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Technik

Technisch gesehen wirkte das Spiel bereits zum Release etwas veraltet, wenn man sich andere Spiele aus dem Jahr wie beispielsweise Crysis 3, Battlefield 4 oder Tomb Raider ansieht. Trotzdem ist das auf die Unreal Engine 3 setzende Spiel aus technischer Sicht grundsolide und lässt sich auch mit älterer Hardware sehr gut in hohen Auflösungen und vielen Details spielen. Die Framerates waren zu jedem Zeitpunkt relativ konstant – auch mit 4k-Auflösung. Auf der Festplatte nimmt das Spiel etwas mehr als 17 GB ein, was in der heutigen Zeit sehr moderat ist, wenn man mal mit GTA V und seinen 65 GB Speicherverbrauch vergleicht.

BioShock7

Zu den Mindestsystemvoraussetzungen zählen eine Intel Core 2 Duo CPU mit 2x 2,4 GHz oder ein AMD Athlon X2 mit 2x 2,7 GHz Taktfrequenz. An Arbeitsspeicher sollten mindestens 2 GB verbaut sein und die Grafikkarte sollte das Geschwindigkeitslevel einer ATi Radeon HD 3870 oder NVIDIA 8800 GT besitzen. Als Betriebssystem wird mindestens Windows Vista SP2 32-Bit vorausgesetzt.

Empfohlen werden ein nicht näher spezifizierter Quadcore-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher sowie eine AMD Radeon HD 6950 oder NVIDIA GTX 560. Windows 7 in der 64-Bit Variante zählt ebenfalls zu den vom Entwickler empfohlenen Voraussetzungen.

BioShock8

Unser Testsystem basiert auf einer AMD-AMD-Grundlage. Als Prozessor kommt ein AMD FX-8350 gepaart mit 12 GB DDR3 Arbeitsspeicher. Für die Grafikberechnung war in unserem Fall eine AMD Radeon Fury X verantwortlich. Das Mainboard war ein Asus M5A990X Evo. Auf dem Betriebssystem Windows 10 Version 1115 in der 64-Bit-Variante lief das Spiel tadellos. Selbst die Berechnung in 4k-Auflösung konnte das System ohne Probleme bewerkstelligen, was nochmals mehr Schärfe und ein besseres Anti-Aliasing mit sich bringt.