Seite 2: Design und Verarbeitung

Ein Monitor, der sich in das Gesamtbild vieler Schreibtische einpassen soll, muss möglichst schlicht gestaltet sein. Diesen Aspekt scheint man bei der Entwicklung des Gioco 278G4 weitestgehend berücksichtigt zu haben. So präsentiert sich der Monitor in einem sehr dunklen, kirschroten Gehäuse, das unter Tageslicht schon nahezu schwarz erscheint. Auf ein besonders auffälliges Äußeres verzichtet man, stattdessen findet sich eine Kombination aus klassischem und modernem Design.

Auffällig an der Front des Gioco 278G4 ist die Glare-Optik, die sich über die gesamte Bildfläche erstreckt. Ebenso sticht der dünne Rahmen ins Auge, der gerade einmal mit 12 Millimetern aufträgt. Insbesondere beim Betrieb mehrerer Monitore nebeneinander (Multi-Monitoring) ist ein dünner Rahmen von großem Vorteil, da der Effekt eines „geschlossenen" Bildes so nahezu kaum beeinträchtigt wird. Die Unterkante der Front hebt sich rund drei Millimeter hervor und sorgt durch den Einsatz von Metall für einen angenehmen optischen Akzent.

Front
Frontansicht

Logo
Hersteller-Logo auf Unterkante

Die Rückseite wurde - wie auch die Front - in einem hochglänzenden Schwarz / dunklem Kirschrot gehalten, das insbesondere beim häufigen Transport  schnell für zahlreiche Fingerabdrücke sorgt. Die Form lässt sich mit vier großen, aufeinander zulaufenden Dreiecken beschreiben, deren Spitzen sich in der Mitte treffen. Während oberhalb des Mittelpunktes das Hersteller-Logo aufgedruckt ist, befinden sich unterhalb die Anschlüsse. Neben den insgesamt zwei Ambiglow-Leuchtstreifen an den Rändern ist noch ein Kensington-Lock vorhanden, mit dem der Bildschirm vor Diebstahl geschützt werden kann.

Rückseite
Rückseite

Beim Standfuß setzt Philips auf ein „leichtes" Design, das den Monitor nicht zu massiv wirken lässt. Trotz des relativ dünnen Stegs zur Montage an der Displayeinheit garantiert der Standfuß einen sicheren Stand und hält die Displayeinheit selbst bei einem Stoß sicher fest.

Standfuß
Standfuß