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Kurztest: ASUS U32U - Konkurrent für Ultrabooks?

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Seite 2: Das Gehäuse

 

 

MSI GT70

 

Wie schon kurz erwähnt, macht das ASUS-Notebook einen wirklich sehr schlanken Eindruck. Legt man die neue Anschaffung auf den Tisch, so erinnert es spontan an die aktuell so hippen Ultrabooks. ASUS wirbt auch mit der geringen Dicke - ultra dünn, nur ein Zoll, so die Aufschrift. Der Deckel ist lackiert und besitzt eine glatte Oberfläche. Die ist jedoch nicht so glänzend und daher weniger unempfindlich gegenüber Staub und Fingerabdrücke. Das Herstellerlogo kommt wie immer in schicker Chromoptik daher. Der erste Eindruck: Das ASUS U32U is hochwertig, handlich und damit wirklich sehr mobil.

 

MSI GT70

Von der Seite betrachtet, wird die geringe Dicke des U32U noch einmal richtig deutlich. Es ist eine Keilform zu erkennen. Im vorderen Bereich der Handballenauflage läuft das Modell sehr spitz und flach zu. Auf der linken Seite finden schon einmal beide Ports zum Anschluss externer Bilddarsteller ihren Platz. Wie so oft kommt noch der veraltete VGA-Anschluss zum Einsatz. Kombiniert mit einem Displayport ist jeder für die Zukunft, aber auch für alte Geräte (beispielsweise für einen alten Beamer) gerüstet. In der Mitte der beiden findet der erste USB-Anschluss seinen Platz. Es handelt sich dabei um den älteren Standard USB 2.0. Ob das Modell bereits den neuen Standard 3.0 bieten kann, werden wir sehen.

 

MSI GT70

Gegenüber fallen sofort die beiden USB-Ports im blauen Design ins Auge. Somit besitzt der Winzling bereits den neuen USB-Standard 3.0. Zwei Ports stehen zur Verfügung - wir finden dies ist völlig ausreichend. Zudem findet ein Gigabit LAN-Port, ein Stromanschluss und die Anschlüsse für Audio und Mikrofon ihren Platz. Im vorderen Bereich und damit gut zugänglich ist der Card-Reader untergebracht. Der ein oder andere wird an dieser Stelle sicher das optische Laufwerk vermissen. ASUS hat beim U32U bewusst auf das Laufwerk verzichtet. Vielleicht sollten wir das Modell an dieser Stelle doch als Subnotebook einstufen? Wir warten die Benchmarks erst einmal ab.

 

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2188
Das Teil liefert genau das, was man so erwarten kann. Der "E-450 am AMD" ;) ist ein Netbookchip und somit hat man genau genommen ein großes Netbook vor sich. Das ist aber erst mal nichts schlechtes, denn die Leistung reicht für den Hausgebrauch eines mobilen Begleiters locker aus. Nur eine etwas höhere Akkulaufzeit hätte ich mir gewünscht, denn auf die 7 Stunden kommen auch 11" Geräte mit der APU.

Beim Artikel haben mir etwas die Spielebenchmarks gefehlt, da ihr mehrmals auf die mangelnde Spielperformance und sogar die Benchmarkergebnisse verweist, dort aber nur Anwendungen getestet wurden.

Obwohl ich hier nicht nur nörgeln will, möchte ich gerne noch einmal meinen Senf zum Schreibstiel geben. Ich bin ein rieeeesen Fan davon, wenn in Sätzen ein Verb vorkommt. Vielleicht kann man es mal als stilistisches Element weg lassen, aber wenn man es so oft macht, finde ich es übertrieben. Ein paar Rechtschreibfehler oder mal falsche Wörter sind auch vorhanden, fallen aber zumindest mir beim Lesen nicht so stark auf. Teilweise fehlt mir auch ein "Bezugswort" (Germanisten wissen vielleicht, wie das richtig heißt), oder einfach ein Substantiv.
Hier mal ein paar Beispiele: ( :p )

Zitat
Jedoch nicht so glänzend und daher weniger unempfindlich gegenüber Staub und Fingerabdrücke.
Der erste Eindruckhochwertig, handlich und damit wirklich sehr mobil.

Seite 2, erster Absatz

Zitat
Kein Nachteil denn das Display bleibt damit in jeder Position stehen, was nicht immer der Fall ist.
Lackierte Oberfläche rund um die Tastatur herum.

Seite 3, erster Absatz

Zitat
Umfasst von einem matten Rahmen.

Seite 3, dritter Absatz

Zitat
Schlichtes und schickes Design, das keinesfalls überladen wirkt.

Seite 3, vierter Absatz

Zitat
ein ordentlucher Wert
gewünscht, um .

Seite 6, letzter Absatz (hab ich nur rein genommen, weil es sich so schön liest :D )

Zitat
Jedoch keinesfalls langweilig.
Optisch also zeitlos, hochwertig und schick.

Seite 9, erster Absatz

Lg und bitte nur als konstruktive Kritik verstehen ;)
#2
Registriert seit: 10.08.2004

Stabsgefreiter
Beiträge: 310
Naja, irgendwie nichts was man unbedingt haben muss.
Wenn ich das mal mit meinem 3 Jahre alten Acer Timeline vergleiche:
Gehäuse ein klein wenig größer und schwerer. Die Akkulaufzeit bei niedriger Last geringer, CPU-Performance etwas geringer, Display genau so schlecht. ;)
Einzig die GPU ist deutlich flotter.
Aber für 3 Jahre (im IT Bereich ja nicht grad wenig), ist das kaum nen Fortschritt.

Preislich hat sich auch wenig getan. Hat damals 650€ gekostet.
#3
customavatars/avatar55236_1.gif
Registriert seit: 07.01.2007
D:\NRW\Cologne
Kapitänleutnant
Beiträge: 1790
Also ich habe ein Asus 12.1" Netbook, ebenfalls mit e450 CPU. Zwar ist das Äußere des Geräts nicht so schön wie das Testmodell hier, und die Tastatur könnte auch besser sein, dafür habe ich auch nur 250€ bezahlt. Trotz kleinem Akku ist die Laufzeit recht gut, besonders mit Undervolting. Wenn es mich mal ganz stark nach einem Spiel juckt gibt es zig Indie-Games die keine starke Grafikleistung benötigen und mit dem e450 gut laufen. Minecraft ist mit ein paar Anpassungen auch gut möglich.
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