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Test: ASRock Z77 OC Formula

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Seite 4: Bios

Weiter geht es wie immer mit dem BIOS, was wir uns auch auf dem ASRock Z77 OC Formula genauer angeschaut haben. Bei unserem ersten Blick auf die BIOS-Version haben wir festgestellt, dass Version L0.25 installiert war. Ein weiterer Blick auf die ASRock-Webseite verrät, dass es diese Version offiziell gesehen überhaupt nicht gibt. Das First Release ist Version P1.00. Wir vermuten, dass es sich bei der Version L0.25 um eine frühe Beta-Version von der finalen P1.00-Version handelt. Mittlerweile bietet ASRock aber eine aktuellere Version P1.40 an, die wir gleich per Instant-Flash-Funktion aufgespielt haben. Verbessert wurde der Power Saving Mode und eine Einstellung bei den NickShih's OC-Profilen in Sachen Frequenzen hinzugefügt.

Das Motto von ASRock beim Z77 OC Formula lautet: Tomorrow's Technology Today. Bei der Aufmachung der UEFI-Oberfläche erkennt man auch einen Zusammenhang. Im Hintergrund sieht man ein fantasievolles Bild vom Universum, deren Sterne schön animiert funkeln. Die Strukturierung des UEFI-BIOS ist durchaus gelungen. Oberhalb sind die Hauptreiter gut aufgehoben und man kommt so relativ schnell mit dem UEFI-BIOS zurecht. Gelangt man das erste Mal ins BIOS, ist standardmäßig der Reiter "OC-Tweaker" zu sehen, der die vielen Overclocking-Funktionen unter einen Hut bringt. Möchte man die Taktfrequenzen, die Spannungen oder die Latenzen des Arbeitsspeichers verändern, wird man in diesem Reiter fündig. Unter "Advanced" sind, wie bekannt, die Einstellungen zu den Onboard-Komponenten und zu den chipsatzrelevanten Features einseh- und änderbar.

Der Hardware-Monitor gibt wichtige Informationen zu den Temperaturen von CPU und Mainboard, den Drehzahlen der Lüfter und den wichtigsten Spannungen preis. Beim Z77 OC Formula gibt es vier Möglichkeiten, ein aktuelleres BIOS einzuspielen. Per Instant-Flash, aus dem BIOS heraus über eine Internetverbindung, über DOS oder über die Windows-Oberfläche.

Wir waren mit dem BIOS äußerst zufrieden. Es arbeitete stets stabil und zuverlässig - die Lüftersteuerung ausgenommen, aber hier kann ASRock noch nachjustieren. Der komplette Funktionsumfang ist in der folgenden Bildergalerie einsehbar:

 

 

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Kommentare (24)

#15
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Registriert seit: 19.07.2008

Banned
Beiträge: 704
Zitat p1skop4T;19577229
Vom Optik schaut das Baby scharf aus. Daumen Druck hoffentlich verspricht Asrock nicht zu viel.
Dazu MSI Lightning GTX680 oder MSI Lightning 7970 auch in Schwarz Gelb look und Gelbe RAM Riegel und Silverston Case in Gelb Schwarz look Schmankal man könnte schwach werden.


Asrock verspricht nicht zuviel. Der Preis müsste sogar höher sein! Asus würde dafür nahe 300 verlangen. Und Asrock hat eh einen besseren Support. Das Fazit stimmt alles korrekt so:xmas:

Aber MSI dazu? Najaaaa....hab doch neulich was mit MSI und Grakas gehört. Da würden bei mir Alarmglocken läuten.
#16
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Registriert seit: 10.02.2008

Admiral
Beiträge: 15048
Zitat El Kaputtano;19577785
Und die golden Caps sehen für mich einfach Edel aus. Unterstreicht die Qualität des Boardes.


Dann haben sich die 30 Cent für Gold-Farbe ja gelohnt... :D
#17
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
In der Tat!

Da sieht man mal wieder, das sich eine kleine Investition statt immer nur zu sparen sich durchaus bezahlt machen kann. :D


Gruß

Heinrich
#18
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Registriert seit: 19.07.2008

Banned
Beiträge: 704
Es hebt sich einfach ab. MSI ist mittlerweile meilenweit hinter Asrock anzusiedeln (Man bedenke wo Asrock mal lag, man beachte die richtigen Einsatzsätze dieses Reviews). Spucke in die Hand und was ordentliches auf die Beine bringen. Asrock ist mittlerweile in anderen Sphären als sie früher einmal waren;)
#19
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Registriert seit: 20.01.2008
Kraichgau
HWLUXX OC-Team
Extrem-OC Anfänger
Beiträge: 19969
Was ich bei all den reviews vermisse ist der Hinweis darauf, dass der verbrauch des Systems im ausgeschalteten Zustand 0 Watt beträgt ! Ansonsten ein klasse review!
#20
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28989
@Dancop: Warum ist dieser Punkt so wichtig für dich? Je nach Konfiguration (EuP Support --> USB Power) kann der Verbrauch im ausgeschalteten Zustand durchaus variieren.
#21
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Registriert seit: 20.01.2008
Kraichgau
HWLUXX OC-Team
Extrem-OC Anfänger
Beiträge: 19969
Also ich habe nichts dergleichen an, also keine EuP usw...und das Board ist das erste Board, dass ich je besessen habe, dass keine Power benötigt!
#22
Registriert seit: 19.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4669
Ich habe die letzten Wochen das Asus Maximus V Formula, das Asrock OC Formula und das Gigabyte Z77X UP7 ausführlichtesten können.
Was die Verarbeitungsquaität betrifft, kann das Asrock gegenüber den beiden anderen nicht ganz mithalten.

Den entscheidenden Unterschied macht das Bios, da sind Asrock und Asus nicht weit auseinander, das Gigabyte allerdings eine Katastrophe.

Das Asrock ist etwas weniger zickig als das Asus, was Ram betrifft. Wobei man sagen muss, dass das M5E eher die Gamer als die Occer als Zielgruppe hat.

Mein persönlicher Favorit ist das OC Formula, da dann auch in mein Gehäuse eingezpgen ist.
#23
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Registriert seit: 18.02.2014

Matrose
Beiträge: 1
Ich hab vor mir das Board zu kaufen weil unter anderem dieser Testbericht und eure Kommentare mich dazu animierten! thANKs!

Doch eins kriege ich nicht so richtig raus, was ein K.O. - Kriterium sein kann:

Am unteren Ende des Boards ist ja der 4-Pin-Molex Anschluss der besetzt werden muss wenn mann eine zweite Grafikkarte installiert, was ich vor habe.
Ist der auf den Fotos mit einem Protektor versehen? Oder geht er wirklich nach unten weg wie ich mir das grade vorstelle...?
Es ist ja ein E-ATX Board, daher könnte ASRock ja mit diesem platz nach unten gerechnet haben, doch das wird bei mir wegen des Netzteils nicht machbar sein.

Ihr Leute habt das Ding ja z.T., kann mir einer Auskunft geben?
#24
customavatars/avatar38573_1.gif
Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28989
Hier gehts zum Sammelthread --> http://www.hardwareluxx.de/community/f219/asrock-z77-oc-formula-intel-z77-chipsatz-913640.html

Der 4pin Molex ist optional und zeigt direkt nach unten (was auf einem Benchtable kein Problem darstellt, sondern sogar praktisch ist).
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