Seite 4: Features und Layout (3)

Für eine problemlose Nutzung der Intel-Grafikeinheit kümmert sich der ASMedias ASM1442K darum, die Spannung zwischen der iGPU und dem HDMI-1.4b-Grafikausgang umzuwandeln.

Und hier haben wir den Realtek RTS5411 als USB-3.1-Gen1-Hub. Er kümmert sich um die beiden Header, die nicht weit entfernt von ihm positioniert sind.

Wie versprochen, widmen wir uns nun dem Onboard-Komfort und in diesem Punkt hat das GA-Z270X-Gaming 7 einiges zu bieten. Zu sehen sind ein Power-, ein Reset-, ein CMOS-Clear- sowie jeweils ein OC- und Eco-Button. Wird der OC-Button betätigt, lädt das BIOS "optimale" Einstellungen wie eine gesteigerte Performance. Die entgegengesetzte Richtung ermöglicht der Eco-Button, der einen möglichst effizienten Betrieb ermöglichen soll.

Oben rechts am Rand des PCBs können einige Spannungen mittels Multimeter detaillierter ausgelesen werden. Gigabyte hat dabei folgende Spannungen berücksichtigt: VCCIO, VAXG, VDIMM, DDRVTT, PCHIO, CSA, CPP_25V und VCORE.

Drei Switches bieten außerdem ihre Dienste an. Einerseits den CAP_SW. mit dem von der 2,5-fachen auf die 6-fache Gain-Stufe umgeswicht werden kann. Ferner hat Gigabyte auch einen BIOS-Switch (oben) und einen Dual-BIOS-Switch (unten) verlötet. Davon rechts ist auch gleich der LED-Header zu sehen.

Und was darf gerade auf einem Oberklasse-Mainboard nicht fehlen? Natürlich eine Diagnostic-LED, die sich am unteren PCB-Rand befindet. Direkt oberhalb von der LED wurden die vier Status-LEDs untergebracht. Oben rechts davon kümmert sich hingegen der ITE-IT8686E-SuperI/O-Chip um die Überwachung der Spannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten.

Das Gesamtlayout liegt auf einem hohen Niveau. Alle Anschlüsse sind gut zu erreichen. Das I/O-Panel-Cover lässt sich auf Wunsch auch demontieren. An FAN-Headern stellt das Gigabyte GA-Z270X-Gaming 7 insgesamt acht Stück zur Verfügung: Zwei CPU-FAN- und sechs System-FAN-Header. Allesamt können glücklicherweise variabel gesteuert werden.

Fürs Auge hat das PCB auch einige RGB-LEDs zu bieten. Jedoch nicht nur auf dem Board selbst, sondern auch die I/O-Blende wurde mit RGB-LEDs bestückt.