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Schenker XMG P706 Pro mit Core i7-6700HQ und GeForce GTX 980M im Test

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Seite 3: Display, Fazit

Kontraststarkes und helles Display

Beim Display setzt Schenker Technologies auf ein 17,3 Zoll großes IPS-Panel aus dem Hause LG mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und der besagten Unterstützung für NVIDIAs G-Sync-Technologie. Später soll es das XMG P706 Pro auch mit 4K-Display geben. Unser Modell überzeugte mit hohen Kontrast- und guten Helligkeitswerten. Wir haben 1.068:1 bzw. maximal 327 cd/m² gemessen.

schenker xmg p706pro test 01
Schenker XMP P706 Pro

Allerdings ist das Display etwas blaustichig, die Helligkeitsverteilung mit knapp 86 % aber gut.

bench display p706pro

Fazit

Skylake mag im Hinblick auf seine weiter gesteigerte Effizienz und der performanteren Grafiklösung für Ultrabooks eine durchaus willkommene Entwicklung sein, für Gaming-Notebooks aber muss es nicht zwangsläufig ein Modell der neuen Intel-Generation sein. Die reine CPU-Leistung ist bei Broadwell oder gar Haswell aufgrund des schnelleren Turbo-Taktes meist etwas höher. Dies ist auch beim Schenker XMG P706 Pro der Fall. In CPU-lastigen Benchmarks hat unser Testmuster gegenüber älteren Geräten leicht das Nachsehen. Dank der flotten NVIDIA GeForce GTX 980M mit ihren 8 GB GDDR5-Videospeicher ist es allerdings noch immer schnell genug, um alle aktuellen Grafikkracher ruckelfrei in der nativen Full-HD-Auflösung darzustellen. Wer das tun möchte, der kommt um eine solche diskrete Grafiklösung nicht herum.

Doch nicht nur die Spiele- und Arbeitsleistung wissen beim Schenker XMG P706 Pro zu gefallen. Das Gehäuse besitzt eine sehr gute Verarbeitungsqualität, das Aluminium wird auch unter Volllast nicht wirklich aufgewärmt. Prozessor und Grafikkarte bleiben ausreichend kühl, um nicht zu drosseln, das Display ist hell und kontrastreich, wenn auch etwas blaustichig. Dank G-Sync-Technologie ist das Bild sehr ruhig, Ruckler oder Tearing-Effekte gibt es damit nicht. Einzig die Lautstärke konnte im Spielebetrieb besser ausfallen. 

Für Skylake, die GeForce GTX 980M, 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher, die SSD mit 256 GB, die zusätzliche 2,5-Zoll-HDD mit 1 TB, das 17,3-Zoll-Display und für G-Sync bezahlt man bei Schenker Technologies knapp 2.400 Euro. Das können andere Hersteller deutlich günstiger – dann allerdings womöglich mit Verzicht auf G-Sync und die sehr gute Verarbeitungsqualität.

Positive Aspekte des Schenker XMG P706 Pro:

  • sehr gute Spieleleistung
  • gute Oberflächen-Temperaturen
  • helles und kontrastreiches Display
  • gutes Clevo-Barebone

Negative Aspekte des Schenker XMG P706 Pro:

  • hoher Preis
  • durchschnittliche Anschluss-Vielfalt
 

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2238
Doch, genau das bedeutet es. Lies den Test noch einmal genau durch, insbesondere den cpu Teil.
Lasst euch nicht von Intel veräppeln...
#3
Registriert seit: 19.09.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 364
Wieso schreibt ihr im Artikel, dass Intel an der integrierten Grafiklösung gefeilt hat, aber dann wird die Batterielaufzeit nur mit der GTX 980m getestet? Hat das Teil kein Optimus?
#4
Registriert seit: 07.03.2015

Matrose
Beiträge: 7
Zitat WyverexArts;23962819
Wieso schreibt ihr im Artikel, dass Intel an der integrierten Grafiklösung gefeilt hat, aber dann wird die Batterielaufzeit nur mit der GTX 980m getestet? Hat das Teil kein Optimus?


Doch, das Notebook hat G-Sync und Optimus, doch beides lässt sich nicht gleichzeitig betreiben. So ist standardmäßig die NVidia GPU immer aktiviert. Man kann das aber im BIOS umstellen, dann hat man halt kein G-Sync mehr. Das ist aber auch bei allen Konkurrenzmodellen die beide Technologieen unterstützen der Fall.
mfg
#5
Registriert seit: 19.09.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 364
ja aber warum wurde dann die laufzeit mit optimus nicht extra getestet? das ist für mich gerade ein ausschlaggebendes argument für oder gegen einen kauf. gibt es hierzu irgendwo informationen?
#6
Registriert seit: 07.03.2015

Matrose
Beiträge: 7
Im Test von Notebookcheck schafft das P706 fast 5h, ich denke mal die haben sicher Optimus aktiviert, es steht aber nicht explizit dabei. Hier der Test zum Nachlesen (Akkulaufzeit ist ganz unten) Test Schenker XMG P706 (Clevo P671RG) Notebook - Notebookcheck.com Tests
Warum die das hier nicht gemacht haben weiß ich nicht, vielleicht haben sie es auch einfach vergessen.
#7
Registriert seit: 19.09.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 364
Ich sehe gerade, das P506 wird ohne Thunderbolt kommen. Dann kaufe ich doch das MSI GT72-6QD mit SuperPort(Thunderbolt3) für zukünftige externe Grafikkarten. Und die Grafikkarte scheint auch keine im MXM 3.0b Design zu sein? Sonst vermerkt das Schenker immer auf der Website. Schade.
#8
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2238
Zitat WyverexArts;23962906
Ich sehe gerade, das P506 wird ohne Thunderbolt kommen. Dann kaufe ich doch das MSI GT72-6QD mit SuperPort(Thunderbolt3) für zukünftige externe Grafikkarten. Und die Grafikkarte scheint auch keine im MXM 3.0b Design zu sein? Sonst vermerkt das Schenker immer auf der Website. Schade.


Für all das gibt es das U506. ;)
#9
Registriert seit: 19.09.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 364
Zitat Kommando;23964434
Für all das gibt es das U506. ;)


Das u506 hat aber kein Optimus und ist somit alles andere als mobil mit 1 Stunde Akkulaufzeit.
#10
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2238
Kein Optimus hat abgesehen von der etwas geringeren Akkulaufzeit nur Vorteile und beim Zocken schafft kein Gaming-Notebook wesentlich mehr als 2 h.
Beim U505 schafft man beim Surfen 3h, beim Nachfolger angeblich bis zu 4h. Das muss einem dann halt reichen. Ist aber beim P706 auch nur eine Stunde mehr. ;)
#11
Registriert seit: 10.12.2014

Matrose
Beiträge: 8
Habe mich auch gefragt ob der I7-6700HQ langsamer ist.Aber laut anderen Testberichten stimmt das angeblich nur bedingt.
Die Grafik mal aussen vor.
Zum einen soll die pro/Takt Leistung etwas besser sein und zum anderen soll der Prozessor bei längerer Last schneller sein, da er wohl nicht so schnell runtertaktet wie die Vorgänger.
Das wäre gerade in aufwändigen Spielen und der Videobearbeitung ein "Vorteil".Wie dem auch sei, die Unterschiede sind "belanglos".
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