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Test: ASUS G75VX-T4014H mit GeForce GTX 670MX

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Seite 2: Das Gehäuse

 

Da sich der Barebone des G75 nur minimal vom bisher getesteten Modell unterscheidet, wurde dieser Bereich aus dem bereits veröffentlichten Review übernommen.

Auf der zweiten Seite wollen wir einen genaueren Blick auf das von ASUS verwendete Case des G75 werfen.

ASUS G75

Liegt das G75 geschlossen auf dem Schreibtisch, erkennt man sofort seine Zugehörigkeit. ASUS bleibt seiner vom Stealthfighter inspirierten Formensprache treu und setzt weiterhin auf eine Mischung aus Keilform und einer matten, gummierten Oberfläche. Wer bereits die Vorgänger-Modelle kannte, wird zwei kleine Wölbungen auf der rechten und linken Seite entdecken, die es so bislang nicht gab, das kann aber als kleine kosmetische Korrektur eingestuft werden. Die zeitlos schicke Optik bleibt so auf den ersten Blick erhalten und gefällt noch genau so wie vor zwei Jahren. Auf dem gewohnt hohen Niveau befindet sich auch die Verarbeitungsqualität des G75.

ASUS G75

Eines der Highlights des G75 ist ohne Frage noch immer das Kühlsystem des 17-Zöllers. Um die Lautstärke zu reduzieren, hat ASUS das G75 so designt, dass die Lüfter auf der Rückseite des 17-Zoll-Gehäuses platziert werden können. Das hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können größere Ventilatoren verbaut werden, die leiser arbeiten, zum anderen werden die Lüfter räumlich besser vom Anwender getrennt. Die Lüfter geben ihr Laufgeräusch (und ihre Wärme) größtenteils nach hinten ab. So agiert der Monitor als Schallschutz. Dass das Prinzip funktioniert, haben bereits die Vorgänger gezeigt, ob das auch beim G75 der Fall ist, klären wir im weiteren Verlauf des Reviews.

ASUS G75

Der Innenraum bietet keine Neuerung. ASUS bleibt seiner mattschwarzen Optik über weite Bereiche treu: Handballenauflage und Display werden von entsprechendem Kunststoff bekleidet. Beim G74 noch angedeutet, wird die Tastatur beim G75 in eine gebürstete Aluminium-Oberfläche integriert. Das sieht schick aus und wirkt enorm hochwertig. Als Änderung zum Vorgänger zieht ASUS die Metalloberfläche auch auf die Seitenteile herum – das sieht schick aus und unterstreicht den hochwertigen Eindruck abermals.

Mit Abmessungen von 415 x 320 x 52 mm und einem Gewicht von 4,2 ist das G75 aber natürlich noch immer weit vom portablen Gedanken entfernt, sondern stellt das klassische Desktop-Replacement-System dar. Dass die Mobilität dennoch nicht völlig adacta gelegt wird, zeigt ein Blick auf den Akku, der eine Kapazität von 74 Wh vorweisen kann.

 

 

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Kommentare (8)

#1
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Registriert seit: 27.09.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 196
Ich finde auch, dass die G-Serie von ASUS sehr gut ist, allerdings würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung vor einem Kauf abschrecken, sofern man das Ding länger als nur 2 Jahre mit täglichen Spielen maltretieren möchte.
#2
Registriert seit: 01.10.2009

Matrose
Beiträge: 8
Zitat LoopNBj;19934769
... "würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung" ...


Kann man die Dinger nicht auseinander schrauben?
#3
customavatars/avatar170237_1.gif
Registriert seit: 19.02.2012

Gefreiter
Beiträge: 53
Doch klar kann man.
#4
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Bedauerlich finde ich, dass Asus die Möglichkeit auslässt mal ein aktuelles G7x-Modell mit einer richtigen Highend-Grafikkarte anzubieten. Bei dem verlangten Preis wäre eine GTX 675MX angebracht und ein Modell mit GTX 680M wäre auch nicht verkehrt. Aber damit könnten sie die Lautstärke wahrscheinlich nicht halten.
#5
Registriert seit: 04.10.2009

Obergefreiter
Beiträge: 99
Zitat LoopNBj;19934769
Ich finde auch, dass die G-Serie von ASUS sehr gut ist, allerdings würde mich weiterhin die fehlende Möglichkeit der Wartung vor einem Kauf abschrecken, sofern man das Ding länger als nur 2 Jahre mit täglichen Spielen maltretieren möchte.



Zitat 2Pat;19939070
Doch klar kann man.


Wirklich? Das wäre klasse.

Bei den älteren G 73 Series Notebooks war es noch so, dass man die Lüfter/Kühlkörper nicht selber reinigen konnte.
Es soll zwar bei den G74 jetzt funktionieren, aber repasten geht immer noch nicht.
z.B. war die Tastatur mit zweiseitigem Klebeband verklebt und man musste diese wortwörtlich abreisen um an die Schrauben zu lösen, die den Zugang zum Inneren erlaubten.
Zudem müssen tausende(Stilmittel ;) ) Schrauben gelöst werden, damit die Kühlkörper inklusive (!) Mainboard aus dem Case gelöst werden können.
Insgesamt eine ziemliche Herausforderung. Ich denke man kann durchaus sagen, dass zumindest ältere G-Series Notebooks für den laien nicht wartbar sind.

Hier mal ein Video zu dem was ich meine.
BTOtech.com | G73Jh & G73Jw & G73Sw Disassembly Take Apart G73 g73jw service manual - YouTube
#6
Registriert seit: 03.01.2013

Matrose
Beiträge: 2
Im Test wird die verwendete NVIDIA GeForce GTX 670MX mit 1,5 GB RAM angegeben. Ist das korrekt? Bei sämtlichen Anbietern sind immer 3 GB RAM angegeben.

Weiterhin verwendet Asus beim G 75 VX nach meiner Kenntnis (wegen dem 3D Modell) generell kein Optimus.

Auf Seite 5 werden 8GB RAM angegeben und beim Fazit 16 GB. Mit welcher Größe wurde der Test durchgeführt?
#7
Registriert seit: 03.01.2013

Matrose
Beiträge: 2
Zitat MellerLE;19939189
Bedauerlich finde ich, dass Asus die Möglichkeit auslässt mal ein aktuelles G7x-Modell mit einer richtigen Highend-Grafikkarte anzubieten. Bei dem verlangten Preis wäre eine GTX 675MX angebracht und ein Modell mit GTX 680M wäre auch nicht verkehrt. Aber damit könnten sie die Lautstärke wahrscheinlich nicht halten.


Ich habe irgendwo gelesen, dass die GTX 680M oder die GTX 675MX aus Platzgründen nicht verwendet werden können.
#8
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Wohl eher weil die größeren Karten die Kühlung in die Knie zwingen würden. Denn vom Platz nehmen die MXM-Module ja alle den gleichen Platz ein.
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