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Gigabyte GA-Z170X-Gaming G1 im Test

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Seite 8: Stromverbrauch

Neben der wichtigen Performance ist auch der Stromverbrauch des heimischen PCs kein unwichtiges Kriterium. Was man häufig unterschätzt, ist die Tatsache, dass selbst die verschiedenen Mainboard-Modelle der zahlreichen Hersteller unterschiedlich viel Strom aus der Steckdose ziehen. Ein Grund dafür sind die verschieden eingesetzten BIOS-Versionen, die teilweise die von Intel referenzierten Stromsparmechanismen schlecht oder gar falsch umsetzen oder dass Onboardkomponenten sich eigentlich deaktivieren sollten, wenn diese entweder durch dedizierte Hardware ersetzt wurden oder einfach nicht verwendet werden. Darüber hinaus kann aber manchmal auch die Stromversorgung verantwortlich gemacht werden, wenn unter Default Settings mehr Energie zur Verfügung gestellt wird, als eigentlich benötigt wird. Genau deswegen spielt die Effizienz eine wichtige Rolle. Wenn die Effizienz der Stromversorgung nun also schlecht ausfällt, wird mehr Strom verbraucht. Zu unterschätzen ist hierbei aber auch die Software nicht, sodass sie ebenfalls gut abgestimmt sein muss, damit eine zufriedenstellende Effizienz gegeben ist.

Das GA-Z170X-Gaming G1 hat sehr viele Zusatz-Controller erhalten. Zwei LAN-Controller, ein USB-3.1-Controller, zwei SATA-Controller, zwei USB-3.0-Hubs ein Audio-Codec und auch ein PLX-Chip tragen ihren Teil zum Stromverbrauch bei.

Gemessen haben wir im Windows-Idle-Betrieb ohne Last, mit Cinebench 15 unter 2D-Volllast und mit Prime95 (Torture-spanTest, Vollauslastung). Die jeweiligen Werte entsprechen dem System-Gesamtverbrauch.

Test 1: Mit aktivierten Onboardkomponenten:

Für den ersten Test sind die Default Settings aktiv, sodass der Großteil der Onboardkomponenten bereits aktiviert ist. Die Grafikausgabe erfolgt über die Radeon R9 380. Wie bereits weiter oben geschrieben, sind alle Stromspar-Features eingeschaltet, was mit den Werten einer manuellen Konfiguration scheinbar gut umgesetzt wurde.

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Die immense Ausstattung schlägt sich natürlich in der Leistungsaufnahme lieder. So zeigte uns das Strommessgerät im Leerlauf einen Verbrauch von 62,7 Watt. Dieser Wert liegt deutlich oberhalb der anderen Platinen. Die Differenz zum ASUS Z170-Deluxe beträgt satte 15,1 Watt. Der Package-C-State lag zu diesem Zeitpunkt bei 87,8 Prozent im C3-State. Die Core-C-States dagegen mit 98 Prozent im C7-State.

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Auch mit Cinebench zeigt sich ein vergleichbares Bild, wobei das Testsystem mit dem GA-Z170X-Gaming G1 mit 125,7 Watt ordentlich Strom verbrät.

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Es ändert sich auch nichts mit Prime95. 137,2 Watt sind eine Ansage - leider in negativer Hinsicht. Selbst das gut ausgestattete ASUS Z170-Deluxe kommt dagegen mit "nur" 108,6 Watt aus, ein Unterschied von runden 33 Watt. 

Spannungen (Prime95)

1.080 (2. CPU) XX


1.168 XX


1.200 (2. CPU. BIOS) XX


Spannungen in Volt
Weniger ist besser

Da kein Analyse-Programm eine verlässliche Spannung ausgegeben hat, beschränken wir uns auf den angezeigten BIOS-Wert, der bei genau 1,2 Volt lag und ebenfalls ein gutes Stück höher als bei den anderen Probanden liegt.

 

Da die meisten Anwender nicht alle Onboard-Chips benötigen, haben wir einen Test mit nur einem aktivierten Onboard-LAN und dem Onboard-Sound durchgeführt. Sämtliche USB-3.0- und SATA-Controller sind hier beispielsweise deaktiviert. Die Spannungen werden weiterhin vom Board automatisch festgelegt, aber alle energiesparenden Features werden zusätzlich manuell aktiviert. Die Radeon R9 380 ist weiterhin die primäre Grafikkarte.

Test 2: Mit deaktivierten Onboardkomponenten (1x LAN + Sound an):

Leistungsaufnahme

Idle

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Erstaunlicherweise konnten wir lediglich einen von zwei LAN-Ports, die LEDs und die Thunderbolt-Funktion deaktivieren, sodass nur wenig eingespart werden konnte. Im Idle konnten wir einen marginalen Unterschied von 3,8 Watt verzeichnen.

Leistungsaufnahme

Cinebench R15 CPU

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Mit Cinebench waren es immerhin 3,1 Watt weniger.

Leistungsaufnahme

Prime95

Leistung in Watt
Weniger ist besser

Mit Prime95 wurden 2,8 Watt weniger aus der Steckdose gezogen. Das Strommessgerät zeigte nun 134,4 Watt an.

Spannungen (Prime95)

1.080 (2. CPU) XX


1.168 XX


1.200 (2. CPU. BIOS) XX


Spannungen in Volt
Weniger ist besser

An der Spannung hat sich natürlich nichts verändert.

Wo viel Ausstattung ist, kann auch zu 99,99 Prozent mit einer hohen Leistungsaufnahme gerechnet werden. Dies trifft auch definitiv auf Gigabytes GA-Z170X-Gaming G1 zu, das selbst im Idle mit fast 60 Watt viel schluckt, was auch für die beiden Last-Zustände gilt. Geschuldet ist die hohe Leistungsaufnahme den zahlreich vertretenen Zusatzchips und vor allem dem PEX8747-Gen3-Switch. Wer auf die große Ausstattung des Flaggschiffs nicht verzichten möchte, muss die Leistungsaufnahme in Kauf nehmen. Der zugegeben kleinen Zielgruppe dürfte dies allerdings auch wenig stören.

 

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Kommentare (21)

#12
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Registriert seit: 10.07.2013

Fregattenkapitän
Beiträge: 2754
Der Preis ist ja mal wohl ein Witz, den kann man nicht mal argumentieren... 530€.. Skylake ist ein Hype Flop geworden, der Leistungs zuwachs ist ein Witz (Intel ja mehr oder weniger keine Konkurenz^^, sprich also auch nicht eilig). Das Teil is nur wegen dem "Bodykit" so teuer? ^^:hmm::vrizz:
#13
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Registriert seit: 16.07.2012
Ruhrpott/Arnheim
Flottillenadmiral
Beiträge: 5225
Skylake hat genau soviel Leistung Zuwachs, wie die Generationen davor auch.
Und Man muss sich ja nicht so ein teures board holen, für 150€ tuen es genauso
#14
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Registriert seit: 04.08.2013

Leutnant zur See
Beiträge: 1189
Also Gigabyte werde ich mir nicht mehr antun. Das Bios und Easytune kann man nicht gebrauchen. Wenn man per Easytune übertakten will, führt das bei mir jedes mal zu einem Bios Reset, weil der PC nicht mehr angeht.
Das Bios sieht genau aus wie bei meinem Gaming 5. Da kann man nicht mal eine freie Lüfterkurve eingeben. Wenn ich übertakte nimmt der die Einstellungen manchmal nach 5 Neustarts erst.
#15
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Registriert seit: 13.07.2005

Flottillenadmiral
Beiträge: 4259
Zitat SkizZlz;23842158
Der Preis ist ja mal wohl ein Witz, den kann man nicht mal argumentieren... 530€.. Skylake ist ein Hype Flop geworden, der Leistungs zuwachs ist ein Witz (Intel ja mehr oder weniger keine Konkurenz^^, sprich also auch nicht eilig). Das Teil is nur wegen dem "Bodykit" so teuer? ^^:hmm::vrizz:


na klar kann man als Enthusiast mehr ausgeben, aber über 500€....mein Haswell Unterbau (1230v3, Z87M extreme4, 8GB DDR3 2400) hat gebraucht nur 280€ gekostet.....und da ist ein Prozessor und RAM dabei
#16
Registriert seit: 22.09.2013

Matrose
Beiträge: 16
Ich hab mal noch eine Frage zu dem Sound Core 3D chip. Kann das Ding eigendlich Dolby Digital Live oder DTS Connect?
Da ich am überlegen bin mir ein neues Board zu kaufen und da will ich über Optischen Ausgang ein mein AV-Reciever und dann könnte ich auch meine X-FI Titanium in Rente schicken, da es ja mit Treibern für Windows 10 z.B. ehr schlecht aussieht.
#17
Registriert seit: 12.12.2014

Stabsgefreiter
Beiträge: 317
Wenn ein AVR dabei ist, kannst du das auch per Dosentelefon anschliessen. Optischer Ausgang ist ist, Die einfachste und effektivste Lösung:per HDMI von der Grafikkarte durchschleifen lassen und dem (JEDEM Soundchip und den meissen Soundkarten) überlegenen AVR machen lassen. Gute Soundkarte und Guter AVR bringt keinen Vorteil ausser ein Gerät zuviel.
#18
customavatars/avatar116788_1.gif
Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 619
Die Preise die mittlerweile in dem Bereich aufgerufen werden spotten doch jeder Beschreibung. über 1000 Mark für ein fucking Gaming Mainboard OHNE Cpu...LÄCHERLICH. Ich hoffe Gigabyte bleibt der Schrott im Hals stecken.
#19
Registriert seit: 30.01.2015

Obergefreiter
Beiträge: 70
@Redaktion
Also jetzt ist das Board sogar bei Alternate offiziell mit Thunderbolt 3.0 Controller gelistet, nur auf der Produkseite schweigt man sich noch aus.
https://www.alternate.de/GIGABYTE/GA-Z170X-Gaming-G1-Mainboard/html/product/1214668?tk=7&lk=17954
Das GA-Z170X-UD5 TH wird aber schon ganz offiziell als das erste TB3.0 Board von Gigabyte bezeichnet, das soll mal einer verstehen ;-)
#20
customavatars/avatar159591_1.gif
Registriert seit: 02.08.2011

Matrose
Beiträge: 22
Ich habe das Board und es ist ein Thunderbold 3 Controller mit TB3 Funktionalität vorhanden. Die Onboard Soundkarte ist kein normaler Creative Soundcore 3D, sondern ein ZxRi mit Burr-Brown DAC. Es wurde praktisch eine externe ZxR auf das Board gepackt. Die kostet alleine schon ca. 200 Euro. Weiterhin hat das Board wie im Artikel erwähnt, keine 8 Fan Anschlüsse sondern 7, alle PWM.

[ATTACH=CONFIG]336231[/ATTACH]

Warum dieses Gejaule wegen dem Preis?
Wer ein günstigeres Board sucht, für den hat Gigabyte noch 12 andere Boards mit Z170 Chipsatz im Angebot.
#21
Registriert seit: 20.02.2017

Matrose
Beiträge: 1
Gigabyte GA Z170X Gaming G1 - Die ungeschminkte Wahrheit im realen Dauertest.

Das Mainboard GAZ170X Gaming G1 mit 64GB DDR4 2133 kompatiblen Ram, SSD M.2 950Pro mit Betriebsystem Win10, i7 6700K max 4,2GHz, Wasserkühlung aio, MSI GTX1080 Gaming X 8G wird alles versorgt mit einem Seasonic Platinum 1200W Netzteil. Die restl. Komponenten lasse ich jetzt mal außen vor, fressen aber keine unmengen an Strom.

Fazit: Das Mainboard mit dem hochgelobten Soundchip ist das schlechteste und das teuerste Mainboard was ich je in meinem Besitz habe. Der Rechner, das Mainboard ist unberechenbar.

Rechner einschalten: Je nach tagesform kann es passieren, dass das Mainboard anfängt zu zicken und das Mainboard schaltet ein/aus/ein/aus/ein/aus/ein/aus..... Meine Hoffnung war, das nach einer Stunde das Spiel beendet ist und sich das Mainboard, die Kondensatoren oder Chips verabschieden, dem war leider nicht so. Zumindest ist das Mainboard in der Hinsicht robust.

Gerne startet auch mal der Rechner und beim hochfahren friert der Desktop ein. Ich würde es gerne auf das Betriebssystem schieben, aber mit baugleichem Rechner, nur mit MSI Mainboard, funktioniert alles tadellos. Baugleicher Rechner mit MSI Mainborad läuft im Parallelbetrieb.

Die hochgelobten Soundchips gehören in den Mülleimer. Die Soundchips scheinen ab und zu etwas falsch zu interpretieren. Tagesformabhängig kann es passieren, dass die Soundchips verrückt spielen und man hört nur noch Klirrgeräusche, welche erst nach einem Neustart behoben sind.

Die Einstellungsmöglichkeiten der Ventilatoren bzw. Kühlung im Bios ist gegenüber anderen Herstellern nicht nur gewöhnungsbedürftig. Hier scheint Gigabyte noch nichts von Benutzerfreundlichkeit gehört zu haben. Aber bei der externen App "System Information Viewer", wer vermutet dahinter eine Fan-Steuerung?, über diese "SIV" kann man vernünftig die Kühlkurven bzw. Ventilatoren einstellen, zu Lasten der CPU.

Das GA-Z170X Gamig G1 Mainboard habe ich seit Juli 2016 im Dauertest. Jegliche Treiber sind up2date und auch das Bios "F20" ist aktuell.

Mein Fazit: Nie wieder Gigabyte. Mein nächstes Mainboard wird wieder ein Back to the Roots Mainboard. Am Besten man kann vollwertige Komponenten dazukaufen und der MB-Hersteller muss sich keine Gedanken machen, ob die OEM-Netzwerkkarte oder OEM-Soundchips auch funktionieren oder nicht.
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