Seite 3: Die ECS Liva X im Detail (1)

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Im Vergleich zum Vorgänger ist die ECS LIVA X etwas größer geworden. Dafür gibt es eine USB-Schnittstelle mehr, wie man schon auf der Vorderseite des Mini-PCs erkennen kann. Allerdings entspricht nur eine Buchse dem aktuellen USB-3.0-Standard. Die beiden anderen Ports halten sich noch an den USB-2.0-Standard und sind damit deutlich langsamer. Ansonsten gibt es auf der Vorderseite der neuen LIVA nur noch einen Power-Button sowie eine LED, die über die Aktivität des kleinen Desktop-Rechners informiert.

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Auf der Rückseite finden sich die restlichen Anschlüsse. Auch hier ist Vergleich zur ersten Generation ein Anschluss hinzugekommen. Ab sofort lassen sich auch ältere Displays über einen analogen VGA-Ausgang anschließen. Einen HDMI-Port gibt es weiterhin noch. Mit dem Netzwerk verbinden lässt sich die ECS LIVA X nicht nur über Wireless-LAN, sondern auch per Kabel. Hierfür steht eine Gigabit-Ethernet-Buchse zur Verfügung. Ansonsten bietet die neue LIVA X nur noch einen Anschluss für das externe Netzteil und eine 3,5-mm-Klicken-Buchse für den Anschluss von Kopfhörern.

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An den beiden Seiten finden sich lediglich größere Lufteinflüsse. Die sind auch bitter nötig, denn die ECS LIVA X wird komplett passiv und damit ohne Unterstützung eines Lüfters auf Temperatur gehalten.

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Ein paar Lüftungsschlitze gibt es zudem auf der Geräte-Unterseite, genau wie vier Schrauben, die einen schnellen Zugriff auf die Hardware in wenigen Handgriffen versprechen.

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Im Lieferumfang findet man eigentlich alles, was man für den ersten Start der ECS LIVA X benötigt. Hier gibt es neben mehreren Adaptern für unterschiedliche Länder-Steckdosen eine Treiber-CD und eine Schnellstart-Anleitung sowie eine VESA-Halterung zur Montage der Box hinterhalb eines Monitors. Wer die LIVA X mit vorinstalliertem Windows 8.1 kauft, kann direkt nach dem Drücken des Power-Buttons loslegen.