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Test: ASUS N76 - Multimedia-Könner mit Ivy Bridge

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Seite 2: Das Gehäuse

Das ASUS N75 ist so ziemlich das Gegenteil zum Unibody-MacBook. Fertigt Apple sein Notebook-Design nun schon seit mehreren Jahren nahezu unverändert, hat es die N5-Serie gerade einmal ein halbes Jahr überlebt und wird nun bereits von einem Nachfolger beerbt. Auch wenn uns der sehr schlichte Vorgänger des N76 sehr gut gefallen hat, der neue Barebone ist optisch hervorragend gelungen, sodass die Trauerphase alles in allem doch recht kurz ausfällt.

ASUS N76

 

ASUS fertigt den Deckel der N6-Reihe aus schwarzem gebürsteten Edelstahl, was sehr schick aussieht und einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck vermittelt. Das eingelassene ASUS-Logo ist im Betrieb weiß beleuchtet, was den optisch ansprechenden Eindruck noch einmal unterstreicht. Bereits jetzt fällt auf, dass ASUS im Besonderen auf ein sehr flach wirkendes Gehäusedesign Wert gelegt hat. So sind die Kanten stark abgerundet.

ASUS N76

 

Öffnet man den Deckel, ändert sich der optische Eindruck schlagartig. Nicht länger Schwarz dominiert das Geschehen, sondern das Top-Case aus Aluminium zieht alle Blicke auf sich. In Kombination mit der schwarzen Chiclet-Tastatur muss sich das N76 zwar einen Vergleich mit Apples MacBooks gefallen lassen – zu gefallen weiß ASUS‘ Multimedia-Gerät aber auf jeden Fall. Wie es aktuell bei den meisten Notebooks der Fall ist, wird das Display von einem schwarzen Rahmen eingefasst, was für den subjektiven Kontrast vorteilhaft ist.

Absoluter Eye-Catcher ist aber die ringförmige Perforation der Lautsprecherauslässe. ASUS setzt diese nicht nur im direkten Bereich der Lautsprecher ein, sondern zieht diese, immer schwächer werdend, über das halbe Top Case. Das verleiht dem N76 ein ganz eigenes Auftreten, denn eine solche Optik gab es bislang noch nicht. Sehr schön, dass es gelingt, eigene Akzente zu setzen.

ASUS N76

 

Die Verarbeitungsqualität fällt, genau wie die Materialgüte, sehr hochwertig aus und kann auf der ganzen Linie überzeugen. Auch wenn das N76 mit einem Gewicht von 3,4 kg sicherlich nicht ständig transportiert werden wird, sondern vornehmlich auf dem heimischen Schreibtisch stehen wird, man würde dem 17-Zöller ohne Frage zutrauen, auch den regelmäßigen mobilen Einsatz ohne größere Blessuren zu überstehen.

Der Akku besitzt eine Kapazität von 56 Wh, fällt also durchschnittlich groß aus. Damit dürften sich bei der verbauten Hardware ordentliche Laufzeiten realisieren lassen – dazu aber später mehr.

 

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Kommentare (12)

#3
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Registriert seit: 20.02.2009
Bremen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4783
Ja gibt es hier, ne kurze Übersicht:

http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/notebooks/22338-vier-neue-n6-multimedia-notebooks-von-asus-mit-intels-ivy-bridge.html
#4
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
Dann wirds wohl doch ein Zenbook, hatte große Hoffnung in das N76, aber in meinen Augen ein totaler Fail!

Kein 2ter Festplattenslot für SSD
Kein IPS-Display
Wieder so ein Dummer Subwoofer
usw....

Mal gucken was die Zenbook Prime Serie zu bieten hat -.-
#5
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Registriert seit: 21.05.2007
Wien
Kapitän zur See
Beiträge: 3515
Zitat Yaki;18894842
Dann wirds wohl doch ein Zenbook, hatte große Hoffnung in das N76, aber in meinen Augen ein totaler Fail!

Kein 2ter Festplattenslot für SSD
Kein IPS-Display
Wieder so ein Dummer Subwoofer
usw....

Mal gucken was die Zenbook Prime Serie zu bieten hat -.-


Absolut Richtig, und erwähnt hab ich es nur weil das Notebook über 1000 kostet
#6
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
Gut bei dem Preis kann man keine SSD verlangen, aber immerhin die Möglichkeit eine nach zurüsten!
#7
customavatars/avatar54853_1.gif
Registriert seit: 02.01.2007
Leibnitz / Österreich
Leutnant zur See
Beiträge: 1061
man wird vermutlich nicht sagen können ob ein SATA 3Gb/s oder 6Gb/s Anschluss verbaut ist oder?


Sent from my iPad using Hardwareluxx app
#8
Registriert seit: 06.08.2008

Matrose
Beiträge: 9
Woher habt ihr die Info, dass man keine 2. Festplatte verbauen kann?
Auf der Asus Seite kann man eine 2x500Gb Version sehen. Hier kann man beide Platten in Aktion sehen: http://www.youtube.com/watch?v=3TQrbuxPfdY&feature=related
Ab min. 9:30.
#9
Registriert seit: 24.01.2010

Matrose
Beiträge: 5
Zitat Yaki;18894842
Dann wirds wohl doch ein Zenbook, hatte große Hoffnung in das N76, aber in meinen Augen ein totaler Fail!

Kein 2ter Festplattenslot für SSD
Kein IPS-Display
Wieder so ein Dummer Subwoofer
usw....

Mal gucken was die Zenbook Prime Serie zu bieten hat -.-


- Es hat einen 2. Festplattenslot
- Zumindest hier in Amiland gibt es sogenannte ASUS Reseller (z.B. XoticPC), bei denen Du alle Komponenten selbst auswählen kannst, so wie bei nem Clevo Reseller (z.B. mySN). Ganz geil, ne?
Also Du kannst Dir z.B. ein AUO173... Display mit 90% NTSC color gamut reindübeln lassen - IPS isses nicht, aber IPS ist ja auch nicht das Nonplusultra, RGB-backlit wäre der Hammer, gibbet aba nit. Und wenn's es gäbe, wären nochmal ca. 500 € fällig, da hättest Du wahrscheinlich auch keinen Bock mehr drauf, nehme ich an.
- Den Subwoofer kann man ja mühelos wegwerfen :D Ich werd ihn jedenfalls wahrscheinlich nicht brauchen.
- Der einzige Wehmutstropfen ist, dass die GT650M mit DDR3 RAM ausgeliefert wird - und das kann keine Macht der Welt ändern, da die GPU auf's Mainboard gelötet ist und es wohl keine andere Version geben wird, damit das N76 dem spacig-prolligen G75 nicht zu nahe kommt! Ranziger Produktplazierungsschwachsinn **Brech!**
- Wieso ist für Dich ein Zenbook Prime die Alternative? Das ist doch ne Macbook Air-artige Sache!? Das N76 ist ein DTR, das Zenbook die Handtasche des metrosexuallen Mannes
#10
Registriert seit: 24.11.2010

Gefreiter
Beiträge: 56
Ich habe das ASUS N76VZ-V2G-T1011V seit Montag bei mir zu Hause. Leider kann ich die positiven Aussagen im Test zum Display nicht bestätigen - alles andere - Klang, Verarbeitung, leichte Upgrademöglichkeit für SSD und die Leistung der GT 650 überzeugen jedoch.

Bei meinem Exemplar ist die Helligkeit subjektiv auf Niveau meines Benq V2400 Eco Monitor, und der hat eine Helligkeit von 250 cd/m2 (Werksangabe). Zudem fällt eine starke Körnigkeit der matten Oberfläche negativ auf. Die Ausleuchtung ist auffällig unausgeglichen (rechte Seite dunkler).

Vielleicht war in diesem Test ja ein Panel eines anderen Herstellers verbaut. Asus wäre nicht der erste Hersteller, der Panels verschiedener Hersteller in einem Modell verbaut (Dell z.b. bei seinem XPS 17).

Könnte die Redakteur bitte mitteilen, falls die Daten irgendwo noch gespeichert sind, welches Panel in dem getesteten Modell verbaut war?
#11
Registriert seit: 29.09.2003

Matrose
Beiträge: 5
Hallo Erstmal,
ich habe mich bei ASUS erkundigt.
Es gibt nur ein besseres Display. Dieses ist ausschliesslich im G75 mit 3D Funktion verbaut.
Alle anderen Nx6 und G75 haben das matte TN-Panel.

Gruss

Petrober
#12
Registriert seit: 29.09.2003

Matrose
Beiträge: 5
Ich habe irgendwo gelesen, dass die IVY-Bridge im Betrieb zwischen HD-4000 und 650M hin- und herschalten kann. Auf dem N76 sind eine Menge Tools von ASUS.
Weiss jemand, wie ich den Desktop auf die internen Grafik bekomme.
Ich würde dadurch gerne Energie sparen wenn ich nicht spiele.

MfG

Petrober
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