Seite 1: Kurztest: ASUS U32U - Konkurrent für Ultrabooks?

asus-u32u teaser kleinIntel ist seit einiger Zeit nicht mehr alleine auf dem Notebook-Markt unterwegs. Gerade weil dieser Sektor so stark wächst und die Verkaufszahlen stark ansteigen, möchte natürlich auch AMD seine Plattformen vertreiben. In letzter Zeit haben wir daher ab und zu auch Modelle mit einer Ausstattung aus dem Hause AMD getestet. ASUS stellt uns aktuell das ASUS U32U zu Verfügung. In diesem Artikel werden wir zeigen, wie sich beide Hersteller gegeneinander behaupten.

Vor einiger Zeit haben wir ein Notebook aus dem Hause Acer mit einer Ausstattung von AMD getestet - das Acer Aspire 5560G. Die Ausstattung machte einen soliden Eindruck, aber auch die Verarbeitung war gut. Diesmal haben wir uns ein Modell von ASUS zukommen lassen. Ausgestattet mit einem AMD E450 und einem üppigen Arbeitsspeicher von acht Gigabyte. Zudem kommt, natürlich auch von AMD, eine RADEON HD 6320M zum einsatz. Auf die weitere Ausstattung werden wir später noch genauer eingehen. Eine Frage stellen wir uns jedoch von Anfang an: Ob die Leistung zum Spielen ausreicht? Wir sind uns nicht sicher.

Öffnet der neue Inhaber das erste Mal den Karton eines U32U, so kommt ihm ein sehr schlankes Notebook entgegen. Man könnte fast meinen, es sei ein Subnotebook. Links und rechts vom U32U befindet sich das Zubehör. Netzteil und Betriebsanleitungen, alles ist dabei. Alles drum herum wirkt sehr hochwertig. Das war auch unser ersten Eindruck vom eigentlichen Gerät. Nun aber schauen wir uns erst einmal das Gehäuse, dessen Verarbeitung und Design etwas genauer an.

Preislich ist das ASUS U32U mit rund 500 Euro äußerst attraktiv platziert und damit deutlich günstiger als die meisten Ultrabooks.