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Test: MSI GX60 - Günstiger Gamer mit Radeon HD 7970M

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Seite 4: Die Connectivity

 

Im Anschluss muss das GX60 zeigen, wie es um seine Kontaktfreudigkeit mit der Umwelt bestellt ist.

MSI GX60

Ein Blick auf die Seite zeigt zunächst noch einmal, dass das GX60 recht hoch ist – für den täglichen Weg in die Uni ist MSIs 15-Zöller ohne Frage bereits eine Stufe zu voluminös. Anschlusstechnisch bietet MSI hier bereits drei USB-3.0-Buchsen, dem schnellen Datenaustausch steht also nichts im Wege. Abgerundet wird das Anschlusspanel von einem Card-Reader.

Der übrige des reichlich zur Verfügung stehenden Platzes wird von den Öffnungen des Kühlsystems eingenommen. Da MSI die Lüftungsschlitze recht weit nach hinten verfrachtet, müssen die Schnittstellen im Umkehrschluss vergleichsweise weit vorn untergebracht werden. Das kann praktisch sein, wenn einmal ein USB-Stick angeschlossen werden muss, aber auch hinderlich sein, wenn beispielsweise ein Eingabegerät verbunden wird.

MSI GX60

Anders als bei vielen aktuellen Konkurrenten ist die Rückseite nicht frei von Anschlüssen. MSI sieht dabei vornehmlich Buchsen vor, die bei einem Schreibtisch-Einsatz längerfristig belegt sind. Entsprechend fällt der Part der Displayschnittstellen mit drei Buchsen auch entsprechend großzügig aus – es gibt natürlich HDMI und VGA, aber auch den deutlich seltener zu findenden Display-Port. Weiterhin wurden die RJ45-Buchse und der Stromanschluss an dieser Stelle untergebracht.
Prinzipiell gefällt uns diese Aufteilung sehr gut, um vollends zufrieden zu sein, hätten wir uns aber auch noch einen USB-Anschluss an dieser Stelle gewünscht.

MSI GX60

Natürlich darf auch das optische Laufwerk nicht fehlen, das MSI im hinteren Abschnitt der rechten Gehäuseseite ungebracht hat – somit wäre ein Großteil des zur Verfügung stehenden Platzes auch bereits verbraucht. Vor dem Laufwerk sitzt eine weitere USB-Buchse, die an dieser Stelle aber nur über den 2.0-Standard verfügt. Abgerundet wird das Anschluss-Layout von vier Klinke-Buchsen, sodass auch üppiger dimensionierte Boxensysteme ohne größere Probleme angeschlossen werden können.

Als Netzwerk-Einheit verbaut MSI eine Killer-NIC, die dank einer speziellen Gaming-Optimierung für einen besonders niedrigen Ping sorgen soll. Kabelgebunden wird maximal Gigabit-LAN geboten, während drahtlos B, G und N-WLAN zur Verfügung steht. Auch Bluetooth ist mit von der Partie und wird in der aktuellen 4.0-Version ausgeführt.

 

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 27.09.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 196
Vielen Dank für den aufschlussreichen Test. Die Spieleleistung scheint wirklich recht überzeugend zu sein. :)
Mich stört aber ebenfalls schon ein wenig die Optik des Deckels. Die Deckeloberfläche der Medions oder der teureren GT Serie wäre besser gewesen. Man wollte aber wohl eine Differenzierungsmöglichkeit haben.
#2
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Registriert seit: 19.04.2007
Hamburg Germany
Vizeadmiral
Beiträge: 6146
Die 7970m, ein Desaster wenn Enduto streikt und die utilization nicht richtig greift. Aber da hier mal kein Intel Untersatz verbaut ist, Top Leistung:)
#3
Registriert seit: 23.09.2009

Kapitänleutnant
Beiträge: 1953
Ihr hättet dem MSI aber ruhig ne SSD spendieren können.
#4
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Registriert seit: 27.09.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 196
Für den Test wäre es sicherlich interessant gewesen, letzten Endes wird aber das Notebook ja leider nicht damit ausgeliefert.
#5
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Registriert seit: 11.04.2007
Hannover
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1440
Beim Stromverbrauch wurde im Load aber nur die 100 Watt-Marke durchbrochen und nicht die 200Watt oder?
#6
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 435
Für so ein Brocken kann man auch mal auf ein Schnäppchen warten und eine Cruical oder Samsung günstig abgreifen. 256GB für 140€ oder 512GB für 300€, ergibt beim Gesamtpreis nur einen kleinen Aufschlag. So würde ich es zumindest machen, der Ab-Werk SSD Aufschlag ist mir deutlich zu teuer. Auserdem kann man die ausgebaute HDD auch noch verkaufen wenn beliebt oder in ein externes USB 3.0 Gehäuse packen für 8€
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