Seite 1: ECS LIVA X im Test

ecs liva x teaser

Pünktlich zur letztjährigen Computex schickte ECS/Elitegroup eine Reihe neuer Mini-PCs ins Rennen. Wenig später konnten wir eines der ersten LIVA-Systeme auf den Prüfstand stellen. Etwas mehr als ein halbes Jahr später kommt schon die nächste Generation auf den Markt. Die LIVA X bekam dabei nicht nur einen größeren Arbeitsspeicher spendiert, sondern wurde zudem mit einem leicht schnelleren SoC von Intel ausgestattet. Obendrein gab es kleinere Änderungen am Gehäuse-Design. In diesem Artikel werfen wir einen ausführlichen Blick auf die neue LIVA X.

Im Juni besuchten wir ECS/Elitegroup auf der Computex 2014. Dort präsentierte man uns stolz seine ersten LIVA-Systeme, kompakte und vor allem stromsparende Desktop-PCs, die für alltägliche Arbeiten ausreichend proportioniert sein sollten. Ein knappes halbes Jahr später legt man schon wieder nach und spendiert den kleinen Rechenkünstlern einen etwas schnelleren Prozessor, eine größere Anschluss-Vielfalt und auf Wunsch einen größeren Arbeitsspeicher. Unser Testmuster der ECS LIVA X ist mit einem Intel Celeron N2808, 4 GB Arbeitsspeicher und einem 64 GB fassenden eMMC-Massenspeicher ausgerüstet. Im Gegensatz zur ersten LIVA gibt es einen VGA-Ausgang und eine USB-Schnittstelle mehr. Die Änderungen machen auch kleinere Anpassungen am Gehäuse notwendig, denn dieses ist zwar in der Höhe leicht geschrumpft, dafür aber etwas breiter geworden. Das schlichte schwarz/matte Design bleibt aber weiter erhalten.

Hersteller und Bezeichnung ECS LIVA X
Straßenpreis noch nicht verfügbar (UVP: 249 US-Dollar)
Homepage www.ecs.com.tw
Gehäuse  
Abmessungen 135 x 38 x 40 mm (LxWxH)
Prozessor Intel Celeron N2808
Grafikkarte Intel HD Graphics
Massenspeicher 64 GB eMMC
Arbeitsspeicher 4.096 DDR3L, 1.333 MHz, CL9-9-9-24
Anschlüsse

1x HDMI
1x VGA
1x LAN (RJ45)
2x USB 2.0
1x USB 3.0
1x 3,5 mm Audio

Sonstiges WiFi (802.11n), Bluetooth 4.0, Windows 8.1 vorinstalliert

Wie sich die ECS LIVA X in Sachen Performance, Leistungsaufnahme und Lautstärke schlägt, erfährt man auf den nachfolgenden Seiten.