390-Mainboards immer näher. So sind letzte Woche nicht nur Informationen über das Z390-Lineup von ASRock durchgesickert, sondern auch die Namensänderung einiger Modelle. Auch bei Gigabyte steht eine Namensänderung auf dem Plan und zudem ist ein Bild vom Z390 AORUS Elite aufgetaucht.

Sowohl bei Gigabyte's Intel-Gaming-Mainboards mit der 200- und 300-Chipsatzserie als auch bei AMDs-Gaming-Platinen mit 300- und X470-Chipsätzen war stets der Zusatz "AORUS (Ultra) Gaming" sichtbar. Mit dem Start der Z390-Mainboards geht Gigabyte nun einen Schritt weiter und teilt die gesamte AORUS-Produktriege in fünf Kategorien auf: Pro (WIFI), Elite, Ultra, Master und Xtreme.

Anhand der Grafik wird klar, dass Gigabyte aus der AORUS-Reihe sechs Z390-Modelle in Planung hat und gegen die alten Modellbezeichnungen austauschen wird. Angefangen vom Z390 I AORUS Pro WIFI (Mini-ITX), Z390 AORUS Elite (ATX), Z390 AORUS Pro (ATX), bis hin zum Z390 AORUS Ultra (ATX), Z390 AORUS Master (ATX) und schließlich Z390 AORUS Xtreme (ATX). Mit dem B450 AORUS Pro haben wir bereits ein Modell mit der neuen Nomenklatur getestet, denn diese gilt auch für die B450-Mainboards von Gigabyte.

Das Gigabyte Z390 AORUS Elite zeigt sich

Mit dem Z390 AORUS Elite zeigt sich auch ein erstes Mainboard von Gigabyte, das laut dem neuen Namensschema als Einstiegsprodukt anzusehen ist. Doch auch dort präsentiert sich ein gut bestückter VRM-Bereich mit 13 CPU-Spulen. Die vier DDR4-DIMM-Speicherbänke gehören hier natürlich zur Pflicht, genau wie ein verstärkter PCIe-3.0-x16-Steckplatz, der über die CPU in Kontakt tritt. Zusätzlich werden dreimal PCIe 3.0 x1 und einmal PCIe 3.0 x16 (mechanisch) über den Chipsatz geboten.

Zu sehen sind außerdem zwei M.2-M-Key-Schnittstellen und natürlich auch sechsmal SATA-6GBit/s, die allesamt über den Z390-Chipsatz angebunden sind. Mit dabei ist auch ein M.2-Kühler. Und natürlich wurde auch das Thema RGB-Beleuchtung nicht vernachlässigt und lässt sich sicherlich auch erweitern. Genau wie beim B450 AORUS Pro ist die I/O-Blende vormontiert.