Seite 7: Benchmarks: CPU-Benchmarks (synthetisch)

Wir beginnen mit einigen synthetischen CPU-Benchmarks:

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Speicherbandbreite

GB/Sek.
Mehr ist besser

Bei der Speicherunterstützung hat sich bei "Devils Canyon" im Vergleich zu den Haswell Refresh"- oder gar "Haswell"-Modellen nichts weiter getan. Es wird weiterhin DDR3-Arbeitsspeicher mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.600 MHz unterstützt. Die Speicherbandbreite steigt beim Intel Core i5-4690K damit im Vergleich zum Vorgänger aufgrund der leicht höheren Frequenzen nur unwesentlich an. Wir haben 21,37 GB in der Sekunde gemessen.

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Cache und Speicher

GB/Sek.
Mehr ist besser

Die jeweils 100 MHz im Basis- und Turbo-Takt mehr beschleunigen den Cache-Speicher des Intel Core i5-4690K auf 151,26 GB in der Sekunde. Die Vorgänger-Version mit Z87-Chipsatz bringt es hier noch auf 143,23 GB in der Sekunde. Beide Modelle positionieren sich in dieser Disziplin im breiten Mittelfeld.

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Kryptografie

GB/Sek.
Mehr ist besser

Ein kleiner Leistungsanstieg zum Vorgänger gibt es auch bei der Kryptografie-Leistung. Hier kann der Intel Core i5-4690K im Vergleich zum Intel Core i5-4670K um knapp vier Prozent zulegen und positioniert sich damit auf dem Level eines Intel Core i7-4770K.

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Arithmetik

GOPS
Mehr ist besser

Nicht ganz so stark steigt die Arithmetik-Leistung an. Hier kann der Intel Core i5-4690K lediglich um knapp unter drei Prozent auf 124,37 GOPS zulegen.

wPrime v2.09

1024M

Sekunden
Weniger ist besser

Beim wPrime-Benchmark trennen die beiden Kontrahenten nur wenige Sekunden.

TruCrypt 7.1a

50 MB

MB/Sek.
Mehr ist besser

Beim TrueCrypt-Benchmark kann der kleine "Devils Canyon" im Vergleich zum "Haswell"-Vorgänger um gut 4 MB/Sek. zulegen. Er leistet nun 177 MB pro Sekunde.