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Die ersten Gemini-Lake-Systeme sind passiv gekühlt

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fujitsuErst vor kurzem hatten wir berichtet, dass Intel gleich sechs neue Atom-CPUs auf Basis der Gemini-Lake-Architektur ins Rennen schicken wird. Bereits heute folgen mit dem Fujitsu FUTRO S540, S740, und S940 gleich drei Systeme auf Basis der kommenden SoCs von Intel. Noch gibt es zwar keine genauen technischen Daten, allerdings werden auch hier nochmals die bereits spekulierten Modelle Celeron J4005, J4105 und Pentium J5005 bestätigt. 

Bereits in der Vergangenheit wurde gemeldet, dass die Gemini-Lake-CPUs im 14-nm-Prozess produziert werden sollen und mit Goldmont-Plus-Kernen eine deutlich höhere Leistung als Vorgängermodelle bieten würden. Zudem sorge die Kaby-Lake-Grafikeinheit mit bis zu 18 Execution-Units für eine erhöhte Grafikleistung und biete darüber hinaus auch eine native Unterstützung von HDMI 2.0.

Anscheinend produzieren die Gemini-Lake-SoCs zudem nur eine geringe Abwärme, denn die Systeme von Fujitsu sind laut ersten Informationen komplett passiv gekühlt. Damit kann die Abwärme der Prozessoren wohl ohne einen Lüfter abgeführt werden, was auf eine hohe Effizienz der Chips hindeutet. 

Es fehlen allerdings weiterhin genaue technischen Daten zur den Prozessoren. Somit kann auch weiterhin keine Aussage über mögliche Taktfrequenzen getroffen werden. Auch eine Aussage zur Leistung der SoCs ist derzeit nicht möglich. Bis zur offiziellen Vorstellung seitens Intel wird sich daran vermutlich wohl auch nichts ändern.