Seite 3: Die Eingabegeräte

So sehr das erste Zenbook auch überzeugen konnte, das Touchpad stellte immer den kleinen Makel dar. Zwar behob ASUS das anfängliche Lag-Verhalten schnell mit einem Update, der erste Eindruck war aber leider getrübt. Jetzt darf man gespannt sein, wie sich das UX31A verkaufen kann.

ASUS UX31A

Die Tastatur profitiert ungemein von der sehr hochwertigen Verarbeitung, denn das steife Top Case wirkt sich natürlich vorteilhaft auf den ohnehin sehr präzisen Druckpunkt aus – störendes Flexing ist nicht vorhanden. Die Tasten besitzen das aktuell übliche Format von 15 x 15 mm und sind natürlich im Chiclet-Layout ausgeführt. Da ASUS bei der Anordnung der Tasten darüber hinaus keine Kompromisse eingeht, steht auch dem Verfassen von längeren Texten nichts im Wege.

ASUS UX31A

Um das Label Zenbook Prime tragen zu dürfen, muss nicht nur ein FullHD-IPS-Panel zum Einsatz kommen, sondern die Tastatur auch über ein Backlight verfügen – ASUS hat offensichtlich nicht nur die Bedeutung der Eingabegeräte als Schnittstelle zwischen User und Gerät erkannt, sondern auch den enormen Vorteil richtig eingeschätzt, den eine dezente Beleuchtung in dämmrigen Umgebungen bietet. Auch hier macht ASUS alles richtig.

ASUS UX31A

Das große Touchpad wird durchgängig ausgeführt, es gibt also keine Maustasten mehr. Entsprechend lässt sich das Touchpad im Ganzen tippen, was bauartbedingt dazu führt, dass sich das Pad am vorderen Rand leichter betätigen lässt als direkt an der Tastatur. Davon aber einmal abgesehen, kann das Pad mit einer hohen Präzision und einem direkten Ansprechverhalten punkten. Auch Multitouch-Gesten sind mit von der Partie, mit der Referenz aus dem Hause Apple kann aber auch das Zenbook Prime nicht mithalten.
Alles in allem kann das Zenbook Prime auch in unserer zweiten Disziplin voll und ganz überzeugen.