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ASRock H87 Performance im Test

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Seite 3: BIOS und Overclocking

BIOS

Für das H87 Performance sind nun schon einige aktualisierte BIOS-Versionen erschienen. Zum Testzeitpunkt war die Version P1.60 aktuell, die wir bequem per Instant-Flash-Feature aufgespielt haben und folgende Verbesserungen mitbringt:

  • Update Intel ME
  • Hide Intel Turbo Boost Technology if CPU does not support this feature
  • BIOS add "DRAM Performance Mode" option 
img_5.jpg
Die UEFI-Oberfläche vom ASRock H87 Performance.

ASRock verzichtet auf einen "EZ-Mode" und belässt es schlicht beim Advanced-Mode, der natürlich farblich dem Fatal1ty-Mainboard angepasst wurde. Die "Main"-Seite zeigt vorab einige Informationen wie das installierte Prozessormodell, die Arbeitsspeicherkapazität und auch die aktuell laufende BIOS-Version. Der "OC Tweaker"-Reiter bietet zahlreiche Overclocking-Funktionen an, die für eine Gaming-Platine sehr großzügig ausfallen. Dort lassen sich die Taktfrequenzen und die Spannungen konfigurieren sowie weiteres Feintuning vornehmen. Die Onboard-Komponenten können wiederum auf der "Advanced"-Page eingestellt werden. Beispielsweise lassen sich dort die USB-, Netzwerk- und Storage-Anschlüsse auf Wunsch deaktivieren. Es werden so viele Tools angeboten, dass ASRock ihnen eine dedizierte Seite gegönnt hat. Der Anwender erhält Zugriff auf den System Browser, den UEFI Tech Service, natürlich dem Instant-Flash-Feature entweder per USB oder direkt über die Internetleitung. Die festgelegten BIOS-Settings können auch in Profilen abgespeichert werden. Als eines der besonderen Features ist das ASRock OMG (Online Management Guard), mit dem festgelegt werden kann, zu welchen Uhrzeiten in der Woche eine Internetverbindung bestehen soll.

Der Hardware-Monitor zeigt die CPU-Temperatur, die wichtigsten Spannungen sowie die Lüftergeschwindigkeiten an. Drehen sich die Lüfter derart schnell, dass sie Krach veranstalten, können sie auch einfach heruntergeregelt werden. Sämtliche Boot-Einstellungen sind logischerweise im "Boot"-Menüpunkt zu finden. Es lässt sich an dieser Stelle einstellen, ob beispielsweise das Full Screen Logo angezeigt werden oder ob Fast Boot aktiviert sein soll. Abseits vom Bootmenü kann hier auch die Bootreihenfolge verändert werden. Die letzten beiden Punkte "Security" und "Exit" sind dagegen geläufig und bedürfen keiner weiteren Erklärung.

Dem UEFI können wir eine sehr gute Stabilität bescheinigen. Die Bedienung fällt mit Maus und Tastatur angenehm aus.

 

Overclocking

Eigentlich ist bekannt, dass generell kein Overclocking mit den H87-Mainboards mehr möglich ist. Auch nicht, wenn der Käufer eine K-CPU, wie den Core i5-4670K oder den Core i7-4770K, installiert hat. Nicht so beim H87 Performance von ASRock! Die Taiwaner haben dennoch Funktionen ins UEFI implementiert, welche das Overclocking, zusammen mit einer K-CPU, ermöglichen. Und in der Praxis werden die Multiplikator-Erhöhungen auch tatsächlich übernommen, wie unser Overclocking-Test beweist. Mittlerweile wird von ASRock bereits die BIOS-Version P1.90 angeboten, welche die Overclocking-Fähigkeit mit einer K-CPU noch immer beinhaltet.

Überraschenderweise lässt sich der BCLK nicht verändern, bzw. es gibt keinerlei Funktion im UEFI. Dafür sind aber alle wichtigen Spannungen vertreten. Bei der CPU-Spannung hat der Anwender lediglich die Wahl, eine fixe Spannung (override) festzulegen. Hier beträgt der Spielraum 0,800 Volt bis 2,000 Volt in 0,001 Volt-Intervallen. Alternativ kann der Offset-Modus gewählt werden, der eine Veränderung von 0,001 Volt bis 1,000 Volt nach oben und nach unten erlaubt. Generell ist bei der VCore Feintuning angesagt. Alle weiteren Overclocking-Eigenschaften können der Tabelle entnommen werden:

Die Overclocking-Funktionen des ASRock H87 Performance in der Übersicht
Base Clock Rate -
CPU-Spannung 0,800 V bis 2,000 V in 0,001-V-Schritten (Fixed-Modus)
-1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 1,165 V bis 1,800 V in 0,005-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-VCCIN-Spannung 1,200 V bis 2,300 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
-0,600 V bis +0,400 V in 0,010-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU-Ring-Spannung

0,800 V bis 2,000 V in 0,001-V-Schritten (Fixed- und Adaptive-Modus)
-1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)

CPU-SA-Spannung -1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU-IO-Analog/Digital-Spannung -1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU PLL-Spannung -
PCH-Core-Spannung 0,977 V bis 1,322 V in 0,005-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen PCH 1,5V, CPU Input Offset
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 34 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und vier optionale Fans, Short Duration Power Limit,
Long Duration Maintained, Long Duration Power Limit, Primary Plane Current Limit
FIVR Switch Frequency Signature, FIVR Switch Frequency Offset

Für den Anfang haben wir den Multiplikator auf den Wert 47 und die VCore bei 1,250 Volt fixiert. Diese Kombination stellte für das günstige H87 Performance keine Herausforderung dar. Wenn wir jedoch die Spannung reduziert haben, verabschiedete sich das System mit einem Bluescreen.

cpuz2.PNG
Bestes Ergebnis mit dem 1.0-Strap: 4,7 GHz bei 1,251 Volt

Das Overclocking-Potential unterscheidet sich kaum von den teureren Z87-Modellen. Man merkt nur anhand mancher fehlenden BIOS-Settings, dass wir ein Mainboard mit Intels H87-Chipsatz vor uns liegen haben - was beim Übertakten etwas Flexibilität kostet.

Leider hinterließ das H87 Performance keine Übertaktungsmöglichkeiten für den Arbeitsspeicher. Der höchste RAM-Teiler lag bei den maximal spezifizierten DDR3-1600.

Als Steuerungs-Software packt ASRock auch dem H87 Performance noch das F-Stream-Utility hinzu, womit vor allem die Übertaktung auch unter der Windows-Oberfläche vorgenommen werden kann.

img_5.jpg
Das F-Stream-Utility.

ASRock stattet das H87 Performance mit dem Tuning-Utility "F-Stream" aus, mit dem sich viele Einstellungen auch außerhalb des BIOS verändern lassen. Generell kann der "Operation-Mode" zwischen den drei Modi "Performance Mode", "Standard Mode" und "Power Saving" ausgewählt werden. Zu den weiteren Features gehören die "Good Night LED", das "FAN-Tastic Tuning", "Dehumidifier" (Luftentfeuchter), "HDMI-IN", "Key Master" und "Mouse Polling". Nicht zu vergessen, gehört natürlich auch das "XFast RAM"-Feature dazu. Im "OC Tweaker" können die CPU-Takfrequenz sowie die ganzen Spannungen eingestellt werden. Ebenfalls nützlich sind die anzeigbaren Systeminformationen sowie der "System Browser".

In den folgenden Videos werden die XFast555-Funktionen, das Dehumidifier- und das ASRock OMG-Feature (Online Management Guard) präsentiert:

ASRock Feature - XFast555
ASRock Feature - Dehumidifier
ASRock Feature - Online Management Guard

Alle BIOS- und F-Stream-Screenshots sind in der folgenden Bildergalerie einsehbar.

 

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 24.04.2010

Korvettenkapitän
Beiträge: 2363
So ein Quatsch. Mainboards in ganz anderen Preisregionen haben einen CMOS Jumper. Auf die kann man sich wenigstens verlassen.
#3
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Niedersachsen
Redakteur
Serial-Killer
Beiträge: 13168
Hinzu kommt, dass irgendwo auch Abstriche gemacht werden müssen. Für mehr Komfort zahlt man in der Regel auch mehr. ;)
#4
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Beiträge: 144
Schönes Board, nur ein Displayport hätte ich besser gefunden, als den HDMI-in. Was kann man denn mit dem anfangen?

Die Formulierung im Fazit: "Die Taiwaner beschränken sich ansonsten auf die maximale Anschlussvielfalt" ist inhaltlich nicht logisch. ich kann mich nicht auf ein Maximum beschränken. Das ergibt keinen Sinn.
#5
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Registriert seit: 15.01.2007
Niedersachsen
Redakteur
Serial-Killer
Beiträge: 13168
Zitat Peter Ebdon;22010459
Die Formulierung im Fazit: "Die Taiwaner beschränken sich ansonsten auf die maximale Anschlussvielfalt" ist inhaltlich nicht logisch. ich kann mich nicht auf ein Maximum beschränken. Das ergibt keinen Sinn.


Da stand noch dahinter, dass es sich auf den H87-Chipsatz bezieht. ;) Ich habe den Satz dennoch angepasst.
#6
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
Zitat FM4E;22010538
Da stand noch dahinter, dass es sich auf den H87-Chipsatz bezieht. ;) Ich habe den Satz dennoch angepasst.


Ahhh, Danke! Jetzt habe selbst ich es verstanden. :wink::haha:
#7
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Registriert seit: 29.05.2001
Dortmund
Flottillenadmiral
Beiträge: 4533
Für das Geld bekommt man halt auch schon "echte" Z87 Boards wie z.B. das ASRock Z87 Pro4
#8
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Registriert seit: 30.06.2013

Fregattenkapitän
Beiträge: 2569
Das ASRock Z87 Pro4 hat halt nur ALC892 Onboard Sound, während dieses H87 Board den abgeschirmten ALC1150 Onboard Sound mit TI NE5532 Kopfhörerverstärker hat.

Schade nur, dass die Leiterbahnen braun und nicht schwarz sind. :(
#9
Registriert seit: 17.04.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2341
Zitat FM4E;22010440
Hinzu kommt, dass irgendwo auch Abstriche gemacht werden müssen. Für mehr Komfort zahlt man in der Regel auch mehr. ;)


hab mal wo anders gelesen, dass die billigeren AS Rock Boards an der Platinendicke sparen, was allerdings nur für Grobmotoriker ein Problem darstellen sollte. Könnt ihr da vielleicht auch mal was dazu sagen, vielleicht im Vergleich zu den teureren Brettern anderer Hersteller?
#10
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Registriert seit: 08.03.2013
Kernelbasis
Oberbootsmann
Beiträge: 898
Zitat Ra1St;22009435
So ein Quatsch. Mainboards in ganz anderen Preisregionen haben einen CMOS Jumper. Auf die kann man sich wenigstens verlassen.


ich war derletzt ganz froh das mein z87 oc formula nen jumper hatte ;)

das board habe ich bereits in dem rechner eines kumpels verbaut - machte nen schicken eindruck. habe auch nichts negatives über das ding berichtet bekommen.
#11
Registriert seit: 20.06.2014

Matrose
Beiträge: 1
KAUFT DIESES BOARD NICHT !!!!!!!!!

Also tut das nicht, wenn ihr mit dem PC spielen wollt oder mal größere Downloads habt. Wenn ihr aber nur ein paar Word-Dokumente schreibt und ab und an mal eine Webseite aufruft, geht das mit diesem Board. Aber darüber hinaus sind keine sinnvollen Tätigkeiten möglich.

Die USB-Ports schmieren alle Nase lang ab, so dass die Maus alle 3 bis 4 Minuten einfriert. Windows erkennt die Maus nach einigen Sekunden automatisch wieder - da muss man also nur warten, bis die Maus wieder reagiert. (Wenn ihr Online-Spiele spielt, werdet ihr in dieser Zeitspanne natürlich verprügelt, weil ihr nichts mehr machen könnt.) Unter Linux allerdings müsst ihr die Maus einmal abziehen und wieder reinstecken, so dass Linux diese wiedererkennt (Distro Manjaro). Zuerst bin ich immer hinter den Schreibtisch gekrochen, um die Maus neu anzustöpseln. Da man dabei aber wahnsinnig wird, müssen Linux-User die Maus am Front-Panel anbringen, damit das wenigstens schneller geht.

Das ist schon extrem ärgerlich. Aber jetzt kommt ein absolutes No-Go, dass dieses Board total unbrauchbar macht:

Neben den USB-Ports schmiert außerdem ca. alle 3 bis 4 Minuten der Ethernet-Port ab, so dass ihr alle 3 bis 4 Minuten für 30 bis 60 Sekunden die Internet-Verbindung verliert. Das macht Online-Spielen zum Schmerz und teilweise unmöglich. Downloads von größeren Dateien sind damit nur noch mit smartem Download-Manager möglich.

Frage 1 : Vielleicht liegt es am Betriebssystem?

NEIN, ich nutze das Board unter Windows 7.1 (64) UND Linux (Manjaro). Das Problem ist bei beiden Betriebssystemen das gleiche (Maus und Ethernet). Es muss die Hardware sein.

Frage 2: Vielleicht liegt es an deinem Internet-Provider?

NEIN, wir sind zwar bei einem sehr schlechten Anbieter (1&1), aber die Probleme gibt es in unserem Haushalt nur auf diesem Rechner (mit ASRock H87 Performance). Weder ein ausgedienter PC (Windows) von mir hat solche Verbindungsabbrüche, noch der Mac meiner Mitbewohnerin, noch ihr Smartphone (W-LAN).

Frage 3: Vielleicht hast du zu viel stromsaugende Peripherie an den USB-Ports, die das System instabil macht?

NEIN, die USB-Ports sind alle frei, bis auf zwei für Maus und Keyboard. Das sollte ja wohl kein Problem sein.

Fazit: Das Board ASRock H87 Performance ist de facto nicht nutzbar und gehört von ASRock aus dem Verkehr gezogen mit einer Erstattung an alle Käufer.

KAUFT DIESES BOARD NICHT !!!!!!!!!
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