Seite 3: Features und Layout (2)

Weiter gehts mit den SATA(e)-Anschlüssen.

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Drei SATA-Express-Schnittstellen sind eine Ansage.

Zwei SATAe-Anschlüsse und vier SATA-6GBit/s-Buchsen wurden um 90 Grad angewinkelt. Dabei sind erstere über den Z170-Chipsatz angebunden, genau wie der vertikale SATA-Express-Connector weiter links. Die vier reinen SATA-6GBit/s-Ports arbeiten über zwei ASMedia ASM1061-SATA-Controller. Generell gilt zu beachten, dass sich die drei M.2-Slots die Anbindung mit den nativen SATA-Express-Schnittstellen teilen. Rechts neben den drei USB-2.0-Headern ist auch eine Diagnostic-LED vorhanden.

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Das I/O-Panel beim ASRock Z170 Extreme7+.
  • 2x USB 2.0, PS/2
  • DVI-D, DisplayPort 1.2, HDMI 2.0
  • 2x USB 3.1 (Typ A und Typ C, ASMedia ASM1142)
  • Gigabit-LAN (Intel I219-V), 2x USB 3.0 (Intel Z170)
  • Gigabit-LAN (Intel I211-AT), 2x USB 3.0 (Intel Z170)
  • die fünf analogen Audiobuchsen und ein optischer Digitalausgang (TOSLink)
  • Blende für das optionale WLAN-Kit

Am I/O-Panel ist eigentlich alles vorhanden, was der Anwender im Alltag gebrauchen kann. Dazu gehören zwei Gigabit-LAN-Ports, zwei USB-2.0, zwei USB-3.1- (Typ A und Typ C), vier USB-3.0-Schnittstellen, jeweils ein DVI-D-, HDMI- und DisplayPort-Grafikausgang sowie eine PS/2-Schnittstelle, fünf analoge Audio-Jacks, einmal TOSLink und eine Blende für das optionale WLAN-Set.

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Der Audio-Bereich in der Übersicht.

Für die neue Mainboard-Serie sieht ASRock das Purity-Sound-3-Feature vor. Unterhalb der neun hochwertigen Audio-Kondensatoren von Nichicon halten sich die beiden NE5532-Chips von Texas Instruments auf. Einer fungiert als 600-Ohm-Kopfhörerverstärker, der andere als 115-dB-Differential-Amplifier für einen besseren Klang. Rechts ist der Front-Audio-Header untergebracht worden.

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Der Realtek ALC1150 ist das Herzstück.

Beim Audio-Codec bleibt es beim Realtek ALC1150, der 8+2 Kanäle bereitstellt und auf einen Front-DAC von 115 dB SNR kommt. Non-Front sind es 96 dB SNR. Generell wurde der Audio-Bereich strickt vom Rest getrennt untergebracht, damit es zu keinen Interferenzen während der Audiowiedergabe kommt.

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Dual-Gigabit-LAN gehört zum festen Bestandteil des ASRock Z170 Extreme7+.

Auf diesem Bild sind gleich zwei Gigabit-LAN-Chips zu sehen. Einmal den Intel I219-V auf der linken Seite und der Intel I211-AT auf der rechten Seite. Beide können problemlos mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 1 GBit/s umgehen, sind jedoch auch abwärtskompatibel zu 100 MBit/s. Zusätzlich sind Teaming und auch Wake-on-LAN kein Problem.

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Ein TMDS-Level-Shifter ist unverzichtbar.

Der ASMedia ASM1442K (TMDS-Level-Shifter) befindet sich zwischen dem CPU-Sockel und dem I/O-Panel und ist für die Wandlung der Spannung zwischen der internen Grafikeinheit und dem DVI- und HDMI-Grafikausgang verantwortlich. Durch ihn kann der Anwender sogar 3D- und 4K-Medien genießen.